AT154514B - Einrichtung zum Befördern des Filmbandes bei stereophotographischen Apparaten. - Google Patents

Einrichtung zum Befördern des Filmbandes bei stereophotographischen Apparaten.

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AT154514B
AT154514B AT154514DA AT154514B AT 154514 B AT154514 B AT 154514B AT 154514D A AT154514D A AT 154514DA AT 154514 B AT154514 B AT 154514B
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Rudolf Goldlust
Wilhelm Ing Goldlust
Rudolf Ing Karlburger
Franz Ing Mayerhofer
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Rudolf Goldlust
Wilhelm Ing Goldlust
Rudolf Ing Karlburger
Franz Ing Mayerhofer
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  Einrichtung zum Befördern des Filmbandes bei   stereophotographischen   Apparaten. 



   Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei mit Filmbändern arbeitenden stereophotographischen Apparaten den zwischen den Teilbildern der Bildpaare verbleibenden Bandteil zur Unterbringung eines Teilbildes des folgenden Bildpaares auszunutzen und die Vorschubeinrichtung für das Bildband zur entsprechenden absatzweisen Förderung auszubilden. Bei den bekannten Einrichtungen erfolgt der Vorschub des Bildbandes jedoch stets um die gleiche Strecke, so dass immer nur ein Teilbild zwischen die beiden Teilbilder eines Bildpaares gelegt werden kann, wobei dieses Teilbild in die unmittelbare Nachbarschaft eines bereits vorhandenen Teilbildes gelangen muss und daher noch immer ein Stück des Bildbandes unbenützt bleibt. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Beförderung des Filmbandes von stereophotographischen Apparaten und betrifft ihre Ausbildung in der Weise, dass ein   selbsttätiger Wechsel   in der Grösse der   Beförderungsstrecke   eintritt, indem das Fördergetriebe für das Filmband durch ein Schaltwerk ergänzt ist, das abwechselnd das zur gleichmässig verteilten Ausfüllung des Bildpaarzwischenraumes mit einem oder mehreren Einzelbildern erforderliche Ausmass und das davon ver-   schiedene   nach erfolgter Ausfüllung notwendige Ausmass an   Filipvorschub   begrenzt, wobei die Bedienungshandhabe unbeschadet der gleichen oder verschieden grossen   Vorschubstrecken   absatzweise 
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 auf kein bestimmtes Verhältnis von Filmbandbreite und Länge eines Teilbildes beschränkt,

   sondern durch entsprechende Wahl   der Übersetzungsverhältnisse   der angewendeten Getriebe auch für Schmalfilme der verschiedenen Breiten anwendbar, bei denen bei dem in der Regel mit 65 mm angenommenen Pupillenabstand der ausnützbare Zwischenraum um so grösser wird, je   schmäler   das Filmband bzw. je kleiner die Seitenlänge des zumeist quadratischen Teilbildes ist. 



   In der Zeichnung stellen die Fig. 1 und 2 Bildreihungen für zwei Bildgrössen dar. Fig. 3 zeigt ein Getriebe für den Vorschub eines Filmbandes gemäss Fig. 1 im Aufriss. Die Fig. 4 und 5 zeigen Schnitte nach den Linien   Ara   bzw. B-B der Fig. 3. Ferner zeigen Fig. 6 eine andere Ausführungsform des Vorschubgetriebes in Ansicht, Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie C-C der Fig. 6, Fig. 8 bzw. 9 im Aufriss bzw. Grundriss ein Getriebe für den Vorschub eines Filmbandes nach Fig. 2. 



