AT147322B - Gummisauger für künstliche Gebisse. - Google Patents

Gummisauger für künstliche Gebisse.

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AT147322B
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suction cup
rubber suction
suction cups
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Josef Strobl
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Josef Strobl
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/24Fastening by suction, i.e. total dentures

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  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description


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  Gummisauger für künstliche Gebisse. 



   Es sind bereits Gummisauger für künstliche Gebisse bekannt, welche aus zwei Teilen, einem Saugnäpfchen und einer Haftscheibe, bestehen, die miteinander ein einheitliches   Stück   bilden. Diese bekannten Gummisauger bestehen aus zwei an der Rückseite miteinander verbundenen Saugnäpfchen, die durch Ansaugen, das eine in der Ausnehmung der Gaumenplatte, das andere am Gaumen, befestigbar sind. 



  Diese Ausgestaltung des Gummisaugers hat den Nachteil, dass seine beiden Saugnäpfehen in ihrer Saugstellung gegeneinander wirken und sich nicht vollkommen ausstrecken können, so dass sowohl innerhalb der beiden Saugnäpfchen wie auch zwischen ihnen schwach entlüftet Hohlräume verbleiben, die die Haftfähigkeit des Gummisaugers ausserordentlich herabsetzen. Es wurde aus diesem Grunde zur Er- 
 EMI1.1 
 platte einzusetzen. Dies hat jedoch den Nachteil, dass vor allem diese hinterschnittenen Ausnehmungen nur in Kautschukgaumenplatten eingearbeitet werden können und für Metallplatten nicht in Betracht kommen, wobei ausserdem durch die Hinterschneidung der Ausnehmung eine das normale Mass übersteigende   Verdiekung   der Gaumenplatte hervorgerufen wird. 



   Der Erfindung liegt nun der Gedanke zugrunde, einen Gummisauger derart auszubilden, dass er in einer Ausnehmung der Gaumenplatte einklebbar ist und diese in seiner Saugstellung vollkommen ausfüllt, so dass zwischen Gaumen-und Gaumenplatte ein vollständiges Vakuum und dadurch ein hoher Grad an Haftbarkeit erreicht wird. 



   Zur Erreichung dieses Vorteiles ist der Gummisauger gemäss der Erfindung derart ausgebildet, dass die eben ausgebildete Haftscheibe am Boden der Ausnehmung der Gaumenplatte angeklebt wird und Haftscheibe und Saugnäpfchen in Form und Stärke zwecks Erzielung eines vollkommenen Vakuums derart dimensioniert sind, dass sie in der Saugstellung die Ausnehmung der Gaumenplatte vollkommen ausfüllen. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, u. zw. ist in Fig. 1 die Gaumenplatte in Draufsicht mit zwei in Ausnehmungen sitzenden Metallplättchen dargestellt, wogegen die Fig. 2 und 3 eine Gaumenplatte im Schnitt zuerst mit dem Metallplättchen und hierauf mit dem gegen letzteres ausgewechselten Gummisauger veranschaulichen. 



   Das aus weichem Metall gebildete Plättchen 1 von entsprechender Form und geringer Stärke wird in die Gaumenplatte einvulkanisiert. Nach dem Vulkanisieren wird das dünne Metallplättchen 1 entfernt und die so entstandene seichte Ausnehmung der Gummisauger 2,3 eingesetzt. 



   Der Gummisauger besteht aus einem Saugnäpfchen 3 und einer Haftscheibe 2, welche eine ebene   Haftfläche   besitzt und im Zentrum mit dem   Saugnäpfchen   durch Vulkanisieren zu einem einheitlichen, aus   mundbeständigem   Gummi gebildeten Stück vereinigt ist, dessen Form und Stärke derart bemessen ist, dass sie im Saugzustand die Ausnehmung der Gaumenplatte restlos ausfüllen. Die Verbindungsstelle von   Gummiplättchen   2 und   Saugnäpfchen   ist auf eine möglichst kleine Fläche   beschränkt,   so dass eine im Verhältnis grosse   Saugfläche   am   Saugnäpfchen   frei bleibt und dadurch eine starke Saugwirkung gewährleistet ist. 



   Der so gebildete Gummisauger wird nun mit der ebenen Fläche seiner Haftscheibe auf den Boden der Ausnehmung der Gaumenplatte 4 fest angeklebt, so dass Gaumenplatte und Gummisauger eine Einheit bilden und als solche am Gaumen eingesetzt werden. Beim Einsetzen der Gaumenplatte wird das vorstehende   Saugnäpfchen   3 gegen den Gaumen gedrückt, dadurch flach ausgestreckt und in den noch ungenutzt verbliebenen Rest der Ausnehmung auf seine   Haltescheibe   2 gepresst.

   Hiebei wird die Luft sowohl 

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 innerhalb des   Saugnäpfchen   3 wie auch zwischen ihm und seiner   Haltescheibe   2 restlos verdrängt und somit ein vollständiges Vakuum erzielt, das eine einwandfreie Haftfähigkeit der Gaumenplatte sichert. 
 EMI2.1 
 platten beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf aus Gold-oder Stahlplatten od. dgl. hergestellte Basisplatten, da der zum Einkleben des Halters dienende Klebstoff auf allen glatten Flächen haftet.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Aus zwei Teilen, einem Saugnäpfchen und einer Haftscheibe, bestehender, ein einheitliches Stück bildender Gummisauger für künstliche Gebisse, dadurch gekennzeichnet, dass die eben ausgebildete Haftscheibe am Boden der Ausnehmung der Gaumenplatte angeklebt wird und Haftscheibe und Saugnäpfchen in Form und Stärke zwecks Erzielung eines vollkommenen Vakuums derart dimensioniert sind dass EMI2.2 EMI2.3
AT147322D 1935-05-10 1935-05-10 Gummisauger für künstliche Gebisse. AT147322B (de)

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