DE883333C - Ausruestungsteil fuer Bandschleifmaschinen - Google Patents

Ausruestungsteil fuer Bandschleifmaschinen

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DE883333C
DE883333C DEM7543A DEM0007543A DE883333C DE 883333 C DE883333 C DE 883333C DE M7543 A DEM7543 A DE M7543A DE M0007543 A DEM0007543 A DE M0007543A DE 883333 C DE883333 C DE 883333C
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DE
Germany
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belt
moving
order
protruding
sanding belt
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DEM7543A
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English (en)
Inventor
Bert S Cross
Rudolph S Frigstad
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3M Co
Original Assignee
Minnesota Mining and Manufacturing Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Ausrüstungsteil für Bandschleifmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Ausrüstungsteil zum Gebrauch beim Schleifen mittels Bandschleifmaschinen, bei denen aberfläc'henüberzogene Scbleif'bänder verwendet werden. Die Erfindung betrifft im besonderen eine Verbundlage zum Abdecken einer Platte oder eines Bilockes, der zum Stützen oder zum Anpressen eines Schleifmittel tragenden Bandes an der Stelle dient, an der das Werkstück mit der Schleifseite des Schleifbandes in Berührung gebracht wird.
  • Die Erfindung schafft einen Überzug für einen Teil, der in Druckberührung mit der Rückseite eines sich bewegenden Schleifbandes gebracht «-erden kann, und der besteht aus einer zugfesten Unterlage, aus einem schleiffesten, auf einer Fläche 'dieser Unterlage vorgesehenen Klebstoffauftrag und aus einer auf diesen Auftrag aufgebrachten Lage, die sich aus einer Mehrzahl von kleinen, harten, glattflächigen, kugelförmigen Körpern zusammensetzt, von denen jede in den Klebstoffauf trag auf eine Tiefe von 50 bis 75 °/o seiner Fläche eingebettet ist.
  • Die Erfindung schafft auch einen Verbundbogen zwecks Zwischenlage zwischen die Rückseite eines sich bewegenden Schleifbandes und einen Ausrüstungsteil, der zum Andrücken des Schleifbandes in Schleifberührung mit einem Werkstück verwendet wird, wobei der Bogen über der Druckoberfläche des Ausrüstungsteiles liegt und sich zusammensetzt aus einer biegsamen zugfesten Unterlage, aus einem schleiffesten, auf einer Fläche dieser Unterlage vorgesehenen Klebstoffauftrag und aus einer auf diesen Auftrag aufgebrachten Lage, die aus einer Mehrzahl von kleinen, harten, glattflächigen, kugelförmigen Körpern besteht, die in gleichförmiger Weise zum Teil in den Klebstoff eingebettet sind und aus demselben vorstehen, wobei !der eingebettete Teil jedes Körpers mehr als 50% der Fläche des Körpers ausmacht; um dem Herausheben des Körpers während derVerwendung des Bogens zu widerstehen, und der vorstehende Teil jedes Körpers einen einzelnen Berührungspunkt mit der Rückseite des sich bewegenden Schleifbandes bildet.
  • Eine Bandschleifmaschine enthält fürgewöhnlich ein endloses Schleifband, das über zwei oder mehr Räder oder Scheiben läuft, von denen die eine Scheibe kraftangetrieben ist, um das Band in Umlauf zu setzen. Bei der einen Maschinenart ist eine feststehende Platte neben der Rückseite -des Schleifbandes an einem Querstück zwischen zwei Scheiben vorgesehen: Durch diese Platte wird das sich bewegende Band unterlegt oder abgestützt, sobald das abzuschleifende Werkstück gegen die Vorderseite oder Schleifseite :des Bandes angedrückt wird. Bei einer anderen Maschinenart wird keine feststehende Platte verwendet, sondern der Bedienungsmann .drückt einen Block nach Art einer Maurerkelle gegen die Rückseite eines Schleifbandes, das über .das Werkstück läuft. Bei dieser letzterwähnten Maschinenart kann der Bedienungsmann den Block bewegen; um das laufende Schleifband gegen irgendeinen Teil des Werkstückes zu drücken, wo eine besondere Schleifwirkung gewünscht wird.
  • Bei beiden dieser Arten, die Schleiffläche eines Schleifbandes in Wirkung auf das Werkstück zu bringen, entständen ernste Probleme bei Druckberührung auf Grund von Oberflächenreibung zwischen dem Block oder der Platte und der Rückseite des sich bewegenden Schleifbandes. Das Band bewegt sich mit etwa 750 bis 1500 m je Minute, und die durch den Zug zwischen dem Band und der feststehenden Platte oder dem durch den Bedienungsmann gehaltenen Block entwickelte Wärme ist sehr beträchtlich. Sie genügt manchmal, um den Klebstoff; mit dem die Schleifkörner an dem Brand befestigt sind, zu erweichen, so daß sie aus ihrer gerichteten Stellung umgelegt oder aus dem Band herausgerissen werden. Wo ein Handblock verwendet wird, macht die Reibung zwischen, dem Block und dem Schleifband es dem Bedienungsmann schwer, den Block in richtiger Lage zu halten, besonders wenn er einen beträchtlichen Druck auf den Block ausüben büß. Erwünscht ist; die Reibung zwischen dem Block und der Rückseite des Schleifbandes zu vermindern, so daß der Bedienungsmann mehr Druck auf den Block zur Anwendung bringen kann, um die Schleifkörner in das Werkstück hineinzudrücken und auf diese Weise eine bessere Schleifwirkung -mittels des ,Schleifbandes zu erzielen.
