AT201671B - Schaltungsanordnung zur Herstellung von Verbindungen zwischen Paaren von Einrichtungen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Herstellung von Verbindungen zwischen Paaren von Einrichtungen

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AT201671B
AT201671B AT201671DA AT201671B AT 201671 B AT201671 B AT 201671B AT 201671D A AT201671D A AT 201671DA AT 201671 B AT201671 B AT 201671B
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  Schaltungsanordnung zur Herstellung von Verbindungen zwischen Paaren von
Einrichtungen 
 EMI1.1 
 Einrichtungen der Gruppe betätigt werden, Fig. 2 eine   Fig.l entsprechende   Schaltung unter Verwendung von Transistoren an Stelle der in Fig. 1 dargestellten Relaiskontakte, Fig. 3 eine Schaltungsanordnung unter Verwendung von Relais als Durchschalteeinrichtung, die eine besondere Haltewicklung   besetzen, Fig.   4 eine Schaltungsanordnung mit Transistoren als Durchschalteeinrichtungen, wobei sowohl eine einzige Durchschaltung als auch mehrere Durchschaltungen gleichzeitig möglich sind, Fig. 5 eine Abwandlung der Fig. 4. 



   In der Schaltungsanordnung nach Fig.   l   sind Transistoren   TJ,   T2, T3 bis Tn vom npn-Typ derart in Reihe geschaltet, dass jeweils der Emitter eines Transistors-die mit einem Pfeil versehene Elektrode des Transistors-mit dem Kollektor des folgenden Transistors verbunden ist. Diese Verbindungspunkte zwischen einem Emitter und einem Kollektor bilden die Abzweige Al, A2 bis An für die Anschaltung   der Durchschalteeinrich-   tungen, hier in Form von Relais Pl, P2, P3 bis Pn. In Reihe mit den Relais Pl, P2,... liegen die von den Einrichtungen   EI,   E2, E3 bis   En betätig-   ten Kontakte kl, k2, k3 bis kn. Diese Kontakte kl, k2,... werden von der zugehörigen Einrich-   tung EJ,   E2,. .. geschlossen, wenn die betreffende Einrichtung einen Belegungsversuch unternimmt.

   Durch die Schaltung ist gewährleistet, dass stets nur 
 EMI1.2 
 
E2,... und dem zen-Stromkreis ansprechen : Erde, leitender Transistor   TJ,   Relais P2, geschlossener Kontakt   k2,   minus. 



  Das Reliais P2 schliesst seinen Kontakt   p2   und   stellt damait   die Verbindung zwischen der Einrichtung E2 und der zentralen Einrichtung Z her. 



  In gleicher Weise werden die Verbindungen der anderen Einrichtungen   EJ,   E2,... mit der zentralen Einrichtung. Z über   die. entsprechenden Kon-     takte pl, p2,... vorgenommen. Wenn nun gleichzeitig Einrichtungen mit höherer Ordnungszahl als    

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 zwei ihren k-Kontakt schliessen, so kann das zugehörige Relais trotzdem nicht ansprechen, da bei geschlossenem Kontakt   1, 2 die Basis   des Transistors 1'2 an negativer Spannung liegt, so dass dieser Transistor gesperrt ist und damit der Ansprechstromkreis für alle folgenden Durchschalterelais P3... unterbrochen ist. 



   An Stelle der in der Schaltung gemäss Fig. 1 vorgesehenen Transistoren von npn-Typ lassen sich auch Transistoren vom pnp-Typ verwenden ; jedoch sin'd dann die Potentiale an den Elektroden der Transistoren entsprechend zu ändern. 



   In Fig. 2 ist eine   erfindungsgemässe   Schaltungs-   assordnung   dargestellt, die in ihrem Aufbau und ihrer Funktion grundsätzlich der in Fig.   l   darge-   stellten Schaltung   entspricht. Jedoch sind an Stelle der Kontakte   kI, k2,...,   die die Stromkreise für die Durchschalteeinrichtungen schliessen, Transistoren TRI, TR2, TR3 bis   TRn   vorgesehen. 



