AT160021B - Verfahren zum Aufschließen von Zirkonerzen. - Google Patents

Verfahren zum Aufschließen von Zirkonerzen.

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum   Aufschliessen   von Zirkonerzen. 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum   Aufschliessen von Zirkonerzen,   die Zirkoniumoxyd neben Kieselsäure und gegebenenfalls andere amphotere Metalloxyde, z. B. Oxyde des Titans, Aluminiums, Eisens oder Chroms, enthalten. 



   Nach der Erfindung werden die Zirkonerze ohne Zusatz von Flussmitteln und unter Vermeidung eines Überschusses mit einer solchen Menge von Bariumkarbonat geglüht, dass das Zirkonoxyd in Bariummetazirkonat   (zur02.   BaO) und die Kieselsäure in Bariumorthosilikat   (Si02.   2BaO) übergeführt wird. 



   Nach einem bekannten Verfahren zum   Aufschliessen   von Zirkonerzen setzt man dem mit Erdalkalikarbonaten vermischten   Aufsehlussgut   Flussspat zu und glüht bis etwa   1250 ,   was aber gerade den Bedingungen entgegengesetzt ist, welche für die vorliegende Erfindung eingehalten werden müssen. 



  Man erhält nach diesem bekannten Verfahren eine kompakte Masse, die im Aussehen vollständig verschieden ist von derjenigen gemäss der vorliegenden Erfindung. Nach dem vorliegenden Verfahren erhält man ein pulverförmiges Erzeugnis, welches vielen industriellen Verwendungszwecken ausserordentlich gut entspricht. 



   Es ist ferner bei einem Verfahren zur Gewinnung von Bariumaluminat bekannt, Schwerspat und Bauxit, die Kieselsäure als Verunreinigung enthalten, in Gegenwart von Wasserdampf in einer nicht reduzierenden Atmosphäre auf eine Temperatur von mindestens 1100  C zu erhitzen, wobei die Menge des verwendeten Schwerspates so gross ist, dass neben Bariumaluminat Silikate der Formel   BaSiOg   bis zu solchen der Formel   BaSiOg   aus der Kieselsäure gebildet werden, die in dem Tonerderohstoff enthalten ist. 



   Die Anwesenheit von Kieselsäure in Zirkonerzen entweder in Form von Silikat im Falle des Zirkons oder in Form von Sand im Falle von zirkonhaltigem Gestein und Sanden, ist die Ursache dafür, dass diese Erze keine feuerfesten Stoffe ergeben, welche die guten Eigenschaften haben, die sich bei einem derartigen feuerfesten Stoff wie dem Zirkoniumoxyd erreichen lassen. 



   Die schädliche Wirkung der Kieselsäure ist auf ihre Flüchtigkeit bei hohen Temperaturen und auf die leichte Entstehungsmöglichkeit von schmelzbaren Silikaten oder gewissen nicht erwünschten Siliziden zurückzuführen. 



   Die Behandlungsarten der Zirkonerze, insbesondere des Zirkons   ZrSi04,   die im folgenden beschieben sind, haben zum Ziel, die oben genannten Nachteile zu vermeiden und solche Erzeugnisse der gewerblichen Verwertung zuzuführen, die in der Technik der feuerfesten oder andern Erzeugnisse sehr wertvoll sind. 



   Das nachstehende Beispiel betrifft die Behandlung eines Zirkons mit folgender Zusammensetzung : 
 EMI1.1 
 
<tb> 
<tb> Glühveriust <SEP> .................................. <SEP> 0#10%
<tb> Kieselsäure <SEP> SiO2 <SEP> ................................ <SEP> 31#45%
<tb> Eisenoxyd <SEP> Fe2O3............................................ <SEP> 0#35%
<tb> Aluminiumoxyd <SEP> Al2O3 <SEP> ............................... <SEP> 1#05%
<tb> Titanoxyd <SEP> TiO2....................................... <SEP> 0#80%
<tb> Zirkoniumoxyd <SEP> ZrO2 <SEP> ............................................ <SEP> 63#00%
<tb> Kalziumoxyd <SEP> CaO..................... <SEP> 1-20%
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
<tb> 
<tb> Magnesia <SEP> MgO <SEP> ...............................................

