AT146567B - Selbsttätiger Verschluß Gasauslässe. - Google Patents

Selbsttätiger Verschluß Gasauslässe.

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AT146567B
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Austria
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valve
hose
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gas
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Inventor
Josef Jilka-Uhlik
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Josef Jilka-Uhlik
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Description


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  Selbsttätiger Verschluss für Gasauslässe. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Gasschlauchsicherung mit einem beim Herabfallen der Muffe sich selbsttätig schliessenden unter Federwirkung stehendem Ventil und einer aus zwei gegeneinander verschiebbaren Teilen bestehenden Schlauchdülle. Gemäss der Erfindung ist die zweiteilige Schlauchdülle so ausgebildet, dass der eine Teil das federbelastete Ventil und Ventilsitz trägt, wogegen der zweite Teil einen unter Federdruck stehenden, zum Ventil ragenden Fortsatz besitzt, der beim Aufstecken des Schlauches und das dadurch bewirkte Zusammenschieben beider Düllenteile das Ventil öffnet, wobei dasselbe in an sich bekannter Weise durch den die beiden Schlauchdüllenteile verbindenden Kautschukschlauch in der Offenstellung gehalten wird.

   Zweckmässig wird der Fortsatz des einen Schlauchdüllenteiles von einem Rohr und das Ventil von einem Klappenventil gebildet, wobei letzteres in eine Kammer zur Aufnahme desselben bildenden   Ansehlussmuffe   angeordnet ist, so dass beim Einschieben des Rohres das Klappenventil vollständig geöffnet wird und ausserhalb des Gasstromes gelangt, wodurch ein ungedrosselter Gasdurchtritt ermöglicht wird. 



   Es sind zwar schon   Sicherheitshähne   bekannt, bei denen das federbelastete Ventil von einem 
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 angebracht und muss daher ein besonders ausgebildeter Gasschlauch verwendet werden, an der Schlauchdülle mit dem erfindungsgemässen Verschluss gewöhnliche Gasschläuche mit gewöhnlichen Muffen Verwendung finden können. Auch Klappenventile zum Abschluss der Gasleitung. welche beim Aufstecken des Schlauches geöffnet wurden, sind schon bekannt, jedoch ist hiebei die Klappe in der Mitte der Leitung angeordnet, so dass auch im offenen Zustand eine nicht unwesentliche Drosselung des Gasstromes eintritt. Beim Anmeldungsgegenstand liegt die Klappe im geöffneten Zustand vollständig ausserhalb der Rohrleitung, so dass keinerlei Drosselung des Gasstromes entsteht. 



   In der Zeichnung ist der Anmeldungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 den Anmeldungsgegenstand im Schnitt in der   Verschlussstellung,   während Fig. 2 den Anmeldungsgegenstand in Offenstellung mit aufgezogene   Kautschukschlauch   veranschaulicht. 



   Der selbsttätige Verschluss besteht aus einem   Schlauchdüllenteil , welcher   eine   Anschlussmuffe   2 zum Anschluss an den Gashahn 3 besitzt. Das Düllenstück 1 trägt innerhalb der Muffe 2 ein Klappenventil 4, welches durch seine Feder   5,   gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Dichtung, an den Ventilsitz 6 des Düllenteiles   j ! angedrückt   wird. In dem   Düllenteil   ist ein zweiter Düllenteil 7 mit seinem zylindrischen Fortsatz 8 verschiebbar gelagert, wobei ein Schraubennippel 9 die Führung im Düllenteil 1 herstellt. Der zylindrische Fortsatz 8 endigt in einem rohrförmigen Fortsatz 10, der bei sattem Anliegen des Teiles 7 auf den Schraubennippel 9 bis nahe an das Klappenventil 4 reicht.

   Eine Feder 11 drückt den ganzen Düllenteil 7 nach auswärts, wobei das Klappenventil 4 den Ventilsitz 6 abschliesst. 



  Mit 12 ist die Muffe des aufzusteckenden Kautschukschlauches bezeichnet. 



   Fig. 2 zeigt, wie schon erwähnt, den   Verschluss   in der Offenstellung, wobei der Kautschukschlauch mit seiner Muffe 12 die beiden Düllenteile 1 und 7 zusammenhält und so durch das Vorschieben des rohrförmigen Fortsatzes 10 das Klappenventil   4   vollständig öffnet und ausser den Bereich des Gasstromes bringt, so dass der Gasstrom aus der Bohrung des Hahnes 1 ungehindert in den Schlauch strömen kann. 



   Ein ähnlicher   Klappenverschluss   kann natürlich auch an dem freien Ende des Verbindungsschlauches angebracht sein, wobei dann das Gasgerät einen rohrförmigen Fortsatz zum Öffnen des Klappenventils besitzen muss.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Gasschlauehsicherung mit einem beim Herabfallen der Muffe sich selbsttätig schliessenden unter Federwirkung stehendem Ventil und einer aus zwei gegeneinander verschiebbaren Teilen bestehenden Schlauchdülle, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil (1) das federbelastete Ventil (4) und Ventilsitz trägt, wogegen der zweite Teil (7) einen unter Federdruck stehenden zum Ventil ragenden Fortsatz besitzt, der beim Aufstecken des Schlauches und das dadurch bewirkte Zusammenschieben das Ventil öffnet, wobei dasselbe in an sich bekannter Weise durch den die beiden Schlauchdüllenteile verbindenden Kautschukschlauch in der Offenstellung gehalten wird.
    2. Gasschlauchsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fortsatz des einen Schlauchdüllenteiles (6) von einem Rohr (10) und das Ventil von einem Klappenventil (4) gebildet wird, wobei letzteres in einer, eine Kammer zur Aufnahme desselben bildenden Anschlussmuffe (2) angeordnet ist, so dass beim Einschieben des Rohres (10) das Klappenventil vollständig geöffnet ist und ausserhalb des Gasstromes gelangt, wodurch ein ungedrosselter Gasdurchtritt ermöglicht wird. EMI2.1
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