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Österreichische PATENTSCHRIFT ? 16983. UNITED SHOR MACHINERY COMPANY IN BOSTON (V. ST. A.).
Absatzaufnagelmaschine.
Vorliegende Erhndung bezieht sich auf Maschinen, die dazu dienen, den Absatz auf den Schuh aufzunageln. Bei der in den beiliegenden Zeichnungen angegebenen Maschine werden die Nägel lose in einen Nagelbehälter gebracht, von welchem sie in eine Vor-
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zu diesem Zweck angeordneten Löcher abgeliefert werden.
Wenn der Nagelträger in die Stellung gebracht wird, in der er die Nägel an den
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worauf der Absatzhalter mit einem Absatz und der Obprneckträger mit einem Oberneck versehen wird. Die Maschine ist nun zum Aufnageln des Absatzes bereit und wird in der vorliegenden Ausführungsform durch das Niederdrücken eines Fusstrittes in Gang gesetzt.
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empor nimmt. Letzterer drückt den Absatz fest gegen den Absatzteil der Sohle an, worauf, da der Nagelblock selbst sich nicht weiter aufwärts bewegen kann, die Treiber infolge der weiteren Aufwärtsbewegung der Spindel, die in dem Nagelblock gelagerten Nägel in den Absatz einschlagen und so diesen auf die Sohle aufnageln.
Hierauf bewegen sich der Nagelblock und der Stempel abwärts und durch diese Abwärtsbewegung wird der Oberneck- trägor vermittelst einer Feder in eine solche Stellung gebracht, dass er mit seinem OberHeck zwischen den aufgenageltell Absatz und den Nagelblock tritt, so dass, wenn dann der Nagelblock zum zweitenmal aufwärts bewegt wird, der Oberflcck auf den Absatz fest- gcschiagpn wird, indem er auf die aus dem Absatz hervorragenden Nägelenden gedrückt wird. Dann geht der Nagelblock wieder abwärts und die Maschine ist zur Wiederholung
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üblicher Form.
Die Nägel liegen lose in einem Behälter, a. us welchem sie durch geeignete Vorrichtungen in die Gleitwege abgeführt werden. Aus diesen Gleitwegen, in welchen die
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Vorrichtung, die sie mit den Spitzen nach derselben Richtung gerichtet (in der vorliegenden Ausführungsform mit den Spitzen voran) weiter liefert, und zwar in eine Nagel- n-mkehr-Vorrichtung, aus welcher sie, und zwar mit den Spitzen in der entgegengesetzten Richtung (in der vorliegenden Ausführungsform nach hinten) in Röhren treten, welche in die Löcher des Nagelträgers münden, wenn dieser sich in seiner Nagelanfnahmestellung
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Fig. 1 ist eine Seitenansicht, einer nach der vorliegenden Erfindung ausgebildeten Absatzaufnagelmaschine, Fig. 2 eine Vorderansicht eines Teiles dieser Maschine. Fig. 2 a zeigt Einzelheiten. Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den Nagolhalter, den Oberssecktrl1ger, den Nagelträger und auf einzelne mitwirkende Teile, und zwar in der Stellung, in der die Maschine zur Arbeit bereit ist. Die punktierten Linien zeigen den Nagelträger in der Stellung, wo die Nägel aus demselben in den Nagelblock abgeliefert werden, wobei die sonst unterhalb des Nagelträgers gelagerte Platte herausgeschwungen ist. Fig. 4 zeigt den
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wird, Der Absatzhalter verbleibt in dieser Stellung, bis der Nagelträger wieder in diejenige Stellung gebracht ist, in welcher er die Nägel an den Nagelblock abliefert.
Durch diese Bewegung des Nagelträgors wird der Absatzhalter aus der Stellung Fig. 4 in die der Fig. 3 gebracht, während der Nagelträger die durch punktierte Linien auf Fig. 3 angedeutete Stellung einnimmt. Fig. 5 zeigt Einzelheiten. Fig. 6 zeigt einen Teil des Nagelblocks und des Absatzhalters. Fig. 7 zeigt die Vorrichtung, durch welche die Klinke, die die Platte unterhalb des Nagelträgers fthätt, ausgelöst wird. Fig. 8 ist ein Schnitt durch die Vorrichtung, die die Nägel aussondert, und die Fig. 9 und 10 sind Einzeldarstellungen gewisser Teile dieser Vorrichtung.
