AT141494B - Verfahren zum Aufschließen von Pflanzenfasergut durch Kochen mit Phenolaten. - Google Patents

Verfahren zum Aufschließen von Pflanzenfasergut durch Kochen mit Phenolaten.

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  Verfahren zum   aufschliessen   von   Pflanzeufasergut dureh Koehen   mit   Phcnolaten.   
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   Isolierung aus den abgeschiedenen Koehlaugenbestandteilen gewinnen muss. Diese zusätzlichen Kosten finden jedoch keinen wirtschaftlich befriedigenden Ausgleich durch die dergestalt ermöglichte Gewinnung besserer Zellstoffe und durch die dann ebenfalls erzielbaren besseren Ausbeuten. 



  Für einen technischen und wirtschaftlichen Fortschritt war die Erkenntnis entscheidend. dass, wenn iman bei der Ausübung des Phenolatverfahrens mit verschiedenen Vorsichtsmassregeln und Schutzmassnahmen vorgeht. es möglich ist, aus dem Aufschlussgut wesentlich bessere phenolartige Körper und in sehr stark vergrösserter Menge zu gewinnen. Die Erfindung besteht in der Auffindung dieser Ver-   
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   besserten Kochverfahren.   



  ) Unter Beachtung der bisher bekannten Literatur erhält man nur rund die halbe Menge phenol- artiger Körper aus dem   Aufschlussgut   wie nach dem neuen Verfahren. Nach dem neuen Verfahren ist es also im Gegensatz zu den älteren   möglich,   die als vorteilhafter erkannten höheren Phenolatkonzentra- tionen zu den gegebenen Zeitpunkten anzuwenden, ohne dass man gezwungen ist.   zusätzliche   und daher verteuernde phenolartige Stoffe in die Koehlauge geben oder sieh mit   schlechteren Zellstoffqualitäten   'und geringeren Ausbeuten begnügen zu   müssen.   



   Der ausserordentliche Vorteil und die Wichtigkeit der Gewinnung   vergrösserter   Mengen phenol- artiger Körper aus dem Pflanzenfasergut werden noch viel besser aus einem ändern Umstand ersichtlich. 



   Die Versuche haben nämlich ergeben, dass es sehr wünschenswert ist. in der Kochlauge zu verschiedenen
Zeitpunkten des Kochprozesses einen recht grossen Anteil an freien phenolartigen Körpern zu haben, der also nicht an Alkali gebunden ist. Dieser Anteil wird vielmehr erfindungsgemäss als hemmendes Gegen- gewicht gegen das Alkali des Phenolates benutzt. u. zw. deshalb, weil es sieh erwiesen hat. dass das Alkali 
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 reichend an die Phenole gebunden ist. nicht aber fest genug an die phenolartigen Stoffe von   Kochlaugen.   die schon oft gebraucht waren.

   Es erscheint wohl verständlich, dass man dieser zu lockeren Bindung des Alkalis, die. mindestens bei Wiederverwendung gebrauchter Kochlaugen, zu einer ganz wesentlichen   Schädigung   der   Koehlauge   und des Pflanzenfasergutes führt. durch Anwendung gleichzeitig anwesender grösserer Mengen nicht an Alkali gebundener phenolartiger Stoffe entgegentreten   kann. Das ist sch & n   gleich zu Beginn jeder Kochung notwendig und immer dann von grossem Vorteil. wenn die Kochlauge 
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 fasergut gelangt, ferner auch zu den Zeiten, wo Alkali in bekannter Weise der   Koehlauge   während des
Kochprozesses zugeführt wird, u. zw. um so mehr, je höher dabei die Temperatur ist.

   Schliesslich wirkt ein   solcher Überschuss auch   mit zunehmender   Aufschliessung   des Pflanzenfasergutes recht günstig, weil dann der Zellstoff schon weitgehend isoliert und dem Angriff eines zu   locker gebundenen Alkalis erhöht   ausgesetzt ist. 



   Aber selbst die erkannte Möglichkeit, bessere phenolartige Körper und in vermehrten Menge zu gewinnen, erschien-auf Grund der Versuche zur   Einhaltung   des notwendigen tberschusses und in Anbetracht der erwähnten   höheren Phenolatkonzentrationen-noch nicht   als sieher ausreichend. Ferner zeigte es sich auch. dass die in dem Grossbetrieb nicht vermeidbare Zufuhr weiteren Alkalis während des Kochprozesses nicht nur mit der Höhe der Temperatur immer gefährlicher wird. weshalb man auch oberhalb   1400 C iiberhaupt   kein Alkali mehr zuführen sollte, sondern auch um so mehr, je höher die Konzentration dieser zuzuführenden   Alkalilösungen   ist.

