AT159871B - Verfahren und Vorrichtung zur Innengummierung von Textilschläuchen, insbesondere Feuerwehrschläuchen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Innengummierung von Textilschläuchen, insbesondere Feuerwehrschläuchen.Info
- Publication number
- AT159871B AT159871B AT159871DA AT159871B AT 159871 B AT159871 B AT 159871B AT 159871D A AT159871D A AT 159871DA AT 159871 B AT159871 B AT 159871B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- hose
- drum
- dispersion
- solution
- hoses
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 21
- 239000004753 textile Substances 0.000 title description 4
- 239000006185 dispersion Substances 0.000 claims description 11
- 239000000701 coagulant Substances 0.000 claims description 9
- 230000015271 coagulation Effects 0.000 claims description 3
- 238000005345 coagulation Methods 0.000 claims description 3
- 238000007596 consolidation process Methods 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 6
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 3
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 description 3
- 244000025254 Cannabis sativa Species 0.000 description 2
- 235000012766 Cannabis sativa ssp. sativa var. sativa Nutrition 0.000 description 2
- 235000012765 Cannabis sativa ssp. sativa var. spontanea Nutrition 0.000 description 2
- 235000009120 camo Nutrition 0.000 description 2
- 235000005607 chanvre indien Nutrition 0.000 description 2
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 2
- 239000011487 hemp Substances 0.000 description 2
- 238000004073 vulcanization Methods 0.000 description 2
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 238000010073 coating (rubber) Methods 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000012188 paraffin wax Substances 0.000 description 1
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 238000007711 solidification Methods 0.000 description 1
- 230000008023 solidification Effects 0.000 description 1
- 230000004393 visual impairment Effects 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Landscapes
- Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren und Vorrichtung zur Innengummierung von Textilschläuchen, insbesondere Feuerwehr- schläuchen. Es ist bereits ein Verfahren zur Innengummierung von Textilschläuchen, insbesondere an Feuer- wehrhanfschläuchen, unter Verwendung von Lösungen oder Dispersionen von Kautschuk oder kautschukähnlichen Produkten bekannt, bei welchem nach Einbringen des Gummierungsmittels in den zwischen horizontalen Walzen liegenden Schlauch, dieser mittels der Walzen, zwecks gleichmässiger Verteilung des Gummierungsmittels, gedreht wird. Es soll jedoch eine gleichmässige Verteilung des Gummierungsmittels nicht in erwünschtem Umfange erzielt werden können. Darüber hinaus müssen für dieses Verfahren wieder verhältnismässig verwickelte Vorrichtungen zur Anwendung gebracht werden, wobei insbesondere bei grossen Schlauchlängen das gleichmässige Vorwärtsdringen bzw. Einfliessen der Gummierungslösung in das Schlauchinnere in ungenügendem Ausmasse erfolgt und nur unter Verwendung verhältnismässig grosser Volumsmengen solcher Lösungen möglich ist. Ein weiterer Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, dass die für den Verschluss der Schlauchenden bestimmten Pfropfen ortsfest mit der Vorrichtung verbunden sind, wodurch der Verwendung der Vorrichtung für verschiedene Schlauchinnendurchmesser enge Grenzen gesetzt sind. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung vermeidet alle diese Nachteile und ermöglicht die Herstellung der Innengummierung auf einfache und sichere Art, sowohl mit Lösungen wie auch mit Dispersionen von Kautschuk und kautschukähnlichen Natur-oder Kunstprodukten. Der zu gummierende Textilschlauch wird vor der erfindungsgemässen Behandlung, wenn er nicht schon von der Herstellung her einen ungefähr kreisrunden Querschnitt hat, sondern wie Hanfschläuche in der Regel flach gefaltet ist, rund geformt, indem man ihn auf einen runden, festen oder aufblasbaren, hohlen Gummidorn aufzieht, mit Wasser befeuchtet, trocknen lässt und vom Dorn wieder abzieht. Der Schlauch wird dann nach dem Verfahren gemäss der Erfindung in gestreckter Lage auf eine Fläche gelegt, die beispielsweise etwa 3% Neigung gegen die Horizontale hat. Zur Verkleinerung der Öffnungsquerschnitte der Schlauchenden werden in diese passende Ringwulstkörper, z. B. aus Gummi, eingeschoben ; die Wülste verhindern die Flüssigkeit am Ausfliessen. Hierauf wird eine bestimmte, der Schlauchgrösse entsprechende Menge der Gummierungsflüssigkeit eingefüllt, die langsam im Schlauch bis zum tiefer. gelegenen Ende fliesst. Sobald dieses erreicht ist, wird der Schlauch in die Horizontallage und auf eine Rotiervorrichtung gebracht, die nach bekannter Art beispielsweise aus zwei waagrecht und parallel nebeneinanderliegenden Walzen besteht. Zugleich wird Heissluft oder gas-bzw. dampfförmige Koagulationsmittel eingeblasen. Wenn die Gummierungsflüssigkeit durch Trocknung mittels Heissluft oder Koagulation durch Einblasen des gas-bzw. dampfförmigen Koagulationsmittels an der Schlauchwand genügend verfestigt ist, wird der Schlauch von der Rotiervorrichtung entfernt und gegebenenfalls fertiggetrocknet. Der Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden, wenn dies wegen der Schichtstärke oder verlangten Dichtheit notwendig ist. Nach erfolgter Festigung der Gummischicht kann z. B. eine Vulkanisation nach irgendeinem der bekannten Verfahren vorgenommen werden, u. zw. zweckmässig z. B. durch Einführen von gespanntem Dampf in den geschlossenen Schlauch, wie dies bei der Vulkanisation von innengummierten Hanfschläuehen üblich ist. Eine vereinfachte Ausführungsart des Verfahrens besteht darin, dass der Schlauch, ohne vorher rund geformt zu werden, auf eine vornehmlich waagrechte Trommel von ungefähr 70 bis 100 cm Durch- <Desc/Clms Page number 2> messer in sehraubenförmigen Windungen Lage neben Lage aufgewickelt wird, wobei für den Fall, dass der Schlauch flach gefaltet war, die eine Faltenkante auf den Trommelmantel zu liegen kommen soll, wodurch der offene Querschnitt des Schlauches möglichst giess bleibt. Nun wird ein Teil des Schlauches von dem einen Ende aus mit der erforderlichen Menge von Imprägnierungsflüssigkeit gefüllt ; hierauf wird die Trommel langsam in dem Sinn gedreht, dass die Flüssigkeit in dem schrauben1inienförmig auf der Tiommel aufgewickelten Schlauch immer weiter fliesst, bis sie am andern Ende austritt. Nach Abfliessen des Überschusses lässt man unter andauerndem Drehen der Trommel z. B. erwärmte Luft oder ein gas-oder dampfförmiges Koagulationsmittel duich den Schlauch strömen, bis Verfestigung der Imprägnierung durch Eintrocknen bzw. Koagulation stattgefunden hat. Auch dieser Vorgang kann mehrmals wiederholt werden, bis eine entsprechende Sehichtdieke erreicht ist. Die Innengummierung kann auch, wie bereits erwähnt, aus zwei oder mehreren Schichten bestehen, wobei die unmittelbar an der Schlauehwand anliegende Schichte aus weich eiern, besser haftendem Gummierungsmaterial, die innere Schichte jedoch aus zäherer, mit dichthaltenden Zusätzen, wie Paraffin, versetzter Mischung bestehen kann. Bei Verwendung von Dispersionen kann auch die Sehlauchinnenwand vorerst mit Koagulationsmitteln behandelt werden, wodurch die Dispersion beim Einfliessen in den Schlauch an der Innenwandung sofort verfestigt wird. Es bildet sieh hiebei eine verhältnismässig stärkere Niederschlagschicht. In der Zeichnung ist eine für das Verfahren in Betracht kommende Vorrichtung samt Schlauch lediglich beispielsweise schematisch dargestellt, u. zw. ist Fig. 1 ein Schaubild, während Fig. 2 die Vor- EMI2.1 Vorrichtung für das zuerst beschriebene Verfahren (Fig. 1, 2) besteht aus zwei parallel liegenden Walzen 1, 2, die im gleichen Sinn, z. B. in der Richtung der Pfeile 7, und mit gleicher Geschwindigkeit derart in Drehung versetzt