In der vorliegenden Beschreibung ist nur so viel von der im übrigen beibehaltenen, üblichen Einrichtung der Maschine beschrieben, als zum Verständnis der vorliegenden Erfindung nötig erscheint. Die hierin nicht beschriebenen Teile werden durch die amerikanische Patentschrift Nr. 446383 vom 10. Fellruar 1891 verständlich.
Um die Maschine in Gang zu setzen, druckt der Arbeiter mit seinem Fuss auf den Fusstritt a3. Hiedurch wird das andere Ende des Trittes mit einem kleinen, auf der Welle a gelagerten Hebel al in Berührung gebracht, die Welle gedreht und der ebenfalls auf dieser Welle gelagerte Hebel D veranlasst, die Antriebswelle Al mit einer fortwährend umlaufenden Scheibe D4 zu verkuppeln, wodurch der Welle eine volle Umdrehung erteilt wird. Der Schuh wird auf einen schwingenden Träger gebracht, der dann in eine vertikale Stellung einwärts geschwungen wird, wobei der Absatzteil des Oberleders in eine geeignete jochförmige Klemmvorrichtung gebracht wird, in der er während des Annagelns des Absatzes festgehalten wird.
Um die Zahl der Nägel oder deren Abstand voneinander vermehren oder vermindern zu können, ist die Platte 'auswechselbar, so dass sie durch irgendeine andere mit der gewünschten Zahl von Löchern oder den gewünschten Abständen ersetzt werden kann, so dass die Nägel in die richtigen Löcher des Nagelblocks gelangen.
Der Nagelträger c besteht in seiner vorliegenden Ausführungsform aus einer ungefähr 0'0158 111 dicken Platte (Fig. 1, 2 und 3). die um Stange c2 drehbar und am Aussenende mit einer beliebigen Anzahl von Nagellochern versehen ist. Um den Nagelträger aus der Stellung, in der er die Nägel aufnimmt, in die Stellung, in der er die Nägel abliefert, zu bnngen, ist ein Griff c3 vorgesehen. Wenn die Maschine in Ruhe ist, steht der Nagelträger in seiner Normalstellung unterhalb der Fussplatte, in welcher Stellung er durch die vermittelst Schraube c* am Arm bd festgeschraubte Feder c4 gehalten wird, indem das
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Unterhalb des Nagelträgers ist eine Platte c5 auf einem Zapfen c4 drehbar angeordnet.
Die Gestalt dieser Platte, welche die Nägel in dem Nagelträger zurückhält, ist durch punktierte Linien auf der Fig. 3 angegeben. Wenn der Nagelträger (Fig. 3,4 und 7) mit den Nägeln nach links geschwungen wird, um ihn in seine Nagelablieferungsstellung zu bringen, schlägt ein auf der Platte angebrachter Finger 4 gegen den festen Anschlag 7 arn Ahsatzhaltcr , wodurch der Finger niedergedrückt und von einem in dem Nagelträger angeordneten Stift 5 beiseite geschoben wird, so dass die Platte durch die Wirkung der Feder 3 schnell unter dem Nagetträger hervorschwingt, wobei die bis dahin von der
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in die Löcher des Nagelblocks fallen und auf die Oberenden der in diesen Löchern gelagerten Treiber zu ruhen kommen (Fig. 2).
Wenn der Nagelträger wieder in die Stellung zurlickgeschwungen wird, in der er die Nägel empfängt, schlägt ein auf der Platte angeordneter Ansatz dl gegen den einstellbaren festen Anschlag d2, wodurch die Platte zum Stillstand gebracht wird, so dass, indem der Nageltr iger weiter schwingt, der Stift 5 mit dem Finger 4 wieder in Eingriff kommt und die Platte wieder in ihrer Stellung unterhalb des Nagelträgers festgehalten wird.
Nehmen wir an, dass ein Absatz auf den Schuh aufgenagelt und ein Obrfleck auf dem Absatz angebracht worden und dass die Spindel E4 gesenkt und die Maschine mit
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volle Linien auf Fig. 4 angedeuteten Stellung, während der Nagelträger in der auf Fig. 3 durch volle Linien angedeuteten Stellung festgehalten ist, in der er die Nägel aufnimmt.
