AT218956B - Verfahren zum Aufbringen von Einzelstücken auf eine stetig laufende Fördereinrichtung - Google Patents

Verfahren zum Aufbringen von Einzelstücken auf eine stetig laufende Fördereinrichtung

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AT218956B AT334160A AT334160A AT218956B AT 218956 B AT218956 B AT 218956B AT 334160 A AT334160 A AT 334160A AT 334160 A AT334160 A AT 334160A AT 218956 B AT218956 B AT 218956B
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description


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  Verfahren zum Aufbringen von Einzelstücken auf eine stetig laufende
Fördereinrichtung 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufbringen von Einzelstücken, etwa   von Säcken,   auf eine Fördereinrichtung,   z. B.   ein Förderband od. dgl., von zwei oder mehreren Aufgabestellen aus mit der Wirkung,   dass   die Einzelstücke hintereinander, in einem innerhalb gewisser Grenzen   frei wählbaren   Mindestabstand auf das Förderband abgelegt werden. 



   Das Ziel der Erfindung ist speziell, die Abgabe von Einzelstücken auf ein Hauptförderband mittels eines elektrischen Melde- und Schaltsystems so zu regeln, dass die Endmanipulation-etwa das Verladen in Waggons - nicht durch übereinanderliegende oder in zu geringem Abstande angelieferte Stuc gestört und behindert wird. 



   Zwar sind bereits Einrichtungen bekannt, bei denen Einzelstücke, z. B. Säcke,   auf den Zubringerein-     richtungeneine Hauptfördervorrichtung so   lange festgehalten werden, bis das letzte Stück abgabebereit ist, worauf erst sämtliche Stücke auf einmal bzw. hintereinander abgeworfen werden und damit in dem durch die Zubringer gegebenen Abstande weiterlaufen. Bei dieser Art der Auflieferung geht Zeit verloren, da die Aufgabestelle mit der geringsten Leistung die gesamte Fördereinrichtung in ihrer Leistung 
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 stelle entriegelt oder abgeschaltet ist. 



   Bei Rohrpostsystemen wieder handelt es sich um die Sperrung oder Öffnung von Zubringern zu einer pneumatischen Hauptförderleitung und Verteilern von dieser zu Nebenstellen bzw. zu einzelnen Abwurfstellen, aber auch um die Speicherung von Kapseln bis zur Freigabe des Förderweges durch elektrische Schalteinrichtungen, bei denen sich die Meldeorgane an beiden Enden des Förderweges gegenseitig beein-   flussen.   



   Demgegenüber wird durch die vorliegende Erfindung bewirkt, dass ein stetig durchlaufendes Hauptförderband mit einer eigenen Aufgabestelle nur in solchem Rhythmus von weiteren Aufgabestellen beschickt wird, dass die Einzelstücke nur in vorbestimmten Abstande voneinander und von den bereits auf dem Hauptband ankommenden Stücken aufgebracht werden können. 



   Hiedurch wird erreicht, dass jede Aufgabestation, wie   z. B.   eine   Sackfüll- und Vernähmaschine   des Haupt-oder eines Zubringerbandes, unbeeinflusst in dem ihr eigenen Rhythmus arbeiten kann, ohne von einer andern Station beeinflusst zu werden und dass durch das Ausfallen einer solchen Station alle übrigen ungestört weiterarbeiten und auf die Zubringerbänder bzw. auf das Hauptband liefern können. Im allgemeinen kann lediglich eine vorübergehende Stockung an der Abnahmestelle am Ende des Hauptbandes zu einer zeitweiligen Stillegung desselben, und zwar im allgemeinen erst nach seiner allfälligen Vollbelegung, führen. 



