AT142480B - Selbsttätiger Wechselschalter. - Google Patents

Selbsttätiger Wechselschalter.

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AT142480B
AT142480B AT142480DA AT142480B AT 142480 B AT142480 B AT 142480B AT 142480D A AT142480D A AT 142480DA AT 142480 B AT142480 B AT 142480B
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AT
Austria
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changeover switch
automatic changeover
controlling
lever
solenoids
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English (en)
Inventor
Louis Alfred Ramsden
Harry Ford
Original Assignee
Louis Alfred Ramsden
Harry Ford
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Selbsttätiger Wechselschalter. 



   Der Gegenstand der Erfindung bezieht sieh auf einen selbsttätigen Wechselschalter zur   Steuerung   mehrerer äusserer elektrischer Stromkreise durch Noekenscheiben, wobei ein in an sich bekannter Weise zwischen zwei Elektromagneten oder Solenoiden bewegter Anker derart ausgebildet ist, dass durch diesen sowohl ein zweischenkeliges Kontaktglied, dessen einer kontaktgebender Schenkel zur Verzögerung des Wechsels der Erregung der Elektromagnete oder Solenoide durch ein Getriebe verzögert wird, als auch ein Schwinghebel zur Bewegung der die äusseren Stromkreise steuernden Nockenscheiben über ein an ihrer Welle befestigtes   Sternrad betätigt   wird. 



   Durch die   erfindungsgemässe.   Anordnung, bei der sowohl das Kontaktglied zur Steuerung der Elektromagnete als auch der Schwinghebel zur Bewegung der die äusseren Stromkreise steuernden Nockenscheiben von einem   gemeinsamen   Anker betätigt werden, ist eine bedeutend einfachere und gedrängtere   Ausbildung des Wechselschalters   als bisher möglich. Durch die Anordnung eines   Hemmungs-   
 EMI1.1 
 liche Aufeinanderfolge des Schaltungswechsels zu beeinflussen auch eine sichere Wirkungsweise des Schalters bedingt, da durch die geringen Geschwindigkeiten eine geringere Abnutzung bedingt ist. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in einer schematischen Darstellung beispielsweise veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht, des Schalters mit in der einen Endstellung befindlichem Kontaktglied. Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 1. 



   Zwischen den beiden Solenoiden B bewegt sich ein Anker b, an dem ein Stift bl befestigt ist. Der Stift bl greift in einen Schlitz cl eines Hebels D ein, welcher im oberen Teil des Gehäuses E drehbar befestigt ist. Der Hebel D wird durch die Bewegung des Ankers b in eine Schwingbewegung versetzt und nimmt 
 EMI1.2 
 



  Das Hebelpaar   A, Ai   ist an der im Gehäuse E vorgesehenen Achse   al gelagert.   Die beiden freien Enden des Hebelpaares sind durch eine Feder a2 miteinander verbunden, so dass bei Bewegung des Hebels   A   der Hebel A1 mitgenommen wird. 



   Der Hebel A1 ist an seinem oberen Ende mit einem dreieckigen Kontaktstück a3 versehen, welches mit den im Gehäuse befestigten Kontakten a4 zusammenwirkt. Die Kontakte a4 sind an der Platte A3   befestigt.-An   sie sind die Solenoidwicklungen mit Hilfe der Leitungen 3 und 4 angeschlossen. Durch die wechselweise Berührung der Kontakte   a4 wird   die Erregung der Solenoidwicklungen geändert und dadurch eine Rückbewegung des Ankers erzielt. Die Platte A3 ist mit Hilfe der Schraubenspindel as der Höhe nach verstellbar und kann auf diese Weise der   Weg des Kontaktstückes a3   und damit auch die Zeit des   Schaltungswechsels geändert   werden. In dem Gehäuse E ist eine Federklinke e angebracht, die den Hebel D in einer seiner Endstellungen festhält, wenn die Solenoide nicht erregt sind. 



   Die Geschwindigkeit, mit welcher die Feder   a2   den Hebel Al bewegt, ist durch ein Getriebe C über eine Verbindungsstange c gesteuert. Dieses Hemmungsgetriebe besteht aus dem Zahnsegment Ci und den Zahnrädern   c-c deren   letztes mit einer Hemmung   e in Eingriff stellt.   



   Die Stromzufuhr zu'den Solenoiden erfolgt durch die   Anschlussklemme   2, die Rückleitung des Stromes erfolgt über die Leitungen   und 4   zu den Kontakten a4. Der Stromkreis ist über den Kontakt   a3   zur Klemme   5   geschlossen. 

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 EMI2.1 
 flächen angepresst werden. Durch die Hebel gl werden Kontaktarme G betätigt, die den Stromkreis über die Kontakte 6 schliessen bzw. öffnen. Auf der Zeichnung sind beispielsweise vier äussere Stromkreise dargestellt, die durch die beiden Hubscheiben   F, Fi   betätigt werden. Bei einer grösseren Anzahl von Stromkreisen kann durch Vergrösserung der Zahl der Rollen g oder der Scheiben F die   Steuerung   bewältigt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : Selbsttätiger Wechselschalter zur Steuerung mehrerer äusserer elektrischer Stromkreise durch Nockenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dass ein in an sieh bekannter Weise zwischen zwei Elektromagneten oder Solenoiden (B) bewegter Anker (b) derart ausgebildet ist, dass durch diesen sowohl ein zweischenkeliges Kontaktglied (A, Al), dessen einer kontaktgebender Schenkel (A1) zur Verzögerung EMI2.2 wird, als auch ein Schwinghebel (D) zur Bewegung der die äusseren Stromkreise steuernden Nockenseheiben (F, F1) über ein an ihrer Welle (al) befestigtes Sternrad (D1) betätigt wird. EMI2.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT142480D 1932-06-02 1933-05-31 Selbsttätiger Wechselschalter. AT142480B (de)

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GB142480X 1932-06-02

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AT142480B true AT142480B (de) 1935-07-25

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ID=10037706

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AT142480D AT142480B (de) 1932-06-02 1933-05-31 Selbsttätiger Wechselschalter.

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