AT149142B - Dübel zum Einsetzen in Wände bzw. Hohlräume. - Google Patents

Dübel zum Einsetzen in Wände bzw. Hohlräume.

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AT149142B
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William Wilson Hamill
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William Wilson Hamill
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Description


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  Dübel zum Einsetzen in Wände bzw. Hohlräume. 
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 Berührung stehende   Bohrlochfläche   geringer ist als die   Gesamtbohrloehfläche.   Auf diese Weise kann der Aufweitungskörper wegen der herabgesetzten Reibung leichter eingeführt werden, und die infolge der genannten Formung eingespart Materialmenge kann am Umfang des Dübels in der schon erörterten Weise verwendet werden. 



   Einige Ausführungsformen der Erfindung sind in den Fig. 1-23 bildlich erläutert. Es zeigen : Fig. 1 die Frontansicht einer Ausführungsform des Dübels vor Einführung, Fig. 2 das Verschwinden der Vorsprünge dieses Dübels nach der Einführung und Aufweitung, Fig. 3 eine Seitenansicht von Fig. 1, Fig. 4-17 Frontansichten verschiedener anderer Ausführungsformen des Dübels nach der Erfindung, Fig. 18 und 19 einen aussen mit gewundenen Nuten versehenen Dübel, Fig. 20 einen Teil des Längsschnittes durch einen Dübel mit Einrichtung zur Längenkürzung durch axiale Zusammen- 
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 Fig. 20 verwendet, Fig. 24 ein Stück eines Dübelendes mit einem härteren Abschnitt, der als Schraubenmutter dient. 

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    Die Zahl der erfindungsmässig vorgesehenen Lappen kann nach Wunsch gewählt werden ; drei bis fünf dürfte im allgemeinen die geeignetste Zahl sein. 



  In Fig. 1-3 ist der aus Gummi od. dgl. bestehende Dübel 1 an seinem Umfang mit längsgerichteten Nuten 2 versehen, die mit einer unterschnittenen Fläche 3 und einer nahezu kreiszylindrischen Fläche 4 so verlaufen, dass am Dübelumfang mehrere gekrümmte Lappen von gleicher oder ungleicher Gestalt entstehen, deren Vorderkanten weiter von der Dübelaehse entfernt sind als die Hinterenden. Diese Lappen sind so anzusehen, als ob sie am einen Ende am Dübelkörper angelenkt wären und am andern Ende mehr oder weniger freie Beweglichkeit zum Anlegen an die Höhlungswand hätten. Es ist ersichtlich, dass man auf diese Weise bei gleicher Gummiquerschnittsfläehe zu einem vergrösserten Höchstdurehmesser kommt. 



  In der dargestellten Lage ist der Dübel für eine von vorn eingeführte Aufweitungsschraube mit rechtsgängigem Gewinde geeignet ; zur Verwendung mit einer linksgängigen Aufweitungsschraube muss der Dübel umgedreht werden. In Höhlungen von etwas geringerem oder gerade passendem Durchmesser kann der Dübel mit einer leichten Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn bequem eingeführt werden, da hiebei der Durchmesser sich verringert, die Lappen sich einwärts legen und leicht in die Höhlung hineindrehen lassen. In Höhlungen mit weiterer Bohrung werden wenigstens die Stellen grössten Durchmessers die Wand der Höhlung berühren. 



  Der beim Einführen der Aufweitungsschraube entstehende Reibungswiderstand gegen das Drehen wird durch die Form der Lappen vergrössert, die eine Neigung zum Schwenken nach aussen und zum Einhaken in die Wand der Höhlung bedingt. Die anfangs vorhandenen Nuten verschwinden im Laufe des Aufweitungsvorganges allmählich, indem sich die Lappen gleichsam in den Dübelkörper hineinlegen, der dann ein geschlossenes Aussehen nach Fig. 2 erhält. 



