AT142450B - Holzbalken. - Google Patents

Holzbalken.

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AT142450B
AT142450B AT142450DA AT142450B AT 142450 B AT142450 B AT 142450B AT 142450D A AT142450D A AT 142450DA AT 142450 B AT142450 B AT 142450B
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Ludwig Ing Biber
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Ludwig Ing Biber
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    Ilolzbalken.   



   Aus Brettern hergestellte hohle Holzbalken sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. 



  Auch ist es nicht neu, Querwände im Innern solcher Balken anzuordnen, soweit die Versteifung dies erfordert. Die Erfindung liegt nun darin, durch Anordnung von Querwänden in geringen Abständen im Inneren desselben kleinräumige Zellen zu bilden, in welchen die bei grösseren Hohlräumen beobachtete und der Isolierwirkung der   Balken abträgliche   Bewegung der eingeschlossenen Luft hintangehalten ist. 



  Die von den Umwandungen eingeschlossene Luft wirkt infolge ihres kleinen Volumens als unbewegte 
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 betrifft ferner eine besondere Ausgestaltung derartiger Balken zum Zwecke   einer grösseren   Stabilität und Fugenabdichtung. 



   Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 den neuen Balken im Schnitt und in Fig. 2 in perspektivischer Ansieht. Die Fig. 3 und 4 veranschaulichen zwei weitere Ausführungsformen. 



   Der Balken ist in an sieh bekannter Weise aus Brettern f, g, h, i hergestellt. Gemäss der Erfindung sind nun Querbretter a in so kleinen Abständen angeordnet, dass im Balkeninneren kleinräumige Zellen entstehen, in welchen die eingeschlossene Luft in Ruhe verbleibt und daher in hohem   Masse   isoliert. 



  Der Abstand der Querbretter wird daher meist kleiner als die Höhe des Balkens sein. Vorteilhaft ist es, die Bretter a derart zu verwenden, dass ihre Fasern senkrecht zur   Längsrichtung   des Balkens verlaufen, weil hiedurch das Sehwinden des Balkens möglichst verhindert wird. 



   Der Balken kann sowohl für die Herstellung lotrechter Wände als auch   waagreehter   Decken verwendet werden. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3, welche eine durch Übereinanderlagerung von Hohlbalken hergestellte Wand veranschaulicht, sind die Seitenwände jedes Balkens zum Zwecke einer besseren Verbindung bei der Lagerfläche, dieser gegenüber abgesetzt und die aufeinanderliegenden Wände der Balken mit Leisten b versehen, die an der Innenseite der Seitenwände und über einen Teil derselben vorstehen. Bei Übereinanderlagerung der Balken ergibt sich demzufolge eine zweimal gebrochene Lagerfuge und damit eine bessere Isolierung. Dabei wird aber auch eine Nagelung c der Bretter f, g des einen Balkens an den Leisten b des andern Balkens und damit eine grössere Stabilität und Abdichtung erzielt. 



  Gleiches gilt auch für den Fall, als durch Aneinanderreihung der Balken nicht eine vertikale Wand, sondern eine horizontale Decke hergestellt wird. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 werden die die Querwände bildenden Bretter a mit keilförmigen Ausschnitten versehen und in diese Latten d eingefügt, die ein mehrfaches Abdichten jeder Trennungsfuge ergeben. Durch die keilförmige Gestalt der Trennungsfuge werden dahin eingebrachte Dichtungsmittel e festgepresst und die Abdichtung dadurch besonders sicher. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Hohler, aus Brettern hergestellter Holzbalken, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenraum desselben durch in kleinen Abständen quergestellte Bretter (a) in so kleine Zellen geteilt ist, dass die darin eingeschlossene Luft unbeweglich bleibt und dadurch die Isolierwirkung des Balkens erhöht. 

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Claims (1)

  1. 2. Holzbalken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bei Aneinanderreihung der Balken deren Berührungsflächen bildenden Wände (h, i) mit einer oder mehreren Leisten (b) versehen sind, die an der Innenfläche mindestens einer der zu diesen Wänden (h, i) senkrecht stehenden Balkenwände (f, g) vorstehen, und dass die letzteren Wände (f, g) in bezug auf die ersteren (h, i) abgesetzt <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
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