DE732839C - Einhaengemechanik - Google Patents

Einhaengemechanik

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DE732839C
DE732839C DEF88599D DEF0088599D DE732839C DE 732839 C DE732839 C DE 732839C DE F88599 D DEF88599 D DE F88599D DE F0088599 D DEF0088599 D DE F0088599D DE 732839 C DE732839 C DE 732839C
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Germany
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bracket
leg
legs
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base plate
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DEF88599D
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STOLZENBERG DEUTSCHE BUERO EIN
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STOLZENBERG DEUTSCHE BUERO EIN
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/0093Binding devices co-operating with corner or back cut-outs of the stack
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/12Filing appliances with means for engaging perforations or slots with pillars, posts, rods, or tubes

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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Einhängemechanik Die Erfindung betrifft eine Eivhängemechanik mit geschlossenen Aufreihbügeln für Schnellhefter mit gegeneinandergekehrten Einhängeschlitzen, bei der ein. Aufreihbügel durch Schwenken nach innen gegen Federwirkung die Freigabe der Hefter bewirkt.
  • Es ist bekannt, bei Aufreihbügeln, die am Rücken des Hefters befestigt sind, einen der Bügel gegen Federwirkung quer zur Ebene des Bügels, und zwar um eine durch die Fußpunkte der Schenkel verlaufende Achse zu schwenken.
  • Der Erfindung gemäß ist bei Bügeln, die an einem der Mappendeckel angeordnet sind, mindestens einer der Bügel um eine senkrecht zur Bodenplatte stehende Achse, z. B. um einen der Schenkel, gegen Federwirkung schwenkbar. Die Übertragung des schwenkbaren Bügels auf die andere Ordnerart, also auf diejenige, bei der die Mechanik am Bügeldeckel befestigt ist, hatte die der Erfindung entsprechende Abwandlung zur Voraussetzung, da bei Anwendung der bekannten Schwenkart auf diese andere Ordnergattung der wesentliche Nachteil entstanden wäre, daß durch das Schwenken des Bügels um die Fußlinie der Schenkel nur die oberen Ordner frei gemacht würden, da durch das Schwenken sich der geschwenkte Bügel dem feststehenden nur oben nähert, während unten die Entfernung gleich bleibt.
  • Weiter ergibt die der Erfindung entsprechende Ausbildung den Vorteil, daß die Federkraft des Bügels selbst für die Rückschwenkung ausgenutzt werden kann. So kann beispielsweise eine durch Abstandsänderung, z. B. Spreizung, der Schenkel erzeugte Federkraft ausgenutzt werden. Eine Spreizung der Schenkel kann z. B. durch einen im Abstand von dem Schenkel, um den die Schwenkbewegung ausgeführt wird, an der Bodenplatte angelenkten sich gegen den anderen Schenkel stützenden Lenkererzeugt werden. Statt dessen kann die Abstandsänderung, also die Spreizung oder Annäherung der Schenkel, auch durch eine an der Bodenplatte vorgesehene Gleitfläche für den geschwenkten Schenkel erzeugt werden. Auf der Zeichnung sind zwei #.u;sfülirtiiigsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. i zeigt eine Au:sfülirun gsform in d:@r Draufsicht, Abb.2 einen Schnitt durch dieselbe, Abb.3 und 4. eine zweite Ausführungsform in Draufsicht bnv. Schnitt gemäß Linie IV-IV in Abb. 3.
  • Bei der Ausführungsform nach der Abb. i und 2 ist am Boden der Mappe a die aus Metall bestehende Bodenplatte b befestigt. In dieser Bodenplatte ist der Aufreihbügel c starr befestigt, der Aufreihbügel d dagegen schwenkbar, und zwar schwenkbar um seinen Schenkel e. Der' Schenkel f dagegen stützt sich gegen den Lenker tr ab, der mittels des Niets h an der Bodenplatte b angelenkt ist. Da der die Schwenkachse des Bügels d bildende Schenkel e und der die Schwenkachse des Lenkers ä bildende Niet /t in einem gewissen Abstande voneinander angeordnet sind, wird beim Schwenken des Bügels d der Schenkel f durch den Lenker nach außen federnd abgedrängt, so d.aß er also die Neigung hat, beim Aufhören der auf ilin wirkenden Kraft wieder in seine Normallage zurückzukehren, die durch die Kante i eines in der Bodenplatte vorgesehenen Ausschnittes gesichert ist.
  • Nach dem Einwärtsschwenken des Bügels d kann das Einhängen der Einhängemappen erfolgen, die mit gegeneinandergerichteten Einhängeschlitzen h versehen sind. Infolge des Wiederau.swärtsschwenkens des Bügels legen sich die äußeren Schenkel der Bügel c und d sicher in den Grund der Schlitze ein, so daß also die Einhängemappen in ihrer Lage gesichert sind.
  • Bei der in den Abb.3 und q. dargestellten Ausführungsform ist der Bügel c wieder starr in der Bodenplatte b befestigt und der Bügel d mittels seines Schenkels e gelenkig - in der Bodenplatte gelagert. Für den Schenkel f des Bügelsd ist an der Bodenplatte die Gleitfläche in vorgesehen, der durch Abwärtsbiegen eines aus der Bodenplatte herausgestanzten Streifens ti größere Breite gegeben ist.
  • Beim Einwär tsschwenken des Bügels gleitet das untere Ende des Schenkels/ an der Gleitfläche in entlang und wird von der Gleitfläche nach außen abgedrängt, so daß er das Bestreben hat, in seine Normallage zurückzulcc-hre», die wieder durch Anschlagen an der Kante i gesichert ist.
  • Durch Anbringen einer Ausbuchtung am Frede der Gleitfläche kann eine Rast geschaffen u-erden n, in weiche der Schenkel i in seiner geschwenkten Lage einschnappt. Bei einer derartigen Ausbildung der Vorr?chtu-ng braucht beim Einhängen mehrerer Einhähgehefter nacheinander der Bügel nicht von Hard in der ausgeschwenkten Lage gehalten zu werden.
  • Die Gleitfläche kann auch durch die Kanten einer in der Bodenkante vorgesehenen allseitig begrcnzten Aussparung gebildet sein. Bei AUS-bildung der äußeren Kante einer solchen Ausspa.rung als Gleitfläche können die Schenkel des Bügels beim Ausschwenken auch federnd einander genähert werden anstatt sie wie bei der vorher beschriebenen Ausführungsform zu spreizen.