   DasWesenderErfindung stellt sich somit dar als ein Verfahren zum Aufbringen von Einzelstücken auf eine stetig laufende Fördereinrichtung wie   z. B.   ein   endlose ! Förderband od. dgl. von   zwei oder mehreren Aufgabestellen mit Zubringer-Förderbändern aus, nach welchem die Fördergutstücke auf dem Hauptförderband und auf den einzelnen Zubringern auf Berührung oder Unterbrechung eines Licht- oder sonstigen Strahles ansprechende Fühler (federnde Fühlhebel oder Lichtschranken) passieren, durch die in einem vom Antriebsstromkreis getrennten Steuerstromkreis zum Anlaufenlassen oder Stoppen der Antriebsmotoren für die Förderbänder liegende elektrische   Öffnungs- und   Schliessschalter für den Betriebsstrom der Antriebsmotoren der Zubringerbänder   od. dgl.

   derart betätigt werden,   dass der oder die Zubringer erst dann in Lauf gesetzt werden, wenn der am Hauptförderband befindliche Fühler nicht das Herannahen eines Stückes auf 

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 diesem meldet, dass einem von den Zubringern ankommenden Stück im Wegeliegen würde oder letzteres in zu geringem Abstande von einem auf dem Hauptförderband liegenden Stack abgeworfen würde (Anspruch 1). 
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 wirdförderband ankommenden Stuck erfolgen, so kann dies ebenfalls erfindungsgemäss durch ein Zeitrelais an sich bekannter Art, geschehen.

   das, von den Fühlern auf dem Hauptförderband uad dem oder den Zubrin-   gerbändern funktionell   abhängig, das Zubringerband mit dem daraufliegenden Stück bis zur Erreichung des aus   Forderstücklänge     und'Mindestabstand   sich ergebenden Zeitablaufes stillegt (Anspruch 3). 



   Aber nicht nur die Abhängigkeit der Arbeit der Zubringerbänder vom augenblicklichen Zustand auf dem   Hauptförderband kann durch   die erfindungsgemässe Verfabrensweise geregelt werden,sondernauch der Fall, dass bei zu dichter   Belieferung eines   der Zubringerbänder ein zu knapper Abwurf von zwei Stücken hintereinandervondem Zubringerband auf das Hauptband vermieden wird. Dieser Fall kann bei kommandiertem Stillstand des Zubringerbandes und dessen Weiterbelieferung durch die zugehörige   Fullstation ein-   treten. Dies wird durch ein zum Zubringerfühler gehöriges zweites Zeitrelais bewirkt, das, dem ersten 
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   Eine Überfüllung des stillstehenden Zubringerbandes wird dadurch verhindert, dass mit dessen Still-   stand eine Signallampe an der zugehörigen Füllstation   aufleuchtet, die dem Bedienungsmann auf die Dauer des Lichtsignales die weitere Beschickung verbietet. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist im nachfolgenden an Hand der Fig.   1-3   der Zeichnung erläutert.
Fig. 1 zeigt-schematisch und beispielsweise, wie auch die andern beiden Figuren - die Zuordnung   eines der Zubringer-Förderbänder   2, mit der   Förderstückaufgabestelle   4, zum Hauptförderband   1,   mit der Gutaufgabe bei 3, wobei für den Normalfall die Lage und Förderrichtung des Zubringerbandes 2 oberhalb des Bandes 1 und parallel zu diesem zu denken ist, obzwar auch die in Fig. 1 zum besseren Verständnis herarsgeklappte Stellung praktisch vorkommen kann. 



   Mit 5 und 6 sind die Fühler am   Hauptförder-und   am Zubringerband bezeichnet, mit 7 und 8 die jeweiligen   Fördergutstücke.   wie etwa   Säcke,   und bei 9 ist der Antriebsmotor für das Zubringerband angedeutet. 



   Wie eingangs erwähnt, können als Fühler geeignete mechanische Einrichtungen, wie federnd ange-   lenkteKontakthebelod. dgI. verwendetweiden,   mit Vorzug   bedientmansichabersogenannteyLichMChran-   ken mit einer Strahlenquelle als Projektor und einer, die elektronische oder elektrische Verstärkung   steu-   ernden Selenzelle als Empfänger. 



