AT243652B - Mit einer Vorrichtung zur Verkehrszählung kombinierte Einrichtung zur Verkehrsüberwachung mit einem von den Verkehrsteilnehmern beeinflußbaren Signalgeber - Google Patents

Mit einer Vorrichtung zur Verkehrszählung kombinierte Einrichtung zur Verkehrsüberwachung mit einem von den Verkehrsteilnehmern beeinflußbaren Signalgeber

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AT243652B AT158961A AT158961A AT243652B AT 243652 B AT243652 B AT 243652B AT 158961 A AT158961 A AT 158961A AT 158961 A AT158961 A AT 158961A AT 243652 B AT243652 B AT 243652B
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Description


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   Mit einer Vorrichtung zur Verkehrszählung kombinierte Einrichtung zur Verkehrsüberwachung mit einem von den
Verkehrsteilnehmern beeinflussbaren Signalgeber 
Die Erfindung betrifft eine mit einer Vorrichtung zur Verkehrszählung kombinierte Einrichtung zur Verkehrsüberwachung mit einem   von Verkehrsteilnehmern beeinflussbaren. beispielsweise als Signalschwel-   le ausgebildeten Signalgeber, durch den sowohl die Zählvorrichtung als auch die Verkehrsüberwachungseinrichtung   einschaltbarsind,   und mit einer Sperrvorrichtung, welche nach Einschaltung der Überwachungseinrichtung deren erneute Einschaltung für eine bestimmte Zeitdauer verhindert. 



   Derartige Überwachungseinrichtungen sind bekannt und dienen vorzugsweise zur Rotlichtüberwachung   an Strassenkreuzungen mit Verkehrsampeln und   zur Überwachung der Einhaltung einer festgesetzten Höchstgeschwindigkeit. 



   Ferner sind Einrichtungen zur Verkehrszählung bekannt, welche ebenfalls Signalgeber, z. B. Signalschwellen, aufweisen, die von den Verkehrsteilnehmern beeinflussbar sind. 



   Es erscheint zweckmässig, bei der Verkehrsüberwachung auch eine Verkehrszählung vorzunehmen, um den Anteil der vorschriftswidrig fahrenden Fahrzeuge an der Gesamtzahl der überwachten Fahrzeuge ermitteln zu können. 



   Gemäss der Erfindung wird nun vorgeschlagen, die Zählvorrichtung und die Verkehrsüberwachungseinrichtung so anzuordnen, dass sie durch den Signalgeber voneinander unabhängig einschaltbar sind, wozuein von dem Signalgeber gesteuertes, von der Sperrvorrichtung der Überwachungseinrichtung nicht beeinflussbares Relais einen ersten, mit der Zählvorrichtung in Reihe liegenden Schalter. und einen zweiten, mit einem eine   Anzeige- oder/und   Registriervorrichtung der Überwachungseinrichtung   auslösenden   Relais sowie einem weiteren, im Übertretungsfall geschlossenen Schalter in Reihe liegenden Schalter betätigt. 



   Besonders vorteilhaft ist es der Erfindung zufolge, bei Verwendung der Verkehrsüberwachungseinrichtung an einer Verkehrsampel den Signalgeber zusätzlich mit einer die Einschaltung der Signallampen der Verkehrsampel steuernden Verkehrszentrale zu verbinden, in welcher ein Schalter angeordnet ist, der von dem vom Signalgeber gesteuerten Relais betätigbar ist. 



   Durch die   erfindungsgemässe Mehrfachverwendung   des Signalgebers der Überwachungseinrichtung ergibt sich eine bedeutende Vereinfachung der gesamten Anordnung. 



   Weitere Einzelheiten und Vorteile gehen aus der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung hervor. Diese Ausführungsform ist in den Zeichnungen näher dargestellt, u. zw. zeigt Fig. l eine Strasse mit einerVerkehrsampel und   einer Einrichtung zurVerkehrszählung und-überwachung   in perspektivischer Darstellung und Fig. 2 das elektrische Schaltbild der   Zähl- und   Überwachungseinrichtung. 
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 Überwachungseinrichtung zählt die an der Ampel 4 vorüberfahrenden Fahrzeuge nach der Anzahl ihrer Achsen, sie registriert diejenigen Fahrzeuge, die bei eingeschaltetem Rotlicht ihre Fahrt fortsetzen, ohne vor der Verkehrsampel anzuhalten und die Einschaltung des Grünlichtes abzuwarten und zählt die Anzahl der Übertretungsfälle. 