  • Zahlreiche Versuche sind gemacht worden; ein Abdeckmatexial für Platten und/oder Handblöcke zu entwickeln, um die Reibung zwischen den Anpreßteilen und dem Schleifband zu vermindern. So ist z. B. ein Stück Leinwand, Fußbodenbelegstoff od.,dgl. mit Schellack überzogen und, solange der Schellack noch klebrig war, mit pulverförmigem Graphit bestäubt worden. Drei oder vier Schichten von Schellack .und pulverförmigem Graphit wurden ühereinandergelegt: Das erhaltene Erzeugnis wurde dann um den Anpreßblock herumgewickelt, damit es von dem Bedienungsmann an das Schleifband von hinten angelegt werden konnte. Diese Art von Überzugsmaterial hatte -keinen Erfolg, denn das Material behält nicht lange eine vollständig ebene Anpreßfläche gegenüber dem Schleifband und muß bald ersetzt werden. Die Reibungswärme des sich bewegenden Schleifbandes gegen einen solchen Überzug verschleißt die Oberfläche ungleichmäßig, und zwar erfolgt eine größere Abnutzung an den Kanten des Blockes, während im Mittelteil des Blockes eine Erhebung verbleibt. Wenn dann der Bedienungsmann einen beträchtlichen Druck auf den Block zur Anwendung bringt, schleift sich das ungleichmäßige Profil des Blockes in das Werkstück ein: Wird wenig Druck angewendet; so wird nur ein (kleiner Teil des Schleifbandes in Druckberührung mit dem Werkstück gebracht, da in diesem Fall der Druck nur auf den hohen Stellen auf den Block zur Wirkung kommt.
  • Ein Ziel der Erfindung ist, die- durch die Verwendung der Überzüge früherer Art entstandenen Schwierigkeiten, wie sie vorstehend beschrieben sind, zu überwinden. Ein weiteres Ziel ist, den Reibungszug zwischen dem Anpreßteil und dem Schleifhand wesentlich zu verringern. Der verbesserte Albdeckbogen .hat auch den sehr wichtigen Vorteil, -daß er eine einzelne Punkt-Berührung zwischen der pressenden Oberflache des Bogens und dem Schleifband -'hat, wie dies später beschrieben wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein biegsamer Abdeckbogen, auf den eine Labe aus einer Mehrzahl von harten, glatten und kleinen Kugelkörpern von im wesentlichen gleichem Durchmesser aufgeklebt ist. Diese Körper sind an den Bogen so angeklebt, d@aß ein annähernd gleich großer aphäroidaler Teil jedes Körpers aus dem Klebstoffauftrag hervorsteht. Die Körper sind über die Oberfläche des Bogens so verteilt, d'aß .die größten Querschnitte nebencinanderliegender Körper im wesentlichen aneinanderstoß,en. Da die Körperkugelförmig in Gestalt sind, treten die vorstehenden Teile derselben längs der Oberfläche des Bogens voneinander zurück, um eine Anzahl einzelner und voneinander gesonderter abgerundeter Scheitel oder Kuppen mit dazwischenliegenden Zwischenräumen zu bilden. Diese im fertigen Deckbogen vorhandenen Kuppen bilden die -eigentliche Druckfläche des Materials. Wegen des sehr dichten Zusammenliegens der Kuppen wird eine sichre Druckwirkung über die ganze Oberfläche des Bogens erzielt. Auf Grund der Zwischenräume zwischen dien Kuppen ist jedoch die Berührungsfläche- zwischen der Andruckfläche (Ie5 Bogens und des Schleifbandes viel kleiner als sie in einem Anpreßbogen sein würde, .der eine vollkommen zusammenhängende Oberfläche hat, d'. lt. der nicht die Oberflächenzwischenräume des Bogens gemäß der Erfindung aufweist. Infolge der verkleinerten Berührungsfläche wird die bei älterem :l,1>declmat@erial so schädliche Wärme erzeugende Reibung als schwerwiegendes Problem ausgeschaltet, wenn der neue Abdeckbogen verwendet wird. Die einzelnen Drückspitzen, die durch die vorstehenden Kuppen gebildet werden, geben dem Schleifband einen einwandfreien Andruck, so daß die Scbneidwirkung des Schleifbandes wesentlich erhöht wird. -Um ihre Aufgabe als reibungsverminderndes Mittel zu erfüllen, sollten die an den Bogen angeklebten kugelförmigen Körper von glatter Oberfläche sein und aus einem Material bestehen, das nicht unter der durch den Zug zwischen dem Material und dem Schleifband erzeugten Wärme weich wird. Sie sollten auch genügend Härte besitzen, so daß sie nicht unter der Druckgröße, der sie während des Arbeitens unterworfen werden, verformt werden und auf diese Weise ihre Wirkung als einzelne Berührungsstellen verlieren. Sie müssen auch Oberflächeneigenschaften haben, die ihnen ermöglichen, fest an der Unterlage angeklebt zu werden.