  Diese Transistoren werden von den   zugehörigen   Einrichtungen   Ei,   E2, E3 bis En derart gesteuert, dass zur Einleitung der Durchschaltung einer Verbindung an ihre Basis Durchlasspotential gelegt wird. Damit kann, z. B. wenn der Transistor TR3 durch seine Einrichtung E3 leitend gemacht wurde, das Durchschalterelais P3 ansprechen und mit seinem Kontakt p3 die Verbindung zwischen der Einrichtung E3 und der zentralen Einrichtung Z vornehmen. 



   Fig. 3 zeigt eine   erfindungsgemässe   Sohaltungsanordnung, bei der sowohl die Verbindungen höherer Ordnungszahl, als auch die Verbindungen niederer Ordnungszahl gesperrt sind, wenn gerade eine Verbindung bestimmter Ordnungszahl besteht. 



  Es sind wieder die Transistoren Tl,   T2,   T3   bisTn,   wie bereits beschrieben, in Reihe geschaltet, jedoch ist dieser Reihenschaltung ein als Sperrglied wirkender Sperrtransistor Tsp vorgeschaltet. An den Abzweigen Al, A2, A3 bis An sind die Erregerwicklungen PIII, PII2, PII3 bisPIlnderRelaisPI, P2, P3 bis Pn als Durchschalteeinrichtungen angeschaltet. Diese Relais haben nun besondere Haltewicklungen PI1, PI2, PI3 bis PIn, die niederohmig gegenüber den Erregerwicklungen sind. Mit den Haltewicklungen sind die   Kontakte M, ? : 2, M   bis   : 5 Im   der Einrichtungen   EJ,   E2, E3 bis En in Reihe geschaltet.

   Wenn nun in der Schaltungsanordnung nach Fig. 3 einer der Kontakte kl,   h2,...   den Stromkreis für das entsprechende Durchschalterelais   PI,   P2,... schliesst, spricht das Relais wie beschrieben an und schaltet die Verbindung durch. Gleichzeitig legt es seine Haltewicklung mit   einem . eiteren   Arbeitskontakt   pl2,   p22,... an einen Haltestromzweig H. Dementsprechend liegen die weiteren Arbeitskontakte p12,p22,...zwischen den genannten Haltewicklungen der Durchschalterelais und dem Haltestromzweig H. Ein Haltestromkreis verläuft dann beispielsweise von minus über Kontakt kl,   Wicklung- PlI, Kontakt pI2,   Haltestromzweig H, Widerstand RI nach Erde. 



   Hat beispielsweise das Durchschalterelais P2 über folgenden Stromkreis angesprochen : Erde, leitender Sperrtransistor Tsp, leitender Tran- sistor Tl, Erregerwiclung PII2, Haltewicklung PI2, geschlossener Kontakt k2, minus, so werden die   Stromkreise für   etwa noch angeforderte Verbindungen höherer Ordnungszahl dadurch unterbrochen, dass die Basis des Transistors T2 an negativem Potential liegt. Gleichzeitig weiden etwa angeforderte Verbindungen niederer Ordnungszahl durch das Ansprechen des betreffenden   Haltekon-   taktes p22 unterbunden, der die Basis des Sperrtransistors Tsp an negatives Potential legt. Dieser Transistor Tsp verhindert in seinem Sperrzustand das Ansprechen eines Durchschalterelais niedrigerer Ordnungszahl als der Ordnungszahl des gerade erregten Durchschalterelais. 



   Wenn z. B. Einrichtung E2 mit dem zentralen Glied Z verbunden ist und die Einrichtungen E3 und   EJ   auf ihre Abfertigung warten, dann wird 
 EMI2.1 
 beendeter Abfertigungbindung   zunächst   die Einrichtung EI abgefertigt, da diese Einrichtung mit ihrem geschlossenen Kontakt kl den Ansprechstromkreis für die Durchschalteeinrichtungen höherer Ordnungszahl, als auch für das Relais P3, unterbricht, indem der Kontakt   M   an die Basis des Transistors Tl nega- tives Potential legt. 