   Die   Zähl-und   Überwachungseinrichtung umfasst eine auf oder in der rechten Fahrbahn der Strasse 1 

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 angeordnete Signalschwelle 7 sowie einen Mast 8 mit einem Gehäuse 9, in welchem ausser der elektrischen Schaltvorrichtung der Einrichtung in bekannter und deshalb nicht dargestellter Weise eine photographische Registrierkamera, der ein Blitzlichtgerät zugeordnet sein kann, untergebracht ist. Die Auslöseeinrichtung, die Filmfortschaltvorrichtung und der Verschlussaufzug der Kamera werden in ebenfalls bekannter Weise elektromagnetisch betätigt. Die Kamera ist im Gehäuse 9 derart angeordnet, dass die Fahrbahn im Bereich der Signalschwelle 7 und die Ampel 3 im Kameragesichtsfeld liegen. 



   Wie das in Fig. 2 dargestellte Schaltbild der elektrischen Schaltvorrichtung 10 zeigt, umfasst diese ein Relais 11,   welches in noch näher zu beschreibender Weise von der Signalschwelle   7 beeinflusst   wird, ein Relais 12 zur Ermittlung der vorschriftswidrig fahrenden Fahrzeuge, ein Relais 13 zur er- sten photographischen Registrierung dieser Fahrzeuge, eine aus der Röhre 14, dem Zeitkreiskondensa-   tor 15 und dem Zeitkreiswiderstand 16 bestehende Zeitschaltvorrichtung mit dem Relais 17 zur zweiten photographischen Registrierung dieser Fahrzeuge, einen Kameraauslösemagnet 18, eine erste elektrische Zählvorrichtung 19 zur Zählung der die Signalschwelle 7 überfahrenden Achsen sowie eine zweite elektrische Zählvorrichtung 20 zur Zählung derjenigen Fahrzeuge,

   welche die Signalschwelle 7 bei eingeschaltetem Rotlicht und somit vorschriftswidrig überfahren. Die Zählvorrichtungen 19,20 sind an sich bekannt und deshalb im einzelnen nicht dargestellt. Ihre Ziffernwalzen 21, 22 sind derart gesteuert, dass sich bei jedem Stromimpuls, den die Zählvorrichtung erhält, eine Fortschaltung um eine Zähleinheit ergibt. 



   Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind sämtliche vorgenannten Bauelemente der elektrischen Schaltvorrichtung in paralleler Zuordnung zwischen zwei Leitern 23, 24 angeordnet, welche über Anschlussklemmen 25,26 an eine nicht dargestellte Gleichspannungsquelle angeschlossen sind,   u.   zw. derart, dass der Leiter 24 gegenüber dem mit Masse verbundenen Leiter 23 positive Spannung führt. Sollen die vorgenannten Bauelemente mit unterschiedlicher Spannung betrieben werden, so ist es selbstverständlich möglich, für einzelne dieser Bauelemente gesonderte Spannungsquellen vorzusehen. 



   Im Stromkreis des Relais 11 liegt der Schalter 27, der unmittelbar durch die Signalschwelle 7 betätigt wird, u. zw. in der Weise, dass er aus der Offenstellung in die Schliessstellung überführt wird, wenn ein Fahrzeug die Signalschwelle 7 überfährt, und bei ihrer Entlastung unter der Wirkung einer nicht dargestellten Feder in die Ausgangsstellung zurückkehrt. 



   Das Relais 11   betätigt den Schalter l1a im Stromkreis des Relais   12 sowie den Schalter llb im Stromkreis der ersten Zählvorrichtung 19. 



   Das Relais 12   steuert den parallel zum Schalter lla liegenden Schalter   12a, den Umschalter 12b im Stromkreis des Relais 13, den Schalter 12c   im Stromkreis der Röhre   14 und des Relais 17 sowie den Schalter 12d,   durch welchen der Zeitkreiskondensator 15 über den Widerstand   28 überbrückbar ist. 
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 auslösemagneten 18 sowie den Schalter 13b   im Stromkreis der zweiten Zahlvorrichtung   20, während das Relais 17 der Zeitschaltvorrichtung 14,15, 16 den zum Schalter 13a parallel liegenden Schalter 17a im Stromkreis des Kameraauslösemagneten 18 sowie den Schalter 17b im Stromkreis des Relais 12 steuert. 



