AT201824B - Gasgerät mit Zündgas- und Hauptgasventil - Google Patents

Gasgerät mit Zündgas- und Hauptgasventil

Info

Publication number
AT201824B
AT201824B AT201824DA AT201824B AT 201824 B AT201824 B AT 201824B AT 201824D A AT201824D A AT 201824DA AT 201824 B AT201824 B AT 201824B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
gas
valve
main
ignition
push pin
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Vaillant Joh Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vaillant Joh Kg filed Critical Vaillant Joh Kg
Application granted granted Critical
Publication of AT201824B publication Critical patent/AT201824B/de

Links

Landscapes

  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gasgerät mit   Zündgas- und Hauptgasventil   
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gasgerät, insbesondere auf einen Gas- Wasserheizer, mit einem Zündgas-und einem Hauptgasventil. 



   Das Hauptgasventil oder ein Hauptgashahn eines Gasgerätes gestattet es, die Gaszufuhr   zum Brenner   von Hand vollständig abzusperren und das Gerät stillzusetzen, u. zw. unabhängig von   dci Funktion etwai-   
 EMI1.1 
 oder eines von einer Bimetallfeder geöffneten Zündsicherungsventils. 



   Durch das Abschliessen des Hauptgasventils soll verhindert werden, dass z. B. nachts oder während längerer Abwesenheit des Besitzers durch Undichtigkeiten,   Venti1federbrüche   od. dgl. ein unbeabsichtigttes Ausströmen von Gas erfolgen kann. 



   Weiterhin dient das Hauptgasventil oder der Hauptgashahn zur Dosierung der Gaszufuhr zum Brenner, also beispielsweise zur Drosselung der Gaszufuhr bei einem Gaswasserheizer, wenn infolge hoher Aussentemperatur oder hohen Gasdruckes das auslaufende Wasser zum Baden zu heiss wird oder   eine Überla-   stung des Gerätes zu befürchten ist. 
 EMI1.2 
 einem Zündbrenner frei, während der Gasweg zum Hauptbrenner noch geschlossen sein kann. 



   Im allgemeinen hat man bei Gasgeräten einen Kükenhahn als Hauptgashahn vorgesehen. Zusätzlich zu diesem sind in der Regel noch Sicherheitsventile vorgesehen, welche den Gasweg zum Brenner selbsttätig absperren solange   z.   B. die Zündflamme nicht brennt (deutsche Patentschrift Nr. 854782) oder bei einem Wassererhitzer kein Wasser fliesst. Diese Ventile werden üblicherweise als Tellerventile ausgebildet. 



   Es ist eine Anordnung bekannt (deutsche Patentschrift Nr. 602893), bei welcher zusätzlich zum Hauptgashahn eine ebenfalls von Hand zu bedienende Doppelventilanordnung vorgesehen ist, die als   Zündsicherung dient.   Nach Öffnen des   H-auptga'sventils     oder -hahnes wird   zunächst von Hand ein Ventil aufgedrückt, welches die Gaszufuhr zum Zündbrenner freigibt, während das die Gaszufuhr zum Hauptbrenner absperrende zweite Ventil noch durch eine Bimetall-Vorrichtung verriegelt ist. Nach Entzünden der Zündflamme gibt die Bimetall-Verriegelung auch das Öffnen des zweiten Ventils frei und verriegelt dieses dann in der Offenstellung.

   Das Öffnen beider gleichachsig zueinander angeordneter Ventile erfolgt dabei gegen den Gasstrom durch einen axial beweglichen Schubstift, indem nach einem zum Öffnen des vor der Zündgasabzweigung liegenden Ventils erforderlichen Hubweg des Schubstiftes ein Mitnehmer. am Ventilkörper des zweiten den Hauptgasweg beherrschenden Ventils kraftschlüssig zur Anlage kommt. Auf den Schubstift wirkt dabei die Bimetall-Verriegelung ein. Zum Kleinstellen oder Absperren der Gaszufuhr diente bei der bekannten Anordnung der Hauptgäshahn. 



   Der allgemein alsHauptgashahn verwendete Kükenhahn hat jedoch Nachteile, Insbesondere bedarf er der Schmierung und es hat sich gezeigt, dass das Schmiermittel im Laufe der Jahre, während welcher der Hahn meist keinerlei Wartung erhält, verschmutzt oder durch das Gas chemisch angegriffen wird. Auch fertigungstechnisch ist anzustreben, einzuschleifende Kükenhähne nach Möglichkeit zu vermeiden. 



