AT209926B - Düsensteinpaar zum Aufbau einer Düse für Düsenböden von Konvertern - Google Patents

Düsensteinpaar zum Aufbau einer Düse für Düsenböden von Konvertern

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AT209926B AT523158A AT523158A AT209926B AT 209926 B AT209926 B AT 209926B AT 523158 A AT523158 A AT 523158A AT 523158 A AT523158 A AT 523158A AT 209926 B AT209926 B AT 209926B
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  Düsensteinpaar zum Aufbau einer Düse für Düsenböden von Konvertern 
Die Erfindung betrifft ein Düsensteinpaar zum Aufbau einer aus zwei   Ubereinanderstehenden   Teilen bestehenden Düse für Düsenböden von Konvertern, u. zw. soll dieses   Dl1sensteinpaar   insbesondere aus Ma- gnesit bestehen. Es ist daher an Konverter gedacht, wie solche z. B. für das Verblasen von   Thomawahl   in Verwendung stehen. Um lange Haltbarkeiten solcher Konverter zu erzielen, verwendet man Böden be-   Uächtl1cher   Stärke, was Düsen entsprechender Länge erfordert. 



   Es ist bereits vorgeschlagen worden, Magnesitdüsen für das Verblasen von Thomasstahl in ihrer Länge unterteilt auszuführen und die einzelnen Teile durch Nuten oder Verschrauben miteinander zu verbinden. diesem Vorschlag haften jedoch presstechnische Nachteile ant Es ist   sc hw1erig, an DUsensteinen   solche sich gegenseitig verankernde Vorsprünge, Gewinde   od.   dgl. auszuführen. Ausserdem werden diese Teile leicht beschädigt oder sie brechen ab. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass für jede Düsenhälfte eine besondere
Pressform erforderlich, ist, deren Aufbau nicht eben einfach ist. 



   Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile bei einem Düsensteinpaar der angegebenen Art   dadurch, dass die   beiden das Paar ergebenden Düsensteine untereinander mindestens bis auf die äussere Begrenzung des untersten Mantelteiles gleich sind, wobei dieser unterste Teil für. den einen Stein in bekannter Weise abgesetzt und für den ändern Stein mit einem Konus ausgeführt Ist, dessen Erzeugende die Hypotenuse der Absetzung des andem Steines ist, vorzugsweise auch die äussere Begrenzung der unteren Mantelteile gleich, d. h. abgesetzt ist, und die beiden Düsensteine m jedem Fall gleich grosse, plane Stirnund Bodenflächen aufweisen, wobei die die Steine durchsetzenden, windführenden Kanäle, wie an sich bekannt, in ihrem unteren Ende eine Erweiterung besitzen.

   Dies bedeutet, dass sich die beiden Steine des Paares weitgehend, vorzugsweise sogar vollkommen, gleichen, so dass die Möglichkeit besteht, sie unter Verwendung ein-und derselben Form herzustellen. Man kann auch so vorgehen, dass die Form normalerweise den Stein mit Absetzung erzeugt und der die Absetzung formende Teil einen wegnehmbaren Ring bildet, der gegen einen Ring austauschbar ist, mit dem man die   durch die vorhin erwähnte Hypotenuse   definierte Kegelfläche formen kann. 



   In der schematischen Zeichnung ist   einAusführungsbeispiel   eines   erfindungsgemässenDüsensteinpaares   im Schnitt   in Fig. l   dargestellt. Die Fig. 2 und 3 zeigen eine   Drauf- bzw.   Untersicht auf den vorliegenden Düsenstein. Man erkennt, dass die Grund- und die Deckflächen 1 bzw. 2 beider Steine Kreisflächen von gleichem Durchmesser sind, dass beide Steine sich Über ihre Höhe h, die ebenfalls gleich ist, um das gleiche Mass b : a verjüngen und dass die   Luftführungskanäle   3 an ihrem unteren Ende 4 etwas erweitert sind. 



  Dieses letztgenannte Merkmal führt dazu, dass die übereinander angeordneten Steine, auch wenn die Achsen   der Windkanäle nicht   präzise fluchten, eine einwandfreie WindfUhrung gewährleisten. Man kann dem-   nach dieErfindung auch wie folgtdarstellen : Um diepresstechnischen Unzukömmlichkeiten zu vermeiden,    die mit der Ausformung der früher vorgeschlagenen Gewinde oder   Feder-und Nutverbindungen verknüpft   sind, wird auf die an   sichbekannte planestirnfläche   der Düsen zurückgegriffen.

   Die Gefahr, dass alsdann, weil die   Wmdführungskanäle   nicht mehr fluchten, eine Störung der Luftströmung eintritt, wird dadurch beseitigt, dass die unteren Kanalenden je mit einer (an sich bekannten)   trichterförmigen   Erweiterung   1m   untersten Bereich versehen werden, die am unteren Düsenende die Führung des Windes übernehmen, wo- 
 EMI1.1 
 lich des andern ausgleichen, u. zw., wie sich gezeigt hat, auf praktisch einwandfreie Weise. 



   Der untere Stein des Paares weist an seinem unteren Ende die vorhin erwähnte Absetzung 5 auf, an deren Stelle im oberen Steine die konische Mantelfläche 6 getreten ist. Die Absetzung dient bekanntlich dazu, um 

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   die DUsensteine in die denKonverterbodentragende Bodenplatte einzusetzen.   Es ist möglich, und empfehlenswert, auch den oberen Düsenstein mit einer solchen Absetzung zu versehen, und wenn dies geschieht, kommt man zu zwei identischen, sich zu einem Paar ergänzenden   Düsensteinen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : EMI2.1 zumsenbaden von Konvertern, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden das Paar ergebenden Düsensteine untereinander mindestens bis auf die üussere Begrenzung des untersten Mantelteiles gleich sind, wobei dieser unterste Teil für den einen Stein in bekannter Weise abgesetzt und für den andem Stein mit einem Konus ausgeführt ist, dessen Erzeugende die Hypotenuse der Absetzung des andern Steines ist, vorzugsweise auch die äussere Begrenzung der unteren Mantelteile gleich, d. h. abgesetzt ist, und die beiden Düsensteine in jedem Fall gleich grosse, plane Stirn-und Bodenflächen aufweisen, wobei die die Steine durchsetzenden, windführenden Kanäle, wie an sich bekannt, in ihrem unteren Ende eine Erweiterung besitzen.
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