DE711686C - Hosenspannbuegel - Google Patents

Hosenspannbuegel

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Publication number
DE711686C
DE711686C DEK153904D DEK0153904D DE711686C DE 711686 C DE711686 C DE 711686C DE K153904 D DEK153904 D DE K153904D DE K0153904 D DEK0153904 D DE K0153904D DE 711686 C DE711686 C DE 711686C
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DE
Germany
Prior art keywords
trouser
clamps
bracket
individual
hangers
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Expired
Application number
DEK153904D
Other languages
English (en)
Inventor
Leif Knudsen
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Individual
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Individual
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Publication of DE711686C publication Critical patent/DE711686C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/66Trouser-stretchers with creasing or expanding devices
    • A47G25/70Trouser-stretchers with creasing or expanding devices made of wire

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Hosenspannbügel Die Erfindung betrifft Hosenspannbügel, bestehend aus einem Paar federnder Einzelbügel, die von innen her die Hosenbeine spannen, und einer Aufhängevorrichtung.
  • Bei bekannten Hosenspannbügeln dieser Art, bei denen zum Teil die Einzelbügel starr miteinander verbunden waren, wurde die Spannung allein durch die federnde Ausbildung der die Hosen haltenden Teile des Bügels oder durch besondere zusätzliche Federn erzielt. Das Gewicht der aufgehängten Hose wirkt in der Regel infolge der Ausbildung der bekannten Spannbügel der Federkraft entgegen, und zwar insofern, als die spannenden Enden des Bügels je nach dem Gewicht einander genähert wurden. Durch das Zusammenfedern des Spannbügels nach innen, wie es auftritt, wenn der Bügel, von unten gesehen, an ,gewissen Abschnitten konkav gebogen ist, wurde das Abgleiten der Hose möglich, wenn nicht besonders zusätzliche" Halteklammern vorgesehen -waren.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß jeder Einzelbügel nach unten bogenförmig gekrümmt ist, so daß, er sich unter dem Gewicht der Hose von selbst streckt. Zweckmäßig sind die Einzelbügel starr miteinander verbunden, wodurch das gleichzeitige Einführen der Bügelpaare in beide Hosenbeine erleichtert wird. Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist jeder Einzelbügel entweder mehrteilig oder in seiner Länge bzw. Breite einstellbar oder zusammenlegbar, und zwar entweder durch unmittelbar oder durch mittelbar über ein Zwischenstück verbindende Gelenke.
  • Es ist zwar auch schon bekanntgeworden, Hosenspannbügel mehrteilig, insbesondere zusammenlegbar, auszubilden. Derartige Hosenbügel wiesen aber nicht die einfache Ausbildung nach der Erfindung auf, frei der jeder Einzelbügel nach unten bogenförmig gekrümmt ist, so daß, er sich unter dem Gewicht der Hose von selbst dadurch streckt, daß der lirümmungsradius des Bügels sich ändert Ein umständlich gebauter bekannter Bügel besteht .aus zwei im Aufhängungspunkt miteinander durch ein Gelenk verbundenen Streben. An den Enden der Streben sind Spreizstangen angelenkt, welche sich in die Hosenfalten legen. Oben an den Streben ist ein Paar Hebelansätze vorgesehen, mit denen man die Streben einander nähern kann. An . den unteren Kanten sind Zapfen angesetzt, welche die beiden Gelenkteile durch eine Zugfeder miteinander verbinden. Die Zugfeder ist bestrebt, die Streben nach unten zu schwenken und damit zu str ecken, also in die Hosenfalten hineinzupressen, während die oben vorgesehenen Hebelansätze beim Zusammendrücken die entgegengesetzte Wirkung ausüben. Ganz abgesehen von der umständlichen Bauart dieses bekannten Spannbügels ist auch seine Handhabung schwierig. Demgegenüber ist der Hosenspannbügel nach der Erfindung in Bauart und Handhabung wesentlich einfacher.
  • Man kann die abgebogenen Enden der Bügel mit Bezügen aus Stoff, Kautschuk o. dgl. versehen, um die Reibung zwischen Hose und Bügel größer zu machen.
