AT16548B - Schrankenantrieb mit Vorläutesicherungs-Einrichtung und Läutewerk. - Google Patents

Schrankenantrieb mit Vorläutesicherungs-Einrichtung und Läutewerk.

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AT16548B
AT16548B AT16548DA AT16548B AT 16548 B AT16548 B AT 16548B AT 16548D A AT16548D A AT 16548DA AT 16548 B AT16548 B AT 16548B
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Priv Suedbahn Ges Kk
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische   PATENTSCHRIFT ? 16548.   



   K. K.   PRIV.     SÜDBAHN-GESELLSCHAFT iN WIEN.   



  Schrankenantrieb mit Vorläutesicherungs-Einrichtung und Läutewerk. 



   Vorliegende Erfindung betrifft eine   Vorläutesicherungs-Einrichtung   bei einem Schrankenantrieb in Verbindung mit einem Läutewerk. In Fig. 1 und 2 ist die VorläutesicherungsEinrichtung und das Läutewerk dargestellt, iu Fig. 3, 4 und 5 ist die VorläutesicherungsEinrichtung in den beiden Endstellungen veranschaulicht. 



   Die Vorläutesicherungs-Einrichtung- besteht aus dem lose auf der Kurbelwelle U sitzenden Vorläuterad v mit der   spiralförmigen   Zapfenführung (Nut) s, sowie aus dem auf der Kurbelwelle U festgekeilten Schrankenrad   r,   an welchem der Hebel f samt Zapfen und der Hebel l samt Zapfen mit ihrer Achse z drehbar gelagert sind. Am Schrankengestelle selbst ist der   Verriegelungs-und Führungsbord k, b fix   angeordnet, Fig. 3 und 4 zeigt die Schranken geschlossen. In dieser Endstellung ist das   Vorläuterad v durch den   Anschlag g mittels des am Schrankenrad r gelagerten Hebels l mit dem   Schranken. 1   gekuppelt.

   Das Öffnen der Schranke erfolgt im Sinne des Pfeiles (Fig.   3).   Das Schrankenund   Vorläuterad   bewegen sich gleichzeitig im Drehungssinne des Pfeiles und gleitet der Zapfen des hebels f längs des Bordes b. Gelangt der Teil f bei dieser Drehrichtung bis 
 EMI1.1 
 der Verriegelungsnut k gebracht, wodurch die Kupplung des Vorläuterades mit   dpm     @ Schrankenrad zwangläufig hergestellt   ist und nunmehr das Schrankenschliessen vor sich geht (Fig. 3). 



   Die am Vorläuterad v angebrachte Spirale s lässt sich bezüglich der Symmetrie- linie   8-81 sowohl nach   der einen, als auch nach der anderen Seite (Spiegelbild) auf- setzen, wodurch in einfacher Weise ein linker oder rechter Vorläuteapparat hergestellt werden kann. In derselben Weise ist auch der Verriegelungs- und Führungsbord k, b symmetrisch ausgebildet. Das Anschlagstück g ist abnehmbar eingerichtet, wodurch es möglich wird, die normal vom Antrieb zu bedienende Schranke mit   Vorläutewerk, auch   als   Handschranko zu betätigen. Wird   bei geschlossener Schranke das Anschlagstück   9   ent- 
 EMI1.2 
 einer etwa auf der   Kurbeiwelle   aufgesteckten Handkurbel öffnen und schliessen, wobei der Zapfen des Teiles l in der konzentrischen Nut des Vorläuterades bewegt wird. 



   Das Läutewerk (Fig. 1 und 2) besteht aus der Zahnung Z und dem Gestänge St, 
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 auf welcher die Gleitrolle   Gl   läuft. Beim Schliessen der Schranke wird das   Vorläutcrad r   im Sinne des Pfeiles (Fig. 1) bewegt, die Gleitrolle Gl gelangt an den Anschlag   A   und wird samt dem Gestänge St durch den darunter gleitenden Zahn gehoben.

   Nach Passieren des Zahnes fällt die Gleitrolle Gl und das Gestänge St wieder auf das Vorläuterad herab. 

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 EMI2.1 
   1.   Schrankenantrieb mit Vorläutewerk, gekennzeichnet durch eine vom Drahtzug angetriebene, das   Vorläutewerk betätigende   Scheibe   ,   einen von derselben mittels einer Spiralnut gesteuerten und von derselben mitnehmbaren, mit der Schrankenwelle gekuppelten Hebel   (t)   und einem am Gestell fixen Verriegelungs-Führungsbord (k,   b),   welche Teile in der Weise zusammenarbeiten, dass während der Vorläutedauer der Hebel (f) durch die Spiralnut (s) so gesteuert wird, dass er senkrecht zum Verriegelungsteil des Bordes (k) stehend, eine Bewegung der Schrankenwelle hindert, so dass die Scheibe   (tel)

     das Läutewerk alloin betätigt, und dass nach dem Vorläuten der Hebel (f) an das eine Ende der Spiralnut gelangt und nun samt dem Schlagbaum mitgenommen wird, wobei er durch den führenden Teil des Bordes    (b)   mit der Spiralscheibe fix gekuppelt bleibt.

Claims (1)

  1. 2. Schrankenantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Spiralführung (8) und Verriegelungsbord (k) (eventueil als separate Teile) an der Vorder-und Rückseite so ausgebildet und die Befestigungseinrichtungen so angeordnet sind, dass Spiralführung (8) und Bord (Ir) um 1800 gedreht (bezüglich einer zur Ebene des Antriebsrades parallelen Achse) als Spiegelbild aufgesetzt werden können, zum Zweck, den Antrieb für Rechts-und Linksdrehung des Antriebsrades einrichten zu können.
    3. Läutevorrichtung für Bahnschranken, dadurch gekennzeichnet, dass eine an einem Fingergelenk gelagerte Rolle bei der einen Drehrichtung durch jeden Zahn des Antriebsrades gehoben wird und dadurch einen oder mehrere Klöppel gleichzeitig betätigt, während sie bei der anderen Drehrichtung, ohne gehoben zu werden, seitlich ausscbwingt.
    4. Ausführungsform des Läutewerkes nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stange (St) zwei klöppeltragende Winkelhebel angeschlossen sind, so dass beim Bewegen der Stange (St) beide Klöppel gleichzeitig bewegt werden.
    5. Schrankenantrieb nach Anspruch 1 mit Einrichtung zur Benützung als Zug-oder Handscbranke, gekennzeichnet durch eine konzentrische Nut, in die der Hebel (f) nach Entfernen des abnehmbaren Anschlages (g) aus der Spiralnut eintreten kann, wodurch das SchrankenschHessen und Öffnen ohne Betätigung des Vorläuterades durch direkten Antrieb des mit dem Schlagbaum fix verbundenen Rades erfolgen kann. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen.
AT16548D 1903-05-11 1903-05-11 Schrankenantrieb mit Vorläutesicherungs-Einrichtung und Läutewerk. AT16548B (de)

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