AT137744B - Lüftungsklappe. - Google Patents

Lüftungsklappe.

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AT137744B
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ventilation flap
flap
ventilation
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rotation
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Julius Meinl
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Julius Meinl
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  Lüftungsklappe. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Lüftungsklappe od. dgl. und verfolgt den Zweck, irgendwelche Befestigungsmittel für die   Bedienungsschnur   od. dgl.   überflüssig   zu machen. Bei den bekannten Lüftungsklappen erfolgt die Betätigung der Klappe durch ein Bedienungsgestänge, das an einer Wand des Raumes angelenkt sein muss, oder durch eine Schnur, eine Kette od. dgl. für die, für die bestimmten Stellungen der Klappe Haken, Stifte und ähnliche Mittel vorgesehen sein müssen. Dies bringt verschiedene Nachteile mit sich, die durch die vorliegende Erfindung vermieden werden. 



   In der Zeichnung ist eine erfindungsgemäss ausgebildete Lüftungsklappe dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 die Lüftungsklappe in der geschlossenen Stellung im Querschnitt. Fig. 2 zeigt die Lüftungsklappe in ihrer offenen Stellung im Querschnitt und Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Klappe in ihrer Stellung gemäss Fig. 1 samt ihrem Rahmen. 



   An der Decke des zu lüftenden Raumes oder an einer andern geeigneten Stelle desselben ist ein Rahmen 1 eingelassen, der eine rechteckige Öffnung 2 aufweist. Dieser Rahmen 1 trägt zwei Lager 3 und   4   für die Lüftungsklappe 5. Diese Lüftungsklappe selbst weist ebenfalls ein rechteckiges Ausmass auf, das nur um das notwendige Spiel kleiner ist als die Öffnung 2 in dem Rahmen 1. Als Achse für die Lüftungsklappe 5 dient ein mit dieser beispielsweise   verschweisstes     Stück   Rundeisen 6, und es ist dabei 
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 wänden der Öffnung 2 nicht auf beiden Seiten gleich. 



   In Fig. 1 ist die Lüftungsklappe in ihrer geschlossenen Stellung dargestellt. Sie liegt dabei an ihrer linken Seite mit ihrer äussersten unteren Fläche auf der Oberseite des Rahmens 1 auf, während an der rechten Seite ein geringer Zwischenraum zwischen Lüftungsklappe und Rahmen vorhanden ist. 
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 so kommt der breitere Teil nach rechts und der schmälere Teil nach links zu liegen. Der Abstand   b1   der Lager 3 und 4 von der linken Seitenkante der Öffnung 2 ist wieder kleiner als der Abstand b2 der Lager 3 und 4 von der rechten Seitenkante der Öffnung 2.   b2   ist aber um das notwendige Spiel grösser als al und   b1   ist um dieses Spiel grösser als   a2.   In der um 180  gedrehten Stellung kann daher die Lüftungsklappe noch weiter frei durch die Öffnung des Rahmens schwingen. 



   Die breitere Seite der Lüftungsklappe   5   ist, wie aus Fig. 1 hervorgeht, mit einem Gewicht 9 aus Blei oder ähnlichem Werkstoff belastet. Die Lüftungsklappe liegt daher unter dem Einfluss dieses Gewichtes in der in Fig. 1 gezeichneten Stellung links auf dem Rahmen auf. Wird sie im Uhrzeigersinn um einen Winkel von mehr als   900 gedreht,   so schwingt sie unter dem Einfluss des Gewichtes 9 um einen Winkel von insgesamt   2700 in   die in Fig. 2 gezeichnete Stellung. Diese Drehung kann dadurch erfolgen, dass an einer Schnur 7 gezogen wird, die an dem dem Gewicht 9 entgegengesetzten Ende der Klappe 5 befestigt ist. Die Schnur nimmt dann in der geöffneten Stellung der Klappe die in Fig. 2 gezeichnete Stellung ein. 



   Um die Klappe wieder zu schliessen, ist es bloss erforderlich, wieder an der Schnur zu ziehen, solange bis die Klappe entgegen dem Uhrzeigersinn um mehr als   1800 verschwenkt   wurde, worauf sie unter dem Einfluss des Gewichtes 9 wieder in die in Fig. 1 bezeichnete Stellung   zurückschwingt.   Zur Erleichterung der   Zurückdrehen   der Klappe ist es vorteilhaft, die Schnur nicht in der Ebene zur Lüftungsklappe angreifen zu lassen, sondern etwas weiter links (Fig. 2).

   Dies kann auf einfache Weise dadurch erreicht 
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   im Rahmen in der geschlossenen Stellung. der Lüftungsklappe in Eingriff treten, wobei es aber dann erforderlich ist, in der rechten Seite dieser Öffnung entsprechende Ausnehmungen vorzusehen, damit die   Lüftungsklappe frei durchschwingen kann. 



   Wie aus obenstehendem hervorgeht, sind bei der erfindungsgemäss ausgebildeten Lüftungsklappe keinerlei Befestigungsmittel für die   Bedienungsschnur   od. dgl. erforderlich, und die Bedienung der Klappe selbst ist denkbar einfach, da sowohl zum Öffnen als auch zum   Schliessen   bloss an der   Bedienungsschnur   od. dgl. gezogen zu werden braucht. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : l. Unsymmetrische, um eine im wesentlichen waagrechte Achse drehbare Lüftungsklappe, dadurch gekennzeichnet, dass sie in ihrer   Abschlussstellung   unter dem Einfluss der Schwerkraft an einem Anschlag aufliegt und aus dieser Stellung um einen Winkel von mehr als   1800 frei drehbar   ist.

Claims (1)

  1. 2. Lüftungsklappe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass sie sich in ihrer Abschlussstellung in im wesentlichen waagrechter Lage befindet.
    3. Lüftungsklappe nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine derartige Lage ihres Schwerpunktes, dass sie sich nach einer Drehung um ungefähr 90 aus der Abschlussstellung unter dem Einfluss der Schwerkraft weiter um ungefähr 1800 dreht.
    4.. Lüftungsklappe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungslinie des Angriffspunktes der Betätigungsschnur mit der Drehachse der Lüftungsklappe in der offenen Stellung der Klappe einen im Sinne der Drehrichtung zur Abschlussstellung gemessenen Winkel mit der Lotrechten einschliesst. EMI2.2
AT137744D 1933-02-17 1933-02-17 Lüftungsklappe. AT137744B (de)

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