  • Es wurde ,gefunden, daß die obererwähnten notwendigen Eigenschaften in Glasperlen sich vorfinden, deren `Verwendung demgemäß auf Grund der Tatsache, daß diese Perlen nicht teuer und leicht zu erhalten sind, vorzugsweise erfolgt. Geeignet ist gewöhnliches Kalkglas, wie es bei der Herstellung von Glasflaschen oder Fensterscheiben verwendet wird. Es gibt natürlich auch zahlreiche andere Stoffe, die ebenfalls benutzt werden können. Beispielsweise besitzen Eisen, Stahl und andere Metallegierungen die notwendigen Eigenschaften, ebenso wie gewisse wärmefeste, plastische Stoffe oder glasartige Materialien, wie z. B. Porzellan.
  • Wie bereits oben :ausgeführt, besteht der Zweck der Glasperlen oder anderer kugelförmiger Körper auf dem Bogen darin, eine Mehrzahl von getrennten, aber sehr dicht nebenei.nanderliegenden Berührungspunkten zwischen dem Anpreßteil und dem sieb bewegenden Schleifband zu schaffen. Mit Rücksickt auf das erstrebte Arbeiten bestehen hinsichtlich der Größe der Perlen Begrenzungen, die eingehalten werden sollten, um erfolgreich zu arbeiten. Werden die Perlen zu klein gewählt, so liegen ihre Anpreßfläch-en so dicht nebeneinander, daß sie nicht mehr als getrennte Anpreßpunkte wirken, d.li. bei einem Auftrag; der aus Perlen dieser Größe besteht, sind die Zwischenräume zwischen den vorstehenden Kuppen der Perlen so unbedeutend, daß die erstrebten Punktberührungen beim Anpressen verlorengehen. Da ferner die Flächenberührung und demzufolge :die Reibung zwischen dem Bogen und dem Schleifband entsprechend der Zw ischenraumgröße zwischen den vorstehenden Kuppen der Perlen vermindert wird, ist es erwünscht, größere Perlen zu verwenden, so daß diese Zwischenräume eine merkbare Größe haben. Wenn jedoch die Perlen zu groß gewählt werden, werden die Zwischenräume zwischen den Perlenkuppen so breit, daß bestimmte Flächen des darüberlaufenden Schleifbandes nicht in das Werkstück eingepreßt werden. Mit anderen Worten: Die Perlenkuppen stehen so weit auseinander, daß eine fortlaufende Anpreßwirkung nicht erzielt wird und die isoliert stehenden Perlenkuppen sich in das Werksdick einzugraben vermögen.
  • Es ist daher notwendig, den richtigen AusgleiJi zwischen den Berührungspunkten und dein offenen Zwischenraum zu wählen. Sind zu wenig Berübrungspunkte vorhanden (bei übermäßig großen Perlen oder bei zu großer Abstandssetzung der Perlen), so wird das Schleifband nicht gleichmäßig oder gleichförmig in das Werkstück eingepreßt; sind zu viele Berührungspunkte vorhanden (bei übermäßig leleinen Perlen und ungenügender Abstandssetzung der Perlen), so wird die Wärme erzeugende Reibung nicht angemessen vermindert, noch wird eine einzelne Punkt-Berührung erzielt.
  • Es wurde gefunden, daß die einzigartigen Eigenschaften des Verbundbogens gemäß der Erfindung nicht voll erhalten werden, wenn Perlen zur Ver-"vendung gelangen, die kleiner als o,192 inm im Durchmesser und größer als o,5688. min im Durchm,esser sind, obwohl der Bogen auch mit verminderter Wirksamkeit arbeitet, wenn Perlen außerhalb dieser Grenzbereiche zur Verwendung gelangen. Einbesonders vorteil!hafterAusgleich wird erbalten, wenn Glasperlen Nr. 8 oder Nr.9 verwendet werden. Diese Perlen haben einen Durchmesser von o,24 inm bis 0,384 mm, und 3000 his 6ooo Perlen befinden sich auf etwa 5,76 crn2 eines mit Perlen überzogenen Bogenmaterials. Sobald eine Perle dieser Größe verwendet wird, besteht ein günstiger Ausgleich zwischen der offenen Fläche oder dem Zwischenraum und der Berührungsfläche.