   Der Vollständigkeit halber ist in Fig. 2 auch noch der Stromkreis 31 der roten Signallampe 4 der Verkehrsampel 3 gezeigt. In diesem Stromkreis, der mit den Klemmen 32, 33 ebenfalls an eine nicht dargestellte Spannungsquelle angeschlossen ist, liegen das Relais 34, welches einen Schalter 34a im Stromkreis des Relais 12 der Überwachungsvorrichtung steuert, sowie ein Schalter 35a, durch den die rote Signallampe 4 ein- und ausschaltbar ist. 



   Die Steuerung des Schalters 35a kann beispielsweise über das Relais 35 von einer Verkehrszentrale 36 aus erfolgen, die ausserdem einen Schalter llc aufweist, der vom Relais 11 der Zählund Überwachungseinrichtung betätigt wird. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass natürlich auch die Verkehrszentrale 36 über Klemmen 37, 38 an eine nicht dargestellte Spannungsquelle angeschlossen ist. 



   Im Bereitschaftszustand nehmen sämtliche Schalter der   Zähl- und Überwachungseinrichtung   die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung ein, wobei die Relais 11,12, 13, 17, die Röhre 14, der Magnet 18 und die Zählvorrichtungen 19,20 stromlos sind. Die Kondensatoren 15,30 sind über die Widerstände 28,29 und die Schalter 12d, 12b überbrückt.

   Hiebei sei angenommen, dass die rote Signallampe 4 von der Verkehrszentrale 36. aus über das Relais 35 und den Schalter 35a nicht eingeschaltet ist, so dass das Relais 34 stromlos und der Schalter 34a im Stromkreis des Relais 12 offen ist.' 

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Wird nun von der Zentrale 36 auf "Rot" umgeschaltet, wird Relais 35 erregt, Schalter 35a geschlossen und Relais 34 erregt, das seinerseits Kontakt 34a schliesst. Überfährt das Fahrzeug 39 mit seinen Vorderrädern die Signalschwelle 7 bei eingeschaltetem Rotlicht, so wird der Schalter 27 kurzzeitig geschlossen und das Relais 11 kurzzeitig erregt.

   Hiedurch werden die Schalter   lla,     11b   ebenfalls kurzzeitig geschlossen, so dass die Zählvorrichtung 19 einen kurzen Stromstoss erhält und um eine Zähleinheit weitergeschaltet wird, Ferner wird das Relais 12 erregt, das die Schalter 12a, 12c schliesst, den Schalter 12b umlegt und den Schalter 12d öffnet. Über den Schalter 12a bleibt das Relais 12 auch dann erregt, wenn beim Abfallen des Relais 11 der   Schalter, 11a   wieder geöffnet wird. 



   Durch das vorerwähnte Umlegen des Schalters 12b erhält das Relais 13 einen kurzen, auf die Ladezeit des Kondensators 30 beschränkten Stromstoss, wodurch der Schalter 13a kurzzeitig geschlossen und der Kameraauslösemagnet 18 kurzzeitig erregt wird. Hiedurch wird die photographische   Kamera der Überwachungseinrichtung ein erstes Mal ausgelöst und somit das Fahrzeug   39 ein erstes Mal photographisch registriert. 



   Ferner wird bei der vorerwähnten kurzzeitigen Erregung des Relais 13 der Schalter 13b kurzzeitig geschlossen, so dass die Zählvorrichtung 20 einen kurzen Stromstoss erhält und um eine Zähleinheit weitergeschaltet wird. 



   Ausserdem wird durch das vorerwähnte Öffnen des Schalters 12d die Zeitschaltvorrichtung 14,15, 16 ausgelöst, wobei sich der Kondensator 15 über den Widerstand 16 aufzuladen beginnt. Sobald er auf ein vorbestimmtes Potential aufgeladen ist, zündet die Röhre 14 und bewirkt hiedurch die Erregung des Relais 17, welches den Schalter 17a schliesst und den Schalter 17b öffnet.