  • Bei der Ausbildung des Hosenspannbügels nach der Erfindung wird das Gewicht der Hose zur Spannung herangezogen. Das Gewicht der Hose ist bestrebt, die Bügel nach unten zu biegen und damit zu strecken. Die Enden der gestreckten Einzelbügel legen sich also fest in die Hosenkniffe bzw. -falten und verhindern ein Abgleiten der Hose vom Bügel infolge der steigenden Reibungskraft.
  • Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen des Hosenspannbügels nach der Erfindung dargestellt.
  • Fig. I zeigt eine Ausführungsform schaubildlich.
  • Fig. 2 und 3 zeigen diese Ausführungsform in Spannlage an der Hose.
  • Fig..l zeigt eine andere Ausführungsform von der Seite.
  • Fig.5 zeigt eine weitere Ausführungsform von der Seite, und Fig. 6 zeigt den Bügel nach Fig. 5 zusammengelegt, ebenfalls von der Seite.
  • Der Hosenbügel nach Fig. I, 2 und 3 besteht aus zwei Einzelbügeln I und 2, die nach unten gekrümmt sind. Die Bügel haben lotrecht nach oben abgebogene Enden 5,. 6, 7, 8, die durch Stege 9 und io miteinander verbunden sind. Mit diesen abgebogenen Enden legt sich der Bügel unter Spannung in die Hosenfalten und hält die Hose so fest. Die Einzelbügel sind bei dieser Ausführungsform starr miteinander verbunden. Es können ferner verschiedene Werkstoffe zu ihrer Herstellung verwendet werden. Der Bügel besteht zweckmäßig aus gut federndem Draht. Die Aufhängung des Bügels erfolgt an einer in der Mitte der Einzelbügel fest angebrachten üse I I, an der ein Haken I2 befestigt wird. Die Breite a des Einzelbügels entspricht der Weite des Hosenbeines b (Fig. 2), oder ist gewöhnlich noch etwas breiter, um eine gute Spannung des Bügels zwischen den Hosenfalten zu sichern. -Eine verstellbare Ausführungsform erkennt man aua Fig. 4.. Man kann die Breite des Bügels der Weite des Hosenbeines anpassen. Die Einzelbügel bestehen zu diesem Zweck aus mehreren Teilen I', I", 2', 2". Der Teil I' ist in einer aus Draht gewickelten Hülse 13, die an der Aufhängeöse befestigt ist, und der Teil I" in einer aus dem Ende des Teils I' gewickelten Hülse I q. verstellbar gelagert. Die Teile 2', 2" des anderen Einzelbügels sind entsprechend .ausgebildet. Das Abgleiten der Hose von dem Bügel wird offensichtlich durch die zunehmende Spannung bei Belastung sowie durch die Reibung des Hosenstores an den Bügelenden 5, 6, 7, 8 vermieden. Man kann die Reibung dadurch erhöhen, daß man diese Enden mit Bezügen 1 5, 16 aus Kautschuk, Stoff o. dgl. versieht.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 sind die Teile I', z', I", 2" jedes Einzelbügels durch Gelenke 17, 18 mit einem Zwischenstück I g verbunden. Eine Feder 2o dient dazu, die Teile in ihrer Spannlage festzuhalten. Diese Ausführungsform ist besonders zum Gebrauch auf Reisen bestimmt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Hosenspannbügel, bestehend aus einem Paar federnder Einzelbügel, die von innen her die Hosenbeine spannen, und einer Aufhängevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einzelbügel (I, 2; I', 2'; I", 2") nach unten bogenförmig gekrümmt ist, so daß. er sich unter dem Gewicht der Hose von selbst streckt.
  2. 2. Hosenspannbügel nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelbügel (I, 2; I', 2'; I", 2") starr miteinander verbunden sind.
  3. 3. Hosenspannbügel nach Anspruch I oder 2, .dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einzelbügel entweder mehrteilig oder in seiner Länge bzw. Breite einstellbar oder zusammenlegbar ist, und zwar entweder durch unmittelbar oder durch mittelbar über ein Zwischenstück (I9) verbindende Gelenke (I7, I8).
DEK153904D 1938-04-16 1939-03-23 Hosenspannbuegel Expired DE711686C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO711686X 1938-04-16

Publications (1)

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DE711686C true DE711686C (de) 1941-10-04

Family

ID=19906763

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DEK153904D Expired DE711686C (de) 1938-04-16 1939-03-23 Hosenspannbuegel

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