AT137940B - Riemscheibe, Bremsscheibe u. dgl. mit Belag. - Google Patents

Riemscheibe, Bremsscheibe u. dgl. mit Belag.

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AT137940B
AT137940B AT137940DA AT137940B AT 137940 B AT137940 B AT 137940B AT 137940D A AT137940D A AT 137940DA AT 137940 B AT137940 B AT 137940B
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Austria
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disc
wedge
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rings
shaped cross
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Inventor
Arthur Schuetz
Original Assignee
Arthur Schuetz
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  Riemseheibe,   Bremsseheibe   u. dgl. mit Belag. 
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 EMI2.1 
 eines Setzstückes 4 eingetrieben sind. 



   Es ist zweckmässig, den aufzuspannenden Ring 2 in einer solchen Länge zu schliessen, dass er leicht und ohne Zwang, gegebenenfalls mit einem kleinen Spielraum von Hand aus, auf die   Mantelfläche   des Drehkörpers aufgeschoben werden kann. Nach Eintreiben der Keile übt der Ring durch die erzielte Spannung eine solche Pressung auf die Keilringe und damit auf die Scheibe aus, dass eine Verschiebung oder Verdrehung des Ringes auf der Scheibe verhindert ist. 



   Hat der Belagring 2 im ungespannten Zustand die Länge L, so erfährt er durch Eintreiben des Keilbandes 3 bis zur Höhe h eine Dehnung gleich dem Betrag   2'1t h. Durch   die Tiefe, bis zu welcher der Keil eingetrieben wird oder durch die Wahl eines andern Keilwinkels, kann die Spannung im Belagring in jeder gewünschten Grösse gehalten werden. Dabei kann der Winkel des keilförmigen Spanngliedes so klein gehalten werden, dass Selbstsperrung eintritt. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 hat der Belagring 2 einen keilförmigen Querschnitt,   wodurch das Eintreiben des Spanngliedes 3 (Keil, Keilband od. dgl. ) erleichtert ist.   



   In Fig. 4 ist ein aus zwei Ringen 2 bestehender Belag gezeigt, wobei die beiden Ringe ein Spannglied 3'gemeinsam haben, das einen doppelkeilförmigen Querschnitt hat. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 ist der Belagstreifen 2 unter Vermittlung eines Spann-   gliedes 3 auf einem Hilfsring 6 mit keilförmigen Kanten aufgespannt. Durch diese Anordnung wird erreicht,   dass der Belagring 2 auf der   parallel zur Mantelfläche   liegenden Fläche des Keilbandes satt aufliegt, im Gegensatz zu Fig. 1, 2 und 3, wo der Belagring an den schräg liegenden Flächen des Keilbandes anliegt. 



  Auch hier kann das Keilband in Doppelkeilform zum gleichzeitigen Spannen zweier Ringe ausgebildet sein. 



   In Fig. 6 hat der aufzuspannende Belagring 2 beiderseits   abgeschrägte   Flächen, um das Einführen und Eindringen des Keiles zu erleichtern. Durch die Verstärkung in der Mitte des Belagringes ist hier eine höhere Spannung zulässig. 



   Das Profil des Ringes 2 kann so gewählt werden, dass die Keilbänder 3 und der Ring 2 aus einem Band durch'Teilung hergestellt werden können. 



   Das Aufspannen des Belagringes kann auch in umgekehrter Weise dadurch erfolgen, dass der aufzuspannende Belagring auf das um die   Mantelfläche   des Drehkörpers (Riemscheibenkranz) herumgelegte Keilband fortschreitend aufgetrieben wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Riemscheibe, Bremsscheibe u. dgl. mit Belag, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag unter Vermittlung von Spanngliedern auf der Scheibe bzw. Trommel aufgespannt und festgelegt ist, die einen bleibenden Bestandteil des Belages bilden.

Claims (1)

  1. 2. Scheibe od. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweckmässig aus Metall bestehenden Spannglieder keilförmigen Querschnitt haben.
    3. Scheibe od. dgl. nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Spannglieder ringsumlaufende Reifen bzw. Bänder, zweckmässig keilförmigen Querschnittes, verwendet werden.
    4. Scheibe od. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag aus einem oder mehreren Ringen besteht, die unter Vermittlung von Spanngliedern festgelegt sind.
    5. Scheibe od. dgl. nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei benachbarte Belagstreifen bzw. Ringe ein Spannglied, zweckmässig ein als Reifen mit doppelkeilförmigem Querschnitt ausgebildetes Spannglied, gemeinsam haben.
    6. Scheibe od. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag von einem oder mehreren auf die Scheibe lose aufgesetzten Ringen bzw. Streifen, zweckmässig Metallringen, gebildet ist, die gegebenenfalls mit einem Material von hohem Reibungswert (Leder, Gummi, Bremsbelag u. dgl. ) bekleidet bzw. verbunden sind.
    7. Scheibe od. dgl. nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Belagring keilförmigen, gegebenenfalls doppelkeilförmigen Querschnitt hat.
    8. Scheibe od. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Belag unter Vermittlung der Spannglieder auf einen Unterlagsring aufgespannt ist.
    9. Scheibe od. dgl. nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannglieder auf der Scheibe festgelegt bzw. mit der Scheibe lösbar oder unlösbar verbunden sind.
AT137940D 1933-03-21 1933-03-21 Riemscheibe, Bremsscheibe u. dgl. mit Belag. AT137940B (de)

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