AT138522B - Gebißplatte. - Google Patents

Gebißplatte.

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AT138522B
AT138522B AT138522DA AT138522B AT 138522 B AT138522 B AT 138522B AT 138522D A AT138522D A AT 138522DA AT 138522 B AT138522 B AT 138522B
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Austria
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denture plate
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Ferdinand Riebler
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Ferdinand Riebler
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gebissplatte. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Infolge   dieser   Formgebung   des Metallnetzes bzw. der Metallstreifen kann eine solche Metalleinlage an alle Unebenheiten einer Gaumen-oder Gebissplatte gut angepasst werden, indem die beiderseits der radialen Stege g von denselben abzweigenden hakenförmigen leicht abbiegbare Ansätze mit den Stegen leicht eingeformt werden können.

   Eine derartig armierte Gaumenplatte oder Unterkieferplatte wird samt den eingesetzten Zähnen   f   durch den Vulkanisierungsprozess keiner Veränderung unterworfen, wenn auch das Gipsmodell   a bzw. a, teilweise erweicht,   da ja anderseits durch die eingelegte und nach allen Richtungen schmiegsame Metallarmierung auch beim Erhärten der Gaumen-und Kieferplatten die ursprüngliche 
 EMI2.1 
   vulkanisierenden Kautschukmasse   besteht, wohingegen lediglich radial geführte Schlitze ein Verwerfen der Platten begünstigen würden. 



   Die Metalleinlage wird je nach der Beschaffenheit der Prothese als Gaumenplatte oder Unterkiefergebissplatte derselben angepasst und es werden beispielsweise bei einem Unterkiefergebiss gemäss Fig. 2,4 und 6 nur etwa zwei ringförmig verlaufende, durch   Schrägschlitze   getrennte und mittels radialer Stege verbundene Metallstreifen beim Vulkanisieren eines solchen Gebisses genügen. Die Metalleinlage kann aus beliebigem zähen Material, z. B. Gold, Silber, Nickel, Messing od. dgl. hergestellt sein und lässt sich bei ihrer Verwendung der Form der Prothese entsprechend leicht zuschneiden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Kautschukgebissplatte   mit eingebetteter Metalleinlage, dadurch gekennzeichnet, dass die Metalleinlage aus einzelnen, teilweise miteinander verbundenen, radial gestellten, mit seitlichen ringförmig verlaufenden und voneinander getrennten Armansätzen versehenen metallischen Querstegen besteht.

Claims (1)

  1. 2. Gebissplattenarmierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstege der ringförmigen Metallstreifen wenigstens durch einen gemeinsamen, inneren Ringstreifen zusammengehalten wird.
    3. Gebissplattenarmierung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die von den radialen Verbindungsstegen abzweigenden ringförmigen Metallstreifenteile durch schräg geführte und einander übergreifende Schnitte voneinander getrennt sind. EMI2.2
AT138522D 1933-09-20 1933-09-20 Gebißplatte. AT138522B (de)

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