   Das Filmband gemäss Fig. 1 ist ein normaler Kinofilm, so dass die beiden stereophotographisehen Einzelbilder   a   eines Bildpaares Quadrate von 24mm Seitenlänge sind, für deren Bildachsenabstand die mit 65 mm angenommene Pupillendistanz gewählt wird. Zwischen den Einzelbildern a des ersten Bildpaares ist das eine Einzelbild b des folgenden Bildpaares b-b untergebracht. Es ist bloss nötig, nach der Aufnahme des ersten Bildpaares a-a das Filmband um den halben Aehsenabstand von   32'5   mm weiterzuschieben, um die zweite Aufnahme zu bewerkstelligen, worauf das Filmband zur Unterbringung des dritten Bildpaares um drei halbe   Bildachsenabstände,   also um   97-5 mm weiterzusehieben   ist. Sodann wiederholen sieh die Vorgänge mit stetiger Abwechslung. 
 EMI1.2 
 Bildachsenabstand von 65 mm.

   In diesem Falle finden zwischen dem Bildpaare a-a die linksseitigen Einzelbilder b,   c   und il der nächsten drei Aufnahmen Platz, so dass für die zweite, dritte und vierte Aufnahme das Filmband jeweils um den vierten Teil des Bildachsenabstandes von 65 mm, also um   16'25 mm weiterzuschieben ist.   Für die fünfte Aufnahme ist zur Unterbringung des Bildpaares   e-e   

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   Bei der   Fördereinrichtung nach   den Fig. 3-5, die für die Bildreihung gemäss Fig. 1 bestimmt ist, dient der Fortschaltung ein Triebkopf 1 für eine Welle 1', die mit einem Bund 2 versehen ist, der eine Ausnehmung zur Aufnahme zweier Kupplungszähne 3 bzw. 4 besitzt, die mittels aus Blattfedern gebildeten Stielen 17 bzw. 18 am Bunde 2 befestigt sind. Dem Zahn 3 ist eine frei auf der Welle   l'   sitzende, am Umfange mit Rasten 3'zur Aufnahme des Zahnes 3 versehene Kupplungsscheibe 6 und ferner eine sich über einen Halbkreis erstreckende Steuerungsbahn 5 zugeordnet. Mit der Kupplungscheibe 6 ist ein   Zahnrad   verbunden, das mit einem Zahnrad 9 einer Zwischenwelle 9'kämmt, die mittels eines Zahnrades 10 auf ein Zahnrad 11 einer die Filmbandfördertrommel 7 tragenden Welle 7' wirkt.

   Das Übersetzungsverhältnis ist dabei so gewählt, dass eine Drehung des Triebknopfes 1 die Fortbewegung des Fihnbandes um   97'5mm herbeiführt.   Dem Kupplungszahn 4 ist ebenfalls eine Kupplungscheibe 12 mit Rasten 4'und eine Steuerbahn 16 zugeordnet. Die Kupplungsscheibe 12 ist mit einem Zahnrad 13 verbunden, das über Zahnräder 14 und 15 ebenfalls auf die Trommel 7 wirkt, * jedoch ist das Übersetzungsverhältnis derart bemessen, dass einer halben Umdrehung des Triebknopfes 1 ein Fihmbandvorschub um 32-5 mm entspricht.   Gemäss-Fig.

   4 kuppelt   der Zahn 3, von der Steuerbahn 5 gezwungen, die Welle   l'mit dem Getriebe 8,   9, 10, 11 und löst diese Verbindung, sobald er die Steuerbahn   5 verlässt, worauf   der Zahn 4 an die Steuerbahn 16 gelangt und die Kupplung mit dem Getriebe 13,   M,   15 herstellt. 



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7, die ebenfalls für eine Bildreihung nach Fig. 1 bestimmt ist, sitzt auf der mit dem Triebkopf 19 versehenen Welle 34 ein Bund 20, der mit einer schraubengangförmigen Führungsnut für Stifte 21'eines Schalthebels 21 versehen ist, der um eine an der Gehäusestütze 36 sitzende Achse 22 verschwenkbar ist und zwei Seitenarme 27 aufweist. Gegen den einen wirkt eine den Hebel 21 in seinen Endlagen festhaltende Feder 26, während der andere mittels Stiften 27'in eine Ringnut 23 einer Kupplungsmuffe 23'eingreift, die längs der Welle 34 verschiebbar geführt ist und mittels eines Federkeiles 35 von der Welle 34 mitgenommen wird.

