AT150426B - Packung für Katgut oder anderes chirurgisches Nähmaterial aus tierischem oder synthetischem Rohstoff. - Google Patents

Packung für Katgut oder anderes chirurgisches Nähmaterial aus tierischem oder synthetischem Rohstoff.

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AT150426B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/02Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for annular articles
    • B65D85/04Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for annular articles for coils of wire, rope or hose
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/04Surgical instruments, devices or methods for suturing wounds; Holders or packages for needles or suture materials
    • A61B17/06Needles ; Sutures; Needle-suture combinations; Holders or packages for needles or suture materials
    • A61B17/06114Packages or dispensers for needles or sutures
    • A61B17/06119Packages or dispensers for needles or sutures of cylindrical shape
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Description


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  Packung für Katgut oder anderes chirurgisches   Nähmateria !   aus tierischem oder synthetischem
Rohstoff. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Packung für Katgut oder anderes chirurgisches Nähmaterial aus tierischem oder synthetischem Rohstoff und besteht gegenüber bekannten Packungen, in welchen der Faden in Form von Spulen,   Knäulehen,   auf-und abwärtsgehenden Schlaufen oder Windungen u. dgl. gelegt ist, darin, dass der Faden in einer Ebene derart in nebeneinanderliegenden Windungen oder Runden geführt ist, dass die Fadenzüge in einer Lage mehr oder minder parallel zueinander abwechselnd auf-und abwärts laufen. 



   Als weiteres Merkmal ist hervorzuheben, dass zwischen den einzelnen Lagen von Fadenzügen 
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Die neuartige Fadeneinlagerung nach der Erfindung ermöglicht es auf engstem Raume verhältnismässig grosse Mengen von Fadenmaterial unterzubringen und bietet im Gegensatz zu bekannten Packungen mit gewickeltem Fadenmaterial den Vorteil, dass der Faden beim Abziehen keinerlei Ringelneigung zeigt, sondern als gestreckter gerader Fadenzug aus der Packung abläuft, so dass auch   Glatt-und Streck-   vorrichtungen, die bei   Wiekelfäden   zur Sicherung des glatten Fadenabzuges meist angewendet werden müssen, entbehrt werden können. 



   An sich sind auch sogenannte Flachwicklungen für chirurgische Nähseide schon vorgeschlagen worden, doch handelt es sich hier um Wicklungen, die über plattenartige Haltestege gelegt sind. Das Gleiche gilt von der chirurgischen Nähseide, die in   Strängchenform   bekannt ist und ebenfalls eine Rundwicklung darstellt. 



   Im Gegensatz hiezu handelt es sieh bei der Erfindung nicht um eine Wicklung des Fadenmaterials, sondern darum, dass die Fadenzüge in Reihen oder Runden nebeneinander angeordnet liegen und mehr oder minder parallel zueinander auf-und abwärts laufen, ohne den Charakter einer Wicklung zu haben. 



  Dadurch wird aber der geregelte oder gestreckte Fadenabzug aus der   Packungshülle   sichergestellt, der bei Flachwieklungsmaterial nicht möglich ist ; vielmehr muss dieses offen verbraucht werden oder es sind Einlagebehälter verhältnismässig grossen Durchmessers erforderlich, in denen sich die Plattenstege, auf die das Nähmaterial gewickelt ist, beim Fadenabzuge   überschlagen   können. 



   Diese Behälter stellen aber dann nur Arbeitsgefässe an Ort und Stelle dar, in die die Flaehwicklung eingelegt werden kann und bilden keine Versand-und Verbrauehspaekung, in der das Fadenmaterial geliefert und aus der heraus es ohne Umlagerung bedarfsweise abgezogen und verbraucht wird. 



   In der Zeichnung ist die neue Packungsdurchbildung und Fadenanordnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 schematisch den Teil einer Fadenlage von der Seite gesehen, Fig. 2 in Ansicht und Grundriss-Querschnitt die gleiche Fadenlage mit zwischen einer Reihe oder Runden von Fadenzügen eingefügter Trenn-und Gleitzwisehenlage, während Fig. 3 eine fertige Packung im Längsschnitt mit eingelagertem Fadenstrang erkennen lässt. 