  • Die Unterlage für den Verbundbogen soll ein zähes, zugfestes Material sein, das während einer langen Benutzungsdauer dem auf ihn durch das sich bewegende Schleifband ausgeübten Zug widersteht, ohne zu reißen oder an den Stellen sich durchzuscheuern, wo es über die Seiten des Blockes oder der Platten gefaltet ist. Die Unterlage soll genübend biegsam sein, damit sie sich der Oberfläche desjenigen Teiles, an dem sie angebracht wird, anpaßt und muß ferner eine Oberfläche haben, an der der die Perlen anklebende Auftrag haftet. Es wurde :gefunden, daß Stoffmaterial diese Forderungen angemessen erfüllt. Beispielsweise war ein Drillichtuch mit 76 X 46 Fäden und einem Gewicht von 7,7 bis 8,1 kg je Ries besonders geeignet. An Stelle dieser bevorzugten Stoffunterlage kann jedoch auch Fasermaterial oder Papier, das die erforderliche Festigkeit besitzt, verwendet werden.
  • Um die bevorzugte Stoffunterlage wasserfester zu machen, werden :die Fasern derselben verfestigt und ihre Festigkeit erhöht. Damit der Klebstoftauftrag besser an der Unterlage haftet, kann die Unterlage in einer Lösung getränkt werden, die beispielsweise aus einer Vinylacetatemulsion und einem -4faleinsäurean'liydridderivat besteht. Eine solche Lösung ist äußerst undurchlässig gegen Wasser und gleichzeitig -sehr biegsam. Ein Sättigungsgewicht von 1,465 bis 1,72 g (Trockengewicht) je 138 cm2 Fläche des Materials ist ausreichend. Nach der Sättigung wird die Stoffunterlage auf 65 bis 71' C zum Trocknen erwärmt. Eine Vinylacetatemulsion, die zufriedenstellende Ergebnisse gibt; !hatte folgende Zusammensetzung:
    Wasser . . . . . . . . : . . . . . . . . . . . . 33oo Teile
    Polyvinylalkohol . .. ......... 37 -
    Natriumbicarbonat . . . . . . . . . . . . . 15 -
    Natriumlaürylsu Ifat ............ 30 -
    Vinylacetatmonomer ..... _ .... . 1953 -
    Di-2-Äthylbutylmaleatmonomer ... 446 -
    Ammoniumpersulfat ... .. ....... 18 -
    Wasser, Pölyvinylalkohol, Natriümbicarbonat und Natriumlaurylsulfat werden gemischt und in einem entsprechenden Behälter auf 57 bis 6o' C erwärmt. Vinylacetatmonömer und Ammoniumpersulfat wer-,den dann zugesetzt und,die Masse auf 59 bis 6o° C während 30 Minuten gehalten, damit eine exothermische Umsetzung stattfinden kann. Maleatmonomer wird dann langsam zugesetzt, wobei die Temperatur auf 59 bis 6o° C während 30 Minuten gehalten und am Schluß der Umsetzung auf 85'C erhöht wird.
  • Um ferner die Stoffunterlage abzuschließen, so daß eine zusätzliche Verankerung für den Klebstoffaüftrag -geschaffen und das Eindringen des Klebstoffaüftrages in die Unterlage hinein geregelt wird, wird dann auf die getränkte Unterlage. eine Grundierschicht aufgebracht. EinGründiermaterial, das mit .gutem Erfolg verwendet worden ist, ist eine Polyvinylacetatlös:ung, deren besondere Zusammensetzung nachstehend aufgeführt ist. Beispiel l
    Polyvinylacetat ...... 2o Teile
    Äthylalkohol .....:..40 -
    Xy1ol..... .......... 40 -
    Diese Bestandteile werden gemischt und in einem Behälter gerührt, bis eine klare Lösung erzielt ist. In dem obigen Beispiel wurde .das Polyvinylacetat verwendet, das unter dem Namen »Ayat« (Warenzeichen) von der Union Carbide und Carbon Corporation, New York, N. Y., hergestellt und verkauft wird. Andere thermoplastische Stoffe, wie z. B. Polyvinylbutyrol, Äthylcellulose usw., können in der Grundier- und/oder Imprägnierlösung verwendet werden, jedoch wird Polyvinylacetat bevorzugt, da es :allgemein verfügbar ist. Nach dem Auftragen der Grundierlösung wird die gestrichene Bahn durch einen Ofen bei 65 fbis 71°C zwecks Trocknens hindurchgeführt, Die Perlen müssen auf der behandelten Unterlage durch einen zähen, schleif- und warmfesten, biegsamen Klebstoffaufftrag befestigt werden; der zu den Perlen und zu der Unterlage eine hohe und dauernde Adhäsion hat. Es gibt verschiedene Klebstoffe, die diese Eigenschaften in höherem oder geringerem Grade besitzen. Beispielsweise können gewisse Massen der thermoplastischen Abart; wie z. B. Polyvinylbutyrol, Äthylcellulose ü. dgl., verwendet werden. Gewisse