AT20159B - Schreibhebelanordnung für Musikschreibvorrichtung bei Tasteninstrumenten. - Google Patents

Schreibhebelanordnung für Musikschreibvorrichtung bei Tasteninstrumenten.

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AT20159B
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Julius Bunzl-Federn
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Julius Bunzl-Federn
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 PATENTSCHRIFT   Nr.   20159. 



   JULIUS BUNZL-FEDERN IN PRAG. 



  Schreibhebelanordnung für Musikschreibvorrichtung   bei Tasteninstrumenten.   



   Bei dem Patente Nr. 14731 nimmt je ein   Schreibhebel   der weissen Taste den ihm zunächst folgenden bezw. vorgehenden   Schreibhebel   der schwarzen Taste oder umgekehrt mittels eines an ihm angebrachten Mitnehmers mit, während der andere von diesen beiden Schreibhebeln allein aufschlägt, falls seine Taste gespielt wird und somit der letztere einen einfachen Strich und der erstere einen Doppelstrich auf derselben Horizontallinie schreibt. 



   Um diese Anordnung zu vereinfachen, werden die Schreibhebel auf einer horizontalen Achse drehbar angebracht und stehen alle vertikal nebeneinander. Der zu jedem Schreibhebel zugehörige Ankerhebel bildet mit seinem Schreibhebel ein Stück. 



   Fig. 1 ist die Schreibvorrichtung in Vorderansicht, Fig. 2 ist die Schreibvorrichtung in Seitenansicht, Fig.   H,   4 und 5 ist der Druckhebelkopf mit und ohne Mitnehmerplatte. 



   Über die horizontale Walze 1 ist der Papierstreifon 2 gespannt und wird mittels eines Uhrwerkes vor dem über die Walze 8 und 4 vertikal gespannt laufenden Abdruckpapier 5 verschoben, so dass die in der   Berührungslinie   beider Papiere seitlich aufschlagenden Spitzen der   Druckhebel 6 senkrecht gegen   die horizontale   Druckwalze j ! an-   schlagen. Jeder   Druckhebei ss bi) det mit   seinem Anlierhel) el 7 ein einziges Stück, welches um die gemeinsame horizontale Spindel 8 drehbar ist.

   Die Druckhebel stehen in einer und derselben vertikalen und durch die Achse gehenden Ebene hintereinander, während die Ankerhebel 7 schraubenartig und ebenfalls hintereinander stehend ungefähr drei Viertel eines Zylinderraumes   ausfüllen,   dessen letztes Viertel durch die Walzen   1,   3, 4 eingenommen wird. Demzufolge sind, wie aus der Zeichnung ersichtlich, auch die Elektro- 
 EMI1.2 
 hebeln 7 montiert. 



   Die an den Enden der zu den schwarzen Tasten gehörenden Druckhebel 6 angebrachten   Mitnehmerplättchen   11 bleiben genau so wie im Stamm-Patent, so dass die Enden der zu den angrenzenden weissen Tasten gehörenden   Druckhebel 6*   auf den Mitnehmerplättchen 11 aufruhen (Fig. 3,4, 5) und falls die schwarzen Tasten gespielt werden, die weissen mitgenommen werden. Selbstverständlich könnten ebenso die weissen Tasten Mitnehmer erhalten und würden dann die schwarzen mitnehmen, da es nur darauf ankommt, die ganzen und die halben Töne durch einfache und doppelte Striche zu unterscheiden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schreibhebelanorduung für Musikschreibvorrichtungen bei Tasteninstrumenten nach Patent Nr. 14731 und mit durch Elektromagnete betätigten Schreibhebeln, welche mit dem Anker aus einem Stück bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckhebel (6) alle in einer vertikalen zur Druckwalze (1) parallelen Ebene hintereinander gestellt und auf einer gemeinschaftlichen Horizonta ! spinde ! drehbar angebracht sind, während ihre Ankerhebel (7), welche mit ihnen ein. einziges, um die Spindel (8) drehbares Stück bilden, längs einer Schraubenfliiche verteilt sind, indem sie mit ihren Ankern den im selben Raume längs einer Schraubenlinie verteilten Elektromagneten gegenüberstehen.
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