   Es ist ein Gasschalter für   Zündgas- und Hauptgasventil   bekannt, bei dem durch einen axial beweglichen Schubstift zwei gleichachsig angeordnete Ventilkörper nacheinander von ihren Ventilsitzen, zwischen denen die Zündgasleitung abgezweigt ist, abgehoben werden. Gasschalter dieser Art werden vorzugsweise für Flüssiggas verwendet, da   hier-im GegensatzzuHahnküken-GLasschaltern"keine Schmier-   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 mittel für die durch axiale Bewegung öffnenden und schliessenden Ventile erforderlich sind. Die Anordnung muss bei solchen Gasschaltern natürlich so gewählt werden, dass zunächst das Zündgasventil und dann das Hauptgasventil geöffnet werden kann.

   Infolgedessen sind bei bekannten Gasschaltern dieser Art Gasventile verwendet worden, die in Richtung des auf die Ventile wirkenden Gasdruckes geöffnet und nur durch eine Ventilfeder in Schliessstellung gehalten werden. Das ist nachteilig. Insbesondere besteht bei solchen Ventilen die Gefahr, dass beim Bruch oder Nachlassen der Ventilfeder das Ventil durch den Gasdruck aufgedrückt und dadurch undicht wird. Wegen dieses Nachteils ist der bekannte Gasschalter in der Praxis nicht verwendbar. Auch gestattet er keine kontinuierliche Regulierung der Gaszufuhr. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Konstruktion zu finden, welche einen Kükenhahn vermeidet und dabei kontinuierliche Regulierung der Gaszufuhr gestattet. 



   Erfindungsgemäss wird bei einem Gerät der erwähnten Art die Anordnung so getroffen, dass Hauptund Zündgasventil von einer an sich bekannten Ventilanordnung gebildet sind, bei der durch einen axial beweglichen Schubstift zwei gleichachsig angeordnete, die Gaszufuhr zu den Brennern absperrende Ventilkörper gegen denSchliessdruck des Gases nacheinander abhebbar sind, indem erst nach einem zum Öffnen des vor   der Zündgasabzweigung liegenden Ventils   (Zündgasventils) erforderlichen Hubweg des Schubstiftes ein Mitnehmer am Ventilkörper des zweiten den Hauptgasweg beherrschenden Ventils (Hauptgasventil) kraftschlüssig zur Anlage kommt und dass der Schubstift zur kontinuierlichen Einstellung der Gaszufuhr über eine Steuerkurve von einer von Hand verdrehbaren Handhabe axial verstellbar ist. 



   Dadurch wird erreicht, dass die Gaszufuhr kontinuierlich eingestellt werden kann   und dass   die Ventile selbst im Falle eines Federbruches durch den Gasdruck in die Schliessstellung gedrückt werden. 



   Die Erfindung kann in der Weise verwirklicht werden, dass ein das Zündgasventil betätigender Schubstift im Ventilkörper des Hauptgasventiles abdichtend gleitend geführt ist und einen Mitnehmeranschlag besitzt, der nach dem Öffnen des Zündgasventils den Ventilkörper des Hauptgasventils mitnimmt, und dass   der Ventilkörper   des Zündgasventils als topfförmiger, von der Schubstange   geführter   Körper ausgebildet ist, gegen den sich die im Innern des Körpers angeordnete Ventilfeder des Hauptgasventils abstützt. 



     AusBearbeitungs-und   Montagegründen hat dabei zweckmässigerweise der Ventilsitz des Zündgasventils einen grösseren   Druchmesser   als der des Hauptgasventils. 



   Eine andere Lösung besteht darin, dass das zuerst öffnende Zündgasventil, in dem nach der Gaseintrittsseite hin offeneninnenraum des   als Hohlkörper ausgebildeten Hauptventilkörpers   angeordnet ist, welcher den Sitz des Zündgasventils bildet und dass der Zündgaskanal durch den hohl ausgebildeten Schubstift geführt ist, der den Hauptgasweg überbrückt. Dabei wirkt der Ventilkörper des Zündgasventils zugleich als Mitnehmer. 