   Es wurde sogar gefunden, dass schon kleine Mengen   hochkonzen-   trierter Alkalilösungen phenolartige Körper der Kochlauge. zumal in der Hitze. für längere Zeit auszuflocken   vermögen.   wodurch man dann teilweise in das Natronkochverfahren hineingelangt und das Phenolatverfahren schwer beeinträchtigt.   Schliesslich   wurde noch festgestellt. dass man keineswegs. ohne erheblichen Nachteil für die Gewinnung der phenolartigen Körper. Alkali sogleich oder alsbald nach Beginn der Kochung zuführen darf, obwohl sich ein grosser Teil des Alkalis des Phenolates in der bereits bekannten Weise   zur Absättigung   aus dem Holz gelöster Substanzen sehr schnell verbraucht bzw. umlagert. 



   All diesen verschiedenen. sehr wichtigen Forderungen kann man dadurch   nachkommen,   dass man zunächst einmal das bekannte regelmässige Abtrennen des nicht mehr benötigten   Kochlaugenanteiles.   der zum Frischhalten der Kochlauge notwendig ist, erst jeweils nach Ablauf eines Teiles des nächsten Aufschlusses vornimmt, u. zw. im   Austausch   gegen die zum Instandhalten der   Koehlauge   und deren Regelung notwendigen   Wasser-und Alkalimengen. Hiedurch   kommt man beim Beginn der Kochung um den Teil an phenolartigen Körpern reicher in den Prozess, den man sonst nach den bekannten Verfahren bereits vor der neuen Kochung ausgeschieden hätte, d. h. also praktisch genau um den Betrag, den man als Zuwachs bei einer Kochung aus dem   Aufschlussgut   erhält.

   Der Vorteil einer solchen Arbeitsweise wurde erkannt, als man die Abtrennung versuchsweise deshalb auf diesen Zeitpunkt verlegte, um für den letzten Teil der Kochung eine besonders reine   Koehlauge   zu haben, wofür sich diese   Massnahme   übrigens ebenfalls sehr bewährt hat. 



   Um   die Kochlauge genügend frisch   zu erhalten, muss man durchschnittlich 25%   der Koehlauge regel-   mässig abtrennen. Auf diese Weise hat die   Koehlauge   am Schluss einer jeden Kochung normal den vierfachen Gehalt an phenolartigen   Körpern,   als der bei jeder Kochung entstehenden Menge entspricht. Durch 

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 wie nach dem hier angegebenen neuen Verfahren. 



   Es bietet folglich keine Schwierigkeit, im Rahmen des neuen Verfahrens so abzufangen, dass   man   
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 halb bis ebenso grossen und gegebenenfalls noch etwas   grösseren.   Anteil von freien   phenolartigen   Körpern in der Kochlauge hat, als den darin befindlichen, an Alkali gebundenen phenolartigen Stoffen entspricht. 



  Bei dem Kochbeginn wird man aus wirtschaftlichen Gründen die benutzte Kochlauge in bekannter 
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   lichen Atmungsfermente   oder andern   Enzyme (Ullmann. Enzyklopädie   d. t. Chemie, Bd. V, 1930, BerlinWien, Seite 165, und Blücher-Lange. Auskunftsbuch für die chem. Industrie, Berlin, 14. Auflage, Seite 246) sehr schnell und ausserordentlich zerstörend auf die phenolartigen Körper der Kochlauge oder auf die betreffenden Bestandteile des Aufschlussgutes ein, sogar oder erst recht noch bei verhältnismässig hohen Temperaturen bis etwa zu 80 oder   90 :' C.) lan kann   diesen Nachteil indessen auch noch dadurch vermeiden, dass zum   Aufschliessen   nur solches Pflanzenfasergut genommen wird. dessen Atmungsfermente und Enzyme bereits durch Erhitzen unwirksam gemacht worden sind. 



   Im Interesse hoher Ausbeute und guter Qualitäten der phenolartigen Körper und Zellstoffe ist aber für. den. Anfang der Kochung für die Anfangstemperatur auch dadurch eine obere Grenze gesetzt, dass man vor allem auf die nach einiger Zeit notwendige. \lkalizufuhr Rücksicht nehmen muss. was bereits weiter oben dargelegt wurde.