   Wie aus dem Schema nach Fig. 1 ersichtlich ist, ist das   Fadenmaterial   in eine Anzahl Fadenzüge 2 gelegt, die an ihren Enden 3 jeweils in die andere Richtung   überwechseln.   Die Fadenzüge 2 liegen in Reihen oder Runden nebeneinander und laufen abwechselnd in gleicher Richtung nach aufund abwärts. Beim Fadenabzuge, der vom Ende 1 aus erfolgt, wird sich jeweils die an dem Zugende liegende Fadenschleife allmählich verkürzen und schliesslich ganz ausziehen bzw. ausstrecken, und der Faden läuft vollständig glatt und ohne jede Ringelneigung ab. 

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   Selbstverständlich kann eine Mehrzahl von Fadenzügen in Reihe hintereinander zu einem Lagenstrange gelegt werden, oder die   Fadenzüge   können auch in Rundenanordnung umeinander liegen und lassen sich in jedem Falle verhältnismässig eng zusammendrängen, so dass auf kleinem Raum ein Fadenmaterial von erheblicher Länge untergebracht werden kann. 



   Zur weitergehenden Sicherung der   Abzugsführung   der einzelnen   Fadenschleife   kann, wie dies in Fig. 2 veranschaulicht ist, zwischen einer Reihe oder Runde von Fadenzügen eine Trenn- oder Gleitzwischenlage 4 beispielsweise aus Zellhornhaut eingefügt werden, u. zw. werden die Fadenrunden, wie dies im besonderen aus der Querschnittsdarstellung der Fig. 2 ersichtlich ist, zweckmässig in die spiralförmig eingerollte Trenn- und Gleitzwischenlage 4 eingebettet, die in Fig. 2 der Deutlichkeit halber am vorderen Ende noch glatt ausgezogen dargestellt ist. 



   Der in dieser Weise hergestellte Rollenwiekel mit den längslaufenden   Fadenzügen   kann gemäss Fig. 3 in eine   Packungsrohre- ?   eingesetzt werden, die eine obere Durchzugswalld   6 für   das Fadenende 1 und einen Absehlussdeckel 7 hat ; doch ist es natürlich auch möglich, die   Paekungsrohre     ampullenförmig   zu gestalten und mit einem Absprenghals zu versehen, durch den der Fadenabzug erfolgt. 



   In diesem Falle wird der die Längsfäden fassende Rollenwickel 2, 4 in die am Bodenende noch offene Phiolenröhre eingesetzt, die dann anschliessend zugeschmolzen wird. 



   Beim Fadenabzuge zieht sich eine Schleife nach der andern der Länge nach auf und aus und der Lagenstrang liefert einen glatten, langgestreckten Faden ohne Ringelneigung, der ausse dem hemmungslos und in glattem Zuge entnommen werden kann. 



   Die Packungshülle kann natürlich beliebige   Durchbildungs-und   Gestaltungsform haben und aus jedem zweckentsprechenden Material bestehen, wesentlich im Sinne der Erfindung ist nur die Einlagerung des Fadenmaterials mit oder ohne   Trenn-oder Gleitzwisehenlage,   die   zweckmässiger   Weise zwischen eine Reihe oder Runde von Fadenzügen eingefügt ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Packung für   Katgut   oder anderes   chirurgische ! Nähmaterial   aus tierischem oder   synthe-   tischem Rohstoff, in welcher der Faden in   auf-und abwärtsgellenden Sehlaufen   oder Windungen gelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden in einer Ebene derart in nebeneinanderliegenden Windungen 
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Claims (1)

  1. EMI2.2
AT150426D 1935-09-09 1936-05-06 Packung für Katgut oder anderes chirurgisches Nähmaterial aus tierischem oder synthetischem Rohstoff. AT150426B (de)

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DE806728X 1935-09-09

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AT150426B true AT150426B (de) 1937-08-25

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ID=6722680

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AT150426D AT150426B (de) 1935-09-09 1936-05-06 Packung für Katgut oder anderes chirurgisches Nähmaterial aus tierischem oder synthetischem Rohstoff.

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AT (1) AT150426B (de)
CH (1) CH191960A (de)
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DE1209987B (de) * 1955-08-29 1966-02-03 Heinrich Buddecke Garnpackung
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GB453345A (en) 1936-09-09
CH191960A (de) 1937-07-15
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