bekannte Harnstofformal-dehydharze können ebenfalls zur Verwendung gelangen, wenn sie zuerst durch ein Alkydharz weich gemacht werden, um sie weniger hart und brüchig zu machen. Es wurde jedoch gefunden, daß die beste, :bei einem Klebstoffauftrag benötigte Kombination von guten Eigenschaften durch ein Material erhalten wird, das eine Grundlage aus Lack oder aus einem ölmodifizierten Aikydharz hat. Ein besonderer Grund dafür, warum diese Art von Klebstoffauftrag bevorzugt wird, liegt darin, daß dieser Klebstoffauftrag einen größeren Widerstand gegen dauernden Schleifverschleiß zeigt als ein Klebstoff, der aus einem künstlichen thermoplastischen Material hergestellt ist. Ein Beispiel eines modifizierten Trockenölklebstoffes, .der mit Erfolg verwendet worden ist, ist nachstehend-es Beispiel. Beispiele
    Dehydriertes Rizinusöl ...... 66o Teile
    Leinölfreie Fettsäuren ....... 1o6o -
    Glycerin .... . :..... ... 595 -
    Phthalsäureanhydrid . . . .. . 1130 -
    Xylol..................... 550 -
    Alle diese obigen Bestandteile, mit Ausnahme des Xylols, werden zusammengemischt, auf etwa 232° C erwärmt und auf dieser Temperatur gehalten, bis die gewünscht,- Viskosität und Säurezahl erreicht sind. Dies dauert etwa 2 bis 3 Stünden. Das erhaltene Erzeugnis wird stebengelassen, um auf 2o5° C abzukühlen, und das Xylol wird dann zugesetzt. Ein Klebstoffauftrag im Gewicht von o,52 bis o;78 g (Trockengewicht) je 138 cm-' der Unterluge .genügt.
  • Die Masse kann natürlich geändert werden, um ,die Ölmenge zu verändern, die in dem obigen Beispiel nahezu 5o°/& beträgt, und andere Trockenöle oder Kombinationen von -diesen Trockenölen, z. B. Oiticica, Tungöl, Perrilla, Sojabohnenöl usw.; können für,die obenerwähnten Öle gesetzt werden.
  • Ein anderer Kle!bstoffauftrag, .der ebenfalls gut arbeitet, obwohl er weniger biegsam und langsamer zu härten ist als die in Beispiel 2 gegebene Mass, ist folgender: Beispiel 3
    Tungöl . . . . . . . . . . . . . . . . 27o Teile
    Ollösliches Phenolformaldehydharz . 9o -
    Xylol . . . . . . . . . . . . . . . . . z 1 o -
    Mineralspirits (Oleüm) .. .. ... . .. . 11o -
    Das Tungöl und das Harz werden kräftig ,gemischt, auf 232'C erwärmt und auf dieser Temperatur gehalten, bis die gewünschte Viskosität erhalten ist, was in 4o bis 5o Minuten der Fall ist. Das Material wird dann stehen-gelassen, um auf etwa 2o5' C abzukühlen, und das Xylol und das Mineralverdünnungsmittelwerden dann zugesetzt. In dem obigen Beispiel war das verwendete Harz das »Bakelite BR-254« (Warenzeichen), ein Erzeugnis der Bakelite Corporation, New York, N. Y. Dieses Harz ist im Handel erhältlich und erzielte gute Erfolge.
  • Zur Erläuterung der Erfindung, nicht aber zur Begrenzung derselben, wird auf die Zeichnungen verwiesen. In der Zeichnung ist Fig. i ein vergrößerter schematischer Schnitt durch einen mit Perlen überzogenen Bogen, dir gemäß der Erfindung hergestellt ist, Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht, die das Aufbringen des Materials auf einen Anpreßblock üblicher Verwendungsart zeigt, Fig.3 eine schematische Vorderansicht einer Schleifvorrichtung, bei welcher der mit Perlen bezogene Bogen als eine Abdeckung, für eine feststehende Platte dient, gegen die das Schleifband durch ein Werkstück angepreßt wird, Fig. d. eine Seitenansicht der Schleifvorrichtung nach Fig. 3 mit einem zum Schleifen aufgesetzten Werkstück, Fig.5 eine schematische Ansicht einer anderen Art von Schleifvorrichtung, aus der ersichtlich ist, wie ein Anpreßblock, der mit einem perlenüberzogenen Bogen gemäß der Erfindung bekleidet ist, verwendet wird, und Fig. 6 ist eine Seitenansicht des Blockes nach Fig. 2 bei Verwendung zum Abschleifen von Möbeln. In den verschiedenen Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
  • Wie aus Fig. i erkenntlich, ist ein biegsamer, filmbildender Grundierauftrag 5 auf die Oberfläche eines biegsamen Unterlagebogens 6 aufgebracht, der in der vorerwähnten Weise vorzugsweise mittels einer abdichtenden und wasserfesten Masse getränkt oder imprägniert worden ist.