   Die Durchführung des Zündgaskanals durch den axial beweglichen Schubstift erfolgt   zweckmässiger-   weise so, dass der Schubstift zwei seitliche Öffnungen besitzt, von denen die eine im Innenraum des Hauptventilkörpers und die andere in einer vom Hauptgasweg getrennten, mit dem Zündgasanschluss verbundenen Kammer angeordnet ist. 



   Die axiale Verschiebung des Schubstiftes mit Hilfe einer Steuerkurve kann vorteilhafterweise dadurch erfolgen, dass der Schubstift abdichtend aus dem Gasschaltergehäuse herausgeführt und an einem unverdrehbar geführten, durch einen Drehschaltergriff mittels einer Schrägführung axial verschiebbaren Druckstück anliegt. Der Schalter kann dann gleichachsig zu den Ventilen angeordnet sein, was aus räumlichen Gründen zweckmässig ist. Ausserdem wird sichergestellt, dass auf denSchubstift stets nur axiale Kräfte wirken. 



   Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in Fig. 1 und 2 dargestellt. 



   Im   Gasschaltergehäuse     1,   dem das Gas von links zuströmt, sind zwei konzentrische Ventilsitze 2,3 untergebracht. Der Ventilsitz-2 besitzt einen grösseren Durchmesser als der Ventilsitz 3. Von einem zwischen den Ventilsitzen 2,3 gebildeten Ringraum 4 ist eine Zündgasleitung 5 abgezweigt. In Strömungsrichtung gesehen hinter dem   Ventilsitz. 3   ist die zu einem nicht dargestellten Brenner führende Hauptgasleitung 6 angeordnet. 



   Auf dem Ventilsitz 2 liegt ein topfförmiger Ventilkörper 7 auf, der sowohl vom Gasdruck als auch von einer sich   am Gasschaltergehäuse l abstützenden Ventilfeder   8 in Schliessstellung gehalten wird. 



   Ein weiterer Ventilkörper 9, der auf dem Ventilsitz 3 aufliegt, ist konzentrisch zu dem Ventilkörper 7 angeordnet und wird durch eine Ventilfeder 10 ebenfalls in Richtung des Gasdruckes auf den Ventilsitz 3 gedrückt. Die Ventilfeder 10 ist im Inneren des topfförmigen Ventilkörpers 7 untergebracht und stützt sich gegen diesen (7) ab. 



   Ein Schubstift   11,   der durch Dichtung 12 aus dem gasgefüllten Raum des Gasschaltergehäuses 1 herausgeführt ist, durchdringt den Ventilkörper 9 und eine dort eingesetzte Dichtung 13 und endet in einer 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 unverdrehbar im Gasschaltergehäuse 1 geführten Druckstück 15 an, das durch eine Feder 16 nach aussen gedrückt wird. Das Druckstück 15 ist mit einer   Schrägfläche   17 versehen, auf der ein drehbar gelagertes, mit einem Drehgriff 18 versehenes Schaltglied 19 gleitet. Beim Drehen des Schaltgliedes 19 wird das Druckstück 15 und zugleich der Schubstift 11 axial verschoben. Dadurch wird zunächst der Ventilkörper 7 vom Sitz 2 abgehoben und der Gasweg zur Zündgasleitung 5 freigegeben.

   Dabei gleitet der Schubstift 11   im Venti1körper 9, bis dieser durch einen am Schub stift 11 angebrachten Mitnehmerbund 20 mi. tgenommen    und von seinem Sitz 3 abgehoben wird. Dadurch wird dann der Hauptgasweg zur Leitung 6 freigegeben. 



   Bei dieser in Fig. 1 dargestellen Ausführungsform muss das zuerst öffnende Zündgasventil einen verhältnismässig grossen Durchmesser haben, während der Durchmesser des Hauptgasventils kleiner ist. Das ist insbesondere bei der Steuerung grösserer Gasmengen von gewissem Nachteil, der bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform vermieden worden ist. 



