AT20810B - Doppelradhacke mit verschiebbarem Bügel. - Google Patents

Doppelradhacke mit verschiebbarem Bügel.

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AT20810B
AT20810B AT20810DA AT20810B AT 20810 B AT20810 B AT 20810B AT 20810D A AT20810D A AT 20810DA AT 20810 B AT20810 B AT 20810B
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AT
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bracket
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Adolf Busse
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Adolf Busse
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Description


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  Doppelradhacke mit verschiebbarem   Bügel.   



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Doppelradhacke mit einfacher weitgehender Einstellvorrichtung, welche aus zwei einzelnen und auch einzeln zu verwendenden Hacken besteht, welche jede eine Vereinigung von einem Rad, einer Handhabe und dem Arbeitskörper aufweisen und wobei beide Hackenmesser und beide Hacken unabhängig voneinander in Höhen-und Weitenstellung eingestellt werden können. 



   Es ist bereits bekannt, zwei Hacken in Höhe und Weite einstellbar miteinander zu verbinden ; auch ist eine Doppelradhacke bekannt geworden, welche auf wechselnde Breite durch Auseinanderziehen des gemeinschaftlichen Rahmens eingestellt werden kann. 



   Es ist ferner bekannt, das Rad   der Hacke   in einem am Hackengestell angebrachten, etwa senkrechten Schlitz verschiebbar anzuordnen, so dass eine kleinere Veränderung der Höhenlage der beiden Räder einer Doppelradhacke ausgeführt werden kann. Andere Mittel, eine Differenz in den Radhöhen unabhängig von der Veränderung der Spurweite herbeizuführen, sind nicht bekannt geworden. 



   Von diesen bekannten Anordnungen unterscheidet sich die Erfindung vor allem durch die Anordnung, dass jeder der lotrechten Teile des Bügels in einer lotrechten   Führung   des   Rad-und IIackenwerkzeugtraglçörpers   gleitet, wodurch-ganz unabhängig von der bekannten geringen gegenseitigen Verschiebung der Radhöhen vermittels eines lotrechten Schlitzes am Achsenlager des   Rades-die Möglichkeit   auf Einstellung einer grossen Höhendifferenz der beiden Räder gegeben ist. 



   Der   Rad-und Hackenwerkxeugtragkörper   kann ferner, wie gezeichnet, direkt mit dem Handstiel verbunden sein, so dass bei Wegnahme des Bügels zwei völlig selbständig ausgebildete Radfahrhacken, welche   nient   etwa noch mit unnötigen   Bügelteilen   fest ver-   bunden   sind, entstehen. 
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 eines Verbindungsstückes zwei mit überflüssige Teilen versehene Einzelhacken. 



   Jede der vorliegenden Hacken kann ferner noch eine selbständige   Messereiusteil-   vorrichtung sowie den senkrechten Schlitz am Rade zur Verstellung der Radachse in ihrer 
 EMI1.2 
 Möglichkeit, dass beide Radhackeu nach   Wegnahme   des Bügels selbsttätig benutzbar sind, so dass die vorliegende Erfindung eigentlich drei Geräte umfasst, eine Doppelradhacke oder 
 EMI1.3 
 die verhältnismässig schmalen und zueinander in allen Lagen verstellbaren Hacken jede gewünschte Stellung, auch z. B. bei für beide Hacken verschieden tiefen Bodenfurchen   ermöglichen.   



   Fig. 1 zeigt eine Hinteransicht einer Ausführungsform, Fig. 2 die innere Seitenansicht des links von der Mittellinie von Fig. 1   befindlich, n   Teiles der Hacke, Fig. 3 stellt den zu Fig. 2 gehörigen Grundriss dar. 



    Um nun das Rahmengestell für alle Zwecke-auch hochstehende und hreito Pflanzenreihen-benutzen zu können, ist die Einrichtung so getroffen : dass sowohl die   

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 EMI2.1 
 dienen zur Aufnahme des   Flachstahlmessors   c. Deckel   b und Flachstahlmesser c werden   mittels der Hackenkopfschraube d an den Körper a angeschraubt. 



   Als besondere Vorteile dieser Neuerung sind gegenüber den eingangs als bekannt vorausgesetzten vor allem anzuführen :
1. Die Verschiebung in Höhe und Breite ist in weiten Grenzen   möglich.   



   2. Die Anordnung zweier für sich vollständig einstellbarer Radhacken mit durch den Verbindungsbügel beliebig veränderlichen Höhen-und Weitenabstand ermöglicht das Bearbeiten der   mannigfaltig angeordneten Pflanzenkulturen gleichzeitig   an zwei Stellen und ohne Beschädigung derselben. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Doppelradhacke mit verstellbarem Bügel, dadurch gekennzeichnet, dass der Radund Hackenwerkzeugtragkörper eine lotrechte Führung aufweist, in welcher er sich längs des senkrechten Teiles des Verbindungsbügels (f bezw. e) bewegt und festgestellt werden kann, zum Zwecke, eine beliebige grössere, von der Spurweite usw. unabhängige Differenz in den Radhöhen und gleichzeitig in den Hackenwerkzeugtragkörpern zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Doppelradhacke nach Anspruch l, bei welcher der Hackenwerkzeugtragkörper auch den Handgriff trägt, so dass der unterteilte Bügel lediglich zur Verbindung dient und durch seine Wegnahme zwei sofort zu verwendende Einzelgeräte ohne überflüssige Teile geschaffen werden.
AT20810D 1903-03-16 1904-01-11 Doppelradhacke mit verschiebbarem Bügel. AT20810B (de)

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