  • Selbstverständlich kann gewünschtenfalls der eine Abdichtungs- oder Grundierauftrag oder es können beide Abdichtungs- oder Grundieraufträge aus Gründen .der Wirtschaftlichkeit weggelassen werden. Kugelförmige Körper 7 werden an der Grundierschicht 5 mittels eines Klebstoffes 8 befestigt. Jeder kugelförmige Körper taucht in den Klebstoff auf eine Tiefe von mehr als der Hälfte seines Durchmessers ein, so daß er sicher in einem starken Sockel gehalten wird und nicht nur die Oberflächenadhäsion zur Verankerung des Körpers dient.
  • Die kugelförmigen Körper sind im wesentlichen von gleicher Größe und sind im wesentlichen gleich tief in den Klebstoff eingetaucht, und zwar auf eine Tiefe, die, wie dargestellt, über eine Hälfte ihrer Fläche ausmacht. Auf diese Weise ragt ein annähernd gleicher sphäroidaler Abschnitt jedes Körpers aus dem Klebstoff heraus, wobei die Gesamtzahl dieser Vorsprünge eine Unterbrechungen aufweisende ebene Anpreßfläche bildet. Die Körper werden gleichmäßig und sehr dicht nebeneinander über die Oberfläche des Bogens verteilt. Dieses dichte Nebeneinanderstehen und die Tatsache, daß alle Körper um eine annähernd gleiche Strecke über -den Klebstoff hinausragen, schließt die Möglichkeit aus, daß die abzuschleifenden Werkstücke durch einzelne Körper eingekratzt «-erden können. Es sei darauf hingewiesen, daß die Fig. i keinen der Wirklichkeit entsprechenden Querschnitt des mit Perlen belegten Bogens darstellt, sondern so gezeichnet ist, daß der wahre Durchmesser jedes Körpers erkenntlich ist. Bei einem Schleifbogen würde ein geradliniger Schnitt nicht durch die Mitte jeder Kugel gehen, da die Kugeln nicht in Reihen angeordnet sind.
  • Die Glasperlen oder andere sphärische Körper können auf die Unterlage in einer gleichmäßigen Schicht durch irgendeines der Verfahren, wie sie bei der Herstellung von Schleifmitteln bekannt sind, aufgebracht werden. Beispielsweise kann die mit Klebstoff überzogene Bahn (mit der Klebstoffseite nach oben) waagerecht unter einem Trichter hinweggeführt werden, der die kugelförmigen Körper enthält und der einen Überschuß von solchen Körpern über die Oberfläche des bestrichenen Bogens verteilt. Die Bahn wird dann über einen Schläger geführt, der die Bahn von der Rückseite her beklopft, so daß die aufgebrachten Körper sich in dem viskosen Klebstoffauftrag einlagern und durch Klebung in demselben gehalten werden. Die Körper kommen zur Ruhelage bei Berührung mit der gehärteten Grundierschicht, die unterhalb des Klebstoffauftrages liegt, wobei etwas weniger als eine Hälfte ihrer Fläche aus dem Kleb-Stoff vorsteht. Die Bahn wird dann in senkrechter Richtung bewegt, so daß der Überschuß von auf der Bahn befindlichen Kugeln abfällt. Dann erfolgt eine Verschiebung in waagerechter Richtung zwischen genau auf Abstand stehenden Stichwalzen hindurch, die in den Klebstoff diejenigen Perlen hineinpressen, die an der Oberfläche der anderen Perlen ankleben. Die Bahn mit .den aufgebrachten und ausgerichteten Perlen wird dann in einen Ofen eingeführt, um zu trocknen und den Klebstoffauftrag zu verfestigen. Dies wird bei einem Klebstoff der obenerwähnten Art in etwa 24 Stunden bei 8o bis 93° C erreicht.
  • Nachdem der Klebstoffauftrag sich gesetzt und verfestigt hat, kann ein Klebstoffauftrag 9 von ähnlicher Zusammensetzung auf den Klebstoff aufgetragen werden. Dieser Auftrag erhöht die Adhäsion der kugelförmigen Körper an der Fläche des Bogens. Wenn ein zweiter Auftrag aufgebracht wird, muß darauf gesehen werden, daß die Masse desselben nicht die Zwischenräume zwischen den vorstehenden sphäroidalen Kugeln ausfüllt und auf diese Weise die nicht zusammenhängende Anpreßfläche des Bogens zerstört. Nachdem der zweite Auftrag aufgebracht ist, kann die Bahn wieder in einem Trockenofen während etwa 24 Stunden bei 80 bis 93° C eingebracht werden, damit der Auftrag sich verfestigt.