   Bei dem in Fig. 2 dargestellten Gasschalter ist im Gehäuse 21 des Gasschalters ein Ventilsitz 22 für das Hauptgasventil vorgesehen. Der Ventilkörper des Hauptgasventils besteht aus zwei Teilen 23,   23   die zusammen einen Hohlkörper bilden. Am Ventilkörper 23 ist ein Ventilsitz   24   für ein   Zündgasverl-   til angebracht. Der Ventilkörper 25 des Zündgasventils besitzt einen Führungszapfen   25',   der in einem Ansatz des Ventilkörperteils 23'gleitet. Eine Schliessfeder 26, die sich am Teil 23'abstützt, drückt den Ventilkörper 25 gegen seinen Sitz 24. Der Ventilkörper 23 steht unter-dem Einfluss einer gehäusefest abgestützten   Schliessfeder   27. 



   Der Ventilkörper 25 ist mit einer hohlen Schubstange 28 fest verbunden, die in einem Ansatz 29 des Ventilkörpers 23 gleitet und eine Zwischenwand 21'des Gehäuses 21 durchdringt. Ein Hauptgas-Anschlussstutzen 30 mündet im Raum 31 des Gehäuses 21, während ein Zündgas-Anschlussstutzen 32 in einer durch die Zwischenwand   21'vom   Raum 31 getrennten Kammer 33 mündet. 



   Der hohle Schubstift 28 besitzt zwei seitliche Öffnungen 34, 35, von denen die eine (34) im Innern des Ventilkörpers 23 ; 23'hinter dem Ventilsitz 24 liegt, während die andere Öffnung 35 eine Verbindung zur Kammer 33 herstellt. Das Innere des   hohlen Ventilkörpers   23, 23'steht durch eine Öffnung 36 mit der Gaseinlassseite des Gehäuses 21 in offener Verbindung. 



   Die Verlängerung des hohlen Schubstiftes 28 wird von einem Übertragungsstift 37 gebildet, der durch eine Dichtung 38 aus der Kammer 33 herausgeführt ist. Der Übertragungsstift 37 liegt an einem von aussen durch einen Drehgriff 39 zu   betätig enden Schubglied   40 an, das durch eine Schrägführung beim Drehen des Drehgriffes 39 eine axiale Verschiebung erfährt. 



   Wird der Schubstift 28 eingedrückt, so wird zunächst der Ventilkörper 25 von seinem Sitz 24 abgehoben. Das von links einströmende Gas kann nunmehr durch die Öffnungen 36,34 in das Innere des hohlen Schubstiftes 28 gelangen und durch die Öffnung 35 und die Kammer 33 zum Zündgas-Anschlussstutzen 32 strömen. Bei vollgeöffnetem Zündgasventil 24/25 nähert sich der Ventilkörper 25 der Anlage des Hauptgasventils 23'. Wird nunmehr der Schubstift 28 noch weiter eingedrückt, dann wird der Ventilkörper 23,   23'des   Hauptgasventils mitgenommen und von seinem Sitz 22 abgehoben, so dass das Gas   über den   Raum 31 zum   Hauptgas-Anschlussstutzen   30 strömen kann. Dabei bleibt der obengeschilderte Zündgasweg unverändert offen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Gasgerät mit einem handbetätigten Hauptgasventil, durch welches die Gaszufuhr zum Brenner wahlweise absperr-und einstellbar ist, und mit einem vor dem Hauptgasventil öffenbaren Zündgasventil, das die Gaszufuhr zu einem Zündbrenner freigibt, dadurch gekennzeichnet, dass Haupt- und Zündgasventil von einer an sich bekannten Ventilanordnung gebildet sind, bei der durch einen axial beweglichen Schubstift zwei gleichachsig angeordnete, die Gaszufuhr zu den Brennern absperrende Ventilkörper gegen den   Schliessdruck   des Gases nacheinander abhebbar sind, indem erst nach einem zum Öffnen des vor der Zündgasabzweigung   liegenden Ventils (Zündgasventils)   erforderlichen Hubweg des Schubstiftes ein Mitnehmer am Ventilkörper des zweiten,

