AT217509B - Empfangsschaltung mit einem Ratiodetektor - Google Patents

Empfangsschaltung mit einem Ratiodetektor

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AT217509B
AT217509B AT51060A AT51060A AT217509B AT 217509 B AT217509 B AT 217509B AT 51060 A AT51060 A AT 51060A AT 51060 A AT51060 A AT 51060A AT 217509 B AT217509 B AT 217509B
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  Empfangsschaltung mit einem Ratiodetektor 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ratiodetektor für die Aussteuerung eines   Transistor-Niederfre-   quenzverstärkers, bei dem ein Punkt des   Sekundär-Resonanzkreises   und die   Hochfrequenz-Ladekondensa-   toren an Erde angeschaltet sind. 



   Ein symmetrischer Ratiodetektor hat im allgemeinen den Vorteil, dass die erforderliche Unempfindlichkeit in bezug auf Amplituden-Modulation auf einfache Weise erzielt wird. In üblichen mit Röhren bestückten Schaltungen dieser Art wird das Niederfrequenzsignal an einem Punkt der Schaltung abgegriffen, wo der Detektorstrom durch die   Detektorwiderstände   fliesst. Diese Detektorwiderstände haben meistens einen Wert von mindestens einigen Kiloohm,   z. B.   zwischen 4, 7 und 33   kR.     BeimitTrantistoma   bestückten Verstärkern treten dadurch aber wegen der niedrigen Eingangsimpedanz eines derartigen Verstärkers erhebliche Detektorverluste auf. 



   Bei einem Ratiodetektor der eingangs erwähnten Art werden diese Verluste herabgesetzt oder ganz vermieden, wenn gemäss der Erfindung der Eingang des   Transistor-Niederfrequenzverstärkers   an den Verbindungspunkt zweier in an sich bekannter Weise in Reihenschaltung an Stelle eines einzigen Ausgleichskondensators'verwendeter Teilkondensatoren (9,10) angeschlossen ist. 



   Symmetrische Ratiodetektoren, bei denen der   Ausgleichskondensator   auf zwei Teilkondensatoren aufgeteilt ist, sind an sich bekannt, z. B. aus der brit. Patentschrift Nr. 606,007. Dabei wurde die Niederfrcquenzspannung   jedoch von einem verhältnismässig hochohmigen   Widerstand abgenommen. 



   Nach der Erfindung wird jedoch eine Anordnung erhalten, bei der besonders günstige Anpassungsverhältnisse für die Aussteuerung eines   Transistorverstärkers   auftreten. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. Die zu   detektierenden Schwingongen   aus einer Stromquelle 1 werden einem auf diese Schwingungen abgestimmten Kreis 2 zugeführt, der fest mit einer Spule 3 und ungefähr kritisch mit einem zweiten auf die zu   detektierendenSchwingungen   abgestimmten Kreis 4 gekoppelt ist. An den Kreis 4 sind zwei Gleichrichter 5,6 mit entgegengesetzter Leitfähigkeit angeschlossen, die über einen von zwei Ladekondensatoren 11, 12 überbrückten Widerstand 7 miteinander verbunden sind. Die Ladekondensatoren haben dabei eine niedrigere Impedanz für die Frequenz der demodulierten Schwingungen als der Widerstand 7. 



   Üblicherweise kann die demodulierte Schwingung z. B. von einer Mittelanzapfung des Widerstandes 7 
 EMI1.1 
 bekannter Weise in Reihenschaltung verwendeteAusgleichskondensatoren 9 und 10 überbrückt, deren Verbindungspunkt erfindungsgemäss an die Basis des Transistors 8 gelegt Ist. Der Verbindungspunkt der Ladekondensatoren 11, 12 ist dabei an Masse gelegt. 



   In einem   praktischenAusfuhrungsbeispiel   eines Ratiodetektors   für Zwischenfrequenzschwingungen von   10, 7 MHz wurden die Schaltelemente folgendermassen bemessen :
Gleichrichter 5 und 6 vom Typ CA 79,
Widerstand 7 von 39   kR,  
Ausgleichskondensatoren 9 und 10 von   jelOpF,  
Ladekondensatoren 11 und 12 von je 270 pF.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Ratiodetektor ftlr die Aussteuerung eines Transistor-Niederfrequenzverstärkers, bei dem ein Punkt des Sekundär-Resonanzkreises und die Ladekondensatoren an Erde angeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingang des Transistor-Niederfrequenzverstärkers (8) an den Verbindungspunkt zweier in an sich bekannter Weise in Reihenschaltung an Stelle eines einzigen Ausgleichskondensators verwendeter Ausgleichskondensatoren (9,10) angeschlossen ist.
AT51060A 1959-01-28 1960-01-25 Empfangsschaltung mit einem Ratiodetektor AT217509B (de)

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