AT211827B - Verfahren zur Herstellung von neuen Diphenylalkanderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Diphenylalkanderivaten

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AT211827B
AT211827B AT338559A AT338559A AT211827B AT 211827 B AT211827 B AT 211827B AT 338559 A AT338559 A AT 338559A AT 338559 A AT338559 A AT 338559A AT 211827 B AT211827 B AT 211827B
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Hoechst Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von neuen Diphenylalkanderivaten 
Es wurde gefunden, dass Verbindungen der allgemeinen Formel : 
 EMI1.1 
 worin X einen geradkettigen oder verzweigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit höchstens drei Kohlenstoffatomen und R einen aliphatischen Acylrest mit höchstens zehn Kohlenstoffatomen, der salzbildende saure oder basische Gruppen enthält, bedeuten, sehr günstige Herzund Kreislaufwirkung aufweisen und auf Grund der Wasserlöslichkeit der entsprechenden nichttoxischen Salze gut in Form der pharmazeutischen Präparate verabreicht werden können. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Herstellung dieser Verbindungen, indem man in Amine der Formel : 
 EMI1.2 
 worin X die oben erwähnte Bedeutung besitzt, den Acylrest R direkt oder stufenweise einführt und die erhaltenen Amide gegebenenfalls in nicht-toxische Salze überführt. 



   Die Herstellung der als Ausgangsstoffe dienenden Amine der Formel (II) kann beispielsweise durch katalytische Hydrierung von Phenylaceton in Gegenwart entsprechender Diphenylalkylamine erfolgen. 



   Als Amine der Formel (II) seien beispielsweise 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 

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 tion mit Diketen wird vorzugsweise in Gegenwart eines Lösungsmittels wie Benzol, Toluol und Methylenchlorid durchgeführt. Nach Einengen des Lösungsmittels wird die Acyloacylverbindung direkt in quantitativer Ausbeute erhalten. Die weitere Umsetzung der erhaltenen 
 EMI2.1 
 die Hydroxygruppe mit einer Carbonsäure, die zur Salzbildung befähigte Gruppen enthält, ver- estert wird. 



   Die Reduktion einer in dem eingeführten Acylrest vorhandenen Ketogruppe kann z. B. katalytisch mit Hilfe von Metallen der 8. Gruppe des Periodischen Systems, vorzugsweise mit
Nickelkatalysatoren, in Gegenwart von hiefür üblichen Lösungsmitteln, z. B. wässerigen Alkoholen, Alkoholen oder Wasser vorgenommen werden. Es können auch Edelmetalle oder RaneyKatalysatoren verwendet werden. Ebenso kann man auch mit nascierendem Wasserstoff, z. B. mit Aluminiumamalgam und Alkohol, Natriumamalgam, Lithiumaluminiumhydrid oder Natriumhydrid reduzieren. Die Reduktion ist auch elektrolytisch durchführbar. 



   Die nach dieser Methode gebildete Hydroxygruppe lässt sich, beispielsweise durch Dicarbonsäureanhydride, verestern. Als solche Anhydride eignen sich Maleinsäureanhydrid oder Bernsteinsäureanhydrid, Methylbernsteinsäureanhydrid, Glutarsäureanhydrid. Mit besonderem Vorteil verwendet man Dicarbonsäureanhydride, da durch Überführung der zweiten Carboxylgruppe in entsprechende Salze Verbindungen erhalten werden, die-im Falle der Alkalisalze-die Verfahrensprodukte leicht wasserlöslich machen, was für die parenterale Verabreichung von besonderem Vorteil ist. 



   Sofern die Verfahrenserzeugnisse einen basischen Rest enthalten, können sie mit Hilfe von anorganischen oder organischen Säuren in entsprechende Salze überführt werden und damit wasserlösliche Verbindungen erhalten werden. Als anorganische Säuren kommen beispiels- 
 EMI2.2 
 : Halogenwasserstoffsäurensulfonsäure. Als organische Säuren seien beispielsweise genannt : Ameisensäure, Essigsäure, Propionsäure, Milchsäure, Maleinsäure, Bernsteinsäure, Weinsäure, Benzoesäure, Salicylsäure, Zitronensäure, Acetursäure, Oxyäthansulfonsäure und Äthylendiamintetraessigsäure. Man kann die Verfahrenserzeugnisse auch, vorzugsweise mit Hilfe von Alkylhalogeniden, in entsprechende quaternäre Salze überführen. 



   Die Verfahrensprodukte weisen eine ausserordentlich günstige Herz- und Kreislaufwirkung auf. So führt z. B. die Verabreichung des 2-   [ (r, l'-Diphenyl-propyl-3')-diäthylamino-    acetyl-amino]-3-phenyl-propans am Kaninchenherzen nach Langendorff bei einmaliger Injektion von 10 bis 20 y zu einer starken Coronargefässerweiterung, die bei Steigerung auf 30 y maximal wird. Auch nach Abschalten der Infusion hält die Durchströmungsvermehrung noch lange   an. Die intravenöse Injektion einer 0, l% igen   Lösung in die gestauten Ohrvenen beim Kaninchenohr führt nur zu einer sehr geringen Reizwirkung. 