  • In Fig. 2 ist ein mit Perlen überzogener Bogen io an einem Anpreßblock ii befestigt, wie er üblicherweise durch den Bedienungsmann von Schleifmaschinen verwendet wird, um gegen die Rückseite eines laufenden Schleifbandes einen Druck auszuüben und die Schleiffläche des Bandes in Druckberührung mit dem Werkstück zubringen. Der Anpreßblock besteht üblicherweise aus Holz. In der dargestellten Figur ist der Bögen io an dem Block mittels Stifte 12 befestigt. Es ist jedoch selbstverständlich; daß der Bogen auf viele andere Arten befestigt werden kann, beispielsweise mittels Klemmen od. dgl. Obwohl der dargestellte Block eine flache Anpreßflä:che hat, kann er selbstverständlich auch anders .geformt sein. Wenn ein zylindrischer Gegenstand abgeschliffen werden soll, wird vorteilhaft eine konkave Anpreßfläche an dem Block vorgesehen, um das laufende Schleifband um den Umfang des Werkstückes herum zü pressen.
  • Die Fig. 3 und q. zeigen eine-Barnds:chIeifvorrichtüng, die aus einem endlosen Schleifband 13 besteht; das über umlaufende Scheiben 14 und 15 ,gelegt ist, wobei ein Elektromotor (nicht :dargestellt) zum Umlauf des Schleifbandes eine der Scheiben antreibt und :ein Träger 16 vorgesehen ist, der mittels einer Welle 17 neben der Rückseite des Schleifbandes an einer Stelle zwischen den Scheiben sich befindet. Die Oberfläche dieses Trägers 16 neben der Rückseite des Schleifbandes ist mit einem Perlen tragenden Bogen io abgedeckt. Wenn: ein Gegenstand, z. B. ein auf dem Werkstückträger i9 befindliches Werkstück 18, .gegen das laufende Schleifband 13 gedrückt wird, wird das Schleifband gegen den auf Träger 16 .befindlichen Bogen io angepreßt. Die nicht zusammenhängende Oberfläche des Bogens, die aus abwechselnden vorspringenden Kuppen und freien Zwischenräumen gebildet wird, stellt :eine Anzahl Punktträger für das Schleifband dar, wobei die Zwischenräume zwischen :diesen Punktträgern wesentlich die wärmeerzeugende Reibungsberührung zwischen der Rückseite -des Schleifbandes und des Bogens io vermindern.
  • Fig. 5 zeigt eine andere Art von Schleifvorrichtungen; in welcher ein Schleifband 2o mit der Schleifmittelseite nach außen über vier -dre lbare Scheifben 21, Zia, 21b, 21c, die in einem Viereck angeordnet sind, läuft. Eine dieser Scheiben wird angetrieben, um das Schleifband in Umlauf zu setzen, und die anderen drei Scheiben werden durch .den Schub oder den Zug des laufenden Schleifbandes in Drehung gesetzt. Unterhalb einer Spannweite des Schleifbandes zwischen den Scherben gib und äia befindet sich der Werkstücktisch aff mit dem Werlestück 23. Ein Anpreßiblöck 2q. ist mit dem mit Perlen überzogenen Bogen io :bedeckt: Der Bedienungsmann drückt diesen überzogenen Block gegen die Rückseite; des Schleifbandes 2o an irgendeiner Stelle zwischen :den Scheiben 21b und zig, um eine erhöhte Schleifwirkung durch die Schleiffläche des Schleifbandes auf dem Werkstück zu erzielen.
  • In Fig. 6 -ist ein Teilstück eines Schleifbandes 25, ein Anpreßblock 26, der mit dem mit Perlen überzogenen Bogen io bedeckt ist, und ein Teilstück eines Werkstückes 27 gezeigt, :das in diesem Fall ein Einzeltenl eines Möbels, nämlich .eines Tisches, ist. Das Schleifband läuft über Scheiben (nicht dargestellt), von denen die eine angetrieben wird, um das Schleifband in Umlauf zu setzen. Diese Figur zeigt die Verwendung eines mit einem Bogen :#o bedeckten Anpreßblockes, um eine einwandfreie Schleifberührung zwischen einem Schleifband und einer gebogenen Fläche, wie sie gewöhnlich bei Möbelaufbauten üblich' ist; zu sichern. Die Kante des Anpreßblockes ist in diesem Fäll so geformt, daß sie -sich :der gekrümmten Unterseite der Tischplatte anpaßt: Die Kante der Anpreßfläche des Blockes kann natürlich abweichend geformt sein, um sich abweichend profilierten Werkstücken anzupassen.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ist erkenntlich daß der neue Abd:eckbogen wesentliche Vorteile hat. Bessere Ergebnisse werden durch die Verwendung von kleinen, festen, kugelförmigen Körpern erzielt. Sie schaffen eine gleichförmige Oberfläche, die durch kräftige Bindestoffe getragen wird, die vorzugsweise mehr als die Hälfte der Oberfläche jedes Körpers umfassen. Auf diese Weise ist eine Oberfläche geschaffen, die unter schweren Arbeitsbedingungen nicht versagt und in :der die Berührungspunkte mit dem Schleifband auf einer gleichmäßigen Höhe gehalten werden. Die Zeichnungen zeigen lediglich zur Erläuterung einige Arten, wie der mit Perlen überzogene Bogen verwendet werden kann. Es ist selbstverständlich, daß andere Klebstoffe und andere Verhältnisse mit Bezug auf Sättigung, Grundierung und Klebaufstriche innerhalb des Bereiches der Erfindung angewendet werden können. Die dargelegten verschiedenartigen Einzelheiten können geändert werden, ohne das Bereich der Erfindung zu verlassen, wie es durch die nachstehenden Ansprüche gegeben ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Abdeckung für einen Teil, :der in Druckberührung mit der Rückseite eines sich bewegenden Schleifbandes gebracht werden kann; gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Einzelheiten, dies bestehen aus einer zugfesten Unterlage, aus einem schleiffesten, auf einer Fläche dieser Unterlage vorgesehenen Klebstoffauftrag und aus einer auf diesen Auftrag aufgebrachten Lage, die aus einer Mehrzahl von kleinen, harten; glattflächigen, kugelförmigen Körpern besteht, von denen jeder in den Klebstoffauftrag auf eine Tiefe von 50 bis 750/0 seiner Fläche eingebettet ist.