  Dübel mit über ihre Länge durchwegs gleichem Querschnitt sind vorzuziehen, da dann ihre Erzeugung in langen Strängen mit nachfolgender Unterteilung auf gewünschte Längen möglich ist. 



  Der Schwenkvorgang an den Lappen geht auch dann vor sich, wenn statt der Aufweitungs-   
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Die   längsgerichteten   Nuten oder Einschnitte in Fig. 4 haben stärker tangentiale Richtung als jene in Fig. 1, und es ist auf jeden Einschnitt ein mehr oder weniger radialer Arm 6 vorgesehen sowie ein Umfangssegment 7, das sich an das äussere Ende dieses Armes anschliesst, wobei sich zwischen dem freien Ende 8 des einen Segmentes und dem befestigten Ende des   Nachbarsegmentes   ein Zwischenraum ergibt, der zum Einschnitt   S   gehört. Die so gebildeten Lappen (Segmente) können von verschiedener Länge sein, wie in Fig. 4 gezeigt, oder gleiche Länge aufweisen wie in Fig. 6 ; die Einschnitte können so wie dargestellt sein oder parallel oder von ganz unregelmässiger Form.

   Die gebogenen   Umfangsflächen     4   der Lappen sind vorzugsweise exzentrisch zur Dübelachse liegend ; sie können aber auch konzentrisch angeordnet sein, wie z. B. die Lappen 10 in Fig. 9. 



   Wenn die Drehung der   Aufweitungsschraube   umgekehrt wird, so kehren die Segmentlappen leicht in die alte Lage zurück, weil sie dann hinter ihren Verbindungszonen mit dem Dübelkörper nachgeschleppt werden und darum nicht mehr ein Schub, sondern ein Zug auf sie wirkt. 



   Eine   Verwendungsmöglichkeit   nach beiden Richtungen kann durch Ausbildung der Arme nach 5 in Fig. 11 mit symmetrischen Segmenten 12 für gleiche Wirkung nach beiden   Drehriehtungen   oder unsymmetrischen Segmenten 13 mit ungleicher Wirkung erzielt werden. 



     Die Umfangsflächen   der Lappen können glatt, gezahnt oder mit Nuten versehen sein ; Fig. 7 zeigt Zahnungen von gleichem und von verschiedenem Profil. 



   Eine Verringerung der anfänglichen Berührungsfläche zwischen Aufweitungsschraube und Dübelbohrung kann bewirkt werden, wenn der Querschnitt letzterer nicht einfach kreisförmig gewählt wird oder der   Quersclmittsumriss   sich aus niehtzusammenhängenden   Kreislinienstücken   zusammensetzt und der anfänglichen Aufweitung kann auch mehr Freiheit gegeben werden, wenn Schlitze vorgesehen werden, die von der Dübelbohrung in den Dübelkörper hineinführen und letzteren in Segmente unterteilen, die in der Umfangszone zusammengehalten werden. Man kann auf diese Weise erreichen, dass sich die   Aufweitungsschraube   in der Bohrung leichter drehen lässt, und das verringert die Neigung des Dübels, sich mitzudrehen.

   In diesem Sinne führen Sehlitze 50 in Fig. 1 radial bis etwa zur Mitte jedes Lappens   4   ; in Abänderung dieser Gestaltung können die Schlitze auch mehr oder weniger tangential statt radial verlaufen, wie z. B. in Fig. 4 die Schlitze 51. 



   Andere Ausführungsformen mit verringerter   Berührungsfläche,   mittels welcher der Aufweitungsdruck in den Anfangs-und Zwischenstufen der Aufweitung über die beschränkten   Berührungsflächen   hinweg in vorbestimmte Richtungen gelenkt wird, besitzen Vielecksbohrungsquersehnitte, wie z. B. den dreieckigen Querschnitt 15 in Fig. 4, den quadratischen Querschnitt in Fig. 9, den   Fünfeeksquersehnitt   in Fig. 10. Hiebei kann die Zahl der Vielecksseiten mit der Zahl der Lappen übereinstimmen, so dass die Berührungszone mit der Aufweitungsschraube einen radialen Druck auf die inneren Flächen der Lappen durch die Gummisubstanz hindurch vermitteln, die zwischen der Bohrung und den tangentialen Schlitzen liegt.

