AT149033B - Gummireifen für Fahrzeuge. - Google Patents

Gummireifen für Fahrzeuge.

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AT149033B
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Austria
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tire
rubber
rubber tire
bar
vehicles
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Inventor
Karl Ivar Leonard Andersson
Oskar Gustav Leonar Gustavsson
Sven Kristoffersson
Original Assignee
Karl Ivar Leonard Andersson
Oskar Gustav Leonar Gustavsson
Sven Kristoffersson
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gummireifen für Fahrzeuge. 



   Die Erfindung betrifft einen Gummireifen für Fahrzeuge, insbesondere für Eisenbahnfahrzeuge, bei welchem die Abnützungsfläche des Gummireifens teilweise aus Gummi und teilweise aus Metall besteht. 



   Die bisher bekannten Gummireifen dieser Art bestehen aus Vollgummi der in zwei Hälften beiderseits eines Doppel-T-Trägers derart eingesetzt ist, dass die Querbalken des Trägers den so gebildeten kombinierten Reifen sowohl an der Lauffläche, als auch an der der Lauffläche gegenüberliegenden Fläche umgreifen. Diese Anordnung eignet sich wohl für Kraftfahrzeuge, nicht aber für Schienenfahrzeuge, bei welchen eine stärkere Abnützung der Lauffläche erfolgt. 



   Das Gummi der Lauffläche neigt dazu, sich an der Schiene, über die der Reifen rollt, festzusaugen, so dass dadurch der Widerstand, der beim Rollen des Rades über die Schiene zu überwinden ist, zu gross wird. 



   Die Erfindung besteht darin, dass innerhalb eines massiven Gummireifens ein oder mehrere Metallbalken derart vorgesehen sind, dass sie sich mit ihrer, der Lauffläche abgewandten Fläche gegen das Gummimaterial des Gummireifens abstützen. 



   Die Balken sind vorteilhaft T-förmig und es reicht der Mittelsteg des T-Balkens bis an die Lauffläche, so dass der grösste Teil der Belastung vom Stahlbalken aufgenommen und der Gummireifen teilweise entlastet wird. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines für eine Draisine bestimmten Rades, Fig. 2 eine Vorderansicht desselben Rades mit im Schnitt gezeigtem Gummireifen, Fig. 3 einen Schnitt durch den Reifen in grösserem Massstab und Fig. 4 einen Schnitt durch einen Reifen für schwerere Fahrzeuge. 



   Gemäss Fig. 1-3 ist ein ringförmiger, im Querschnitt T-förmiger Metallbalken 1 derart in einen Gummireifen 2 einvulkanisiert, dass der ganze Balken innerhalb des Gummireifens zu liegen kommt. 



  Der Quersteg des T-förmigen Balkens stützt sich im Gummireifen ab, während der Mittelsteg des Balkens sich bis an die Abnutzungsfläche des Reifens erstreckt. Der Gummireifen 2 ist mit dem Radkranz 3 mittels an den Seiten vorgesehener Glieder 4 (Fig. 3) verbunden, die um Zapfen   5   und 6 schwenkbar angeordnet sind, welche Zapfen durch den Radkranz 3 bzw. den Gummireifen 2 und den Quersteg des Balkens 1 geführt sind. Diese Glieder dienen zur Festhaltung des Gummireifens und zur Verhinderung einer seitlichen Verschiebung desselben. Die Glieder 4 sind schräg mit bezug zur Tangente angeordnet, so dass sie bei Federung des Reifens beweglich sind. 



   Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform, die für schwere Fahrzeuge bestimmt ist, weist der Balken drei Stege auf, die bis an die Abnutzungsfläche des Gummireifens sich erstrecken. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Gummireifen für Fahrzeuge, bei denen die Abnutzungsfläche teils aus Gummi und teils aus Metall besteht, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb eines Vollgummireifens ein oder mehrere Metallbalken derart vorgesehen sind, dass sie sich mit ihrer, der Lauffläche abgewandten Fläche gegen das Gummimaterial des Gummireifens abstützen. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Balken ringförmig ausgebildet und konzentrisch in bezug zur Radachse angeordnet sind. <Desc/Clms Page number 2>
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Balken (1) T-förmig ausgebildet und in dem Gummireifen (2) derart angeordnet ist, dass der Balkenfuss parallel oder annähernd parallel zur Abnutzungsfläehe des Reifens liegt, während sich der Mittelsteg bis an die Abnutzungsf1äche des Reifens erstreckt.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Balkenarmierung aus einer in dem Gummireifen angeordneten Schiene, besteht, von der eine Mehrzahl von bis an die Abnutzungsfläche des Gummireifens sich'erstreckenden Flanschen oder Ringen ausgeht.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gummireifen mit dem Radkranz mittels an den Seiten angeordneter gliederiger Gelenke verbunden ist. EMI2.1
AT149033D 1935-12-11 1935-12-11 Gummireifen für Fahrzeuge. AT149033B (de)

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