AT150171B - Seilbahnspiel. - Google Patents

Seilbahnspiel.

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AT150171B
AT150171B AT150171DA AT150171B AT 150171 B AT150171 B AT 150171B AT 150171D A AT150171D A AT 150171DA AT 150171 B AT150171 B AT 150171B
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AT
Austria
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flywheel
cable car
running
cord
car game
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Application number
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English (en)
Inventor
Gertrud Breitenborn
Original Assignee
Gertrud Breitenborn
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H1/00Tops
    • A63H1/30Climbing tops, e.g. Yo-Yo

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  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf ein Seilbahnspiel, bei welchem ein Gegenstand mittels einer Rolle auf einer Schnur läuft, und sie besteht im wesentlichen darin, dass ein nach Art eines um eine Achse drehbaren Doppelkreisels ausgebildeter   Lauf- oder Schwungkörper   eine mittlere Laufrille besitzt, die vorteilhaft mit einer eine entsprechende Reibung erzeugenden Einlage versehen ist und der von einem Abrollständer weg, durch eine auf dem Schwungkörper abrollende Schnur von Hand oder durch Gummi-oder Federzug aufgezogen, auf einer Seil-oder Schnurbahn abläuft und am Ende seines Ablaufes von einer Vorrichtung aufgefangen wird, die in einem besonderen Halter aufgehängt ist und die vom Schwungkörper nach Einspringen ausgelöst und von ihm mitgenommen wird. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in verschiedenen Ausführungen und in seinen Einzelteilen beispielsweise veranschaulicht. 



   Fig. 1 zeigt eine Anordnung, bei der der Schwungkörper   a   von dem Abrollständer   d   weg durch einen Gummizug e auf dem gespannten Faden b in Richtung der einfachen Auffangvorrichtung c durch Drehung im Sinne des angegebenen Pfeiles in Lauf gesetzt wird. Nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist die Auffangvorrichtung beispielsweise als Seilbahnwagen   g   ausgebildet, die in einem entsprechenden Halter t (Fig. 2 und 5) am Ende der Seilbahn b aufgehängt ist. 



   Auf den Schwungkörper a wird eine beispielsweise am Ende des Gummizuges e befestigte Schnur el aufgewickelt (Fig. 3). Sodann wird der Sehwungkörper a unter Spannung des Gummizuges e, wie in Fig. 4 gezeigt ist, in den Abrollständer eingesetzt und losgelassen. Hierauf läuft der Schwungkörper a auf dem Faden oder Seil b in Richtung der Auffangvorrichtung g und fängt sich mit seinen Achsen o (Fig. 6) in Aussparungen p (Fig. 7) des Wagens g. Durch die damit eintretende Kippung und durch Anschlag an den Stift   Je   (Fig. 5) wird der als Seilbahnwagen ausgebildete Wagen g aus seiner 
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 Abschlussstelle gesenkter Ausspannung des Fadens b nach der Abschlussstelle bzw. nach dem Abrollständer d zurück und bringt den Wagen g mit.

   Um das Gleichgewicht des Schwungkörpers a mit dem Seilbahnwagen g zu halten bzw., um eine Schlingerbewegung zu vermeiden, werden zweckmässig entsprechende Ausgleichsflächen, die beispielsweise als   Fähnchen     h   ausgebildet sein können (Fig. 2 und 7), am Wagen angeordnet. 



   In Fig. 5 ist die Aufhängevorrichtung für den Wagen g dargestellt ; diese besitzt, um ein gutes Einlaufen des   Schwungkörpers     a   in die Aussparungen p des Wagens g zu erreichen, einen entsprechenden Steg i, über den das Laufseil oder die Schnur geführt wird. In Fig. 6 ist der beispielsweise verwendete Schwungkörper   a   veranschaulicht. Er besteht aus einem Doppelkreisel a, der leicht drehbar auf einer Achse angeordnet ist. Die Achse   n   kann beiderseits mit elastischen Überzügen o versehen sein. Die Laufrille m des   Schwungkörpers a   wird zweckmässig mit einer elastischen Einlage oder einem Ring versehen, der eine entsprechende Reibung zwischen der Laufschnur oder dem Seil und dem Schwungkörper hervorruft.

   Die Einlage kann auch fortgelassen werden, wenn eine entsprechend andere Laufschnur oder ein entsprechend präpariertes Seil verwendet wird. 



   In Fig. 7 ist die beispielsweise als Seilbahnwagen ausgebildete Auffangvorrichtung mit ihrer   Aufhängevorrichtung t vergrössert   dargestellt. Die Auffangvorrichtung kann auch so angeordnet werden, dass der Schwungkörper diese auf dem höchsten Punkt der Bahn erfasst und über diese hinaus mit der Auffangvorrichtung in Gleitflug niedergeht. Dies würde z. B. eine besondere Wirkung hervorrufen, wenn die Auffangvorrichtung als Gleitflugzeug, Fallschirmaufzug od. dgl. ausgebildet wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Seilbahnspiel, bei welchem ein Gegenstand mittels einer Rolle auf einer Schnur läuft, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem nach Art eines um eine Achse drehbaren Doppelkreisels ausgebildeten Lauf-oder Schwungkörper (a) besteht, der eine mittlere Laufrille (m) besitzt, die vorteilhaft mit einer eine entsprechende Reibung erzeugenden Einlage versehen ist, und der von einem Abrollständer (d) weg, durch eine auf dem Schwungkörper (a) abrollende Schnur (eu) von Hand oder durch Gummioder Federzug (e) aufgezogen, auf einer Seil-oder Schnurbahn (b) abläuft und am Ende seines Ablaufes von einer Vorrichtung (e bzw.
    g) aufgefangen wird, die in einem besonderen Halter (f) aufgehängt ist und die vom Schwungkörper (a) nach Einspringen ausgelöst und von ihm mitgenommen wird.
    2. Seilbahnspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auffangvorrichtung die Gestalt eines Seilbahnwagens (g) hat, in welchen der Schwungkörper (a) am Ende seines Weges einspringt und bei seinem Rücklauf zur Abrollstelle den Wagen (g) zurückbringt.
    3. Seilbahnspiel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängevorrichtung für die vom Schwung- oder Laufkörper (a) mitgenommene Auffangvorrichtung einen Steg (i) besitzt, auf welchem die Laufschnur (b) zur Führung aufgelegt ist.
    4. Seilbahnspiel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die-Fortsätze der Achse (n) des Lauf-oder Schwungkörpers (a) elastisch überzogen sind, um ein Einspringen des Schwungkörpers in Aussparungen (p) des von ihm bewegten Seilbahnwagens (g) od. dgl. zu ermöglichen. EMI2.1
AT150171D 1936-02-03 1936-02-26 Seilbahnspiel. AT150171B (de)

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AT150171B true AT150171B (de) 1937-07-10

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ID=6540063

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GB (1) GB463098A (de)

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CH188058A (de) 1936-12-15
GB463098A (en) 1937-03-22

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