   In Fig. 2 sind die drei vorkommenden, weiter oben besprochenen Fälle skizziert. Hier ist mit s die Länge des Fördergutstückes, beispielsweise eines liegenden Sackes, und mit m der für die Endmanipulation erwünschte Mindestabstand zwischen zwei   Fördergutstücken   bezeichnet. Die Darstellung a) bezieht sich auf den, dem Anspruch 2 zugrundeliegenden Fall, dass ein Zubringerstück mit dem Mindestabstand m   vor einem, auf dem Hauptforderband ankommenden Stück   auf letzteres abgeworfen werden soll. Dies wird durch örtliche Vorverlegung des Zubringerfühlers 6 um die Strecke s + m erreicht. Das gleichzeitige Ansprechen beider Fühler 5 und 6 entspricht dann der äussersten erlaubten Lage des Sackes 8 auf dem Zubringerband 2.

   Bei jeder späteren Ankunft eines Sackes od. dgl. unter dem Fühler 6 wird durch das vorangegangene Ansprechen des Fühlers 5 der Zubringermotor 9 gestoppt, bis-durch das dem Fühler 5 zugeordnete Zeitrelais 10 - das Stück 7 um die Länge s   +   m der augenblicklichen Lage des Stückes 8 vorausgeeilt ist, womit die in Fig. 2 unter b) skizzierte und dem Anspruch 3 zugrunde liegende Lage eingetreten ist. 



   Unter c)   inFig.   2 ist der Fall zweier zu knapp hintereinander auf dem Zubringerbande 2 angelieferten Stücke dargestellt, was   z. B.   dann eintreten kann, wenn das Band 2 kurzzeitig stillgelegt ist und dennoch von der Füllstation weiter beliefert wird. Hiebei wird bei einem nochmaligen Ansprechen des   Fühlers   6 

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Claims (1)

