AT143307B - Verfahren und Vorrichtung zum Entfetten von Gegenständen aus starrem Material, insbesondere aus Metall. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entfetten von Gegenständen aus starrem Material, insbesondere aus Metall.

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AT143307B
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Hanns Hoellwer
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Wacker Chemie Gmbh
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G5/00Cleaning or de-greasing metallic material by other methods; Apparatus for cleaning or de-greasing metallic material with organic solvents
    • C23G5/06Cleaning or de-greasing metallic material by other methods; Apparatus for cleaning or de-greasing metallic material with organic solvents using emulsions

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Description


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  Verfahren und Vorriehtung zum Entfetten von Gegenständen aus starrem Material, insbesondere aus
Metall. 



   Bei der Entfettung von Gegenständen aus starrem Material, insbesondere aus Metall, mittels fett- lösender Mittel, z. B. Chlorkohlenwasserstoffen, macht man die Beobachtung, dass nach erfolgter Ent- fettung immer noch Staubteilchen, z. B. Schmirgel, Lagerstaub u. dgl., haften bleiben. Ihre Entfernung in Verbindung mit der Entfettung ist erwünscht, um eine nachfolgende, meist nur mittels Handarbeit ausführbare Entstaubung zu ersparen. 



   Dies kann, wie gefunden wurde, erreicht werden, wenn die Gegenstände mit Emulsionen aus Fett- lösungsmitteln, z. B. Chlorkohlenwasserstoffen und Wasser, bei erhöhter Temperatur behandelt werden. 



   Man benutzt hiezu zweckmässig die gebräuchlichen   Metallentfettungsapparate   mit   Rückflusskühler   oder mit Vorrichtungen zur Wiedergewinnung der Lösungsmittel. Dabei kann man vorteilhaft die Gegen- stände zuerst in einem Lösungsmittel entfetten, dann mit der Emulsion behandeln und schliesslich noch- mals mit reinem Lösungsmittel abspülen. Die Reihenfolge dieser Arbeitsgänge kann je nach Art des
Reinigungsgutes und der Verschmutzung geändert werden, wobei die Lösungsmittel in kaltem, warmem oder dampfförmigem Zustand verwendet werden können. 



   Zur Herstellung der nötigen Emulsionen verwendet man zweckmässig Zusätze bekannter Emulsions- mittel, wie fett-oder harzsaure Alkalien und deren Derivate, z. B. Sulfonierungsprodukte od. ähnl. wirkende
Verbindungen oder   wasserunlösliche   Metallseifen, z. B. fettsaure Calcium oder harzsaures Zink, ferner
Netzmittel, wie sie z. B. in der Textilindustrie gebräuchlich sind, usw. Die Herstellung der Emulsionen kann auch in der Weise erfolgen, dass man eine Komponente des Emulsionsmittels mit Wasser und einem
Lösungsmittel, z. B.   Trichloräthylen,   mischt und dann die andere Komponente, z. B.   ätz-oder kohlen-   saure Alkalien od.   ähnl.   wirkende Verbindungen, z.   B. ss, ss, ss, Trioxytriäthylamin,   zugibt.

   Es hat sich ferner gezeigt, dass es zweckmässig ist, ausserdem Mittel zuzusetzen, die dem Blindwerden der Gegenstände entgegenwirken und auch allenfalls die Stabilität der Emulsion erhöhen. Hiezu eignen sich z. B. 



  Phenole, aliphatische Basen, z. B. Dibutylamin, aromatische Basen, z. B. Anilin, Pyridin usw. Schon ganz geringe Mengen dieser Zusätze, z.   B. 0'5-1 , zur Emulsion   erzeugen meist einen ausreichenden Effekt. 



   Die Zusammensetzung der Emulsion kann je nach Art der   Lösungs- und Emulsionsmittel   sowie mit RÜcksicht auf die zu behandelnden Gegenstände in weiten Grenzen schwanken. Man verwendet z. B. zum Reinigen und Entstauben von Metallteilen, die mit 01 oder Polierpaste verschmutzt sind, eine Emulsion von 25 bis   30%   Lösungsmittel, z.   B. Trichloräthylen, 1-3% Emulsionsmittel, 0-5-1% Stabilisatoren   sowie etwa 70% Wasser. 



