AT153737B - Gleitschutzmittel für Riementriebe. - Google Patents
Gleitschutzmittel für Riementriebe.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Gleitschutzmittel für Riementriebe. Es ist eine bekannte Tatsache, dass man bei Transmissionsanlagen mittels Riemen mit einem gewissen Verlust an Kraft zu rechnen hat, welcher durch das Gleiten der Riemen entsteht. Ausserdem werden die Riemen, durch dieses Gleiten, vorzeitig abgenutzt. Man hat versucht, diesen Verlust dadurch zu beheben, dass man die Riemen straffer spannte ; dadurch wurde die Abnutzung der Riemen nur noch beschleunigt, denn dieselben dehnten sich und mussten in kurzen Zeiträumen immer wieder abgeschnitten und nachgespannt werden. Man versuchte nun seit langer Zeit, mit den verschiedensten Mitteln, die Adhäsion der Riemen auf den Scheiben zu erhöhen, indem man die Riemen mit einem klebrigen Mittel einschmierte, also hauptsächlich auf Basis von Harz, Kolophonium, Pech u. dgl. hergestellter Präparate. Abgesehen davon, dass alle diese Mittel die Riemen schädigen, vermeiden sie nur für kurze Zeit das Schleifen, denn sobald die aufgetragene Masse glatt geschliffen ist, gleitet der Riemen mehr als vorher, weil seine Poren verklebt werden. Um diesem Übelstande abzuhelfen, wurde ein Verfahren angewendet, welches der glatten Riemenscheibe eine rauhe, jedoch vollständig trockene Oberfläche an der Stelle verleiht, auf welcher die Riemen aufliegen, so dass eine höhere Friktionskraft gegeben ist. Um diese Friktionsfläche zu erhalten, wurde von der Bedeckung mit Bandagen aus Leder, Gummi, Leinen usw. usw. abgesehen, da deren Preis in keinem Verhältnis zu dem erzielten Gewinn gestanden hätte und sich ausserdem auch rasch glatt geschliffen hätten und dann keinerlei Wirkung mehr ausgeübt hätten. Man versuchte nun, eine Masse auf die Riemenscheibe aufzutragen, welche derselben eine Friktions- fläche geben sollte, u. zw. Zement, Wasserglas, Magnesit u. dgl., welchen Bimsstein, Sehmirgel u. dgl. entweder beigemischt waren oder aufgestreut wurden. Diese Mittel wirkten logischerweise direkt mahlend auf die Riemen und zerstörten dieselben in kurzer Zeit. Gemäss der Erfindung besteht das Gleitschutzmittel, das mit einem Pinsel einfach aufgestrichen werden kann und an der Scheibe trocknet, im wesentlichen aus Nitro-Celluloselack usw., haftet an Stahl und Holz fest und bekommt nach dem Trocknen eine sehr harte Oberfläche. Dieses Material (Celluloselack) muss jedoch durch Beimengung von Holzpaste oder Eisenfeilspänen derart kombiniert sein, dass erstens die glatte Fläche, welche gewöhnlich beim Trocknen entsteht, verhindert wird und eine unebene, aber nicht kratzende Oberfläche sich bildet und zweitens porös wird, so dass eine Saug- (Vacuum) wirkung auf die Riemen ausgeübt wird. Dadurch wird das Schleifen der Riemen verhindert, ohne dass dieselben beschädigt werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Gleitschutzmittel für Riementriebe, dadurch gekennzeichnet, dass Nitrozelluloselack mit pla- stischem Holz oder Eisenfeilspänen gemengt wird, wodurch die mit dieser Masse bestrichen Riemenscheibe, nachdem trocken, eine rauhe, unebene und teilweise poröse Oberfläche erhält. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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