Ist nun der Nagelträger mit Nageln versehen und wird er nun aus dieser seiner Normalstellung nach links geschwungen, so schlägt ein auf demselben angeordneter kleiner Arm da gegen einen von der Unterseite des Absatzhalters hervorstehenden Stift 10 (punktierte Linien, Fig. 4), wodurch der Absatzhalter um den Zapfen 18x gedreht wird und aus der durch volle Linien auf Fig. 4 angedeuteten Stellung in die auf Fig. 3 durch volle Linien angedeutete Stellung übergeht, während der Nagelträger am Ende seiner Bewegung die durch punktierte Linien (Fig.
3) angedeutete Stellung einnimmt, wobei die Nagellöcher desselben mit den Nagellöchern des Nagelblocks zusammenfallen, so dass, wenn die Platte co ? durch die Wirkung der Feder 3 seitwärts schwingt, die Nägel aus den Löchern des Nagel-
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Linien angedeutete Stellung (Fig. 3) zurückgeschwungen wird.
Der Absatzhalter wird in der auf Fig. 3 durch volle Linien angedeuteten Stellung durch eine auf der Stange C2 angeordnete Feder, deren gebogenes Ende mit dem auf dem Absatzhalter angeordneten Stift 10 in Eingriff kommt, festgehalten (Fig. 1, 3,6).
Auf dem Nagelträger (Fig. 3) befindet sich eine gezähnte Rolle und auf der vertikalen Welle a6 e} n Kettenrad e. Rolle und Kettenrad sind durch eine endlose Kette elX verbunden. Diese Vorrichtung ist so gelagert, dass, wenn der Nagelträger sich in derjenigen Stellung befindet. in der er die Nägel aufnimmt, der am Unterende der Welle a6 angeordnete Zahn a ;) neben dem auf der Achse a angeordneten. Arm a2 steht, so dass die Maschine durch Niederdrücken des Trittes a3 in Gang gesetzt werden kann.
Wird nun aller der Nagelträger aus dieser Stellung in die Stellung, in der er die Nägel abliefert, geschwungen, so wird durch diese Kette die Welle a6 gedreht und somit der Zahn ? unter-
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derselbe sich in seiner Nagelablieferungs-Stellung beendet, die Maschine durch Niederdrücken deI" Trittes a1l nicht in Gang gesetzt wird. Dies kann erst dann geschehen, wenn der Nagelträger wieder in die Stellung zurückgeschwungen ist, in der er die Nägel aufnimmt.
Während der Absatzhalter Dl festgehalten wird und der Nagelträger sich in seiner Nagelaufnahmestellung befindet, bringt der Arbeiter einen Absatz h in den Absatzhalter (Fig. 3), u. zw. in der Art, dass die Vorderfläche des Absatzes gegen einen nachgiebigen Anschlag/ und die hintere oder angerundete Fläche des Absatzes gegen den Anschlag h2 zu liegen kommt. Dieser Anschlag 112 wird durch eine Klemmschraube in der richtigen Stellung gehalten. Die Stellung des Anschlages/, 1 wird durch eine geeignete Feder kon- trolliert, 11. zw. so, dass diese Anschläge sich Absätzen verschiedener Grösse anpassen können.
Heide Anschläge werden im voraus auf die Grösse des jeweiligen Absatzes eingestellt.
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fteckträger ist mit einem Absatzhalter D1 (Fig. ) verbunden und sein Schaft ist mit einer Nut versehen. Der Oberfleckträger hat die auf Fig. 3 und 4 gegebene Form und ist in einer Führung der Platte D längsweise verschiebbar. In eine Führung des Oberfleckträgers passt ein mit einem gabelförmigen Vorderende versehenes Stück e4, welches vermittelst einer Stellschraube, die sich (Fig. 2) in die auf der Unterseite der Platte JD und des Stückes e4 ! angebrachten Knaggen 34x und 35x eiusclll'aubt, längsweise verschoben werden kann, um auf Absätze verschiedener Grösse eingestellt zu werden.