werden, dass der auf die beiden Walzen 1, 2 gelegte, eine gestreckte Lage 3 einnehmende Schlauch sieh um seine Achse, z. B. in der Richtung des Pfeiles 4, dreht, während zu gleicher Zeit durch eine Rohrleitung 5, deren Ende 6 in das eine Schlauchende ragt, ein gasförmiges Mittel in der Richtung des Pfeiles 8 eingeblasen werden kann. Die Drehung der Walzen kann beispielsweise durch zwei gleich grosse, an den Wellen der Walzen angebrachte Zahnräder, in welche ein drittes angetriebenes Zahnrad eingreift, erfolgen. Der Schlauch wird in die von beiden Walzen gebildete Rinne eingelegt und von den sich drehenden Walzen zur Rotation um seine Achse gebracht. Bei grösserer Länge der Walzen, die in der Regel erforderlich ist, müssen Stützrollen vorgesehen werden, welche verhindern, dass sich die Walzen durchbiegen, damit der von ihnen getragene Schlauch seine gerade und horizontale Lage beibehält. Die Vorrichtung für eine vereinfachte Ausführungsart des Verfahrens wird in Fig. 3 schematisch dargestellt. Der Schlauch wird in schraubenförmigen Windungen 9 auf die Trommel 10 mit vornehmlich waagrechter Drehachse aufgewickelt. Die Lösung oder Dispersion wird in einen Teil des Schlauches eingefüllt und die Trommel in der Richtung des Pfeiles 11 so lange gedreht, bis der gesamte Innenmantel vollständig mit der Flüssigkeit bedeckt ist. Hierauf erfolgt vorteilhaft unter ständigem Drehen der Trommel 10 durch die Rohrleitung 5 in der Richtung des Pfeiles 12 das Einströmen von Luft, eines Gases mit oder ohne Zusatz eines Koagulationsmittels in kaltem oder warmem Zustand, bis die Verfestigung der Imprägnierung erfolgt ist. Bei dieser Ausführungsart wird das Kreisrundformen des Schlauch querschnittes erspart. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.2 mittel in den Schlauch eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einbringung einer Lösung oder Dispersion von Kautschuk oder kautschukähnlichen Produkten der Schlauch vorerst in eine das Einfliessen begünstigende, etwa gegen das Abflussende hin schräg nach abwärts verlaufende Lage EMI2.3 Lage um seine Längsachse gedreht oder abgerollt wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor Einbringung der Lösung bzw.Dispersion jedes Schlauchende mit je einem zweckmässig aus Gummi bestehenden, den Schlauch- EMI2.4 wird, der unabhängig von der Bewegungsvorrichtung für den Schlauch ist und das Ausfliessen der Lösung bzw. Dispersion zu verhindern hat.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösung bzw. Dispersion in den auf einer Trommel od. dgl. beispielsweise schraubenförmig aufgewickelten Schlauch eingeführt wird, worauf eine Drehung der Trommel od. dgl. erfolgt.4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass flach gefaltete Schläuche mit einer ihrer beiden Faltenkanten auf den Trommelmantel aufgelegt und aufgewickelt werden, wodurch der EMI2.5 festigung der Innengummierung mittels Koagulation vornehmlich gas-oder dampfförmige Koagulationsmittel zur Wirkung gebracht werden. <Desc/Clms Page number 3>6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass diese gas-oder dampfförmigen Koagulationsmittel im kalten oder erhitzten Zustand in das Schlauchinnele eingeblasen werden.7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche l bis 4, daduich gekennzeichnet, dass der Schlauch vorerst mit einem Koagulationsmittel behandelt wÎ1 d, welches nach dem Einfliessen der Lösung bzw. Dispersion deren Koagulation bewirkt.8. Schlauch, innengummiert nach dem Verfahren gemäss vorstehender Ansprüche, daduich gekennzeichnet, dass bei Wiederholung des Verfahl ens, zwecks Erhaltens stärkeier Innengummischichten, in ihren Eigenschaften verschiedentliche Lösungen bzw. Dispersionen verwendet werden.9. Vorrichtung zur Durchfühung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7 bzw. zur Herstellung des Schlauches nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine drehbare Trommel, auf welcher der Schlauch in schraubenlinienartigen Windungen aufgewickelt ist und ein Rohr, durch welches das Koagulationsmittel in den Schlauch eingeblasen werden kann. EMI3.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT159871T | 1938-02-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT159871B true AT159871B (de) | 1940-12-10 |