   Die Reinigung mittels der Emulsion erfolgt bei erhöhter Temperatur, z. B. in offenen oder ge-   schlossenen   Gefässen, wie sie für die Metallreinigung üblich sind, wobei die entstehenden Dämpfe durch einen Kühler niedergeschlagen werden und das Kondensat in das Behandlungsgefäss zurückgeleitet wird. 



  Mit   Rücksicht   auf die Vor-und Nachbehandlung mit Lösungsmitteln ist es zweckmässig,   das Reinigungs-   gefäss in bekannter Weise mit mehreren Behandlungskammern   auszurüsten.   



   Nachdem die Gegenstände mit der Emulsion aus Lösungsmitteln und Wasser behandelt sind. werden sie meistens mit reinem Lösungsmittel ein oder mehrmals nachgewaschen. Da an den mit der Emulsion behandelten Gegenständen geringe Mengen der Emulsion haften bleiben, wird in das reine Lösungsmittel immer etwas Emulsion   eingeschleppt, die allmählich   das   Lösungsmittel   zum Nachwaschen 

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 unbrauchbar macht. Dieser Übelstand kann, wie gefunden wurde, behoben werden, wenn man das zur Nachbehandlung dienende Fettlösungsmittel fortlaufend oder zeitweise destilliert und das Kondensat wieder zur Reinigung verwendet oder wenn man es durch eine Filtriervorrichtung schickt, in welcher meist in ausreichendem Masse das Wasser und die Emulsionsmittel, z.

   B. fettsaurer Kalk,   zurüekge-   halten werden. 



   Man kann auch so verfahren, dass man das zur   Nachbehandlung   dienende   Fettlösungsmittel durch   
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 letztere dann durch Destillation gereinigt und wieder in einen   Behandlungsbehälter   geleitet wird. Das im Wasserabscheider sieh abtrennende Wasser kann wieder in das mit einer Emulsion aus Wasser und   Fettlösungsmittel gefüllte   Gefäss geleitet werden. 
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 reinigte Fettlösungsmittel zu destillieren und dann das Destillat durch einen Wasserabscheider zu schicken. 



   Das abgeschiedene Wasser kann man in das mit einer Emulsion aus Wasser und Fettlösungsmittel gefüllte Gefäss einlaufen lassen, während man das Lösungsmittel zur Herstellung einer neuen   Emulsion   ver- 
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 Lösungsmittel, die schwerer als Wasser sind, z. B. Chlorkohlenwasserstoffe, verwendet werden und dass die Behandlung der Gegenstände bei   erhöhter Temperatur vorgenommen   wird. 



   In Fig. 1 ist 1 ein Behälter, welcher etwa zur Hälfte mit einer Emulsion aus Wasser und Fettlösungsmittel gefüllt   ist. 2 und. 3 sind Nachwaschbehälter, welche   reines   Fettlösungsmittel   enthalten. 
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 treten von Lösungsmitteldämpfen in den   Arbeitsraum   zu verhindern. Der Wasserabscheider 6 ist durch ein Rohr 5 mit dem Gefäss   1,   durch ein anderes Rohr 7 mit dem Gefäss 2 verbunden, u. zw. mündet das Rohr 7 im Gefäss 2 etwas unterhalb des oberen Randes der Scheidewand 8. Ein drittes Rohr 9 führt vom Wasserabscheider zur Destillierblase 10. Aus dieser treten die Lösungsmitteldämpfe durch das Rohr 11 zum Kühler   M,   der eine Kondensatableitung   j J zum   Gefäss 3 besitzt. 