Durch eine Feder e6, deren eines Ende am Stück e4 und deren anderes Ende an einer auf dem Ober- fleckträger festgeschraubten Platte e5 befestigt ist, wird der Oberfleck zwischen dem geraden Teil des Oberfleckträgers und dem gabelförmigen Ende des Stückes e4 festgehalten.
Ist der Nagelträger nun in seine Normal-, d. h. Nagelaufnahmestellung gebracht worden und hat der Arbeiter einen Absatz in dem Absatzhalter und einen Oberfleck in den Oberfleckträger gebracht und ist der Schuh auf das Unterende des Schuhträgers B2 gebracht und durch Einwärtsschwingen des letzteren der Absatzteil des Oberleders in die Klemmvorrichtung 29x gebracht worden, so drückt der Arbeiter mit seinem Fuss auf den Tritt a3, wodurch die Maschine in Tätigkeit gesetzt wird. Sobald die Maschine in Gang ist, wird die Spindel durch das Strecken des Kniehebels E, EI gehoben. Hiedurch wird der Stempel und der in der üblichen Weise von diesem federnd getragene Nagelblock mit seinem Absatz emporgehoben und letzterer gegen die Schuhsohle gedrückt.
Sobald der Absatz fest auf der Sohle ruht, hört die Aufwärtsbewegung des Nagelblocks auf, während der Stempel in seiner Aufwärtsbewegung fortfährt und die in den Löchern des Nagelblocks stehenden Treiber veranlasst, die auf ihnen ruhenden Nägel in den Absatz und die Sohle hineinzutreiben. Bei dieser Aufwärtsbewegung des Stempels kommt die auf diesem
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angeordnete Feder 17 (Fig. 6) mit dem freien, abgeschrägten Ende der Feder e20 in Berührung und wird dadurch auf die Seite geschoben. Wenn die Feder 17 an der Feder e20 vorbeigegangen ist und sich oberhalb dieser befindet, tritt infolge der Elastizität der
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und zwar neben dem Stift 10 in Berührung tritt und diese Feder seitwärts verschiebt, so dass der Nagelhalter Dt nicht länger in dieser Stellung gehalten wird.
Wenn die Feder e20 verschoben wird, um den Stift 10 auszulösen, so befindet sich der Stempel wieder in seiner niedrigsten Lage und der auf der Sohle befestigte Absatz ist aus dem Halte dz in welchem er ruhte, herausgehoben worden, worauf die Welle f1 (Fig. 5) durch die Feder f gedreht wird. Hiedurch wird die Stange/* in der Richtung des Pfeiles (Fig. 3) verschoben und der Halter Dl schnell in die durch volle Linien (Fig. 4) angedeutete Stellung gebracht, so dass der Oberfleck zwischen dem Absatz und dem Nagelblock zu stehen kommt.
Nun beginnt die zweite Umdrehung der Welle A', wodurch der Nagelbiock wieder gehoben wird, um den Oberfleck auf die teilweise in den Absatz ein-
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Die Nagelumkehr-Vorrichtung b4X (Fig. 8) wird durch die Bewegung des Nagelträgers, wenn dieser in seine Nagelaufnahmestellung gebracht wird, in Gang gesetzt. Zu diesem Zweck ist der Nagelträger mit der Nagelumkehr-Vorrichtung in der folgenden Weise verbunden.
An dem einen Ende trägt die Nagelumkehr-Vorrichtung ein Zahnrad g, in dessen Zähne die Zähne einer Zahnstange gl eingreifen. Diese Zahnstange bildet den Oberteil
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Nagelunkehr-Vorrichtung hin, wodurch das Zahnrad verdreht und die Löcher mit ihren Öffnungen nach oben gerichtet und mit den Enden der Gleitwege b5 in Übereinstimmung gebracht werden, so dass die Nägel aus letzteren in die Löcher eintreten können. Bei dieser Stellung der Nagelumkehr-Vorrichtung befindet sich der Nagelträger in derjenigen Stellung, in der er die Nägel an den Nagelblock abliefert.
