AT140200B - Verfahren zur Herstellung von Metallüberzügen auf Gummiteilen, insbesondere auf künstlichen Gebissen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Metallüberzügen auf Gummiteilen, insbesondere auf künstlichen Gebissen.

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AT140200B
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Max Ing Ow-Eschingen
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Max Ing Ow-Eschingen
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   Im Patent Nr. 117455 wurde gezeigt, dass es möglich ist, in kolloidal gequollenen Gummikörpern bestimmte Reduktionsmittel dadurch einzuführen, dass dieselben im   oberflächlich     gequollenen Körper   aufgenommen und nach Aufhebung der Quellung dort enthalten bleiben, wodurch die Möglichkeit geboten wurde, durch Eintauchen des in vorstehender Weise vorbehandelten Gummikörpers in ein reduzierbares MetallsalzbadfesthaftendMetallabzuscheiden. 



   Es hat sich nun gezeigt, dass der Vorgang des Aufnehmens von   Reduktionsmitteln   und der Metallisierungsvorgang bedeutend gefördert werden, wenn man den Gummikörper zuerst im Quellungszustand mit einem Körper behandelt, der sich an die Gummistammsubstanz anlagert. Die Stammsubstanz des Gummis ist das 1. 5 Dimethylcyclooctadien (15). An dieses lagert sich im   Quellungszustande leicht   Brom an, u. zw. wie bekannt, quantitativ, so dass dieser Vorgang zu analytischen   Bestimmungen   des Gummis Verwendung findet. 



   Eine   ähnliche   Anlagerung findet auch durch andere Substanzen z. B. Chlor, in   schwächerem Masse   auch mit Zinntetrachlorid, Zinnchlorür, Zinnbromid, Zinkehlorid usw. statt. 



   Wird nach dieser Anlagerung der Gummikörper in die Lösung eines geeigneten Reduktionsmittels getaucht, dessen Lösungsmittel ein Quellungsmittel für Gummi ist, so wird das. Reduktionsmittel in weit   stärkerem Masse   vom Gummikörper aufgenommen, worauf nach Aufhebung der Quellung durch Trocknung und Tauehung in ein   reduzierbares Metallsalzbad   eine bedeutend bessere Metallabscheidung erfolgt. 



   Hiebei ist es auch gleichgültig, ob nach dem Anlagerungsprozess die   erste Tauehung   in das reduzierbare   Metallsalzbad   oder das Reduktionsbad   vorgenommen   wird, ja es ist der Aufnahme für das   Reduktionsmittel förderlich,   wenn eine Tauchung in das   Metallsalzbad   zuerst vorgenommen wurde. 



   Ausführungsbeispiel : Ein zu metallisierender, z. B. zu versilbernder Gummikörper wird durch 
 EMI1.2 
 gründlich getrocknet. Hierauf taucht man in die vom Stammpatent bekannte Reduktionslösung, trocknet neuerdings und bringt in eine zirka   2 % ige reduzierbare Silberlösung,   worauf Silber festhaftend abgeschieden wird. 
 EMI1.3 
 und findet der Prozess sodann seinen normalen Fortgang nach dem Stammpatent, wobei die Aufnahmsfähigkeit des   Gummis   für Reduktionsmittel gesteigert ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Metallüberzügen auf Gummiteilen. insbesondere auf künstlichen EMI1.4 Prozess nach dem Stammpatent durchgeführt wird, wobei es gleichgültig ist, ob die este stauchung in das 1\retallsalzbad oder das Reduktionsbad erfolgt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT140200D 1928-05-16 1933-05-09 Verfahren zur Herstellung von Metallüberzügen auf Gummiteilen, insbesondere auf künstlichen Gebissen. AT140200B (de)

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