   Während hiebei der Kameraauslösemagnet 18 ein zweites Mal erregt und somit die photographische Registrierung des vorschriftswidrig fahrenden Fahrzeuges 39 im Zeitabstand der Schaltzeit der Zeitschaltvorrichtung 14,15, 16 wiederholt wird, wird das Relais 12 stromlos, wodurch die Schalter 12a, 12b, 12c, 12d in die Ausgangslage zurückgestellt werden, so dass sich der Kondensator 30 über den Widerstand 29 entladet, der Zeitkreiskondensator 15, über den Widerstand 28 seine Ladung abgibt und   die Röhre   14 und das Relais 17 stromlos werden. Es wird daher auch der Stromfluss durch den Kameraauslösemagnet 18 wieder unterbrochen und der Schalter 17b wieder geschlossen. Die   Zähl- und     Überwachungseinrichtung   ist hienach in den Ausgangszustand zurückgestellt. 



   Der gegebenenfalls einstellbare Widerstand 16 ist derart dimensioniert, dass die zweite photographische Registrierung des Fahrzeuges 39 der ersten Registrierung beispielsweise im Zeitabstand von 1 sec folgt. Durch die zweimalige Registrierung des Fahrzeuges 39 kann bei späterer Auswertung des Registriermaterials festgestellt werden, mit welcher ungefähren Geschwindigkeit das Fahrzeug die Verkehrsampel bei eingeschaltetem Rotlicht passierte. Insbesondere kann auch festgestellt werden, ob das Fahrzeug, das die Signalschwelle 7 mit den Vorderrädern überfuhr, vor Befahren der Kreuzung doch noch anhielt. 



   Überfährt das Fahrzeug 39 noch vor der vorbeschriebenen zweiten photographischen Registrierung die Signalschwelle 7 mit den Hinterrädern, so wird der Schalter 27 erneut kurzzeitig geschlossen und das Relais 11 erneut kurzzeitig erregt. Hiedurch werden die Schalter lla, llb wieder für kurze Zeit geschlossen. Während diese Massnahme bewirkt, dass die Zählvorrichtung 19 erneut um eine Zähleinheit weitergeschaltet wird, bleibt sie auf das Relais 12, das bis zur zweiten Kameraauslösung über den Schalter 12a Strom führt, ohne Einfluss. Somit löst das Fahrzeug 39 beim Überfahren der Signalschwelle 7   mit den Hinterrädern weder die Registrierkamera noch die Zählvorrichtung   20 aus. 



   Bekanntlich wird die rote Signallampe 4 der Verkehrsampel 3 nach einer bestimmten Einschaltdauer von der Verkehrszentrale 36   abgeschaltet,   worauf in kurzer Aufeinanderfolge die gelbe Signallampe 5   und die grüne Signallampe   6 eingeschaltet werden. Bei Abschalten der roten Signallampe 4   durch Öff-     nen des Schalters 35a wird das Relais 34 im Stromkreis derroten Signallampe   4 stromlos, so dass sich der Schalter 34a im Stromkreis des Relais 12   öffnet. Überfährt nun das Fahrzeug 39 die Signalschwelle   7   bei eingeschaltetem Gelb- oder Grünlicht, so wird zwar der Schalter   27 geschlossen und das Relais 11 erregt, so dass die Zählvorrichtung 19 um eine Zähleinheit weitergeschaltet wird.

   Auf die übrigen Teile der   Zähl- und   Überwachungseinrichtung, insbesondere auf den Kameraauslösemagnet 18 und die Zählvorrichtung 20, bleibt jedoch die Erregung des Relais 11 in diesem Fall ohne Einfluss, da das Relais 12 bei geöffnetem Schalter 34a nicht erregbar ist. 



   Die Zählvorrichtung 19, welche die Anzahl der die Signalschwelle 7 überfahrenden Fahrzeugachsen fortlaufend zählt, und die Registriervorrichtung der Überwachungseinrichtung mit der Zählvorrichtung 20, welche die Anzahl der bei eingeschaltetem Rotlicht die Signalschwelle 7 überfahren- 

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 den Fahrzeuge und somit die Anzahl der Übertretungsfälle zählt, werden also durch die gemeinsame Signalschwelle 7 ausgelöst.

