AT139337B - Feldflasche. - Google Patents

Feldflasche.

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AT139337B
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canteen
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heating
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Max Braude
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Max Braude
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  Feldflasche. 



   Die Erfindung betrifft eine Feldflasche mit eingebauter Heizvorrichtung und besteht darin, dass ein an die Heizvonichtung anschliessendes Heizrohr den Hohlraum der Feldflasche durchragt. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsformen dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt der einen Ausführungsform, Fig. 2 eine Draufsicht auf diese und Fig. 3 einen Längsschnitt durch die andere Ausführungsform. 



   Die   Feldflasche 1 besteht   in bekannter Weise aus einem schwach halbmondförmig gebogenen Blechhohlkörper mit Einfüllöffnung 2 und Ausgussöffnung 3. Beide Öffnungen sind mit Schraubkappen abschliessbar,   welche Schraubkappen zweckmässig zwecks Vei meidung   eines Überdruckes Löcher besitzen. Der Hohlraum der Feldflasche ist von einem zylindrischen Heizrohr 4 durchzogen, in dessen Boden der Behälter 5 zur Aufnahme des Heizmaterials eingesetzt ist, u.   zw,   mittels eines Gewindes einschraubbar. zum Zwecke, diesen Behälter ausserhalb der Feldflasche mit Brennmaterial füllen und entzünden zu können. Das Heizrohrobeiende trägt eine Abschlusskappe 6 mit Löchern 7, durch welche die Verbrennungsgase entweichen.

   Die Löcher 7 korrespondieren mit gleichgelegenen Löchern des Rohrendes ; durch Drehen der Kappe 6 kann man die   Löcher   7 mit den Rohrlöchern mehr oder weniger zur Deckung bringen und dadurch die Stärke des Luftzuges und die Intensität der Verbrennung regeln. 



   Der Heizbehälter 5 besitzt für sich einen Boden 8 und einen zylindl ischen Mantel mit Luftlöchern 10. 



  In diesen Behälter wird das Brennmaterial eingebracht, z. B.   Trockenspintus,   flüssiger Spiritus, Petroleum oder eine sonstige wärmeabgebende Substanz. 



   Der Boden 8 des Brennstoffbehälters liegt gleich hoch wie oder höher als der Boden 10 der Feldflasche. so dass die Feldflasche auf eine Unterlage aufgestellt werden kann. Die Feldflasche besitzt also mitsamt der   Heizvonichtung   für sich Standfestigkeit. Um bei Gebrauch der Aussenluft den Zutritt zu dem   Brennstoffbehälter     ? u ermöglichen,   ist der Boden mit durchlaufenden Rillen 11 ausgestattet, durch welche Luft von aussen beim   Verbiennungsvolgang   nachgesaugt werden kann. 



   Bei Gebrauch wild vorerst der Brennstoffbehälter ausserhalb der Feldflasche mit Brennmaterial gefüllt ; dieses wird entzündet und sodann mit dem Brennstoffbehälter in das Heizrohr 4 eingeschraubt. Die Feldflasche kann dann auf einen Tisch aufgestellt werden. In dieser Lage wird durch den Verbrennungsvorgang der Feldflaseheninhalt erhitzt. 



   Die   Ausführungsform   nach Fig. 3 der Zeichnung unterscheidet sich von der beschriebenen hauptsächlich dadurch, dass die Heizgase nicht in einem Rohr durch die Flüssigkeit geleitet werden, sondern durch einen Doppelmantel19, welcher die Flasche umgibt, strömen, und die zu erhitzende Flüssigkeit von aussen umspülen. Der Brenner 12 hat in diesem Falle   ringförmige   Gestalt und kann am Boden in ein Gewinde des äusseren Mantels 13 eingeschraubt werden. Knapp oberhalb des Brenners besitzt der Mantel   Lufteintiittslöeher   14. Die Verbrennungsgase verlassen den Doppelmantel durch Löcher 15 des Aussenmantels. Diese Löcher befinden sich an der oberen Mündung des Doppelmantels.

   Die Mündung ist durch eine   ringförmige   Drehkappe 16 abgeschlossen, deren in die Mündung ragender Rand 17 Luft-   regelungslöcher M   besitzt. 



   Als Heizmaterial können auch Heizpatronen beliebiger Art oder auch elektrische Heizkörper dienen. 



   Der Brennstoffbehälter muss nicht unbedingt abnehmbar sein, sondein man kann auch das Heizmaterial unmittelbar von aussen einführen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Feldflasche mit eingebauter Heizvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass ein an die Heizvorrichtung anschliessendes Heizrohr (4) den Hohlraum der Feldflasche durchragt.
    2. Feldflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in das Heizrohr (4) unten ein Brenn- stoffbehälter einschraubbar und wegnehmbar eingesetzt ist.
    3. Feldflasche nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (8) des Brennstoffbehälters gleich hoch wie oder höher als der Boden (10) der Feldflasche liegt.
    4. Feldflasche nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle durch Rillen (11) in der Bodenfläche gebildet werden.
    5. Feldflasche nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizrohr von einer EMI2.1 des Rohrendes mehr oder weniger schliessen.
    6. Feldflasche, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Doppelmantel besitzt, dessen Zwischenraum den Heizraum darstellt. EMI2.2
AT139337D 1933-09-13 1933-09-13 Feldflasche. AT139337B (de)

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