   <SEP> 0#90%
<tb> Thoriumoxyd <SEP> 0-00%
<tb> Ceriumoxyd <SEP> ........................................ <SEP> 0#88%
<tb> Manganoxyd <SEP> 0-0001
<tb> Phosphorsäure......................... <SEP> 0-12%.
<tb> 
 



   Dieses Erz wird in Form von Sandkörnern, gegebenenfalls in fein zerkleinerter Form, innig mit einer Menge Bariumkarbonat gemischt, die so bemessen ist, dass Kieselsäure in das Bariumorthosilikat   Si02.   2 BaO, das Oxyd des Zirkoniums in das Metazirkonat des   Barium BaZrOg,   das Titanoxyd in das Bariumtitanat, die Tonerde in das Aluminat und das Eisen in das Ferrat   übergeführt   wird. 



   Die Verwendung von Bariumkarbonat zum   Aufschliessen von   Erzen ist an sich bekannt. Insbesondere wurde vorgeschlagen, ein   stöchiometrisch   zusammengesetztes Ausgangsgemisch von Kieselsäure und Bariumkarbonat durch Glühen bei ungefähr   1400-1500  in Bariumorthosilikat überzu-   führen. Das Bariumorthosilikat tritt aus dem Ofen in Form einer kleinen Körnung, jedoch nicht in geschmolzener Form aus und wird dann mit heissem Wasser zur Gewinnung von Bariummetasilikat und Bariumhydroxyd behandelt. Indessen ist erst jetzt bei Versuchen die   überraschende   Tatsache beobachtet worden, dass es beim Aufschliessen von Kieselsäure enthaltenden Zirkonerzen erforderlich ist, eine solche Menge an Bariumkarbonat zuzusetzen, dass Bariumorthosilikat und Bariummetazirkonat gebildet werden.

   Dadurch wird eine Masse erhalten, die bei den Temperaturen feuerbeständig ist, die zur Erzielung eines guten Aufschlusses des Erzes,   d.   h. bis zu etwa   14000 C nötig   sind. 



   Da das Reaktionsgut bei 14000 nicht schmilzt, ist es möglich, für die Verfahrensstufe des Aufschlusses die Industrieöfen grosser Leistung, wie den Drehrohr-oder den Tunnelofen zu verwenden. 



   Dies wäre nicht möglich, wenn die zum Erz zugesetzte Bariummenge nur zur Bildung des Bariummetasilikates   Spi02.     BaO   und des Bariummetazirkonates ausreicht. Eine derartige Masse würde bei   12000   C schmelzen, ihr Durchlauf durch einen Drehrohr-oder Tunnelofen würde unmöglich sein, die feuerfeste Auskleidung des Ofens würde zerstört werden und eine grosse Menge Bariumverbindung würde durch Reaktion mit der feuerfesten Auskleidung des Ofens verloren gehen. 



   Es ist möglich, die Menge des Bariumkarbonates, die zur Bildung von Bariumorthosilikat und Bariummetazirkonat erforderlich ist, etwas zu erhöhen, doch muss man einen   Überschuss   vermeiden, so dass die Masse bei der für die Bildung der genannten Verbindung erforderlichen Behandlungstemperatur nicht schmilzt, woraus sich dann wieder die schweren oben auseinandergesetzten Nachteile ergeben würden. 



   Eine Mischung von 100 Gewichtsteilen Zirkon auf 320 Gewichtsteile Bariumkarbonat ist im vorliegenden Falle von Vorteil. Eine derartige Mischung wird auf etwa   14000 C   entweder in einem Tunnelofen nach der Pressbrikettierung oder in einem Drehrohrofen erhitzt. 



   Die Wärme treibt die Kohlensäure aus dem Bariumkarbonat ab, die Kieselsäure bildet Bariumorthosilikat und das Zirkonium Bariummetazirkonat. Auf diese Weise erhält man eine Masse, die nicht geschmolzen wird, sondern die nur sintert, die hoch feuerfest ist und die in gewissen Fällen als Grundstoff für feuerfeste Erzeugnisse dienen kann. Die Mischung von 100 Teilen Zirkon und 320 Teilen Bariumkarbonat ergibt 345-5 Teile nach dem Brennen. 