   Selbstverständlich können auch noch andere Formen verwendet werden. 
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 letzterer berühren anfänglich die   Sehraubenumfangsfläche,   und erst im Laufe der fortschreitenden Aufweitung verschwindet die Verschiedenheit der Teile 16 und 17. 



   Bei andern Konstruktionen sind stützende oder   überbrückende   Vorsprünge an der Fläche der tangentialen Schlitze nach 18 in Fig. 8 vorgesehen, durch welche der Druck auf die Lappen übertragen wird. Diese Stützvorsprünge reichen über die ganze Schlitzlänge und sind sowohl bei kreisrunder als auch bei andersartiger Bohrung verwendbar ; in letzterem Falle liegen die Stützvorsprünge in den gleichen radialen Linien 19 wie die Bohrungsvorsprünge. 



   Der Querschnitt 20 des Dübels nach Fig. 9 ist hohlquadratisch mit einem Lappen an jeder
Quadratecke ; der Dübel nach Fig. 10 hat Fünfecksquerschnitt mit   längs durchgehenden Einschnitten 21   für die Lappen, deren Mitten mit den Bohrungsecken auf den gleichen Radiallinie liegen. 



   Die Dübel nach Fig. 11-13 haben einen Querschnitt mit vierseitigem Umriss und von jeder   Umrissecke   geht ein radialer Schlitz nach innen. In Fig. 11 sind die Seiten 32 flach, in Fig. 12 die Seiten 33 konvex, in Fig. 13 die Seiten 34 konkav. In Fig. 11 und 13 sind die Schlitze 35 am inneren Ende am weitesten ; in Fig. 12 sind die Schlitze 36 am inneren Ende am schmalsten. 



   Die Wirkung der   längsgerichteten   Einbuchtungen oder Schlitze kann durch Einsetzen eines oder mehrerer   Füllstücke   von härterem Material, wie z. B. nach 37 in Fig. 11, 13 und 16, verändert werden, denn es ist eine der charakteristischen Eigenschaften von Dübeln aus Gummi od.   dgl.,   dass das Material zuerst in die   Querschnittslücken   abfliesst und dann erst der Druckanstieg zu energischem Eingriff in die Dübelumfangshöhlung erfolgt, da der Gummi an sich so gut wie unzusammendrückbar ist, so dass schliesslich der Querschnitt des Dübels samt dem Querschnitt der Aufweitungsschraube dem Querschnitt der Höhlung gleich sein muss, in der der Dübel sitzen soll. 



   In den Fig. 14-17 sind unregelmässige Querschnitte dargestellt. In Fig. 14 sind die Lappen unregelmässig verteilt und haben untersehnittene Kanten 3. In Fig. 15 ist ein einziger tangentialer Einschnitt 2 vorgesehen, der den einzigen Lappen 7 bildet ; dementsprechend hat die Bohrung auch nur einen einzigen Vorsprung 47 in radialer Aufdeckung mit dem Lappen. In Fig. 16 ist eine längsgerichtete Durchbohrung (oder mehrere Durchbohrungen) im Dübelkörper vorgesehen, und das so ersparte Material ist aussen als ein einziger Vorsprung 49 angesetzt. In Fig. 17 ist der Dübeldurchmesser allgemein etwas kleiner gehalten und das hiedureh ersparte Material zum Vorsprung   40   verwendet. 