  2. 2. Abdeckung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß die Körper im wesentlichen aneinanderstoß,end über die ganze Fläche des Auftrages verteilt sind, wobei ein im wesentlichen gleich großer Abschnitt jedes Körpers; der weniger als 50% beträgt, aus dem Auftrag vorsteht, und ferner die Gesamtzahl der vorstehenden Segmente eine ebene, Unterbrechungen aufweisende Oberfläche geringer Reibung bildet, die an das sich bewegende Schleifband angelegt wird.
  3. 3. Abdeckung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Körper im wesentlichen gleich groß innerhalb des Bereiches von o,192 bis 0,5688 mm im Durchmesser und in den Auftrag so eingebettet sind, daß ein im wesentlichen gleich großer Abschnitt jedes Körpers von 5o bis 251/u. aus dem Auftrag vorsteht, wobei jede vorstehende Kuppe von den dicht danebenfliegenden vorsteh:n:den Kuppen zurückweicht, um abgesonderte Punktberührungen zwischen jeder Segmentkuppe und dem sich bewegenden Schleifband zu bilden.
  4. 4.. Verbundbogen oder Abdeckung nach Anspruch i zwecks Zwischenlage zwischen die Rückseite eines sich bewegenden Schleifbandes und einen Ausriistungsteil, der zum Andrücken des Bandes in Schleifberührung mit einem Werkstück verwendet wird, wobei der Bogen über der Andruckfläche nies Ausrüstungsteiles liegt, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Einzelheiten, die bestehen aus einer biegsamen zugfesten Unterlage, aus einem schleiffesten, auf einer Fläche dieser Unterlage vorgesehenen Klebstoffauftrag und aus einer auf diesen Auftrag aufgebrachten Lage, die aus einer :.Mehrzahl von kleinen, harten, glattflächigen, kugelförmigen Körpern besteht, die gleichförmig und auf einen Teil ihres Umfanges in den Klebstoffauftrag eingebettet sind und aus demselben vorstehen, wobei der eingebettete Teil jedes Körpers mehr -als 50°/o der Fläche der Körper ausmacht, um dem Herausheben des Körpers während der Verwendung des Bogens zu widerstehen, und der vorstehende Abschnitt jedes Körpers einen einzelnen Berührungspunkt mit der Rückseite wies sich bewegenden Schleifbandes bildet.
  5. 5. Verbundbogen nach Anspruch d., dadurch gekennzeichnet, daß die Körper im wesentlichen aneinanderstoßend über die ganze Fläche des Auftrages verteilt sind, wobei ein im wesentlichen gleich großer Abschnitt jedes Körpers, der. weniger als go% beträgt, aus dem Auftrag vorsteht, und ferner die Gesamtzahl der vorstehenden Segmente eine ebene, Unterbrechungen aufweisende Oberfläche geringer Reibung bildet, die an das sich bewegende Schleifband angelegt w i rd.
  6. 6. Verbundbogen nach Anspruch., dadurch gekennzeichnet, daß die 'kugelförmigen Körper gleich tief in, den Klebstoffauftrag bis zu einer Tiefe von 5o bis 75 °/o ihrer Fläche eingebettet sind.
  7. 7. Schleifmaschine mit zwei Scheiben und einem -endlosen, über diese Scheiben laufenden, mit Schleifmitteln belegten Schleifband und mit einem Ausrüstungsteil, der dazu dient, das sich bewegende, mit Schleifmitteln überzogene Schleifband gegen ein Werkstück zu pressen. gel@ennzeicbnet durch eine Platte sowie eine auf dieser Platte vorgesehene Abdeckung nach Anspruch i.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4764362A (en) * 1986-10-22 1988-08-16 The Cook Bates Company Nail-conditioning emery boards and process for making them

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