AT146555B - Verfahren zur Verbindung vornehmlich bei der Gasmaskenherstellung gebrauchter Gummistoffe, insbesondere sogenannter Dobléstoffe. - Google Patents

Verfahren zur Verbindung vornehmlich bei der Gasmaskenherstellung gebrauchter Gummistoffe, insbesondere sogenannter Dobléstoffe.

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    Verfahren zur Verbindung vornehmlich bei der Gasmaskenherstellung gebrauchter Gummistoffe, insbesondere sogenannter Doubléstoffe.   



   Es ist bekannt, zur Verbindung sogenannter Doubléstoffe, insbesondere bei der Gasmaskenherstellung, diese Stoffe stumpf zusammenzusetzen, sie gegebenenfalls durch Nähte zu heften und sie dann durch aufvulkanisierte Streifen von Gummireparaturplatten miteinander zu verbinden. Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass die Gummireparaturplatte sich schlecht mit der Stoffoberfläche verbindet und namentlich an ihren Rändern leicht losgelöst werden kann. Ein Loslösen von nur wenigen Millimetern Breite genügt, um Anlass zu Undichtigkeiten zu geben. 



   Dieser Nachteil soll   erfindungsgemäss   dadurch behoben werden, dass zur Verbindung vornehmlich bei der Gasmaskenerzeugung gebrauchter Gummistoffe, insbesondere von sogenannten   Doubléstoffen,   zwischen die   angeschärften   Stoffkanten ein Streifen aus unvulkanisiertem Gummi gelegt wird, der gegebenenfalls mit dem Stoff durch eine oder mehrere einfache Nähte zusammengeheftet werden kann, und dass darauf die überstehenden Enden des zwischen den Stoffkanten befindlichen Teils des Streifens über die Stoffkanten zurückgebogen und die so entstandenen drei Schichten an die Oberflächen und die Stosskanten anvulkanisiert werden. 



   In der Zeichnung ist eine nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellte Verbindung zweier Stoffstücke a und b dargestellt. Die Stossstellen der Stoffstücke sind derart   angeschärft,   dass sie schräg zur   Stoffoberfläche   aneinanderstossen. Zwischen die Stosskanten wird ein Streifen ss von entsprechender Breite aus gewöhnlicher oder besonders profilierter unvulkanisierter Gummiplatte gelegt und zusammen mit den Stoffstücken durch eine einfache, vorzugsweise mehrmals geführte Naht   d   geheftet (Fig. 2). 



  Darauf werden die überstehenden Enden e, g über die Kante der   Stoffstücke   a, b gebogen, so dass der Gummistreifen im Querschnitt eine Z-förmige Gestalt annimmt. Das Ganze wird dann unter ganz besonders beformte Pressbacken gebracht und erhitzt, wodurch die zusammengelegte Gummiplatte an allen Stellen vulkanisiert wird (Fig. 2). 



   Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass durch dieses Verfahren die eigentlichen   Dichtflächen   auf die Innenseite der Stossstellen verlegt werden, wo wegen der durch das Abschärfen rauhen und reinen Oberfläche eine besonders sichere Haftfähigkeit erreicht wird. Selbst ein Loslösen der aussen umgelegten Streifen lässt keine Undichtigkeiten auftreten, da die durch die Nadel geschlagene Löcher von innen auch gedichtet sind und die äusseren Streifen nur den Fadenschutz übernehmen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Verbindung vornehmlich bei der Gasmaskenherstellung gebrauchter Gummistoffe, EMI1.1 kanten (a, b) ein Streifen (e) aus unvulkanisiertem Gummi gelegt, dieser gegebenenfalls mit dem Stoff durch eine oder mehrere einfache Nähte (d) zusammengeheftet wird und darauf die überstehenden Enden (e, g) des zwischen den Stoffkanten befindlichen Teils (f) des Streifens (e) über die Stoffkanten zurückgebogen und die so entstandenen drei Schichten (e, f, g) an die Oberflächen und die Stosskanten anvulkanisiert werden. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT146555D 1934-11-01 1935-09-17 Verfahren zur Verbindung vornehmlich bei der Gasmaskenherstellung gebrauchter Gummistoffe, insbesondere sogenannter Dobléstoffe. AT146555B (de)

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AT146555D AT146555B (de) 1934-11-01 1935-09-17 Verfahren zur Verbindung vornehmlich bei der Gasmaskenherstellung gebrauchter Gummistoffe, insbesondere sogenannter Dobléstoffe.

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