   Die gesinterte Masse kann nun in folgender Weise aufgearbeitet werden :
Die Masse, die in der Hauptsache aus Bariumorthosilikat und Bariummetazirkonat besteht, wird in einer   Mörtelmühle   oder einer Kugelmühle mit heissem Wasser zerkleinert. Es tritt folgende Reaktion ein : 
 EMI2.2 
 



   Das Bariumorthosilikat wird durch Wasser in das unlösliche Bariummetasilikat sowie in das lösliche Bariumhydroxyd zersetzt. Das Metazirkonat bleibt mit dem Titanat und mit dem Ferrat   unlöslich   zurück. Die   Tonerde bildet lösliches Bariumaluminat.   Die nach dem Dekantieren oder Filtrieren   erhaltene Bariumhydroxydlösung kann   gesammelt werden, um das Bariumhydroxyd Ba   (OH) 2. 8H ; 0 durch Kristallisation abzuseheiden.   Aus 100 Teilen Erz erhält man   153'5   Teile kristallisierten Baryt Ba   (OH) 2. 8H2O.   



   Der durch Waschen von dem   löslichen   Bariumhydroxyd befreite   Rückstand   besteht in der Hauptsache aus Bariummetasilikat, Bariummetazirkonat, Bariumferrat, Bariumtitanat und Wasser. 



  Die   Kieselsäure   kann nach einem der folgenden Verfahren entzogen werden : 
A. 



   Der nasse Rückstand wird gut unter Wasser zerkleinert. um ihn von dem durch die Zersetzung des   Bariumorthosilikats   und Bariumoxyds erzeugten Bariumhydroxyd zu befreien, und wird dann mit Wasser und einer Menge Natriumkarbonat gekocht, die zur Durchführung der folgenden Reaktion ausreicht : 
 EMI2.3 
 



   Das Bariummetasilikat wird daher in   lösliches Natriumsilikat   und unlösliches Bariumkarbonat zersetzt. Die   Masse wirdliltriert,   zur Entfernung der Lösung des Alkalisilikats gewaschen, die Wasch- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 wässer werden gesammelt und auf etwa   300 Bé eingedampft.   Das Konzentrat kann mit Vorteil bei der Seifenherstellung Verwendung finden. 



   Der   Rückstand   besteht in der Hauptsache aus Bariummetazirkonat und Bariumkarbonat. 



   B. 



   Anstatt den vom Bariumhydroxyd durch Waschen mit Natriumkarbonat befreiten Rückstand zu behandeln, kann man ihn mittels Kohlensäure in das Karbonat nach folgender Gleichung überführen :
SiO2.   BaO   +   H, 0   + CO, =   BACONS   +   HSiOg.   
 EMI3.1 
 und Kieselsäure in Gallertform zersetzt. Man lässt nun auf diese Mischung Natronlauge einwirken zur Lösung der Kieselsäure in Form von Natriumsilikat. Das Bariumkarbonat hinterbleibt als Rückstand zusammen mit dem Bariummetazirkonat, wie sich aus folgender Gleichung ergibt :   BACONS   +   H, SiO,   + 2NaOH = BaCO3 +   Na, SiO :,   + 2H, 0. 



   In den Beispielen A und B kann man Natriumkarbonat und Natronlauge durch Kaliumkarbonat und Kalilauge ersetzen. Man erhält dann Kaliumsilikat an Stelle von Natriumsilikat. 



   Die Entfernung von Kieselsäure aus dem als Beispiel gewählten Erz erfordert 60 Teile Natriumkarbonat auf 100 Teile Erz. Es bilden sich 69 Teile trockenes Alkalisilikat oder 230 Teile 30% ige Natriumsilikatlösung. 



   Der von der Kieselsäure nach dem einen oder dem andern Verfahren befreite Rückstand besteht in der Hauptsache aus Bariumkarbonat und Bariummetazirkonat ; er wird nach einem der folgenden Verfahren behandelt : 
 EMI3.2 
 beliebigen Ofen, zweckmässig einem Drehrohr-oder Tunnelofen, zum Abtreiben der Kohlensäure des Bariumkarbonats und zum Umwandeln des Metazirkonats des Bariums in Bariumorthozirkonat behandelt. 
 EMI3.3 
 



   Das Erzeugnis schmilzt auch bei sehr hohen Temperaturen nicht und kann als feuerfester Stoff Verwendung finden. 



