AT151718B - Einrichtung für den Einzelantrieb von zusammengesetzten Förderanlagen. - Google Patents

Einrichtung für den Einzelantrieb von zusammengesetzten Förderanlagen.

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AT151718B
AT151718B AT151718DA AT151718B AT 151718 B AT151718 B AT 151718B AT 151718D A AT151718D A AT 151718DA AT 151718 B AT151718 B AT 151718B
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AT
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Inventor
Ernst Thiem
Original Assignee
Siemens Ag
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Description


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  Einrichtung für den   Einzelanirieb   von zusammengesetzten Förderanlagen. 



   Die Erfindung betrifft elektrisch angetriebene zusammengesetzte Förderanlagen, die aus einer
Kette ineinandergreifender Förderglieder bestehen. Derartige Förderanlagen finden vielseitigste Ver- wendung z. B. für Getreidespeicher, Aufbereitungsanlagen für Erze, für Kohlen, in Zuckerfabriken usw. 



   Es ist schon bekannt, in solchen Anlagen die Motoren der einzelnen Förderglieder zu einer staffelförmig geschalteten Gruppe zusammenzufassen, deren Glieder auf ein Kommando in einer bestimmten Reihenfolge in Betrieb kommen oder ausser Betrieb gesetzt werden. 



   Die Erfindung bezieht sich nun insbesondere auf solche Förderanlagen, bei denen die Förderung auf ein bestimmtes Förderglied wahlweise von verschiedenen andern Fördergliedern erfolgen kann, und bei denen daher der Förderweg in mannigfaltiger Weise umgeschaltet werden kann. Bei derartigen
Anlagen ist die Auswahl des Förderweges und die richtige Schaltung der einzelnen Motoren nicht leicht zu übersehen. Besonders nachteilig ist es, dass eine Überlastung eines Fördergliedes oder eine unerwünsche Vermischung von Fördergut auf einem der Förderglieder leicht dadurch entstehen kann, dass diesem Glied das Gut gleichzeitig von mehreren anschliessenden Fördergliedern zugeliefert wird. 



  Hiedureh können Betriebsstörungen entstehen. 



   Die Erfindung besteht nun darin, dass die Steuerleitungen für die Antriebsmotoren der einzelnen Förderglieder über Wahlschalter geführt sind, welche durch ihre Einstellung jede beliebige Umschaltung des Förderweges gestatten, und gleichzeitig die zu dem gewählten Förderweg gehörige Motorengruppe zu einer durch ein einziges Kommando in Gang zu setzenden Staffel zusammenschalten. Hiedurch ist eine übersichtliche Betriebsweise der ganzen Anlage erreicht und eine Überlastung eines Fördergliedes durch Beschickung von mehreren Seiten ausgeschlossen. Nebstdem hat diese Schaltanordnung den Vorzug der bekannten Staffelschaltung, dass bei einer elektrischen Störung an einer Stelle des Förderweges alle Antriebsmotoren der zuliefernden Förderglieder selbsttätig abgeschaltet werden. 



   Die Übersichtlichkeit kann dadurch auf das höchste Mass gebracht werden, dass die Wahlschalter in ein die Förderanlage   veranschaulichendes Überwachungsbild   an den Verzweigungsstellen der Förderwege eingebaut sind und durch eine Marke den jeweiligen Verlauf des Förderweges kennzeichnen. Ferner dadurch, dass die Verstellorgane im Förderweg mit Kontakteinrichtungen ausgerüstet sind und   Rückmeldeleitungen   über diese Kontakte und die   Wahlschalterkontakte   geführt werden, welche die Stellung der Verstellorgane in Übereinstimmung mit der Wahlschalterstellung rückmelden. Damit wird gleichzeitig eine Rückmeldung des Betriebszustandes der einzelnen Antriebsmotoren verbunden. 



  Die Einrichtung wird so getroffen, dass der Steuerstromkreis von einem Abhängigkeitskontakt an dem Antrieb einer jeden Fördermaschine, die von verschiedenen Fördergliedern mit Gut beschickt werden kann, über einen Wahlschalter geführt wird, durch den der Steuerstromkreis auf dieAntriebsorgane aller zuliefernden Förderglieder umgeschaltet werden kann. 



   Es empfiehlt sich ferner, das Einschalten der durch die Wahlschalter gewählten Antriebsstaffel abhängig zu machen von der Stellung der Absperrorgane im Förderweg, z. B. indem der Steuerstrom über Kontakte an diesen Absperrorganen geführt ist oder über eine Einrichtung, welche anspricht, falls in dem gewählten Förderweg die Stellung der Absperrorgane unrichtig ist. 