   Um   erfindungsgemäss   einerseits eine zu heftige Reaktion des Alkalis des Phenolates durch eine allzu   hohe Temperatur   zu Beginn der Kochung zu verhüten und anderseits keine 
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 Anfangstemperatur zunächst auf die angegebenen 95-105  C ungefähr beschränken und innerhalb der ersten halben Stunde nicht mehr als etwa auf 125. keinesfalls auf mehr als   1400 C steigern.   Die für die Praxis in Betracht kommenden Kochlaugentamperaturen für die Zeit der Alkalizutuhr während der Kochung liegen zwischen 70 und 140  C. meist zwischen 90 und   120'C.   



   Man verfährt in der Weise, dass die ganze Kochung in eine Vorbehandlungszeit und in einen Hochdruckteil zerlegt wird. Die phenolartigen   Körper lösen sich   aus dem Aufschlussgut, wie wenigstens bei den Hölzern festgestellt werden konnte. erst oberhalb 140 oder   160"C. In Anbetracht   dieses   l, umstandes   
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 ab für längere Zeit jede Alkalizufuhr, was dadurch möglich ist, dass man mit der erwähnten höheren Phenolkonzentration beginnt, so dass trotz der bekannten teilweisen   umlagerung   des Alkalis ein wirksamer Phenolatgehalt noch für lange Zeit erhalten bleibt. Die.   Alkalizufuhr   braucht infolgedessen erst nach 
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 nächste Kochung in einem besonderen   Gefäss zurückstellt.

   Man kann dann   also die Alkalizufuhr durch eine verhältnismässig sehr grosse Flüssigkeitsmenge mit ziemlich   niedrigemAlkaligehalt   bewerkstelligen. wobei man die Temperatur dieser Alkalizufuhr z. B. um so niedriger wählen kann. je heisser die Kochlauge ist. 



   Bei Temperaturen oberhalb etwa 100 C muss man die Zufuhr   konzentrierter Alkalilösungen   in 
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 die Temperatur der Kochlauge und je verdünnter die   Alkalilösung   ist. um so mehr kann man auf einen   solch schützenden Überschuss phenolartiger Körper verzichten.   



   Nach dem bereits Gesagten ist es ferner wichtig, dass die. Alkalilösung langsam und möglichst gleichmässig verteilt in die umlaufende Kochlauge zugeführt wird. in der Art. dass das Alkali in abge-   sättigter   Form als Phenolat in den Kocherraum gelangt. 



   Hat man die Alkalizufuhr beendet, so geht man durch Erhöhung der Temperatur in den Hochdruekteil über. Hiefür ist bei Hölzern in der Regel eine Temperatur zwischen   165-1750 C günstig   und eine solche Konzentration des Phenolates. dass diese   Höchsttemperaturen nicht   länger als   2Y2-4 Stunden   

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   'dicksten Waschwässer,   oder an Stelle festen Natronhydrats   konzentrierte Alkalilosungen heranzieht,   wobei man dann unter   Umständen   die Abtrennung während der Vorbehandlungszeit entsprechend kleiner als 25% nimmt. 



   Für den Aufschluss von Hölzern benötigt man zur Einhaltung wirtschaftlicher Bedingungen ungefähr das Vierfache an Kochlauge in Litern, als dem Gewicht eines sehr gut lufttrockenen Holzes in Kilogramm entspricht. Man wird beispielsmässig mit einer Anfangskonzentration von 5 bis   6   beginnen und durch die   Alkalizufuhr   während der Vorbehandlungszeit nach einer längeren Vorbehandlung soviel Alkali erneut zuführen, als   rechnungsmässig   zur Wiederherstellung des anfänglich gehabten Phenolatgehaltes notwendig ist. Das Ziel ist bei Hölzern ungefähr das, für den Hochdruckteil eine solche   Koehlaugenkon-   zentration herzustellen, dass die erwähnten Temperaturen und Kochzeiten ausreichen.

   Bei   bleichfähigen  
Zellstoffen muss der   Sehlussgehalt   an Phenolat am Ende der Kochung noch ungefähr   40   betragen. Alle diese Konzentrationszahlen beziehen sich wiederum jeweils auf den Natrongehalt des Phenolates. 