   Die Verfahrensprodukte sind bereits in so geringer Dosis coronar-und peripher-gefässer- 
 EMI2.3 
 coronar-gefässerweiternden Wirkung ausserdem eine deutliche positiv inotrope Wirkung auf den Herzmuskel auf. Auch im klinischen Ver- such besitzt die genannte Verbindung eine gefäss- erweiternde Wirkung, wobei eine erweiternde Wirkung auf die Coronargefässe deutlich ist. Sie bewirkt ausserdem eine Steigerung der peripheren Durchblutung. Die coronargefässerweiternde Wirkung setzt sehr rasch ein und hält im Vergleich zu den bekannten Nitroverbindungen, beispielsweise dem Tetrasalpetersäureester des Erythrols lange (mehrere Stunden) an. Die Einzeldosis beträgt etwa 5-10 mg. 



   Die Verfahrenserzeugnisse können in Form entsprechender Salze eventuell auch in Mischung mit pharmazeutisch üblichen Trägerstoffen parenteral oder oral appliziert werden. Im Falle der oralen Applikation kommen als Darreichungsformen vorzugsweise Tabletten oder Dragées in Frage, zu denen die Verfahrenserzeugnisse als Wirkstoffe mit den üblichen Trägerstoffen, : wie Milchzucker, Stärke, Tragant und Magnesiumstearat verarbeitet werden. 



   Beispiel   l     10 g 2-[ (1', 1'-Dipheny1-propyl-3') -     amino]-3-pheny1propan   werden mit 10 g Chloracetylchlorid vier Stunden auf dem   Dampf- J   bad erhitzt. Nach Zugabe von wenig Wasser und Äther wird die Ätherschicht abgetrennt und mit Wasser und verdünnter Sodalösung gewaschen. Nach Trocknen und Abdestillieren des Äthers hinterbleiben 13, 3 g eines hellbraunen J Öles. Diese werden in 25 cm3 Benzol gelöst, mit 10 cm3 Diäthylamin versetzt und eine Stunde unter   Rückfluss   gekocht. Die Abscheidung des Diäthylamin-hydrochlorides wird nach Zusatz von Äther vollständig. Nach Absaugen   wird J   das Filtrat mit verdünnter Salzsäure versetzt. 



  Das ölige Hydrochlorid der   Diäthylaminoacetyl-   verbindung scheidet sich als dritte Schicht ölig ab. Sie wird abgetrennt, in Wasser gelöst und mit verdünnter Sodalösung alkalisch gemacht. 



  Nach Ausäthern, Trocknen und Abdestillieren des Äthers erhält man   11,   6   g 2- [ (l', r-Diphenyl-   
 EMI2.4 
 

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 Nach Einengen resultiert ein öliges Hydrochlorid der obigen Base. 



   Beispiel 2 : 3 g   2-[ (I', I'-Dipheny1-propyl-3') -   amino]-3-phenyl-propan, in 15 cm3 Benzol gelöst, werden mit 3 g Chloracetylchlorid acht Stunden unter   Rückfluss   gekocht. Nach Versetzen mit Wasser wird die Benzolschicht abgetrennt, mit verdünnter Natriumcarbonatlösung gewaschen und getrocknet. Nach Abdestillieren des Benzols resultieren 3, 7 g eines hellbraunen Öles. Diese werden in 15 cm3 Benzol gelöst und mit 10 cm3 31%iger benzolischer Trimethylaminlösung zwei Stunden im Rohr auf 100  C erhitzt. Nach Einengen erhält man   5,   3   g 2-[ (1', 1'-   
 EMI3.1 
 
Rückstand, der nach längerem Stehen er- starrt. 



   Beispiel 3 : 5 g der nach den Beispielen   l   oder 2 erhaltenen Chloracetylverbindung werden in 5 cm3 Toluol gelöst und mit 3 g   1-Diäthy1-     aminoäthyl- (2)-amin zwei Stunden auf demDampf-    bad erhitzt. Anschliessend wird mit Wasser und Äther verdünnt, die Ätherschicht abgetrennt und mit Wasser gewaschen. Die Ätherlösung wird mit verdünnter Salzsäure ausgezogen, die wässerige saure Lösung wird mit Kohle filtriert und mit verdünnter Natronlauge alkalisch gemacht. Nach Ausäthern, Trocknen und Abdestillieren des Äthers erhält man   5,   1   g 2- [ (1', 1'-     Diphenyl-propyl-3')-diäthylaminoäthylamino-     acetyl-amino]-3-phenyl-propan   in Form eines hellen Sirups. Bei Titration mit n-Salzsäure wird die berechnete Menge verbraucht.

   Nach Einengen resultiert das ölige Hydrochlorid. 