   An Hand der Abbildungen sei die Erfindung näher   erläutert.   In Fig. 1 ist das Schema einer Förderanlage in Form eines Uberwachungsbildes dargestellt. Es bezeichnen die Symbole 1, 2,4 und   5   

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   Förderbänder, 0'einen   Elevator und 6, 7, 8   Transportschnecken.   Der Elevator 3 kann wahlweise auf das Förderband 1 oder 2 arbeiten. Die Auswahl des Förderweges erfolgt durch Verstellung einer im Förderweg angeordneten verstellbaren Klappe, die selbst im Bild nicht dargestellt ist, deren beide Stellungen jedoch durch die   richtungweisenden   Pfeile 17 und 27 gekennzeichnet sind. Die Pfeile sind aus durchscheinendem Stoff hergestellt und werden von der Rückseite durch Lampen beleuchtet.

   An der Verzweigungsstelle des Förderweges ist der Wahlschalter 37 eingebaut, dessen   Kennmarke 35   die Richtung des gewählten Förderweges anzeigt. 



   Der Elevator 3 kann durch die beiden Förderbänder 4 und 5 mit Fördergut beschickt werden. 



  An ihrem Mündungspunkt auf den Elevator ist der Wahlschalter 39 angeordnet, dessen Kennmarke 40 auf das Förderband 4 oder 5 weist, je nachdem, welches der beiden Förderbänder den Elevator. 3 mit Gut beschicken soll. 



   Das Förderband 5 kann durch die Transportschnecken 6,7 oder 8 beliefert werden. Wo die drei Transportschnecken auf das Förderband 5 auftreffen, ist der Wahlschalter 57 angeordnet, mit dem die Auswahl getroffen wird, welche der drei Transportschnecken auf das Förderband arbeiten soll. Seine Kennmarke 58 kennzeichnet die getroffene Auswahl und weist auf die Transportschnecke, die das Förderband mit Gut beschickt. 



   In den Symbolen 1-8 der einzelnen   Fördermaschinen   sind die Pfeile 16, 26,   36,   46,56, 66, 76 und 86 angeordnet, die die Förderrichtung angeben. Diese Pfeile sind ebenso wie die Pfeile 17 und   27   aus durchscheinendem Material und werden von der Rückseite durch Lampen beleuchtet, wenn der Antriebsmotor der zugehörigen Fördermaschine eingeschaltet ist. 



   In Fig. 2 ist das Schaltbild für die Steuerung der Antriebsmotoren   der Fördermaschinen 1-8   beispielsweise dargestellt. Der besseren Übersicht wegen wurde für die Stromkreise der Motoren die einpolige Darstellung gewählt. 
 EMI2.1 
 12, 22, 32, 42,52, 62,72, 82 sind die zugehörigen   Motorschütze.   



     1. 3, 23, 83,   43,53, 63, 73,   53 sind Arbeitskontakte,   34, 44, 54,64, 74, 84 sind Ruhekontakte an den Schützen   12-82.   



   15, 25,35, 45, 55,   65, 75, 85   sind   Meldelampen,   die die in Fig. 1 dargestellten Pfeile 16, 26, 36, 46, 56,66, 76 bzw. 86 beleuchten, wenn das zugehörige   Motorschütz   eingeschaltet ist. 



   37, 39 und 57 sind die Wahlschalter, durch die die zu einer Staffel zusammenzuschaltende Motorengruppe ausgewählt wird, und die in Fig. 1 an den Verzweigungsstellen der Förderwege dargestellt   sind. 18, 19 und 28 sind die als Beispiel angegebenen Kontakteinrichtungen an einer im Förderweg   angeordneten verstellbaren Klappe, durch die das vom Elevator 3 kommende Gut entweder auf das Förderband 1 oder 2 geleitet werden kann.

   Die Stellungen dieser Klappe sind in Fig. 1 durch die beiden Pfeile 17 und 27 gekennzeichnet, die durch die Meldelampen 17a und 27a beleuchtet werden. 
 EMI2.2 
 wenn die Stellung der verstellbaren Klappe der Stellung des Wahlschalter 37 entspricht, und dass die Lampen im Blinklicht aufleuchten, wenn die Stellung des verstellbaren Organs der Stellung des Wahschalters nicht entspricht. 
 EMI2.3 
 auch der Kontakt 28 in seiner andern Stellung und würde über die Lampe 27 a die Leitung   Bl   mit der N-Leitung verbinden. Dadurch würde das Blinkrelais 91 über seinen Ruhekontakt   93   an Spannung gelegt werden und würde ansprechen.

   Beim Ansprechen des Relais 91 wird über den Arbeitskontakt 92 die Leitung   B2   an die P-Leitung gelegt und bringt die Lampe 27 a kurzzeitig zum Aufleuchten, u. zw. so lange, bis das Relais 91 infolge seiner durch Öffnen des Kontaktes 93 erfolgten eigenen Abschaltung wieder abgefallen ist. Dieser Vorgang wiederholt sich ständig und bringt dadurch die Lampe 27 a zum Blinken. 