Claims (5)

  1. PATPNTANSPRÜCHL: i. Einhängemeebanik mit geschlossenen Au:freihbügeln für Schnelllicfter mit gegeneinandergekehrten Einhängeschlitzen, bei der ein Aufreihbügel durch Schwenken nach innen gegen Federwirkung die Freigabe der Hefter bewirkt, dadurch gekennzeichn.-t, d.aß mindestens einer der Bügel um eine senkrecht zur Bo denplatte stehende Achse (Schenkel e) gegen Federwirkung schwenkbar ist.
  2. 2. Einhängemecbanik nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Federwirkung diejenige desBügels ausgenutzt ist.
  3. 3. Einhängemecbanik nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federwirkung durch Abstandsänderung, z. B. durch Spreizung der Schenkel des gescli,#%-enkten Bügels, erzeugt wird. ,1.
  4. Einhängemecbanik nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizung durch einen im Abstand von dem Schenkel, um den die Schwenkbewegung ausgeführt wird, an der Bodenplatte angelenkten sich gegen den anderen Schenkel stützenden Lenker erzeugt wird.
  5. 5. Einhängemechanik nach. Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsänderung der Schenkel durch eine an" der Bodenplatte vorgesehene G'.eittläclie für den geschwenkten Schenkel erze";gt wird.
DEF88599D 1940-07-25 1940-07-25 Einhaengemechanik Expired DE732839C (de)

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