   Fig. 18 und 19 zeigen einen Dübel mit verdrehter Kannellierung, vorzugsweise einer Schrauben-   fläche   mit einem Verdrehwinkel von zweckmässig   15-60  und   einer mit der   Aufweitungsschraube   übereinstimmenden Verwindungsrichtung, d. h. rechtsgängig für   Reehtsgangaufweitungssehrauben,   wobei die Verdrehung während oder nach dem Auspressen, aber vor dem Vulkanisieren des Gummis, erfolgt. Jeder der dargestellten Dübel kann so hergestellt sein.

   Durch Drehen eines solchen Dübels, entgegengesetzt der Uhrzeigerriehtung, kann man ihn leicht auch in eine Höhlung von geringerem Durchmesser einführen, wobei sich der Schraubengangswinkel verkleinert ; der Vorgang ist umgekehrt zur Einführung der Aufweitungsschraube, die eine Rückdrehung der   Dübelschraubengangswindungen   und damit eine Vergrösserung des Schraubengangswinkels herbeizuführen trachtet. 



   Fig. 20-23 zeigen eine Konstruktion, die eine doppelte Aufweitungswirkung gestattet. Eine in der Mitte durchbohrte Metallscheibe 23 ist am inneren Ende des hülsenförmigen Dübels 25 befestigt, um dort als Schraubenmutter zu wirken ; sie besitzt vorstehende Zungen 24, die in Umfangsnuten 26 des Dübels genau hineinpassen. Die Zungen können auch nach 27 in Fig. 21 schräg geneigt und angenietet sein. Die Mittelbohrung ist vorzugsweise nicht kreisförmig und mit Innenvorsprüngen 28 versehen, die in der Zahl den Einbuchtungen des Dübels entsprechen ; zweckmässig ist der Mittelteil der Scheibe etwas herausgedrückt und   sehraubengangähnlieh   gestaltet, so dass die   Aufweitungsschraube   mit ihrem Ende 29 leicht hineinfindet.

   In Abänderung dieser Gestalt kann die Scheibe auch in den
Gummi versenkt sein (auch eingegossen), oder es kann der Gummi nach Fig. 24 eine härtere Zone 30 an seinem inneren Ende besitzen, das mit Schraubengang 31 versehen ist und so als Mutter wirkt. 