   Die Einschaltspulen der Schütze 12 und 22 sind mit ihrem einen Anschluss über die Ruhekontakte der   Ausschaltdruckknöpfe   89 bzw. 90 an die N-Leitung angeschlossen. Das zweite Anschlussende dieser Spulen kann über die   Einschaltdruckknöpfe   87 bzw. 88 mit der Leitung 98 verbunden werden. 



  Die Leitung 98 wird über den Arbeitskontakt 96 mit der   P-L'3itung   verbunden, wenn das Relais   95   angezogen hat. Das Relais 95 ist ein Trägrelais und spricht nur an, wenn der Ruhekontakt 94 des Blinkrelais 91 eine gewisse Zeit geschlossen ist, d. h. also, wenn das Blinkrelais in Ruhe ist. 



   Wie aus der vorhergehenden Beschreibung der Wirkungsweise des Blinkrelais ersichtlich ist, wird die Leitung 98 mit der P-Leitung nur verbunden, wenn die Lampen 17a und 27a nicht mit der Bl-L ? itung verbunden sind, d. h. also, wenn die Stellung des verstellbaren Organs im Förderweg mit 

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 der Stellung des Wahlschalter übereinstimmt. Mithin können auch die beiden Schütze 12 und 22 nur eingeschaltet werden, wenn das verstellbare Organ im Förderweg richtig gestellt ist. 



   Wird durch Betätigung des Druekknopfschalters 88 das   Motorschütz   22 eingeschaltet, so schliesst es seinen Kontakt 23, über den sich das   Schütz   auch nach Öffnen des Druckknopfes selbsttätig hält. 



  Beim Betätigen eines der Druckknöpfe 87 oder 88 wird gleichzeitig die Leitung 97 mit der N-Leitung verbunden und damit auch das eine Anschlussende der Einsehaltspulen der Schütze 32, 42, 52,62, 72 und 82 über seinen zugehörigen Ruhekontakt 34, 44, 54,64, 74 und 84 und die Leitung 97 mit der N-Leitung verbunden. 



   Von dem abhängigen Hauptkontakt des Schützes 12 führt eine Leitung zu dem Umschaltkontakt 37e des Wahlschalter 37 und ebenso führt von dem Hauptkontakt des Schützes 22 über den 
 EMI3.1 
 
Schützes 12 oder mit dem von 22 verbunden. Im letzteren Fall ist das Beispiel so gewählt, dass das
Schütz 32 nur eingeschaltet werden kann, wenn der Kontakt 19 geschlossen ist, mithin also das ver- stellbare Organ im Förderweg richtig steht. 



   Von dem Hauptkontakt des Schützes 32 führt eine Leitung zu dem Wahlschalter   39,   durch den   wahlweise das Schütz 42 oder 52 in die Staffel geschaltet werden kann. In gleicher Weise führt von dem  
Hauptkontakt des Schützes 52 eine Leitung zu dem Wahlschalter 57, mit dem die Auswahl unter den
Schützen 62,72 oder 82 getroffen wird, je nachdem welche der zugehörigen Transportschnecken 6,7 oder 8 in Betrieb genommen werden soll. 



   Die Stellung der Wahlschalter 37,   39   und 57 in Fig. 2 entspricht der Stellung der Wahlschalter in Fig. 1. Die   Wählerschalter   sind nach Fig. 1 so eingestellt, dass folgende Staffel der Fördermaschinen gewählt ist :
Transportband 2, Elevator   3,   Transportband 5, Transportschnecke 6. 



   Der Einschaltvorgang der gewählten Staffel vollzieht sich   folgendermassen : Der Druckknopf-   schalter 88 wird betätigt, das Schütz 22 spricht an und schaltet den Antriebsmotor 21 ein, dessen Einschaltung durch die Lampe 25 und Aufleuchten des   Pfeiles 26   in   dem Übsrwachungsbild   gemeldetwird. 



  Durch den abhängigen Hauptkontakt des   Schützes 22   wird über den Kontakt 19 und den Wahlschalterkontakt   37c   das Schütz 32, über seinen Ruhekontakt   34,   Leitung 97 und Druckknopfschalter   88,   eingeschaltet und hält sich über seinen   Arbeitskontakt 33 selbsttätig   in der Einschaltstellung. 



   Der abhängige Hauptkontakt des   Schützes 32 schaltet über   den Wahlschalter 39 das Schütz 52 über seinen Ruhekontakt 54, die Leitung 97 und den Druckknopfschalter 88 ein. Ist das Schütz eingeschaltet, so hält   es sich über seinen Arbeitskontakt 53   selbst und schaltet über seinen abhängigen Hauptkontakt und den   Wähler3chaltpr   57 das Schütz   62   ein. Die Einschaltstellung der   Schütze 32,     52 und 62 wird durch die Lampen 35, 55 und 65 und Aufleuchten der entsprechenden Pfeile 36, 56 und 66   im   Überwachungsbild   gemeldet. Der Einschaltdruckknopf 88 muss so lange gedrückt werden, bis diese Meldung erfolgt ist. 



