DE589659C - Klavierrahmen - Google Patents

Klavierrahmen

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DE589659C
DE589659C DENDAT589659D DE589659DD DE589659C DE 589659 C DE589659 C DE 589659C DE NDAT589659 D DENDAT589659 D DE NDAT589659D DE 589659D D DE589659D D DE 589659DD DE 589659 C DE589659 C DE 589659C
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ERNA ELSA SCHIMMEL GEB MAURHOF
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ERNA ELSA SCHIMMEL GEB MAURHOF
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/04Frames; Bridges; Bars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Klavierrahmen Die Erfindung betrifft ra stenlose Klaviere und bezweckt, für den die Saiten tragenden Eisenrahmen eines solchen Instrumentes eine Bauart zu schaffen, durch welche die Beanspruchung des Rahmens durch den Saitenzug erheblich günstiger gestaltet wird, als sie bei den bisher gebräuchlichen Konstruktionen ist.
  • Bekannt ist es, an dem Eisenrahmen eines in allgemein gebräuchlicher Art gebauten Kla vieres, der durch einer. als Raste bezeichneten starken Holzrahmen versteift wird, einen Metalltragbalken anzuordnen, der als Träger für die Mechanik und den Klaviaturboden sowie als Klaviaturruheleiste dient und an den Saitenrahmen angeschraubt ist. Dieser bekannte Tragbalken kann indessen nicht dazu beitragen; daß der Klavierrahmen eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen den auf ihn von dem Saitenbezüge ausgeübten Zug, der bis zu i9 ooo kg beträgt, erhält, und deshalb unter keinen Umständen bei einem rastenlosen Instrumente die fehlende Raste ersetzen. Ein Ersatz für die Raste wird je- doch durch die Erfindung geboten, welche darin besteht, daß der den Saitenbezug in seiner Mittelebene tragende Eisenrahmen mit einer in seiner Mitte angeordneten durchlaufenden Längsrippe versehen ist, die mit den Randleisten an den Querseiten und mit den Querrippen des Rahmens ein Stück bildet.
  • Die Zeichnung stellt den Erfindungsgegenstand, in einem Ausführungsbeispiel dar, und zwar zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch den Rahmen nach Linie A-B in Fig. 2, Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie C-D in Fig. i, Fig.3 einen teilweisen Horizontalschnitt durch das Klaviergehäuse, Fig. q. eine Seitenansicht des oberen Teiles des Klaviergehäuses.
  • Der Klavierrahmen a wird im wesentlichen durch zwei Systeme von. Rippen b und c gebildet, die zwischen sich einen Raum d zur Unterbringung der Saiten e und f frei lassen und durch einen rahmenförmigen Randsteg ä miteinander zusammenhängen. Bei dieser Form des Rahmens wird der Saitenzug auf die beiden Rippensysteme b und c verteilt, so daß im wesentlichen beide nur auf Druck beansprucht bzw. die Biegungsbeanspruchungen des einen Systemes von dem anderen aufgenommen werden.
  • Günstig für die Beanspruchung des Rahmens wirkt auch die in der Zeichnung wiedergegebene Saitenanordnung, bei der die beiden sich kreuzenden Saitenreihen e und f in der Mitte der einen Längsseite des Rahmens endigen.
  • D-er Rahmen a ist mit Ansätzen k versehen, an welche der Resonanzboden i angeschraubt wird.
  • Der Rahmen a ist durch Schrauben 7z mit einem Holzrahmen L verbunden, der den Zusammenhang der Teile des Klaviergehäuses miteinander vermittelt. Der Rahmen l bildet den hinteren Teil der Seitenwandung des Gehäuses, deren vorderer Teil durch an die Vorderseite des Rahmens l angesetzte Wangen in gebildet wird.
  • Der vordere Teil des Klaviergehäuses kann oben, wie Fig. 2 zeigt, in allgemein üblicher Weise durch einen flachen Scharnierdeckel ia abgeschlossen werden. Dieser kann jedoch auch gemäß Fig. q. durch eine Wölbung o im oberen Teile des Oberrahmens p ersetzt werden, die zwischen den Wangen m liegt. Diese Anordnung bietet den Vorteil, daß die sonst nötige Bearbeitung des Deckels am Rande in Fortfall' kommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klavierrahmen für rastenlose Instrumente, dadurch gekennzeichnet, daß der den Saitenbezug in seiner Mittelebene tragende Eisenrahmen (a) mit einer in' seiner Mitte angeordneten durchlaufenden Längsrippe (b) versehen ist, die mit den Randleisten (g) an den Querseiten und mit den Querrippen (b1) des Rahmens ein Stück bildet.
DENDAT589659D Klavierrahmen Expired DE589659C (de)

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DE589659C true DE589659C (de) 1935-01-02

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2582433A1 (fr) * 1985-05-22 1986-11-28 Klein Paris Est Music Pianos Dispositif a cordes vibrantes pour l'emission de notes graves

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2582433A1 (fr) * 1985-05-22 1986-11-28 Klein Paris Est Music Pianos Dispositif a cordes vibrantes pour l'emission de notes graves

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