   Die durch den konischen Kern der eindringenden Schraube bewirkte Dübelaufweitung wird durch die axiale Verkürzung des Dübels nach Fig. 20-24 noch verstärkt ; hiebei kann der Schraubenkopf unmittelbar am Dübelende anliegen, oder es kann noch ein auf die Wand 42 gestützter Teil   41   od. dgl. dazwischengeschaltet sein. Das Dübelmaterial ist auf diese Weise daran gehindert, axial nach dem Dübelende hin abzufliessen oder aus der Mündung der Wandhöhlung auszutreten, wenn eine gewisse
Spannung im Gummi überschritten ist. Auch der Anwendungsbereich einer Standard-Dübelserie wird auf diese Weise vergrössert, da der einzelne Dübel um einen grösseren Betrag aufgeweitet werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : l. Hülsenförmiger Dübel aus Gummi od. dgl., der durch einen in die Dübelbohrung eingeführten Teil aufgeweitet wird, zum Einsetzen in Wände bzw. Hohlräume für das Befestigen oder Tragen von Gegenständen, gekennzeichnet durch ein oder mehrere längsgerichtete Stücke oder Lappen, die am Dübelkörper derart biegsam befestigt sind, dass ihr freier Teil sich in Anpassung an verschiedene Höhlungsdurchmesser auswärts oder einwärts bewegen kann. <Desc/Clms Page number 4>
    2. Dübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Anfangsstufen der Ausweitung der diese bewirkende Druck über eingeschränkte Zonen geleitet wird, die zwischen der Dübelbohrung und den genannten Stücken liegen.
    3. Dübel nach Anspruch 10der 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Einbuchtungen oder Schlitze vom Umfang nach innen gehen und in diesen eine den Ausweitungsdruck übertragende Überbrückung (Vorsprung) vorgesehen ist.
    4. Dübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsfläche des bzw. der beweglichen Stücke (Lappen) exzentrisch zur Dübelachse angeordnet sind.
    5. Hülsenfönniger Dübel aus Gummi od. dgl., der durch einen in die Dübelbohrung eingeführten Teil aufgeweitet wird, zum Einsetzen in Wände bzw. Hohlräume, insbesondere nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Verminderung des anfänglichen Aufweitungswiderstandes Schlitze vorgesehen sind, die von der Dübelbohrung zum Umfang gehen und den Diibelkörper in Segmente teilen, die an ihrem Umfang zusammenhängen.
    6. Hülsenförmiger Dübel aus Gummi od. dgl. zum Einsetzen in Wände bzw. Hohlräume, insbesondere nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks anfänglicher Verminderung der Berührungsfläche zwischen Aufweitungsteil und Dübelbohrung der Querschnittsumriss letzterer nicht kreisförmig ist bzw. sich aus nicht zusammenhängenden Kreislinienstücken zusammensetzt.
    7. Hülsenförmiger Dübel aus Gummi od. dgl., der durch einen in die Dübelbohrung eingeführten Teil aufgeweitet wird, zum Einsetzen in Wände bzw. Hohlräume, insbesondere nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass unter Aufrechterhaltung eines gegebenen Querschnittes für das Gummimaterial des Dübelkörpers in letzterem eine oder mehrere Einbuchtungen bzw. Hohlräume vorgesehen sind und das hiedurch ersparte Material am Umfang zur Erzeugung eines oder mehrerer Vorsprünge verwendet ist.
    8. Hülsenförmiger Dübel aus Gummi od. dgl., der durch einen in die Dübelbohrung eingeführten Teil aufgeweitet wird und mit längsgerichteten Rippen, Einbuchtungen oder Kanten versehen ist, zum Einsetzen in Wände bzw. Hohlräume, insbesondere nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine derart verdrehte Anordnung dieser Rippen usw., dass die drehende Wirkung des Aufweitungteiles zu Anfang des Aufweitungsvorganges den Aussendurchmesser des Dübels durch einen Gegendrehvorgang zu vergrössern trachtet.
    9. Hülsenförmiger Dübel aus Gummi od. dgl., der durch einen in die Dübelbohrung eingeführten Teil aufgeweitet wird, zum Einsetzen in Wände bzw. Hohlräume, insbesondere nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verkürzung der Dübelhülse durch Zusammendrückung und zur zusätzlichen Verstärkung der Aufweitung beim Eindringen des Aufweitungsteiles in die Dübelbohrung der Aufweitungsteil mit dem hinteren Ende der Dübelhülse nach Art von Schraube und Mutter zusammenwirkt.
    10. Dübel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das gehärtete Hinterende des im übrigen nachgiebig weichen Dübelkörpers als Schraubenmutter geformt ist.
AT149142D 1936-02-25 1936-02-25 Dübel zum Einsetzen in Wände bzw. Hohlräume. AT149142B (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE805795C (de) * 1939-05-27 1951-05-31 Elli Ahrens Geb Meier Huelsenspreizduebel mit Spreizzungen
DE1024993B (de) * 1955-09-03 1958-02-27 August Henkes Befestigung fuer Schienen und Unterlagsplatten auf Betonschwellen
DE1030985B (de) * 1954-10-04 1958-05-29 Aackersberg Mortensen Mauerduebel
DE1224099B (de) * 1962-02-08 1966-09-01 Tox Duebel Werk Aus elastischem Werkstoff bestehender Duebel
DE1288367B (de) * 1962-05-24 1969-01-30 Kaysing Carl Christian Zylindrischer Kunststoffduebel
WO2017116365A1 (en) * 2015-12-30 2017-07-06 Ford Otomotiv Sanayi A. S. Photogrammetric marker adapter for holes

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