   Wird das Kochverfahren mit Frischlauge begonnen, so wird man zweckmässig gleich auch dort einen gewissen Überschuss an Phenolen verwenden, nämlich etwa die gleiche oder die halbe Menge mehr. als zur Bildung des notwendigen Phenolates erforderlich ist. Die Frischlauge wäre also etwa wie folgt zusammenzusetzen :   900l Wasser, 200 kg N : atronhydrat   (konzentriert 30%) und 170-340 kg gerei- nigtes Handelskresol. Bei Beachtung der bereits geschilderten   Massnahmen   erreicht man. dass man zu
Beginn jeder   Koehung   und während der Vorbehandlungszeit ungefähr halb bis ebensoviel freie phenol- 
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 entspricht.   Am Schlusse   des Hochdruckteiles hat man sogar die doppelte bis dreifache Menge an freien phenolartigen Körpern gegenüber den an Alkali gebundenen phenolartigen Stoffen. 



   Durch die erwähnten   Vorsichtsmassnahmen   in Verknüpfung mit der verbesserten   Koehlaugen-   führung erzielt man deshalb bessere oder billigere Zellstoffe, weil man auf die regelmässige Hereingabe zusätzlicher und daher wesentlich verteuernder phenolartiger Körper oder Phenole verzichten kann und trotzdem solche Verhältnisse erreicht. dass bereits ohne Mitverwendung solcher Zusätze ganz wesentlich bessere Zellstoffe und beträchtlich höhere Ausbeuten an Zellstoff gewonnen werden können. Wie ein- gehend erläutert wurde, erhält somit das Phenolatverfahren durch das angegebene neue Verfahren infolge der günstiger gestalteten   Kochlaugenführung und   der verschiedenen Schutzmassnahmen eine sicher erscheinende wirtschaftliche Bedeutung und Zukunft. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Verfahren zum   Aufschliessen   von Pflanzenfasergut durch Kochen mit Phenolaten. dadurch gekennzeichnet, dass man in der   Kochlauge-durch Regelung   ihrer Zusammensetzung und der Alkalizufuhr zu ihr-eine so stark erhöhte Menge von nicht an Alkali gebundenen phenolartigen Körpern anwesend sein lässt, dass die Kochlauge während der Dauer des jedesmaligen Kochprozesses gleich zu Beginn und auch noch zu andern Zeitpunkten, also mindestens bis zum Beginn der, während der Vorbehandlung vorzunehmendenAlkalizufuhr und entsprechend dem sich ohne weitereszutun einstellenden Verhältnis während des   Hochdruekteiles   infolge des zunehmenden Aufschlusses, einen ganz erheblichen,

   etwa einen halb bis ebenso grossen und gegebenenfalls noch grösseren Anteil an freien phenolartigen Körpern besitzt. als dem in ihr jeweils befindlichen Anteil von an Alkali gebundenen phenolartigen Stoffen entspricht.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das regelmässige Abtrennen des nicht mehr benötigten Koehlaugenanteiles, das zum Frischhalten der Kochlauge notwendig ist, erst jeweils frühestens etwa 40-80 Minuten nach Beginn des nächsten Aufschlusses vorgenommen wird. u. zw. im Austausch gegen die zum Instandhalten der Kochlauge und deren Regelung notwendigen Wasser-und Alkalimengen.
    3. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhr von Alkali weiterhin so geregelt wird. dass sie erst nach etwa 40-120 Minuten nach Kochbeginn einsetzt und mit einer 10 bis 20% Gehalt möglichst nicht übersteigender Verdünnung in den Umlauf der Kochlauge ausserhalb des mit Pflanzenfasergut beschickten Kocherraumes erfolgt, u. zw. innerhalb 20-60 Minuten sowie bei Temperaturen der Kochlauge zwischen etwa 70 und 140 C.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass zum Aufschliessen solches Pflanzen- fasergut genommen wird, dessen Atmungsfermente und Enzyme bereits durch Erhitzen unwirksam gemacht worden sind.
    5. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Koehlauge zu Beginn des Kochprozesses innerhalb etwa 10 Minuten und mit einer so hohen Temperatur zugeführt wird. dass die durch- EMI4.3
AT141494D 1929-06-07 1930-05-21 Verfahren zum Aufschließen von Pflanzenfasergut durch Kochen mit Phenolaten. AT141494B (de)

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