   Wann das verwendete Erz reicher an Kieselsäure ist als das als Beispiel angenommene oder wenn eine höhere als die angegebene Menge Bariumkarbonat verwendet wird, ist das Bariumorthozirkonat von Bariumoxyd begleitet. Es wird dann mit Wasser zur Entfernung des Bariumhydroxyds gewaschen. 



   Es ist auch möglich, das Bariumorthozirkonat mit Zirkoniumoxyd zu mischen und auf sehr hohe Temperatur zwecks Bildung von Bariummetazirkonat zu erhitzen, das auch ein feuerfester Stoff ist. 



     Ba2Zr04   +   ZrO-2 BaZrOg.   



   Das aus 100 kg Erz gewonnene Bariumorthozirkonat wiegt etwa 240 kg. Es enthält Bariumtitanat und-ferrat und auch eine kleine Menge Kalziumoxyd sowie Magnesia, wenn diese Basen im Erz vorhanden sind. 



   II. 



   Der von Kieselsäure befreite Rückstand (vergl. oben) kann mittels Salzsäure gelöst werden : 
 EMI3.4 
 Rückstand und wird abfiltriert. Die Lösung, die Zirkoniumchlorid und Bariumchlorid enthält, wird nach einem der folgenden Verfahren behandelt : a) Der die Chloride des Zirkoniums und Bariums enthaltenden Lösung wird Ammoniak zur Fällung des Zirkoniumhydroxyds zugesetzt. 
 EMI3.5 
 



   Das Zirkoniumhydroxyd wird abfiltriert, gewaschen, zur Umwandlung in das Zirkoniumoxyd   geglüht.   Dieses ist infolge seiner kleinen   Wärme-und elektrischen   Leitfähigkeit und seines kleinen Wärmeausdehnungskoeffizienten ein erstklassiges feuerfestes Erzeugnis. Nach der Natur der Erze kann las Oxyd ein wenig Titan und Eisen enthalten. 



   Der Bariumchlorid enthaltenden Lösung wird gegebenenfalls Ammoniak zugesetzt. Man leitet larauf Kohlensäure ein, um das Bariumkarbonat zu fällen, das man abfiltriert und wäscht. Es kann 'ür eine folgende Verfahrensstufe wiederverwendet werden. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Die vom Barium befreite ammoniakalische Lösung wird mit gebranntem Kalk in bekannter Weise zur Gewinnung des Ammoniaks nach der folgenden Reaktionsgleichung behandelt : 
 EMI4.1 
 b) Der die Chloride des Zirkoniums und Bariums sowie den   Überschuss   der Salzsäure enthaltenden Lösung setzt man entweder Schwefelsäure oder Gips oder ein anderes   lösliches   Sulfat zu.

   Es wird Bariumsulfat oder Blanc fixe (white paint) gefällt, das man abfiltrieren und als Farbkörper verwenden kann. 
 EMI4.2 
 wird mit gebranntem Kalk zur Fällung des Zirkoniumhydroxyds behandelt, das man abfiltriert,   wäscht   und glüht. Man erhält so das Oxyd des Zirkoniums   Zoo2, dans   als feuerfester Stoff oben bereits erwähnt ist. 



   ZrCl4 + 2Ca   (OH) 2   = H4Zr04 + 2CaC12. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Aufschliessen von Zirkonerzen, die Zirkoniumoxyd neben Kieselsäure   ent-   halten, durch Glühen mit Bariumkarbonat, dadurch gekennzeichnet, dass Bariumkarbonat ohne Zusatz von Flussmitteln und unter Vermeidung eines Überschusses in solcher Menge verwendet wird, dass das Zirkonoxyd in Bariummetazirkonat (ZrO2BaO) und die Kieselsäure in Bariumorthosilikat   (Si02. 2BaO)   übergeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Reaktionstemperatur von ungefähr 1400 C gearbeitet wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der bei Aufarbeitung des Glühproduktes verbleibende unlösliche Rückstand von Bariummetazirkonat und Bariumkarbonat durch Glühen in Bariumorthozirkonat übergeführt wird.
AT160021D 1936-06-17 1937-05-22 Verfahren zum Aufschließen von Zirkonerzen. AT160021B (de)

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