AT96986B - Dauerfliegenfänger. - Google Patents

Dauerfliegenfänger.

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Leopold Wobornik
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    Da, uerfliegenfänger.   



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Dauerfliegenfänger, der aus einer als Leimbehälter dienenden Dose und aus durch diesen Behälter gezogenen endlosen Fangbändern besteht. Das Neue der Erfindung besteht darin, dass das Fangband perforiert ist und durch eingehängte Gewichte bewegt wird, sowie die Anordnung einer mit einem Lockmittel bestrichenen Lockstange. Durch diese selbsttätige Bewegung der Bänder werden dieselben einerseits mit frischem Leim bestrichen, anderseits streifen sich gleichzeitig am Boden der Dose die angeklebten Fliegen ab. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführung des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 den Fliegenfänger in schaubildlicher und Fig. 2 in der Seitenansicht. 



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, besteht der Fliegenfänger aus einer aus beliebigem Material angefertigten Dose 1, welche an ihrem unteren Teile gegenüberliegende Schlitze oder Öffnungen 2 aufweist. 



    Durch je zwei dieser Öffnungen wird je ein Band oder eine Schnur 3 geführt. Jedes Band trägt ein Gewicht 5,   welches vorzugsweise mit einem Haken versehen ist, mittels welchem es in eines der am Bande angebrachten Löcher 4 eingehängt wird. Zufolge der Gewichtsschwere bewegt sich das Band langsam so lange, bis das Gewicht die tiefste Stelle erreicht hat. Bei dieser Bewegung verlässt der absteigende Teil des Bandes die Dose mit frischem Leim bestrichen, während der gebrauchte Leim mit den angeklebten Fliegen des aufsteigenden Teiles am Dosenboden abgestreift wird. 



   Um dem durch das einseitige Belasten entstandenen Schiefhängen entgegenzuwirken, ist es von Vorteil, die Bänder paarweise so anzuordnen, dass stets die gegenüberliegenden Bandenden mit Gewichten versehen werden. Wenn das Gewicht in seine tiefste Endlage gelangt ist, kann es ausgehängt und wieder in einem knapp unterhalb des Dosenbodens angebrachten Loche des Fangbandes eingehängt werden, wonach sich der Vorgang wiederholt. 



   Es ist vorteilhaft, zwischen den Bändern eine am Boden der Dose befestigte Lockstange 6, welche mit Honig oder gesponnenem Zucker bestrichen wird, anzubringen. 



   Die oben beschriebene Vorrichtung hat den Vorteil, dass erstens die Benützungsdauer des Fliegenfängers, ohne besondere Erhöhung der Herstellungskosten, bedeutend verlängert wird, zweitens dass das mühsame Auf-und Abwickeln des Fangbandes in Wegfall kommt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Dauerfliegenfänger mit endlosem, durch einen Leimbehälter durchgeführten Fangband, dadurch gekennzeichnet, dass das Fangband mit Durchlochungen versehen ist, die zum Einhängen von Gewichten dienen, welche das selbständige Bewegen des Bandes bewirken. 

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Claims (1)

  1. 2. Dauerfliegenfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anordnung mehrerer Fangbänder, zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichtes, die Gewichte an den gegenüberliegenden Seiten der Fangbänder angeordnet sind.
    3. Dauerfliegenfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Schleife des endlosen Fangbandes (3) eine mit einem Lockmittel bestrichen Stange (6) angeordnet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT96986D 1923-01-12 1923-01-12 Dauerfliegenfänger. AT96986B (de)

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AT96986B true AT96986B (de) 1924-05-26

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ID=3616470

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