   Die den ErregerwicMungen   PlI 1, PIl2,...   parallel geschalteten Gleichrichter   Gl,   G2,   G3,...   schützen die   Basis. Kollektor-Strecke   der Transistoren Tl, T2,. .. vor Induktionsspannungs- spitzen, die beim   Ausschalten eines der P-Relais   durch einen der Kontakte k auftreten können. 



   Die Gleichrichter   GLI,   GL2, GL3 bis Gn sollen ein Ansprechen der P-Relais z. B. auf folgendem fälschlichen Weg verhindern : geschlossener Kontakt k2, Haltewicklung P12, Erregerwicklung   PII2, Emitter"Basisstrecke   von   Tl,   noch geschlossener Kontakt   pl2   (bei offenem Kontakt kl), Widerstand RI, Erde. 



   In einem solchen Stromkreis   könnte z.   B. das Relais P2 schon ansprechen, wenn Einrichtung E2 die zentrale Einrichtung Z verlangt, noch ehe Relais PI nach öffnen des Kontaktes   ld   abgefallen ist. 



   Die   erfindungsgemässe   Schaltungsanordnung nach Fig. 4 zeigt in Reihe geschaltete Transistoren T1, T2 bis   Tn   vom pnp-Typ und einen der genannten Reihenschaltung vorgeschalteten Sperrtransistor Tsp. Die Einrichtungen El,   E2 bis En   steuern als Schalter dienende Transistoren TRI, TR2 bis TRn, ebenfalls vom pnp-Typ, die mit ihrem Emitter an die Abzweige Al, A2 bis An angeschlossen sind. 



  Als   Durchschalteeinrichtungen   sind die Transistoren TDI, TD2,. .. vorgesehen, die dem npnTyp angehören. Bei entsprechender Potential- änderung lassen sich auch Transistoren des jeweils anderen Typs verwenden. 



   Mit der Schaltungsanordnung gemäss Fig. 4 lassen sich zwei Betriebsarten verwirldichen, und zwar kann die Schaltung sowohl als Wähler betrieben werden, wobei stets nur eine einzige Einrichtung einen Durchschaltetransistor aussteuern kann, während bei der zweiten Betriebsart alle als Durchschalteeinrichtung wirkenden Transistoren ausge- 

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 steuere werden können, deren zugehörige Einrichtungen El, E2,... markiert sind. 



   Der Kollektor der als Schalter wirkenden Transistoren TRI, TR2, TR3,. .. ist einmal mit dem einen Ende der Spannungsteiler aus den Wider-   ständen RII, Rl2 bzw. R21, R22 bzw. Rnl und    Rn2 verbunden. Diese Spannungsteiler liegen mit ihrem anderen Ende über den Transistoren TU an eine : positiven Vorspannung, wenn an der Basis B2 dieses Transistors TU ein Öffnungspotential liegt. 



  De Abgriff dieser Spannungsteiler ist mit der Basis des betreffenden Transistors   Tl,   T2,... in del Reihenschaltung verbunden. Weiterhin sind an die Kollektoren der einzelnen als Schalter wirkenden Transistoren   TR1, TR2   bis   TRn   Spannungsteiler 
 EMI3.1 
 den Widerständen Rj ! 3. und R M bzw. R23am Abgriff dieser weiteren Spannungsteiler die als Durchschalteeinrichtungen wirkenden Transistoren   TDJ, TD2 bis TDn   liegen. 



   Wenn an die Basis dieser   Durchschaltetransist0-   ren TDI, TD2,. .. Öffnungspotential angelegt wird, führt der betreffende Transistor die Durchschaltung durch. Es sei beispielsweise angenommen, dass an der Basis BI des Sperrtransistors Tsp und an der Basis des Umschaltetransistors TU   Öffnungspotential   liegt. In diesem Fall arbeitet die Schaltung derart, dass stets nur eine Verbindung zwischen einer Einrichtung El, E2,... und dem zentralen Glied Z möglich ist ; in diesem Falle arbeitet die Schaltung wie   folgt : Es   sei angenommen, dass die Einrichtung E2 ihren als Schalter wirkenden Transistor TR2 leitend gemacht hat, d. h. an der Basis dieses Transistors vom pnp-Typ liegt negative Spannung als Öffnungspotential.