Sind nun die Nägel aus dem
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Durch diese Bewegung wird vermittelst des Hebels 92 die Zahnstange in der entgegengesetzten Richtung bewegt und somit die mit Nägeln versehene Nagelumkehr-Vorrichtung gedreht. wodurch die Nagelaussonder-Vorrichtung frische Nägel aus der Nagelkontrollier-
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so dreht, dass die Nägel aus derselben heraustreten und durch die Nagelröhren b8 hinabgleiten sobald der Nagelträger in der Stellung (Fig. 3), in der er sie empfangen kann, angehupt ist.
Auf der Nagelumkehr-Vorrichtung befindet sich ein Stift m, der hei der Bewegung dieser Vorrichtung gegen das eine Ende eines lose am Ende eines Hebels m2 angebrachten
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welchen ein Stift m5 drückt, der auf einem auf dem Ende der Welle m7 fest angeordneten Kragen m6 sitzt. Diese Welle m ist in geeigneten, auf der Unterseite des Gestells bl angeordneten Lagern m8 und m8x gelagert und trägt an ihrem anderen Ende eine Friktionsplatte m9, die gegen eine sich fortwährend drehende, auf der Welle tn festsitzende An- triebsscheibe 11110 gedrückt werden kana. Diese Scheibe kann in beliebiger Weise fortwährend
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beschriebenen Maschine.
Die Friktionsscheibe wird gegen die rotierende Scheibe gedrückt, so oft der Kontrolleur b4 behufs Ablieferung von Nägeln gedreht werden soll und da diese
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Block n1 (Fig. 10), der durch eine in einer Konsole n3 angeordnete Stellschraube n2 in einer bestimmten Stellung gehalten wird.
Das eine Ende des Hebels ml ruht gewöhnlich auf einem Drehpunkt n5. Zwischen diesem Drehpunkt und dem Hebel m2 ist eine Feder n4 am Hehel ml befestigt, so dass, wenn der Hebel ml durch die Aufwärtsbewegung des An-
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Fläche m4 in Berührung und drückt so den Kragen m6 sowie die Welle m7 nach links (Fig. 8), wodurch die Reibung zwischen der Reibungsscheibe und der drehenden Antriebs-
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Hebel o ist an seinem einen Ende mit Zähnen (Fig. 1) versehen, welche in eine Verzahnung ol auf der Welle des Nagelkontrolleurs eingreifen. Die Oberenden der Röhren b8 sitzen auf den kurzen Röhren 30X, welche aus der Hülse 31K hervorstehen (Fig. 2).
Diese Hülse umgibt die eine Seite der Nagelumkehr-Vorrichtung und bewirkt, dass die Nägel nur an den richtigen Stellen aus der Hülse heraustreten. Die Nagelumkehr-Vorrichtung ist in geeigneten Lagern in den Platten 32x drehbar.
Der Nagelblock ist mit einem Anschlag 36 versehen (Fig. 2,3, 4), der die Bewegung des Trägers D nach beiden Richtungen hin begrenzt.
- Der Nagelkontrolleur und die Nagelumkehr-Vorrichtung bestehen in der vorliegenden Ausführungsform aus Zylindern, die mit einer Reihe von Taschen zur Aufnahme einer Reihe Nägel versehen sind, und zwar ist die Anzahl der so aufgenommenen Nägel genügend, um mit einer einzigen Bewegung alle Löcher des Nagelträgers mit Nägeln zu versehen.
Die Gleitwege stehen ebenfalls in einer Reihe nebeneinander.
Aus dem Vorhergehenden ist ersichtlich, dass die Betätigung der Nagelaussonder-Vorrichtung von der Bewegung des Nagelträgers abhängig ist und dass die Hauptwelle Al nicht
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stellung befindet ; denn sollte die Maschine dann in Gang gesetzt werden, so würde die Maschine zerbrechen. Der Zeitpunkt des Antriebs der Hauptwelle und der darauf folgenden Betätigung des Stempels wird daher durch die Stellung des Nagelträgers bestimmt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Eine Absatlaufnagelmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die in eine Nagelrichtvorrichtung (b3 b4) gebrachten und von dieser gleichgerichteten Nägel selbsttätig in einen Nagelladerahmen (c) geführt werden, durch dessen Bewegung sie selbsttätig in richtiger Stellung der Absatz- und Oberfleckaufnagel-Vorrichtung zugeführt werden.