   Während aber die Zählvorrichtung 19 durch die Signalschwelle 7 ohne Rücksicht auf den jeweiligen Betriebszustand der Verkehrsampel 3 auslösbar ist, wird die Registrier-   vorrichtung der Überwachungseinrichtung mit der Zählvorrichtung   20 durch die Signalschwelle 7 nur   bei einem bestimmten Betriebszustand der Verkehrsampel 3, nämlich bei eingeschaltetem Rotlicht,    ausgelöst und bleibt nach einer Auslösung bis zum Abschluss des aus zwei photographischen Registrierungen bestehenden Registriervorganges für weitere Auslösungen gesperrt. 



   Bei der beschriebenen Ausführungsform der Erfindung wird die Signalschwelle 7 der Verkehrsüber-   wachungseinrichtung nicht nur zur Verkehrszählung mittels der Zählvorrichtung 19,   sondern auch noch zur Steuerung der Verkehrszentrale 36 entsprechend der ermittelten Verkehrsdichte benutzt. Das von der Signalschwelle 7 gesteuerte Relais 11 meldet nämlich die Dichte des Fahrzeugstromes, der die Signalschwelle 7 überfährt, über den Schalter llc an die Verkehrszentrale 36, welche die periodische Einschaltung der Signallampe 4,5, 6 der Verkehrsampel 3 in bekannter Weise in Abhängigkeit von der jeweiligen Verkehrsdichte steuert. 



   Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann z. B. die die Übertretungsfälle addierende Zählvorrichtung 20 anstatt durch das Relais 13 auch durch einen Kontakt der Registrierkamera gesteuert werden. In diesem Fall würde nicht unmittelbar die Anzahl der Auslösungen der Registriervorrichtung der Überwachungseinrichtung, sondern die Anzahl der photographischen Registrierungen gezählt werden. 



   An die Stelle der zweimaligen photographischen Registrierung der vorschriftswidrig fahrenden Fahrzeuge kann auch eine nur einmalige Registrierung oder auch eine drei-oder mehrmalige Registrierung treten. Anstatt der photographischen Registriervorrichtung kann auch nur eine Anzeigevorrichtung benutzt werden, welche im Übertretungsfall ein vorzugsweise optisches oder akustisches Signal aussendet. 



   Die Mehrfachausnutzung einer Signalschwelle einer Verkehrsüberwachungseinrichtung ist auch dann sinnvoll, wenn diese Einrichtung in an sich bekannter Weise nicht zur   Rotlichtübérwachung,   sondern zur Überwachung der Einhaltung einer festgesetzten   Höchstgeschwindigkeit   dient. In diesem Fall werden gewöhnlich zwei in definierten räumlichen Abständen angeordnete Signalschwellen benutzt. Eine hievon kann erfindungsgemäss auch zur Verkehrszählung verwendet werden. 



   Als Signalgeber können an Stelle von Kontaktschwellen auchLichtschranken, Radareinrichtungen   1l. dgl.   



  Anwendung finden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
 EMI4.1 
 einem von Verkehrsteilnehmern beeinflussbaren, beispielsweise als Signalschwelle ausgebildeten Signalgeber, durch den sowohl die Zählvorrichtung als auch die   Verkehrsüberwachungseinrichtung   einschaltbar sind, und mit einer Sperrvorrichtung, welche nach Einschaltung der Überwachungseinrichtung deren erneute Einschaltung für eine bestimmte Zeitdauer verhindert, dadurch gekennzeichnet, dass die Zählvorrichtung (19) und die Verkehrsüberwachungseinrichtung durch den Signalgeber (7) voneinander unabhängig einschaltbar sind, wozu ein von dem Signalgeber (7) gesteuertes, von der Sperrvorrichtung der Überwachungseinrichtung nicht beeinflussbares Relais (11) einen ersten, mit der Zählvorrichtung (19) in Reihe liegenden Schalter   (lib)   und einen zweiten,

   mit einem eine   Anzeige- oder/und Registriervor-   richtung der Überwachungseinrichtung auslösenden Relais (12) sowie einem weiteren, im Übertretungsfall geschlossenen Schalter (34a) in Reihe liegenden Schalter (lla) betätigt. 
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**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

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  1. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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