   Damit wird der Transistor TD2, der ein Transistor des npn-Typs ist, ausgesteuert und die Verbindung zwischen der Einrichtung E2 und der Einrichtung Z von diesem Transistor vorgenommen. Hiebei wird der Transistor T2 gesperrt. Sein geöffneter Zustand wurde vorher   folgendermassen   aufrechterhalten :

   dem aus den Widerständen R21 und R22 bestehenden Spannungsteiler, an dessen Abgriff die Basis des Transistors T2 liegt, wird einerseits über die Widerstände R24 und R23 eine negative Vorspannung und anderseits über den ge- öffneten Umschaltetransistor TU eine positive Vor-   spannung zugeführt.   Infolge entsprechender Wahl de] Spannungen und Widerstände der Spannungsteiler bildet sich am Abgriff des aus den Widerständen   R2j     ! und R22 bestehenden   Spannungsteilers ein gegenüber dem Emitter des Transistors T2 negatives Potential aus, das. diesen Transistor leitend macht. 



   Wird nun, wie weiter oben beschrieben, der Transistor TR2 über seine Einrichtung E2 leitend gemacht, so gelangt über den geöffneten Sperrtransistor Tsp und die Transistoren   Tl   und TR2 zu dem Widerstand R21   Erdpotential, welchesdas   Potential am anderen Ende dieses Widerstandes R2I, also an der Basis des Transistors   T2,'in   positiver Richtung soweit verschiebt, dass der Tran- sistor T2 nunmehr gesperrt wird. Damit sperrt de
Transistor T2 die weiteren Stromkreise für alle etwa noch auf eine Verbindung wartenden Durch- schalteeinrichtungen höherer Ordnungszahl. Die
Sperrung von Durchschaltemöglichkeiten mit einer niedrigeren Ordnungszahl als die der gerade be- stehenden Durchschaltung kann, entsprechend der
Fig. 3, mit Hilfe des Sperrtransistors Tsp vorgegenommen werden. 



   Wenn nun die Schaltung derart betrieben wer- den soll, dass sämtliche markierten Einrichtungen EI,   jE2,...   eine Verbindung mit der zentralen
Einrichtung Z bekommen können, dann wird der
Umschaltetransistor TU über seine Basis B2 gesperrt und infolgedessen werden sämtliche Transistoren   T 2, T2,...   über das am Widerstand R2 liegende Potential in negativer Richtung ausgesteuert, und zwar in diesem Fall unabhängig davon, ob der zugehörige, als Schalter wirkende Transistor   TR 2, TR2,...   leitend ist oder nicht. Damit bleiben die Transistoren Tl, T2,... leitend,   unabhängig   vom Zustand der Transistoren TRI, TR2...

   An dem Emitter aller Transistoren TRI, TR2,... liegt also Erde über den leitenden Transistor Tsp, so dass jeder die Durchschaltung vornehmende Transistor   TDI, TD2,...   ausgesteuert wird, dessen zugehöriger Transistor TRI, TR2,... leitend ist. Bei dieser Betriebsart   fliesst   über jeden der in Reihe geschalteten Transistoren   Tl,     T2,...   und über den geöffneten Transistor Tsp die Summe der Ströme der leitenden Transistoren TR. Gegebenenfalls sind aus diesem Grunde Transistoren höherer Belastbarkeit zu verwenden. 



   Wenn die Schaltungsanor, dnung gemäss Fig. 4 als Wähler betrieben wird, d. h. wenn der Transistor Tsp leitend ist und keiner der als Schalter wirkenden Transistoren TRI, TR2,. .. mit seiner Basis am Öffnungspotential liegt, dann erscheint am Punkt b Erdpotential, das als Kriterium   dafür   ausgewertet werden kann, dass kein   Durchschalte-   wunsch besteht. 