  1. StückPATENTANSPRÜCHE : lu Verfahren zum Aufbringen von Einzelstücken auf eine stetig laufende Fördereinrichtung, z. B. ein endloses Förderband od. dgl., von einer oder mehreren Aufgabestellen mit Zubringerforderbändern aus, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördergutstücke (7, 8) auf dem Hauptförderband (1) und auf den einzelnen Zubringern (2) Fühler (5. 6) wie z.
    B. mechanische Fühlhebel oder sogenannte Lichtschranken od. dgl. passieren, durch die in einem vom Antriebsstromkreis getrennten Steuerstromkreis zum Anlaufenlassen oder Stoppen der Antriebsmotoren für die Förderbänder liegende Öffnungs-und Schliesskontakte derart be- tätigt werden, dass der oder die Zubringer (2) erst dann in Lauf gesetzt werden, wenn der am Hauptförderband (1) befindliche Fühler (5) nicht das Herannahen eines Fördergutstückes (7) auf diesem meldet, das EMI4.1 nach Anspruch 1,Mindestabstand der Stücke voneinander sich ergebenden, Intervall bewirkt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Abwurf eines Fördergutstückes (8) von einem Zubringerband (2) im gewünschten Abstande hinter einem auf dem Hauptförderband (1) ankommenden Stück (7) durch ein Zeitrelais (10) an sich bekannter Art bewirkt wird, das, durch das Zusammenspiel der Fühler auf dem Hauptförderband (1) bzw. den Zubringerbändern (2) angeregt, das Zu- bringerband (2) mitdemdaraufliegendenStück (8) bis zur Erreichung des, aus Förderstücklänge und Mindestabstand sich ergebenden, Zeitablaufes stillegt.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abwurf eines zu rasch nachgelieferten folgenden Stückes auf einem Zubringerband (2) durch Betätigung eines, ebenfalls vom Zubringerfühler(6)angeregten,miteinemZeitrelais(11) verbundenen zweiten Relais (16) verhindert wird, das, dem ersten, dem Hauptbandfühler (5) zugeordneten Zeitrelais (10) überlagert, nach Freigabe durch das Hauptbandrelais (12) die Abgabe des nachfolgenden Zubringerförderstückes über das, sich aus Stücklänge und Mindestabstand ergebende, Zeitintervall verzögert.
    5. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch Fühler (5, 6) gegebenenfalls bekannter Art, wie z. B. federnde Fühlhebel oder nach Art der bekannten Lichtschranken, auf dem Hauptförderband (1) und den Zubringerbändern (2), weiters durch mittels dieser Fühler (5, 6) betätigte elektrische öffnung-un Schliessschalter für den Betriebsstrom der Antriebsmo- EMI4.2 einem,Fühlern (5, 6) gemeinsamen, vom Antriebsstromkreis getrennten Steuerstromkreis und durch Zeitrelais (10, 11) im Steuerstromkreis zur Verzögerung der Einschaltung des Antriebsstromes eines oder mehrerer Zu- bringerbänder (2) nachdem Kontakt des Fühlers (5) am Hauptförderband (1) mit einem dort ankommenden Fördergutstück (7).
    6. Einrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, dass der, das Motorschütz (13) des Antriebsmotors (9) eines der Zubringerbänder (2) betätigende, vom Betriebsstromkreis der Antriebsmotoren (9) un- EMI4.3 öffnen oder schliessen.
    7. Einrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Strompfad (I) der Steuerstromleitung zum Motorschütz (13) eines der Zubringermotoren (9) durch ein vom Fühler (5) des Hauptbandes (l) betätigtesRelais (12) in Verbindung mit dem zugehörigen, seine Einschaltdauer regelnden Zeitrelais (10) unterbrochen, ein zweiter Strompfad (II) durch ein vom Fühler (6) des Zubringerbandes (2) abhängiges Schaltrelais (14) unterbrochen, ein dritter Strompfad (ici) durch ein weiteres, ebenfalls vom Zubringerfühler (6) über das zuvor erwähnte Schaltrelais (14) abhängige Relais (15) in Verbindung mit einem zugehörigen, die Einschaltdauer von (15) und (16) regelnden Zeitrelais (11) geschlossen wird und der erste und der dritte Strompfad (I und Ut) gemeinsam durch ein weiteres Schaltrelais (16),
    bei Anregung durch den Zubringerfühler (6) und sein Relais (14), unterbrochen werden.
    8. Einrichtung nach denAnsprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein, dem Hauptbandfühler (5) zugehöriges Zeitrelais (10) die Einschaltdauer des vom Hauptbandfühler (5) angeregten, den ersten Strompfad (I) öffnenden Schaltrelais (12) und ein weiteres, dem Zubringerfühler (6) zugehöriges Zeit- <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 den ersten und dritten Strompfad (I und Ill) regelt.
    9. Einrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das vom Zubringerluhler (6) angeregte, den zweiten Strompfad (II) beeinflussende Relais (14) das weitere, den dritten Strompfad schliessende Relais(15) nur dann einschaltet, wenn kein vorhergegangenes Ansprechen des Hauptbandfühlers (5) das den ersten Strompfad (I) öffnende Relais (12) über die Laufzeit des zum Hauptbandfühler (5) gehörigen Zeitrelais (10) eingeschaltet hat und ein Ansprechen des Hauptbandfühlers (5) uach dem Zubringerfühler (6) durch rechtzeitiges Schliessen des dritten Strompfades (III) mittels Relais (15) den Strompfad für das Motorschütz (13) geschlossen hält.
    10. Einrichtung nach denAnsprüchenSbis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das über ein, den zweiten Strompfad (11) beherrschendes Relais (14) vom Zubringerfühler (6) eingeschaltete Relais (15) im eingeschalteten Zustande eine begrenzte Zeit festgehalten wird und demzufolge das nach Vorbeilaufen des Stückes am Zubringerband (2) abfallende Relais (14) das die Strompfade I und m unterbrechende sowie das Zeitrelais (11) an Spannung legende Relais (16) eingeschaltet wird, wodurch bei neuerlichem Ansprechen des Zubringerfühlers (6) noch innerhalb der Laufzeit des Zeitrelais (11) durch Relais (14) der allein noch geschlossene zweite Strompfad (II) des Mororschützes (13) unterbrochen wird.
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