   Anstatt zwei können auch mehr oder weniger   Nachwaschbehälter   angeordnet sein, ebenso können auch mehrere mit der Emulsion gefüllte Gefässe vorgesehen sein. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Die zu reinigenden Gegenstände werden zuerst in die heisse Emulsion aus Wasser und Lösungsmittel im Behälter 1 getaucht. Dann werden die Gegen- 
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 Verweilen in der Höhe der Kühlrohre 4 getrocknet bzw. vom Lösungsmittel befreit werden. Das Lösungsmittel aus Gefäss 2, in welches immer etwas Emulsion aus dem Behälter 1 eingeselileppt wird, läuft durch das als Überlauf wirkende Rohr l'in den Wasserabseheider 6. Im Wasserabscheider 6 trennt sich die Emulsion, und das Lösungsmittel kann durch das Rohr 9 in die Destillierblase 10   überfliessen.   Die   wässrigen   
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 und anderseits wird das Nachwaschgefäss 3 immer frisch mit destilliertem Lösungsmittel beschickt, aus dem es dann über die   Seheidewand   8 in den Behälter 2 überläuft.

   Das Lösungsmittel vollführt auf diese Weise unter steter Reinigung einen Kreislauf. 



   Eine andere Ausführungsform des Verfahrens ist in Fig. 2 dargestellt. Hier sind drei Gefässe   , ,.'   angeordnet, die über der Flüssigkeit Kühlschlangen   4   besitzen. Das erste Gefäss ist mit einer Emulsion aus Fettlösungsmittel und Wasser, das zweite und dritte mit reinem Fettlösungsmittel zum Nachwaschen der Gegenstände gefüllt. Vom Gefäss 2 führt eine Zuleitung 7 zur Destillierblase 10, aus der die Dämpfe durch das Rohr 11 in den Kühler   1 : 2   treten. Dieser ist verbunden mit einem Wasserabscheider 6, der mit seinem oberen Ablauf 5 an das erste Gefäss   1,   mit seinem unteren Ablauf 9 an das Gefäss J ange- 
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 bei der Vorrichtung gemäss Fig. 1 in den Behälter 1 getaucht, dann im Behälter 2   und. 3 mit reinem Lösungs-   mittel nachgespült.

   Aus dem Gefäss 2 läuft das Lösungsmittel durch das als Überlauf wirkende Rohr 7 in die Destillierblase 10. Die aus Wasser und Lösemittel bestehenden Dämpfe werden im Kühler   1) nieder-   
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 Anteil in das Gefäss 1 und das Lösungsmittel in das   Gefäss J.   Auf diese Weise wird dem   Behälter-', in   dem die Gegenstände zuletzt nachgewaschen werden, immer frisches Lösungsmittel zugeführt. Vom   Behälter. 3   läuft das Lösungsmittel über die Trennwand 8 in den   Behälter. 2.   Dieser gibt seinen Über- 
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Eine einfachere Vorrichtung ist in Fig. 3 dargestellt. Sie besteht aus zwei Gefässen 1 und 2, welche oben mit Kühlmänteln   4   versehen sind.

   In das Gefäss 2 mündet ein Saugrohr 14 zum Filter   16,   das mit der Pumpe 16 verbunden ist, deren Abflussrohr 17 in den Behälter 2 mündet. 



   Bei dieser Vorrichtung werden die Gegenstände zuerst in den Behälter   1,   der mit einer Emulsion aus Wasser und Lösungsmittel gefüllt ist, getaucht und dann im Gefäss   2,   das reines Lösungsmittel ent- hält, nachgewaschen. Zur Abscheidung der eingeschleppte Emulsionsbestandteile und Unreinigkeiten wird das Lösungsmittel im Behälter 2 zeitweise oder fortlaufend mittels der Pumpe 16 durch das Filter 15 abgesaugt. Auf diese Weise wird das Lösungsmittel im Behälter 2 in einem für viele Zwecke ausreichenden
Masse rein gehalten. 



