DE343846C - Vorrichtung zum Aufhaengen von Beinkleidern u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufhaengen von Beinkleidern u. dgl.

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DE343846C
DE343846C DE1919343846D DE343846DD DE343846C DE 343846 C DE343846 C DE 343846C DE 1919343846 D DE1919343846 D DE 1919343846D DE 343846D D DE343846D D DE 343846DD DE 343846 C DE343846 C DE 343846C
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DE
Germany
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spring
clamp
levers
scissor
wire
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DE1919343846D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/14Clothing hangers, e.g. suit hangers
    • A47G25/48Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts
    • A47G25/481Hangers with clamps or the like, e.g. for trousers or skirts with parallel trouser clamping bars

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aufhängen von Beinkleidern u. dgl. Zusatz zum Patent 322618. Im Patent 3.22618 ist eine Vorrichtung zum Aufhängen von Beinkleidern u. dgl. unter Schutz gestellt, bei der die das Kleidungsstück tragende Klammer selbsttätig sowohl in ihrer Schließ- wie auch in ihrer Offenstellung gehalten wird. Zu diesem Zwecke ist bei einer bevorzugten Ausführungsform des genannten Patentes eine Feder vorgesehen, die sowohl das Offenhalten wie auch das Geschlossenhalten derKlammer bewirkt. Dievorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf Vorrichtungen dieser Art, bei denen die Klammer aus zwei scherenartig miteinander verbundenen Hebeln besteht, an deren unteren Enden .die Leisten zum Einklemmen des Kleidungsstückes sitzen.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die das Offen- und Geschlossenhalten der Klammer bewirkende gemeinsame Feder unmittelbar an den Scherenhebeln angreift, wobei -die Angriffspunkte in bezug auf den Hebeldrehpunkt so zu wählen bzw. die Hebel so zu gestalten sind, daß die Verbindungslinie zwischen den Angriffspunkten im geschlossenen Zustande der Klammer auf der einen; im offenen Zustande auf der anderen Seite des Hebeldrehpunkts vorbeigeht.
  • Zweckmäßig wird die gemeinsame Feder als Bügelfeder ausgebildet und unmittelbar mit dem Aufhängemittel der Klammer verbunden oder als Teil des Aufhängemittels hergestellt. Auf der Zeichnung ist -die Erfindung in zwei Ausführungsformen veranschaulicht, und zwar stellt Abb. r die neue Vorrichtung von der Seite gesehen in zwei verschiedenen Stellungen dar, von denen die punktiert gezeichnete der Offenlage entspricht, während Abb. 2 eine andere Ausführungsform in schaubildlicher Darstellung zeigt.
  • Bei der Ausführung nach Abb. z besteht die Klammer aus zwei winkelförmigen Hebeln i, z, die bei 3 -durch einen Zapfen gelenkig miteinander verbunden sind. Die unteren Hebelenden sind nach innen winklig abgebogen und tragen an ihren äußersten Enden .die Klemmleisten q., 5, zwischen die das betreffende Kleidungsstück eingeklemmt wird. Die in ausgezogenen Linien :dargestellte Lage entspricht der Normalstellung, in der die Klemmleisten- das Kleidungsstück zwischen sich einschließen. Die freien Hebelenden sind .durch einen Bügel 6, der bei der .dargestellten Ausführungsform aus Federdraht besteht, miteinander verbunden. Die Enden des Bügels sind bei fi und 8 an die betreffenden Hebelenden gelenkig angeschlossen. In der Mitte des Bügels 6 greift ein Haken 9 an, der zum Aufhängen der ganzen Vorrichtung an einer Stange des Kleiderschrankes o. dgl. dient. Der Haken, der an den Bügel 6 angelötet oder sonstwie fest mit ihm verbunden ist, hat die Form eines seitlich offenen Ringes, der die betreffende Aufhängestange federnd umschließt und auf .diese Weise eine Verbindung sichert, die einem nach oben auf die Aufhängevorrichtung gerichteten Drucke Widerstand leistet, zumal der untere Teil des Hakens q so ausgebildet ist, .daß er sich von unten gegen die betreffende Stange stützt.
  • Will man das eingeklemmte Kleidungsstück aus der Klammer entfernen, so faßt man eine der beiden Klemmleisten, die, wie Abb. 2 erkennen läßt, zu diesem Zwecke an beiden Enden über die andere hinaus verlängert ist, mit Daumen und Zeigefinger der beiden Hände und schiebt sie nach oben. Dadurch öffnet sich die andere Klemmbacke und gibt das Kleidungsstück frei. Läßt man jetzt die Backe los, so nehmen die Teile unter der Wirkung der Feder 6 die in punktierten Linien angedeutete Lage ein, und die Klammer bleibt geöffnet, wodurch das spätere Wiedereinleger des Kleidungsstückes erleichtert wird. Damit die Feder 6, .deren Wirkung als nach innen gerichtet angenommen ist, die Teile in dieser Lage festhält, ist es nötig, daß die Verbindungslinie der Angriffspunkte 7, 8 der Feder unterhalb des Drehpunktes 3 zu liegen kommt. Will man das Kleidungsstück wieder einklemmen, so erfaßt ,man es zusammen mit der längeren Klemmleiste und zieht diese nach unten, wobei zunächst die Wirkung der Feder 6 zu überwinden ist, bis die Verbindungslinie der Punkte 7, 8 den Drehpunkt 3 nach oben überschritten hat. Ist dies geschehen, so wirkt die Feder in umgekehrtem Sinne auf die Klemmleisten; drückt diese also zusammen: und hält das Kleidungsstück fest, eine Wirkung, die durch das Gewicht des letzteren noch unterstützt wird.
