AT155921B - Antrieb für Ziehbänke od. dgl. - Google Patents

Antrieb für Ziehbänke od. dgl.

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AT155921B
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Voith J M Fa
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Description


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 EMI1.1 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Antrieb für Ziehbänke od. dgl. und verfolgt den Zweck, die bei den bisher bekannten Antrieben dieser Art aufgetretenen Mängel zu beheben. 



   Solehe Mängel ergaben sich insbesondere dadurch, dass auf der Welle, welche die mit der Antriebskette zusammenwirkende Kettennuss trägt, auch das äusserste Zahnrad des Getriebes starr befestigt ist. Bei den ausserordentlich grossen Kräften, die bei derlei Einrichtungen auftreten, und bei den unvermeidlichen   Stössen   werden die Lager der Kettennuss selbstverständlich stark beansprucht und dadurch auch 
 EMI1.2 
 mässig rasch abnutzende Kettennuss häufig ausgewechselt werden, was bei der bisherigen Anordnung oft auch ein Auswechseln des Antriebszahnrades bedingt. 



   Alle diese Nachteile vermeidet die erfindungsgemässe Anordnung dadurch, dass die Kettennuss und das sie antreibende Getriebezahnrad unabhängig voneinander gesondert gelagert sind, wobei Mittel vorgesehen sind, die eine elastisch nachgiebige Verbindung der Abtriebs-und der Kettennusswelle in bisher nicht üblicher Weise herstellen. Dadurch wird der Austausch der Kettennuss ohne Austausch von Getriebeteilen möglich, weiters übertragen sich die Ziehkräfte,   Stösse   und   Überbeanspruchungen nicht   auf das Getriebe. Besonders   zweckmässig   ist es, die Kettennusswelle als Torsionswelle auszubilden, wodurch der Einbau einer viel Raum beanspruchenden elastischen Kupplung erspart wird.

   Da das Getriebe von den   Ziehkräften   vollkommen entlastet ist, hat es eine lange Lebensdauer im Gegensatz 
 EMI1.3 
 
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführung des erfindungsgemässen Antriebes. 



   Die Kettennusswelle 1 ist möglichst eng beiderseits der Kettennuss 2 gelagert und geht durch die als Hohlwelle ausgebildete hohle Abtriebswelle. 3 des Getriebes hindurch. Das äusserste Zahnrad 4 des Getriebes sitzt auf der Hohlwelle 3. Die beiden Wellen 1   und 5   sind jenseits der Hohlwellenlager bei 5 durch eine Kupplung, durch Flanschen od. dgl. miteinander verbunden. Die Kettennusswelle 1 ist derart bemessen und ausgebildet, dass sie im Verein mit der Verbindung 5 als federndes Glied wirkt. 



   Selbstverständlich kann aber die elastische Verbindung noch auf andere Weise bewirkt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Antrieb für   Ziehbänke   od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Kettennuss   (2)   und das diese antreibende Zahnrad   (4)   voneinander getrennt gelagert sind, wobei Mittel vorgesehen sind, die eine 
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 stellen. 

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Claims (1)

  1. 2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettennusswelle (1) durch die als Hohlwelle ausgebildete Abtriebswelle (3) des Getriebes hindurchgeführt und mit dieser jenseits EMI1.5 3. Antrieb nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettennusswelle (1) als Torsionswelle bemessen und ausgebildet ist. EMI1.6 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT155921D 1938-03-11 1938-03-11 Antrieb für Ziehbänke od. dgl. AT155921B (de)

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