   Zur   Ausübung   der erfindungsgemässen Verfahren können die beschriebenen Vorrichtungen in verschiedenartiger Weise abgeändert oder auch andere Vorrichtungen verwendet werden. Ihre Bauart richtet sich vor allem nach den Eigenschaften der verwendeten Lösungsmittel und nach der Beschaffenheit der zu reinigenden Gegenstände. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Verfahren zum Entfetten und Reinigen von Gegenständen aus starrem Material, insbesondere aus Metall, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände mit einer Emulsion aus Wasser und Fett- lösungsmitteln, z. B.   Trichloräthylen,     Perchloräthylen,   Tetrachlorkohlenstoff u.   dgl.,   unter Zusatz von
Emulsionsmitteln, wie z. B. fett-oder harzsiuren Alkalien od. ähnl. wirkenden Verbindungen, oder in der   Textilindustrie gebräuchlichen Netzmitteln   bei erhöhter Temperatur behandelt werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Stabilisierung der Emulsion und zur Verhinderung des Blindwerdens von Metallen zugegen sind, z. B. aliphatische oder aromatische Basen, Phenole usw.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände mit kaltem, heissem oder dampfförmigem Lösungsmittel vor-oder nachbehandelt bzw. vor-und nachbehandelt werden.
    4. Abänderung des Verfahrens nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wasser- unlösliche Metallseifen, z. B. fettsaures Calcium oder harzsaures Zink, als Emulsionsmittel verwendet werden.
    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem zur Nachbe- handlung dienenden Fettlösungsmittel die eingeschleppte Wasser-und Emulsionsbestandteile durch einen Wasserabscheider abgetrennt werden, worauf der wässrige Anteil in den mit der Emulsion ge- füllten Behälter eingeleitet und das abgeschiedene Fettlösungsmittel, durch Destillation gereinigt, wieder zur Nachbehandlung der Gegenstände verwendet wird.
    6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Nachbehandlung dienende Fettlösungsmittel durch Destillation gereinigt und hierauf in einem Wasserabseheider vom Wasser befreit wird, von dem aus der wässrige Anteil in den mit der Emulsion gefüllten Behälter, das Fettlösungsmittel in einen Nachbehandlungsbehälter geleitet wird.
    7. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch EMI3.1 Pumpe (16) angeschlossen ist, deren Ablaufrohr (17) im Gefäss (2) mündet (Fig. 3).
    8. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere oben mit Kühlvorrichtungen (4) versehene Behälter (1, 2, , Fig. 1) angeordnet sind, von denen einer (1) mit einer Emulsion aus Fettlösungsmittel und Wasser, die andern , 3) mit Fettlösungsmitteln gefüllt sind, wobei der zweite Behälter (2) durch eine Überlaufleitung (7) an einen Wasserabscheider (6) angeschlossen ist, der einerseits eine Ableitung (5) für die wässrigen Bestandteile zu dem mit Emulsion gefüllten Behälter (1) und anderseits eine Ableitung (9)
    für das Fettlösungsmittel zu einer DestiIIierblase (10) besitzt, wobei die Destillierblase durch eine Rohrleitung (11) mit einem Kühler (12) und dieser durch eine Kondensatableitung . mit einem der mit Fettlösungsmittel gefüllten Behälter (. 3) in Verbindung steht.
    9. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere oben mit Kühlvorrichtungen (4) versehene Behälter angeordnet sind (1, 2,. 3, Fig. 2), von denen e : ner (1) mit e :
    ner Emulsion aus Fettlösungsmittel und Wasser, die andern (2, 3) mit dem Fettlösungsmittel gefüllt sind, wobei von den letzteren einer (2) mit einer Destillierblase (10) für das Fettlösungsmittel verbunden ist, die an einen Kühler (12) zur Kondensation der Lösungsmitteldämpfe angeschlossen ist, von dem das Kondensat in einen Wasserabseheider (6) fliesst, der einerseits mit einem Rohr (9) für Ableitung des Lösungsmittels in ein mit Lösungsmittel gefülltes Behandlungsgefäss und anderseits mit einem Rohr (5) für Ableitung der wasserhaltigen Bestandteile in das mit Emulsion gefüllte Gefäss (1) versehen ist.
    10. Vorrichtung gemäss den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Behälter für die Emulsion angeordnet sind.
AT143307D 1933-10-21 1934-06-27 Verfahren und Vorrichtung zum Entfetten von Gegenständen aus starrem Material, insbesondere aus Metall. AT143307B (de)

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