AT17378B - Luftdruckhammer. - Google Patents

Luftdruckhammer.

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AT17378B
AT17378B AT17378DA AT17378B AT 17378 B AT17378 B AT 17378B AT 17378D A AT17378D A AT 17378DA AT 17378 B AT17378 B AT 17378B
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hammer
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Conrad Pruner
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Conrad Pruner
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   ?   17378. CONRAD PRUNES   m WR.-NEUSTADT (N.-Ö.).   



   Luftdruckhammer. 



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine weitere Verbesserung der durch Patent Nr. 14709 samt Zusatz-Patent Nr. 17377 geschützten Erfindung. 



   Ein Merkmal und besonderer Vorteil des durch oberwähnte Patente geschützten   Lufthammers besteht   darin, den Bär schrittweise vor Beginn des Arbeitens anhoben und dann denselben dauernd in angehobener Lage erhalten zu können, was den Zweck hat, das zu bearbeitende Eisen sicher auf den Amboss auflegen zu können. Diese Stellung dos 
 EMI1.1 
 



   Es kann bei der hohen Hubzahl, welche der Hammer vollführt und infolge des Umstandes, dass der Schmied seine ganze Aufmerksamkeit mehr auf das   Werkstück   als auf den Anstellhebol richtet, sehr leicht und   häufig der Fall   eintreten, dass die Anstellung,   d.   h. die Verdrehung des Hahnes 24 in die, die freie Verbindung der beiden Zylinder 1 und 3 herstellende Lage in dem Momente erfolgt, in   welchem der Pumpenkolben gerade   seinen Niedergang vollfthrt.

   In diesem Falle wird nun unter dem Bärkolben annähernd eine zweite Füllung des Pumpenzylinders in den Bärzylinder   übergedrückt,   wodurch die   Luftprcssung unter dem Bärkotben   so gross wird, dass ein Anschlagen des letzteren an den oberen Zylinderdeckel stattfinden könnte; ausserdem setzt diese hohe   Luftpressung   dem darauffolgenden Niedergange des Bärs trotz der   Oberdruckwirkung   einen solchen Wider- 
 EMI1.2 
 



   Diesem Übelstande abzuhelfen und den Hammer zu einem vollkommen betriebssicheren   und   sofort nach Anstellung vollwirkenden zu machen ist der Zweck der vor-   liegenden Verbesserung und   wird dieser Zweck durch die Anordnung eines belasteten   Auslassventiles 40 erreicht, welches den unter dem Bärkolben 2 gelegenen Zylinderraum 4   gegebenenfalls mit der Aussenluft in Vorbindung bringen kann. Dieses Auspuffvontil ist im dargestellten Falle und am zweckdienlichsten ein unter Federbelastung 42 stehendes 
 EMI1.3 
 Ventil zu öffnen, so dass weder Luft- noch Druckverluste entstehen.

   Sobald aber der eingangs besprochene Fall eintritt, dass nach Anstellen des Hammers eine zweite Luft-   zylinderfüllung   in den   Bärzylinder übergedruckt und   dadurch die   Luftprossung   in letzterem 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Eine Ausführungsform des durch Patent Nr. 14709 geschützten Luftdruckhammers, gekennzeichnet durch die Anordnung eines belastoten Auspuffventilos am unteren Barzylinderende oder eventuell am unteren Ende des Pumpenzylinders, dessen Belastung derart bemessen oder einstellbar ist, dass es bei normalem Hammerbetriebe unbetätigt bleibt, bei, infolge Überpressens einer zweiten Pumpenzylinderfüllung in den Bärzylinder bei gehobenem EMI2.2 des Hammers zu erhöhen und ein normales Arbeiten schon sofort nach Anstellen des Hammers zu erzielen. EMI2.3
AT17378D 1902-06-15 1903-10-20 Luftdruckhammer. AT17378B (de)

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