   Löst eines der eingeschalteten Schütze infolge Überlastung der zugehörigen   Fördermaschine   oder infolge sonst irgendeiner Störung automatisch aus, so wird auch der abhängige Hauptkontakt spannungslos und damit auch die   Schützspulen   aller derjenigen Antriebsmotoren der Staffel, die in der Förderrichtung hinter diesem Schütz liegen. Durch diese Art der Auslösung wird eine Stauung von   Fördergut   vermieden. 



   Das Ausschalten der in Betrieb genommenen Staffel erfolgt durch Betätigung des Aussehaltdruckknopfes 90. Dadurch wird der Haltestromkreis für die   Schützspule   22 unterbrochen, das Schütz löst aus und sein abhängiger Hauptkontakt wird spannungslos. Damit ist aber auch gleichzeitig der Haltestromkreis für die übrigen   Schütze 32, 52   und 62 unterbrochen, so dass dadurch diese Schütze abgeschaltet werden. 



   Durch das Einfügen der   Wählerchalter   in die Steuerstromkreise der einzelnen   Schütze   ist also die Möglichkeit gegeben, die Motoren zu jeder beliebigen Staffel zusammenzuschalten. Es kann dadurch auch kein Förderglied von mehr als einer Seite gleichzeitig mit Gut beschickt werden. Dadurch, dass die einzelnen   Fördermaschinen   in Form eines Schemas auf einem   Uberwachungsbild   dargestellt sind, in dem auch die Wahlschalter angeordnet sind, wird ein guter Überblick über den Betriebszustand der Anlage gewonnen. Die Anwendung der Erfindung ist nicht auf das gewählte Schaltungsbeispiel beschränkt, vielmehr sind alle möglichen Arten von Staffelschaltungen denkbar. So kann beispielsweise das Einschalten der einzelnen Schütze einer Staffel gleichzeitig erfolgen.

   Ebenso können zwischen den einzelnen   Gliedern der Staffel Verzögerungsglieder eingebaut sein, die den Einschaltvorgang der gesamten   Staffel auf ein gewisses Zeitmass ausdehnen, um die auftretenden Stromstösse niedrig zu halten. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung für den elektrischen Einzelantrieb von zusammengesetzten Förderanlagen, in welchen die Förderung auf ein bestimmtes Förderglied wahlweise von verschiedenen Fördergliedern aus erfolgen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerleitungen für die Antriebsmotoren (11... 81) <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 schalten.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Antriebsmotoren durch Selbstschalter gesteuert werden, deren Schaltung abhängig ist von dem früher ansprechenden Selbstschalter, dadurch gekennzeichnet, dass die von dem Abhängigkeitskontakt eines bestimmten Antriebes abgehende Steuerleitung über einen Wahlschalter (37, 39, 57) zu den Antrieben sämtlicher zuliefernden Förderglieder geführt ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 unter Verwendung eines die Förderanlage veranschaulichenden Überwachungsbildes, dadurch gekennzeichnet, dass die die Motorantriebe steuernden Wahlschalter (37, 39, 57) an den Verzweigungsstellen der Nachbildung des Förderweges eingebaut sind und durch eine Marke (38, 40, 58) den jeweiligen Verlauf des durch sie zum Einschalten vorbereiteten Förderweges kennzeichnen.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Steuerstromkreis Kontaktvorrichtungen (18, 19, 28) angeordnet sind, die durch Verstellorgane des Förderweges gesteuert werden derart, dass sie das Einschalten der durch die Wahlschalter zu einer Staffel zusammengeschalteten Motoren verhindern oder auch eine Signalgabe bewirken, falls in dem ausgewählten Förderweg die Stellung der Verstellorgane nicht mit derjenigen der Wahlschalter übereinstimmt.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellorgane im Förderweg mit Kontakteinrichtungen (18, 19, 28) ausgerüstet sind, an welche über die Wahlschalter (37) geführte Rückmeldeleitungen angeschlossen sind, welche die Stellung der Absperrorgane in Abhängigkeit von der Wahlschalterstellung rückmelden. EMI4.2
AT151718D 1934-12-11 1935-10-24 Einrichtung für den Einzelantrieb von zusammengesetzten Förderanlagen. AT151718B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038982B (de) * 1952-12-17 1958-09-11 Hugh Wood & Company Ltd Fehleranzeigevorrichtung fuer elektrisch angetriebene Bandfoerderer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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