   Je nach der Stellung, die der Muffe 23'vom Schalthebel 21 erteilt wird, kuppelt sie die Welle 34 mit der Nabe 24 bzw. 25 der   Zahnräderpaare   28, 29 bzw. 30, 31,   deren Übersetzungsverhältnis   derart bemessen ist, dass eine Drehung der Welle 34 um   1800 eine   Drehung der Fördertrommel 32 herbeiführt, die im ersten Falle einen Vorschub des Filmbandes 33 um 97'5, im zweiten Falle um   32'5   bewirkt. Da die   Sehraubennut   des Bundes 20 für einen stetigen Wechsel der Kupplungslage der Muffe 23'sorgt, wechseln auch diese unterschiedlichen Filmbandvorschübe miteinander ab.

   Wie bereits erwähnt, ist in beiden Fällen dem Triebknopf   1   bzw. 19, gleichgültig, ob ein Filmbandvorschub von 32'5 mm oder von 97'5 mm erfolgt, stets der gleiche Umlaufweg von   1800 zugeordnet.   



   Der für eine Bildreihung nach Fig. 2 erforderliche Wechsel in der Grösse des Filmbandvorschubes ist beispielsweise durch sinngemässe Anpassung bzw. Verteilung der Steuerbahnen 5, 16 (Fig. 3-5) bzw. durch Formgebung der Nut im Bunde 20 (Fig. 6). 



   Ein Getriebe für die Bildreihung nach Fig. 2 zeigen die Fig. 8 und 9. Die Welle 38 des Triebknopfes 37 ist für absatzweise Drehung um je 900 eingerichtet und trägt   aufgekeilt   ein Zahnrad 39, das über ein auf einer Nebenachse 41 frei drehbares Zahnrad 40 in ein Zahnrad 42 eingreift, das fest auf der Achse 44 der Filmbandfördertrommel 45 sitzt und letzterer eine Drehung um   900 erteilt,   was einem Filmbandvorschub um 16-25 mm entspricht.

   Bei dieser Drehung wird von einem auf der Triebknopfwelle 38 ebenfalls festsitzenden Zahnrade 50 einem auf einer Achse 53 frei drehbar gelagerten Zahnrade 51 ebenfalls eine Vierteldrehung erteilt, ein Vorgang, der sich bei den beiden folgenden Betätigungen des Triebknopfes 37 wiederholt, worauf bei Beginn der vierten Vierteldrehung ein Zapfen 52 des Zahnrades 51 an einen zu einer Kurvenbahn ausgebildeten Arm 49 a eines um die Triebknopfwelle 38 schwingbar gelagerten dreiarmigen Hebels gelangt, dessen zweiter Arm 49 b die Nebenachse 41 mit dem Zahnrad 40 trägt und in dessen dritten Arm 49 c eine Welle 48 mit fest miteinander verbundenen Zahnrädern 46, 47 gelagert ist.

   Der Zapfen 52 bewirkt für die Dauer der vierten Vierteldrehung des Triebknopfes 37 bzw. der Zahnräder 50, 51 eine Verschwenkung des Hebels 49 a, 49 b, 49 e, wodurch zunächst die Zahnräder 40 und 42 ausser Eingriff, hingegen die Zahnräder 47 und 43 
 EMI2.2 
 



   Bei Beendigung der letzten Vierteldrehung gleitet der Zapfen 52 von der Kurvenbahn 49 a ab und der dreiarmige Hebel gelangt in seine Ruhestellung, indem sein Arm 49 b von einer auf sein freies Ende wirkenden Feder 54 gegen einen festen Anschlag 53 geführt und während der drei folgenden Vierteldrehungen des Triebknopfes 37 an ihm gehalten wird, so dass die Zahnräder 39,40 und 42 wieder in Eingriff stehen und drei   aufeinanderfolger. de Filmbarclvorschübe   von je 16'25 mm bewirken. Auch hier gilt, dass der Weg des Triebknopfes 37 unbeschadet der   Grösse   des   Filmbandvorsciubes   bei jeder Betätigung die gleiche Grösse von   900 aufweist.   

