AT141244B - Druckwerk für Registrierkassen oder Buchungsmaschinen. - Google Patents

Druckwerk für Registrierkassen oder Buchungsmaschinen.

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AT141244B
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  Druckwerk für Registrierkassen oder   Blichungsmaschillen.   



   Um zu vermeiden, dass in einer   Registrierkasse oder Buchungsmaschine   zu bedruckende Belege ausserhalb der Maschine, z. B. mittels   Gummitypen,   bedruckt werden, ohne dass der betreffende Beleg in die Maschine eingeführt worden ist, hat man schon vorgeschlagen, die Ingangsetzung der Maschine von dem Einführen eines Beleges abhängig zu   machen.   Eine weit einfachere Kontrolle darüber, dass ein Beleg in der Maschine bedruckt worden ist, ist gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass der bedruckte Beleg während seiner Verschiebung mit 
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 vorrichtung bewirkt. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Vorderansicht des Druckwerks. 



   Das Druckwerk enthält drei Gruppen von Typenrädern   11. 12 und 13   (Fig. von denen die erste z. B. die   Betragstypenräder,   die zweite die   Typenräder   für die laufende Nummer und die dritte die Datumtypenräder umfassen kann. Um die Typenräder ist ein endloses Farbband 14   herumgeführt.   Ein auf das Führungsblech 15 gelegter Beleg 16 wird mittels eines nicht dargestellten Druckhammers bedruckt, der den Beleg 16 gegen das Farbband 14 und die   Typenradgruppen 11-13 drückt..   Zu beiden Seiten der Typenräder 11-13 sitzen lose drehbar zwei Fördersegmente 17 (Fig. 2), die mittels je einer Feder 18 (Fig. 1) in ihrer durch einen Anschlagstift 19 bestimmten Ruhelage gehalten werden.

   Die mit ihnen zusammenarbeitenden Fördersegmente 20 sind auf einer Welle. 21 befestigt, die in zwei Tragarmen 22 drehbar gelagert ist. Die Tragarme 22 sitzen lose drehbar auf einer   Welle 23   (Fig. 1) und sind mittels, Federn 35 mit auf der Welle 23 befestigten Armen 34 verbunden. Auf der Welle 23 ist ferner ein sektorförmiger Arm 24 befestigt, dessen Rollen 27 mit einer auf der Welle 25 befestigten Hubscheibe 26 zusammenarbeiten. Führt die Welle 25 während eines Maschinenganges eine Uhrzeigerdrehung aus, so werden durch die Hubscheibe 26 der Arm   24,   die Welle 23 und die Arme 34 im Gegenzeigersinne gedreht und über die Federn 35 die Tragarme 22 mitgenommen.

   Dadurch wird die Welle 21 gehoben und die Fördersegmente 20 kommen durch die Schlitze 28 des Führungsbleches 15 hindurch mit den   Förder-   segmenten 17 in Eingriff. Die   Stirnflächen   der   Fördersegmente 17 und 20   tragen die Gravur des zu prägenden Kontrollzeichens oder Wortes, u. zw. müssen die auf dem einen Fördersegment erhabenen Teile im andern vertieft ausgeführt sein. 



   Der Antrieb der unteren   Fördersegmente   20 erfolgt mittels einer auf der Welle 25 befestigten Hubscheibe   29,   mit der die Rollen 30 eines auf dem Zapfen 31 des einen Armes 34 drehbaren Winkelhebels   3, 2   zusammenarbeiten. Die Rollen 30 lassen die Gegenzeigerdrehung der Welle 23 unter Wirkung der Hubscheibe 26 ohne weiteres zu. Der Winkelhebel 32 ist mit einem Schlitz 33 versehen, durch den eine Schraube 36 hindurchgreift. Die Schraube 36 erstreckt sich auch durch einen Schlitz 37 eines mit dem Fördersegment 20 verbundenen Armes 38 und kuppelt dadurch den Winkelhebel 32 mit dem einen der Fördersegmente 20. Die Schraube 36 wird in, einem der Schlitze 33,37 festgeklemmt, 

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 während sie in dem andern beliebig gleiten kann.

   Bei der   Uhrzeigerdrehung der Welle @@   schwenkt die Hubscheibe 29 den Winkelhebel 32 zunächst im   Gegenzeiger-und dann   im Uhrzeigersinne aus. Dadurch werden die   Fördersegmente   20 zuerst im Uhrzeigersinne und dann im   Gegenzeigersinne   in ihre Ruhelage zurückgedreht. Bei ihrer   Uhrzeigerdrehung   drehen sie die Segmente   1'7 entgegen   der Kraft der   Federn'18   im   Gegenzeigersinne.   Bevor jedoch die Fördersegmente 20 in ihre Ruhelage zurückgeschwenkt werden, senkt die Hubscheibe 26   die Welle 21,   so dass der Eingriff zwischen den   Fördersegmenten   17 und 20 aufgehoben wird.

   Infolgedessen kehren die   Fördersegmente   17   selbsttätig unter Wirkung   ihrer Federn 18 in ihre Ruhelage zurück, so dass sie in dieser immer ihre genaue Lage zueinander einnehmen. 



  Dadurch ist eine einwandfreie Prägung gewährleistet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Druckwerk für Registrierkassen   oder Buchungsmaschinen, in dem mittels eines Druckhammers die Angaben der Typenräder auf einen in die Maschine eingeführten Beleg übertragen werden, dadurch gekennzeichnet, dass der bedruckte Beleg   (16)   während seiner Verschiebung mit einer Kontrollprägung versehen wird.

Claims (1)

  1. 2. Druckwerk nach Anspruch. 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollprägung mittels der Fördervorrichtung (17. 20) bewirkt wird.
    3. Druckwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Fördersegmentpaare (17, 20) vorgesehen sind, von denen das eine (20). durch einen besonderen Antrieb (Hubscheiben 26, 29) bewegt, das andere (17) dagegen durch das erste (20) mitgenommen wird und nach seiner Freigabe selbsttätig (Feder 18) in seine Ruhelage zurückkehrt. EMI2.1
AT141244D 1932-11-05 1933-11-02 Druckwerk für Registrierkassen oder Buchungsmaschinen. AT141244B (de)

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