  • Die dargestellte Drahtfeder kann natürlich auch durch eine Blattfeder oder auch eine Schraubenfeder ersetzt werden. Auch ist es nicht unbedingt erforderlich, daß der Aufhängehaken mit derFeder verbunden ist; vielmehr kann die Verbindung auch mit anderen Teilen der Klammer, beispielsweise dem Gelenkpunkt 3, erfolgen. Schließlich könnte die Wirkung der Feder auch nach außen gerichtet sein, in welchem Falle dieKlammerhebelnicht scherenartig, sondern kniehebelartig miteinander zu verbinden wären. Ar. Stelle cles Ringes 9 könnte auch eine andere Vorrichtung zum Anschließen der Klammer an den betreffenden Träger treten. Beispielsweise könnte man unmittelbar an die Feder ein Konsol anschließen, mittels dessen die Vorrichtung an der Wand aufgehängt werden kann.
  • Das Eigentümliche der in Abb..2 dargestellten Ausführungsform besteht darin, daß die ganze Einrichtung bis auf die Klemmleisten aus Draht hergestellt ist. Die Scherenhebel z, 2 sind hier ebenso, wie es zweckmäßigerweise auch bei der oberbeschriebenen Ausführungsform geschieht, paarweise vorgesehen' und derart auf den Drehbolzen 3 aufgereiht, daß immer ein zu .der einen Klemmleiste gehöriger Schenkel auf einen zu der anderen gehörigen folgt. Auf diese Weise wird eine größere Stabilität des Hebelmechanismus erzielt. Die Lagerstellen für den Drehbolzen werden durch schleifenartige Ausbiegungen der Drahtstücke gebildet.
  • Die gemeinsame Feder 6 zum Geschlossen-und Offenhalten der Klammer ist ebenfalls aus Draht hergestellt und besteht mit dem Aufhängehaken 9 aus einem gemeinsamen Stück. Zu diesem Zwecke ist die bügelförmig gekrümmte Feder im Scheitelpunkt nicht geschlossen, sondern mit ihren beiden Schenkeln zunächst seitlich im Winkel abgebogen; dann sind die Schenkel nach oben wieder scharf zurückgebogen und gehen idann weiter in einen Doppelring über, der nur teilweise geschlossen ist, wobei das freie Ende wieder eine Schleife bildet. Die unteren Enden des Bügels 6 sind mit angebogenen Ösen an die Drehbolzen 7, 8 angeschlossen, die außerdem die mit entsprechenden Ösen. versehenen Enden der Schenkel r, 2 der eigentlichen Klammer aufnehmen. Die einzelnen Ösen sind ebenso wie die einzelnen Schleifen des Scherengelenks durch Messingscheilichen voneinander getrennt, um die Reibung zu verringern. Die Ausbildung des. Federbügels mit .dem Aufhängehaken aus einem Stück bietet, abgesehen von der Einfachheit, noch - den Vorteil, daß die Federung infolge der größeren Nachgiebigkeit wirksamer ist.
  • Bei der Ausbildung der Klammerhebel nach Abb. 2 ist es nicht angängig, die unteren Enden einfach .durch Einlassen in die Klemmleisten mit diesen zu verbinden, da in diesem Falle die Klammer gegenüber Verdrehungen der Leisten nicht genügend widerstandsfähig wäre. Um der Verbindung die nötige Steifigkeit zu verleihen, sind bei der dargestellten Ausführungsform die betreffenden Hebelenden zunächst winkelförmig abgebogen und mit den in der Längsrichtung der Klemmleisten verlaufenden Schenkeln in Nuten ro eingebettet, die auf der Oberseite der Klemmleisten vorgesehen sind. Die Enden ider die Scherenschenkel bildenden Drahtstücke sind dann nochmals nach unten umgebogen und an den Enden der Nuten zo in das Holz der Klemmleisten eingepreßt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: r. Vorrichtung zum Aufhängen von Beinkleidern u.:dgl. nach Patent3226I8 mit scherenartig ausgebildeter Klammer, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Feder zum Offen- und Geschlossenhalten der Klammer unmittelbar an den Scherenhebeln angreift. a. Vorrichtung nach Anspruch r., dadurch gekennzeichnet, daß die Feder als Bügelfeder ausgebildet ist, die an, die oberen Hebelenden angeschlossen und mit .dem Aufhängegliede unmittelbar verbunden ist. 3. Vorrichtung nach. Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder zusammen mit dem als Haken ausgebildeten Aufhängegl'iede aus einem gemeinsamen Stück Federdraht besteht. Vorrichtung nach Anspruch r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerhebel aus paarweise miteinander verbundenen Drahtstücken bestehen, die wechselweise auf einem Drehzapfen aufgereiht sind, wobei .die Lagerstellen zur Aufnahme des Zapfens durch schleifenartige Ausbiegungen der Drahtstücke gebildet sind.
DE1919343846D 1919-05-11 1919-05-11 Vorrichtung zum Aufhaengen von Beinkleidern u. dgl. Expired DE343846C (de)

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