   Die Schaltungsanordnung nach Fig. 5 arbeitet grundsätzlich wie die an Hand von Fig.   4 beschrie-   
 EMI3.2 
 sistor TV derart geschaltet, dass er in leitendem Zustand Erdpotential an die Abzweige Al bis An legt, wodurch unabhängig vom Zustand der Transistoren   Tl   bis Tn die als Schalter wirkenden Transistoren TRI bis   TRn   infolge einer Markierung seitens der Einrichtungen   EJ   bis En dieses Erdpotential an den jeweiligen Durchschaltetransistor TDI bis TDn anlegen. Damit wird jeder Durchschaltetransistor TDI... leitend, dessen zugehörige Einrichtung eine Verbindung wünscht. Die   Richtleitex GRI bis GRn   wirken als Entkoppelungsrichtleiter.

   Der Vorteil der Schaltung gemäss Fig. 5 besteht darin, dass nur der Umschaltetransistor TV die Summe der Ströme aller leitenden Transistoren TR führt, während die Transistoren   Tl   bis Tn nur für ihren Teilstrom zu dimensionieren sind. 

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   In der Beschreibung der Figuren wurde davon ausgegangen, dass die Verbindung von den Einrichtungen E... als Belegungsversuch im Sinne eines   Anrufsuchers   ausging. Es ist aber auch mög-   lich, den Verbindungsaufbau von der Enrichtung Z her im Sinne eines Vorwählers durchzufüh-   ren. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung zur Herstellung von Verbindung zwischen Paaren von Einrichtungen, von denen die einen im Falle ihres Freizustandes bzw. im Falle eines   Belegungsversuches   einen Schalter, insbesondere einen Transistor, betätigen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter im Stromkreis einer jeder Verbindung zugeordneten Durchschalteeinrichtung liegt, die im Falle der Schliessung des Schalters und ihrer darauf erfolgenden Aktivierung die Herstellung der Verbin-   dung vornimmt, wobei   die einzelnen Durchschalteeinrichtungen an Abzweigen einer Reihenschaltung 
 EMI4.1 


Claims (1)

  1. steuerbar sind, dass beim Schliessen4. Sehaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Durchschalteeintich- tung die Erregerwicklung eines Relais (P1, P2,...) dient, das eine besondere Haltewicklung (PI1,...) besitzt, die zwischen den zugehörigen Schalter EMI4.2 treffenden Relais liegt, mit dessen Betätigung der Haltestromkreis (H) für das Relais geschlossen wird, von dem ein Abgriff zur Basis eines der Reihenschaltung von Transistoren vorgeschalteten Sperrtransistors führt, der bei Fliessen von Haltestrom gesperrt wird.
    EMI4.3 nach Anspruch 2, da-(TRI,...) und von der anderen Seite über ein Schaltelement (TU) derartige Vorspannungen zugeführt werden, dass der Transistor (T ...) bei geöffnetem Schalter (TRI,...) durchlässig und bei geschlossenem Schalter gesperrt ist.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle jeder Durchschalteeinrichtung ein zweiter Spannungsteiler (R13, R14,...) liegt, in dessen Abgriff die Steuerelektrode eines die Durchschaltung bewirkenden Transistors (TD1,...) angeschlossen ist.
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass vor der anderen Seite des ersten Spannungsteilers (Ril, R2,... j ein Schaltelement (TU) liegt, mit dem die der betreffenden Seite des Spannungsteilers zugeführte Vorspannung derart umschaltbar ist, dass sämtliche in der Rihenschaltn1tlg liegenden Transistoren (T1,...) auch bei Betätigung eines oder mehrere'l Schalter (TR1,...) durchlässig bleiben.
    8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder 6 dadurch-gekennzeichnet, dass über Richtleiten EMI4.4
AT201671D 1956-11-30 1957-11-05 Schaltungsanordnung zur Herstellung von Verbindungen zwischen Paaren von Einrichtungen AT201671B (de)

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