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FRANK Mc. CLINTOCK IN MOUNT VERNON UND FREDERIC HOLDSWORTH IN NEW YORK (V. ST. A.).
Vorrichtung zur Zeilenhalter-Bewegung für Typensetzmaschinen.
Die Erfindung betrifft eine Zeilenhalter-Bewegung für Typensetzmaschinen, in denen die Typen und die Ausschlussstücl in in Zeilen haltern gesammelt werden, welche sich in einer geeigneten schrägen Bahn durch ihre eigene Schwere von der Sammelstelle nach dem Ausschliessmechanismus und von dort nach einem Setzschiff bewegen. Hier wird die Typenzeile in das Setzschiff eingebracht, während der Zeilenhalter in eine niedrigere Bahn vorsetzt wird und längs derselben aufwllrtsbewegt und nach der Sammelstelle wieder zurückgeführt wird.
Der Zweck vorliegender Erfindung besteht nun darin, geeignete und einfache, die Bewegung der Zeilenhalter und die Regelung dieser Bewegung ausführende Mechanismen anzuordnen, und zwar derart, dass die Schwerkraft zur rechten Zeit und in der rechten Art und Weise in Wirkung tritt, ohne eine allzu grosse Geschwindigkeits- und Krafterhöhung zur Folge zu haben.
Die Erfindung ist in beiliegenden Zeichnungen dargestellt : Fig. 1 ist eine Seitonansicht der Maschine, Fig. 2 ein Längsschnitt derselben nach Linie C-D der Fig. l, Fig. 3 ein Vertikalschnitt nach A-B der Fig. 1.
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grundplatte, t s ist der schräg verlaufende Typenführungskanal, in dem die Typen durch die Schwerkraft nach dem Zeilenhalter c gleiten. Letzterer besitzt eine Typonnut, deren Länge und Breite zur Aufnahme einer einzigen Typonzeile und der nötigen Ausschiussstücke ge-
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Ausschliessmechanismusbewegen.
Da das Sammeln der Typen und der Ausschlussstücco in den Zeilenhaltern und das nachfolgende selbsttätige Ausschliessen der Zeile und deren Einbringung in ein Sotzschiff
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In der Maschine sind zwei Zeilenhalter c und c', die abwechselnd mit Typen von dem Setzer ausgefüllt werden und die geeignet sind, sich in der schrägen Bahn b zu bewegen. Der Zeiionbatter wird in diese Bahn vorgeschoben, während in demselben die Typen mittels einer schnell umlaufenden Typen-Daumenscheibe gesammelt werden. Eine Reibungsbremse ist vorgesehen, um ein zu schnelles Vorrücken des Zoilenhalters zu verhindern. Dieselbe besteht aus einem wagerechten Hebel 1, welcher bei 2 in einer, an die innere Fläche des Zeilenhalters c anstossenden Längsnut 4 drehbar befestigt ist und normal durch eine regulierbare Feder 5 in Berührung mit dem Zeilenhalter gehalten wird. Ein
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wegen kann.
Damit nun der in dieser Weise ausgelöste Zeilenhalter sich nicht mit allzu grosser Geschwindigkeit nach dem Ausschliessmechanismus bewegen kann, sind Einrichtungen getroffen worden, welche die erste Abwärtsbewegung dos Zeilenhalters von der Typensammelstelle verzögern oder hemmen, dagegen aber die darauffolgende, in Absätzen vor sich
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Das hintere ende des Hebels 10 ist am Strang oder Draht 8 befestigt, so dass beim Niederdrücken des Tastenhebels nach Vollendung einer Zeile der Zeilenhalter ausgelöst wird und das Ende der Feder 14 in die Bahn b gelangt, in der der vorrückende Zeilenhalter gegen diese Feder stösst und dadurch teilweise oder ganz, je nach der Spannung der Feder 15 zum Stillstand gebracht wird.
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Es kommt oft vor, dass der zweite Zeilenhalter c'auf die Hebeplatte 808 des Zeilenhalters zurückgeführt wird, bevor der Setzer seine Zeile vollendet hat. In diesem Falle wird der Zeilenhalter c'sofort soweit gehoben, dass er sich gegen den Boden das oberen Zeilenhalters c legt und dabei diesen durch Reibung verhindert, auf seiner Bahn abwärts zu gleiten, wenn der Reibungshebel 1 zurückgezogen ist. Daher ist ein Sperrhebel 22 oder ein ähnlicher Mechanismus vorgesehen, mittels dessen die niedergedrückte Hebeplatte des Zeilenhalters verhindert wird, sofort bis in die obere Lage zu steigen, solange der Setzer die Zeilentaste, die den Reibungshebel 1 bewegt, in der niedergedrückten Lage hält und nicht ausgelöst hat.
In der dargestellten Ausführung ist ein Bolzen 20 an der Hebeplatte 808 befestigt, der durch eine Öffnung 21 der Seitenplatte f hindurchragt. Der Sperrhebel 22 ist bei 23 an der Platte f drehbar befestigt und ist mit zwei vorspringenden Zähnen 24 und 25 versehen, von denen der untere für gewöhnlich genügend weit nach vorn sich erstreckt, um mit dem vorspringenden Ende des Bolzens 20 in Eingriff zu kommen, wenn derselbe in der unteren Lage oder in der Nähe derselben, wie in Fig. 1 und 3 dargestellt, sich befindet.
Hiedurch werden das Gewicht 810 und die Hebel 812 und 822 verhindert, die Hebeplatto, sobald der Zeilenhaltor c'auf die letztere gebracht ist, zu heben. Eine an einem Zapfen 27
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hat den Zweck, den Sperrhebel 22 in der normalen Lage zu erhalten, während dessen unteres Ende durch den Strang 19, Winkelhebel 16, 17 und Strang oder Draht 8 an demselben Tastenhebel befestigt ist, der den Heihungshebel bewegt.
Es ist dar, dans jedesmal, wenn der Tastenhobel niedergedrückt wird, der untere Zahn 24 des Sperrhebels 22 von dem Bolzen 20 abgehoben wird und während das obere Ende des Hehels 22 einwärts schwingt, der obere Zahn 2. 5 zur Anlage gegen den Bolzen 20 gelangt, nachdem derselbe in die durch punktierte Linien in Fig. 1 angegebene Lage (20) gebracht worden ist. In dieser Lage wird nur dieser Bolzen solange gehalten, als der Tustenhcbel von dem Setzer in der niedergedrückten Lage gehalten wird ; während derselbe in dieser t. age gehalten wird, kann die obere Fläche des Zoilenhalters c'nicht gegen die untere Fläche des oberen Zeilenhalters c anstossen.
Nach Auslösung des Tastenhebels, nachdem der obere Zeilenbalter in seinor Bahn abwärts bis über den Vorsprung 28 hinausbewegt worden ist, bringt die Feder 26 den Sperrhcbd 22 in die normale Lage zur ck, so dass der Zahn 25 den Bolzen 20 auslöst und gestattet, dass die Hebeplatte und der Zeilenhalter c' ganz in die oberste Bahn direkt unterhalb des Typenführungkanals t s gehoben werden, so dass der Setzer sofort mit der
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auslöst.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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die Bewegung der letzteren hemmenden Hebel (Jf und 10) in geeigneter Weise mit einem die Auslösung des Zeilenhalters veranlassenden Tastenhebel verbunden sind.