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   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zum Befördern des Filmbandes bei stereophotographischen Apparaten zur Ausnutzung des zwischen einem Bildpaar befindlichen Bandteiles durch Unterbringung eines oder mehrerer Einzelbilder folgender Bildpaare, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördergetriebe für das Filmband durch ein Schaltwerk ergänzt ist, das abwechselnd das zur Ausfüllung des Bildpaarzwischenraumes mit Einzelbildern erforderliche Ausmass und das davon verschiedene, nach erfolgter Ausfüllung notwendige Ausmass an Filmvorschub begrenzt.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Betätigung des Fördergetriebes vorgesehene Bedienungshandhabe unbeschadet der aufeinanderfolgenden gleichen oder verschieden grossen Filmbandvorschübe absatzweise Teilbewegungen von stets gleichbleibender Grösse vollführt. EMI3.2 zwei voneinander unabhängig einschaltbare Antriebe zugeordnet sind, die die den beiden unterschiedlichen Filmvorschublängen entsprechenden Vbersetzungsver} äl1nisse aufweisen und abwechselnd mit der Triebknopfwelle kuppelbar sind.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch mit der Triebknopfwelle umlaufende Kupplungsklinken, denen gegeneinander versetzte Steuerungsbahnen (5, 16) zugeordnet sind, die zur Einrückung der Kupplungsklinken in das für die jeweilige Vorschublänge des Filmbandes in Betracht kommende Getriebe der Filmbandfördertrommel dienen.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Vorschubgetriebe mit einer auf der Triebknopfwelle freilaufenden Kupplungsscheibe (6 bzw. 12) versehen ist, die mit am Umfange verteilten Mitnehmerrasten (3', 4') für die Zähne (3, 4) der mit der Triebkopfwelle verbundenen Kupplungsklinken versehen sind.
    6. Einrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne der Kupplungsklinken an federnden Stielen (17-, 18) angeordnet sind, die zur selbsttätigen Ausrückung der Zähne (3, 4) aus den Mitnehmerrasten (3', 4') beim Verlassen der Steuerungsbahnen (5, 16) dienen.
    7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Sehaltwerk aus einer längs der Triebknopfwelle verschiebbaren, mit der Triebknopfwelle umlaufenden Steuermuffe besteht, zu deren Bewegung in die Kupplungsstellung ein von der umlaufenden Triebknopfwelle beeinflusster Stellhebel vorgesehen ist.
    8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung des Stellhebels mittels einer von der Triebknopfwelle betätigten Kurvennut erfolgt, deren Verlauf von der gewünschten Aufeinanderfolge der Umschaltung von dem einen auf das andere Filmvorschubgetriebe und der Dauer der Tätigkeit jedes dieser Getriebe abhängig ist.
    9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die voneinander unabhängig mit der Filmbandfördertrommel verbindbaren Antriebe mittels eines dreiarmigen Hebels mit der Triebknopfwelle kuppelbar sind, der auf zwei Armen die dazu erforderlichen Zwischengetriebe und auf dem dritten Arm eine Steuerbahn trägt, die nach drei aufeinanderfolgenden Vierteldrehungen der Triebknopfwelle aus der Ruhestellung in die Arbeitsstellung verschwenkt wird, in der das Zwischengetriebe für den vervielfachten Filmbandvorschub mit der Filmbandfördertrommel gekuppelt ist
AT154514D 1937-02-13 1937-02-13 Einrichtung zum Befördern des Filmbandes bei stereophotographischen Apparaten. AT154514B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746973C (de) * 1938-06-12 1944-09-01 Franke & Heidecke Fabrik Photo Filmschalteinrichtung fuer Stereorollfilmkameras

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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