AT123029B - Elastische Kupplung zur Kraftübertragung zwischen sich drehenden Wellen, insbesondere für Eisenbahnfahrzeuge. - Google Patents
Elastische Kupplung zur Kraftübertragung zwischen sich drehenden Wellen, insbesondere für Eisenbahnfahrzeuge.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Elastische Kupplung zur Kraftübertragung zwischen sich drehenden Wellen, insbesondere für Eisenbahnfahrzeuge. Bekanntlich lassen verschiedene Ausführungsformen elastischer Kupplungen zwischen sich drehenden Wellen kleine gegenseitige axiale Verschiebungen der Wellen zu, doch weisen alle diese Konstruktionen den Mangel auf, dass durch diese seitlichen Verschiebungen zusätzliche Kräfte in den Übertragung- organen, seien es nun Federn, Gelenkhebel od. dgl., auftreten. Die vorliegende Erfindung bezweckt bei elastischen Kupplungen ein nicht begrenztes Seitenspiel zuzulassen, ohne dass hiedurch zusätzliche Kräfte in die Übertragungsorgane, wie Federn, Gelenkhebel od. dgl., kommen. Die beiden sich drehenden Maschinenteile sind in Fig. 1 und 2 durch eine Hohlwelle 1 und eine Triebachse 2 mit Triebrad 3 dargestellt. Statt dessen könnten es auch zwei einfache Wellen sein. Auf der Hohlwelle 1 ist eine Scheibe oder ein Arm 4 angebracht, auf welcher direkt oder angeschraubt ein Zapfen 5 mit rechteckigem Querschnitt befestigt ist. Auf diesem Zapfen ist der Federkopf 6 axial verschiebbar gelagert. An dem Federkopf sind Federn 7 befestigt, die mit ihrem andern Ende an dem Triebrad 3 angreifen und in bekannter Weise das Drehmoment übertragen. Am Federkopf 6 ist ein Ansatz 8 angebracht, der in einen Mitnehmer 9 eingreift, welcher bei einer Seitenbewegung des Triebrades, hervorgerufen durch Einfahren in Kurven od. dgl., den Ansatz 8 und damit auch den Federkopf 6 verschiebt, so dass die Achse der Federn 7 annähernd parallel zur Radebene bleibt, wodurch Querbeanspruehungen der Federn vermieden werden. Diese Einrichtung kann ausser bei Triebrädern auch auf andere federnde Kupplungen angewendet werden, wobei dann an Stelle des Triebrades eine besondere Kupplungscheibe tritt. Statt des Zapfens 5 mit rechteckigem Querschnitt könnte irgendeine beliebige andere Geradeführung, wie z. B. zwei übereinander angebrachte zylindrische Zapfen, verwendet werden. Erscheint eine Drehung des Federkopfes 7 zulässig, so könnte nur ein zylindrischer Zapfen 5 verwendet werden. In diesem Falle würde der Federkopf so lange verdreht werden, bis die ziehende und die gezogene Feder sich im Gleichgewicht befinden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Federnde Kupplung zur Kraftübertragung zwischen sich drehenden Wellen, insbesondere für Eisenbahnfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass auf Bolzen (5) der einen Kupplungshälfte axial verschiebbar Federköpfe (6) oder andere Übertragungsorgane der andern Kupplungshälfte angebracht sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Federnde Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Federkopf und Kupplungshälfte eine Mitnehmervorrichtung angebracht ist, deren an der Kupplungshälfte befestigter Teil (9) einen am Federkopf (6) vorgesehenen Zapfen (8) umgreift, so dass bei einer Verschiebung des Rades (3) oder der an Stelle des Rades tretenden Kupplungsseheibe der Mitnehmer (9) den Ansatz (8) und damit den Federkopf (6) verschiebt, wodurch die Achse der Federn immer annähernd parallel zur EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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