Family
ID=3650628
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT159871D AT159871B (de) | 1938-02-19 | 1938-02-19 | Verfahren und Vorrichtung zur Innengummierung von Textilschläuchen, insbesondere Feuerwehrschläuchen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT159871B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT517543B1 (de) * | 2015-07-24 | 2018-06-15 | Man Truck & Bus Oesterreich Ag | Leitungsanordnung für ein Kraftfahrzeug mit zumindest einer als Textilschlauch ausgebildeten Leitung |
-
1938
- 1938-02-19 AT AT159871D patent/AT159871B/de active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT517543B1 (de) * | 2015-07-24 | 2018-06-15 | Man Truck & Bus Oesterreich Ag | Leitungsanordnung für ein Kraftfahrzeug mit zumindest einer als Textilschlauch ausgebildeten Leitung |
| US10316699B2 (en) | 2015-07-24 | 2019-06-11 | Man Truck & Bus Österreich Gesmbh | Line arrangement for a motor vehicle having at least one line which is configured as a textile hose |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT159871B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Innengummierung von Textilschläuchen, insbesondere Feuerwehrschläuchen. | |
| DE2750642C2 (de) | ||
| DE2503645B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Schlauche aus einer wärmegelierbaren wäßrigen Dispersion eines Elastomeren oder Piastomeren | |
| DE2724946A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von biegsamen schlaeuchen aus elastomerem material mit verstaerkungsgebilden | |
| DE2653211C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Schlauches aus einer wärmegelierbaren wäßrigen Dispersion eines Elastomeren oder Plastomeren | |
| DE864504C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schlaeuchen, insbesondere kuenstlichen Wursthuellen hoher Festigkeit, aus Viskoseloesungen | |
| DE590910C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schlaeuchen | |
| DE1952270C2 (de) | Verfahren zum Herstellen von Wellrohren | |
| DE462531C (de) | Rohrwalzwerk | |
| AT142904B (de) | Verfahren zum Herstellen von aus Gummi bestehenden, außen gemusterten Maschinenschläuchen. | |
| DE970534C (de) | Verfahren zur Herstellung einer ungewellten Kruemmung an einem geraden Rohr | |
| DE1166458B (de) | Schneckenpresse mit einer Ringduese | |
| DE373485C (de) | Vorrichtung zum Spleissen und Vulkanisieren von Luftradreifen | |
| DE972793C (de) | Verfahren zum Herstellen einer ungewellten Kruemmung an geraden Rohren | |
| DE539924C (de) | Verfahren und Formkern zum Herstellen von Zementrohrleitungen in beliebigen Laengen am Orte ihrer Verwendung | |
| DE486690C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einpressen oder Einwalzen eines Profils in Hohlkoerper | |
| DE68902826T2 (de) | Vorrichtung zum aushaerten von isolierrohren. | |
| DE667016C (de) | Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen ringfoermigen Schlaeuchen, sogenannten Kranzdaermen | |
| DE2318064C3 (de) | Ziehkörper zur Herstellung von Aushalsungen an Hohlkörpern | |
| DE2365890A1 (de) | Verfahren zum beschichten der aussenoberflaeche von textilschlaeuchen | |
| AT114392B (de) | Verfahren zum Walzen von Rohren aus einem Hohlblock und Vorrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens. | |
| DE649495C (de) | Verfahren zum Herstellen von Kautschukschlaeuchen mit Verstaerkungseinlagen | |
| DE570701C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kautschukgegenstaenden aus Kautschukmilch | |
| DE575317C (de) | Vorrichtung zum Runden von Schlaeuchen vor dem Impraegnieren, Appretieren usw. durch UEberziehen ueber einen Dorn | |
| AT141133B (de) | Verfahren zur Herstellung von Lagerschalen. |