   den Hauptgasweg beherrschenden Ventils   (Hauptgasven-   til) kraftschlüssig zur Anlage kommt und dass der Schubstift zur kontinuierlichen Einstellung der Gaszufuhr über eine Steuerkurve von einer von Hand verdrehbaren Handhabe axial verstellbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Gasgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Zündventil (7) betätigender.
    Schubstift (11) im Ventilkörper (9) des Hauptgasventils abdichtend gleitend geführt ist und einen Mitnehmeranschlag (20) besitzt, der nach dem Öffnen des Zündgasventils (7) den Ventilkörper (9) des Hauptgasventils mitnimmt, und dass der Ventilkörper (7) des Zündgasventils als topfförmiger, von der Schub- <Desc/Clms Page number 4> stange (11) geführter Körper ausgebildet ist, gegen den sich die im Innern des Körpers (7) angeordnete Ventilfeder (10) des Hauptgasventils (9) abstützt (Fig. l).
    3. Gasgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz (2) des Zündgasventils (7) einen grösseren Durchmesser hat als der (3) des Hauptgasventils (9) (Fig. l).
    4. Gasgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zuerst öffnende Zündgasventil (24, 25) in dem nach der Gaseintrittsseite hin offenen Innenraum des als Hohlkörper ausgebildeten Hauptventilkörpers (23,23') angeordnet ist, welcher den Sitz des Zündgasventils bildet und dass der Zündgaskanal durch den hohl ausgebildeten Schubstift (28) geführt ist, der den Hauptgasweg überbrückt.
    5. Gasgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schubstift zwei seitliche Öffnungen (34, 35) besitzt, von denen die eine (34) im Innenraum des Hauptventilkörpers (23, 23') und die andere (35) in einer vom Hauptgasweg (31) getrennten, mit dem Zündgasanschluss (32) verbundenen Kammer (33) angeordnet ist.
    6. Gasgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schubstift (11) abdichtend aus dem Gasschaltergehäuse (l) herausgeführt und an einem unverdrehbar geführten, durch einen Drehschaltergriff (18) mittels einer Schrägführung (17) axial verschiebbaren Druckstück (15) anliegt.
AT201824D 1954-06-02 1955-06-02 Gasgerät mit Zündgas- und Hauptgasventil AT201824B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE201824T 1954-06-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT201824B true AT201824B (de) 1959-01-26

Family

ID=29556564

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT201824D AT201824B (de) 1954-06-02 1955-06-02 Gasgerät mit Zündgas- und Hauptgasventil

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT201824B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19852128A1 (de) Gashahn mit thermoelektrischem Sicherheitsventil
DE7536999U (de) Steuer- und regeleinrichtung fuer den betrieb gasbeheizter warmwasser- durchlauferhitzer
AT201824B (de) Gasgerät mit Zündgas- und Hauptgasventil
DE2941543A1 (de) Vorrichtung zur steuerung der gaszufuhr
DE102013218014B4 (de) Gasventileinrichtung und Gasgerät mit einer Gasventileinrichtung
DE659281C (de) Blasventilanordnung fuer elektrische Schalter mit Lichtbogenloeschung durch stroemendes Druckgas
DE1196915B (de) Gasabsperrventil
EP0834043B1 (de) Armatur, insbesondere für einen durchlauf-wassererhitzer
DE761890C (de) Mit einem kugelfoermigen Verschlusskoerper versehener Absperrhahn fuer Druckluftleitungen
CH332644A (de) Gasschalter für Zündgas- und Hauptgasventil, insbesondere für Gas-Wassererhitzer
DE348031C (de) Auslassventil
DE605742C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Absperren von Gasleitungen
DE528395C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer die Gaszufuhr von Gasoefen, Gasherden o. dgl.
EP1353126B1 (de) Hydraulisch geregelte Gasarmatur
AT218806B (de) Hubspindelventil mit einer Handbetätigungsvorrichtung
DE1208575B (de) Dreiwegeventil
DE466746C (de) Gasregelhahn fuer Sparbrenner mit schwenkbarer Zuendflammenleitung
DE1284375B (de) Gasventil mit thermoelektrischer Zuendsicherung
DE577045C (de) In die Zuendflammenleitung eingebautes, mit Druckknopf versehenes Ventil
AT201825B (de) Sicherheitsvorrichtung für gasbeheizte Geräte
DE626931C (de) Fernzuender fuer Gasbrenner
DE19744770A1 (de) Vorrichtung zum Steuern der Gaszufuhr einer Gasverbrauchseinrichtung
DE624989C (de) Sicherheitszuendbrenner
DE559161C (de) Sicherheitshahn
AT241758B (de) Gashahn