   Beispiel 4 : 4 g   2- [ (l', l'-Diphenyl-propyl-3')-     amino]-3-phenyl-propan   werden mit 10 cm3 Pyridin und 4 g Bernsteinsäureanhydrid 90 Minuten auf dem Dampfbad erhitzt. Das Pyridin wird unter vermindertem Druck entfernt. Der Rückstand wird in Äther aufgenommen und mit verdünnter Salzsäure in Wasser gewaschen ; schliesslich wird die Ätherlösung mit verdünnter Sodalösung extrahiert. Die wässerig-alkalische Lösung wird mit verdünnter Salzsäure angesäuert, worauf sich ein öliges Produkt abscheidet. Dieses wird in Äther aufgenommen, der Äther getrocknet und abdestilliert. Man erhält 4, 95 g   2-[ (I', 1'-Di-     phenyl-propyl-3')-succinylamino]-3-phenyl-   propan. Diese werden mit 2 n-Natronlauge titriert, wobei die berechnete Menge verbraucht wird.

   Nach Filtration und Einengen wird das sehr leicht wasserlösliche Natriumsalz erhalten. 



   Beispiel 5 : a) Eine Lösung von 16, 5 g 2- [(1',1'-Diphenyl-propyl-3')-amino]-3-phenyl-propan in 5 cm3 Benzol wird mit 5 g Diketen versetzt. Nach 12stündigem Stehenlassen wird kurz auf dem Dampfbad erhitzt und das Benzol abdestilliert. Es resultieren 22 g eines dicken Öles. Diese werden in 50 cm3 Methanol gelöst, mit einigen Tropfen Wasser versetzt und 1 g Natriumborhydrid zugefügt ; dabei tritt Erwärmung ein. Nach 15 Minuten wird mit verdünnter Salzsäure angesäuert, das Methanol unter vermindertem Druck abdestilliert und der Rückstand im Äther aufgenommen. Es werden 19 g 2-[(1',1'-Diphenyl-propyl-3')-ss-oxy-   butyryl-amino]-3-phenyl-propan   als farbloses Öl erhalten. b) 19 g der nach Beispiel 5 a erhaltenen Verbindung werden mit 20 g Bernsteinsäureanhydrid und 50 cm3 Pyridin eine Stunde auf dem Dampfbad erhitzt.

   Das Pyridin wird unter vermindertem Druck abdestilliert und der Rückstand mit Äther und verdünnter Salzsäure versetzt. 



  Der Äther wird abgetrennt, mit Wasser gewaschen und dann mit verdünnter Sodalösung extrahiert. Die alkalisch-wässerige Lösung wird angesäuert und ausgeäthert. Man erhält 24 g 
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 werden in wenig Methanol gelöst, mit Wasser bis zur beginnenden Trübung versetzt und 2, 48 g Natriumcarbonat hinzugefügt. Nach Filtrieren und Einengen resultiert das Natriumsalz des obigen Bernsteinsäure-Halbesters als schaumiger, leicht wasserlöslicher Rückstand. 



   Beispiel 6 : 11 g   2- [ (l', l'-Diphenylbutyl-3')-   amino]-3-phenyl-propan werden analog der in Beispiel   l   angegebenen Vorschrift mit 10 g Chloracetylchlorid in die Chloracetylverbindung überführt, die man in Form von 12, 9 g eines hellbraunen Öles erhält. Dieses wird ebenfalls analog Beispiel   l   mit 12 cm3 Diäthylamin umgesetzt. Bei der Titration mit n/10 Salzsäure wird die berechnete Menge verbraucht. Man er- 
 EMI3.3 
 [ (l', l'-Di-3-phenyl-propans. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Herstellung von neuen Diphenylalkanderivaten der allgemeinen Formel : 
 EMI3.4 
 worin X einen geradkettigen oder verzweigten aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit höchstens drei Kohlenstoffatomen und R einen aliphatischen Acylrest mit höchstens zehn Kohlenstoffatomen, der salzbildende, saure oder basische Gruppen enthält, bedeuten, und deren Salzen, dadurch gekennzeichnet, dass man in Amine der allgemeinen Formel : 
 EMI3.5 
 worin X die oben erwähnte Bedeutung besitzt, den Acylrest R direkt oder stufenweise einführt und die erhaltenen Amide gegebenenfalls in nicht-toxische Salze   überführt.  

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass man aliphatische Dicarbon- <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 sprechenden aliphatischen Hydroxymonocarbonsäuren von höchstens zehn Kohlenstoffatomen vornimmt und die Hydroxygruppen anschliessend mit zur Salzbildung befähigten Gruppen enthaltenden Monocarbonsäuren oder deren reaktionsfähigen Derivaten verestert bzw. mit Dicarbonsäuren oder deren reaktionsfähigen Derivaten in Halbester überführt.
    6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man Amine der Formel (II) mit aliphatischen Ketocarbonsäure-Derivaten acy- EMI4.2 den im Anspruch 5 gekennzeichneten Methoden verestert.
AT338559A 1958-05-07 1959-05-05 Verfahren zur Herstellung von neuen Diphenylalkanderivaten AT211827B (de)

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