AT136952B - Verfahren zur Herstellung von Backwaren aus gesäuertem Teig. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Backwaren aus gesäuertem Teig.Info
- Publication number
- AT136952B AT136952B AT136952DA AT136952B AT 136952 B AT136952 B AT 136952B AT 136952D A AT136952D A AT 136952DA AT 136952 B AT136952 B AT 136952B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- dough
- yeast
- fermentation
- liquid
- acid
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 18
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 7
- 235000015173 baked goods and baking mixes Nutrition 0.000 title description 4
- 238000000855 fermentation Methods 0.000 claims description 46
- 230000004151 fermentation Effects 0.000 claims description 46
- 240000004808 Saccharomyces cerevisiae Species 0.000 claims description 36
- 239000002253 acid Substances 0.000 claims description 32
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 21
- 235000013312 flour Nutrition 0.000 claims description 14
- 241000894006 Bacteria Species 0.000 claims description 13
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 claims description 10
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 claims description 8
- 235000013336 milk Nutrition 0.000 claims description 8
- 239000008267 milk Substances 0.000 claims description 8
- 210000004080 milk Anatomy 0.000 claims description 8
- 235000015097 nutrients Nutrition 0.000 claims description 7
- 230000020477 pH reduction Effects 0.000 claims description 6
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 5
- 229920002472 Starch Polymers 0.000 claims description 2
- 235000008429 bread Nutrition 0.000 claims description 2
- 238000001035 drying Methods 0.000 claims description 2
- 238000000227 grinding Methods 0.000 claims description 2
- 235000019698 starch Nutrition 0.000 claims description 2
- 239000008107 starch Substances 0.000 claims description 2
- 230000008961 swelling Effects 0.000 claims description 2
- 235000021374 legumes Nutrition 0.000 claims 1
- JVTAAEKCZFNVCJ-UHFFFAOYSA-N lactic acid Chemical compound CC(O)C(O)=O JVTAAEKCZFNVCJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 4
- 239000004310 lactic acid Substances 0.000 description 3
- 235000014655 lactic acid Nutrition 0.000 description 3
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 3
- 235000020183 skimmed milk Nutrition 0.000 description 3
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 3
- 102000013142 Amylases Human genes 0.000 description 2
- 108010065511 Amylases Proteins 0.000 description 2
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 description 2
- GXCLVBGFBYZDAG-UHFFFAOYSA-N N-[2-(1H-indol-3-yl)ethyl]-N-methylprop-2-en-1-amine Chemical compound CN(CCC1=CNC2=C1C=CC=C2)CC=C GXCLVBGFBYZDAG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-N Phosphoric acid Chemical compound OP(O)(O)=O NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 description 2
- 230000001476 alcoholic effect Effects 0.000 description 2
- 229940111205 diastase Drugs 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000004571 lime Substances 0.000 description 2
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 2
- 230000001954 sterilising effect Effects 0.000 description 2
- 238000004659 sterilization and disinfection Methods 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-L Carbonate Chemical compound [O-]C([O-])=O BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- 240000008042 Zea mays Species 0.000 description 1
- 235000005824 Zea mays ssp. parviglumis Nutrition 0.000 description 1
- 235000002017 Zea mays subsp mays Nutrition 0.000 description 1
- 229910000147 aluminium phosphate Inorganic materials 0.000 description 1
- 125000003118 aryl group Chemical group 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 159000000007 calcium salts Chemical class 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 235000005822 corn Nutrition 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 1
- 235000010855 food raising agent Nutrition 0.000 description 1
- 235000011194 food seasoning agent Nutrition 0.000 description 1
- 239000002085 irritant Substances 0.000 description 1
- 231100000021 irritant Toxicity 0.000 description 1
- 235000015090 marinades Nutrition 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000035800 maturation Effects 0.000 description 1
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 1
- 235000021262 sour milk Nutrition 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Backwaren aus gesäuertem Teig. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> werden dann verwendet zum Anwirken eines Teiges unter Zusatz der geeigneten Hefe und der Hefeteig unter günstigen Gärbedingungen für die Hefe gelockert. Die Trennung der Säuregärung und der Hefegärung kann auch in der Weise durchgeführt werden, dass in einem Teile des Teiges oder der nährstoffhaltigen Teigflüssigkeit die Säuregärung und in einem andern Teile des Teiges die Hefeentwicklung stattfindet, wobei die Säuregärung in dem betreffenden Teile des Teiges so weit fortgesetzt wird, dass der aus den beiden Teilen hergestellte Mischteig den gewünschen Säuregrad besitzt. Nach Mischung beider Teile zu einem normalfesten Teig wird dieser unter günstigen Hefegärbedingungen gelockert. In der Regel werden jedoch die Säuregärung und die Hefegärung in der Weise voneinander getrennt, EMI2.1 zugesetzt sein kann, mit Wasser oder mit Milch, insbesondere mit Magermilch, Maisehen, Würzen oder ein Gemisch dieser Nährflüssigkeiten, zur Säuerung angesetzt wird und dass die erhaltene Sauerflüssigkeit unmittelbar oder nach vorheriger Sterilisierung zur Herstellung eines Hefeteiges dient, der unter günstigen Gärbedingungen gelockert und dann verbacken wird. Benutzt man als Ausgangsstoff für die Herstellung des Säuerungsmittels ein Gemisch von Mehl mit Milch, insbesondere Magermilch, so kann man dieses unter Zusatz von diastasehaltigen Malzzubereitungen mit Milchsäurebakterien vergären und die erhaltene Maische oder die durch Filtration derselben erhaltene Würze unmittelbar oder nach vorhergehender Sterilisation zur Herstellung des gesäuerten Hefeteiges benutzen. Im allgemeinen lässt man die Säuregärung unter Verwendung spezifischer reingezüchteter Sauer- teigbakterien bei Temperaturen zwischen 25 und 40 C erfolgen ; es entsteht eine aromatische Sauer- flüssigkeit. Bei Verwendung besondes wärmebeständiger Bakterien kann die Säuregärung auch bei höherer Temperatur bis zu 50 C stattfinden. Bei der Herstellung der Sauerflüssigkeit ist es nicht er- forderlich, die Anwesenheit von Hefen vollständig auszuschliessen. Es genügt, dass die Säuerung erfolgt unter Gärbedingungen, durch welche die Entwicklung der Säurebakterien begünstigt wird ; unter dieser Voraussetzung könnte man der Nährflüssigkeit Hefen oder Hefeautolysat zufügen. Dabei kann im Ver- lauf der Säuregärung die entstandene überschüssige Säure durch kohlensauren Kalk oder durch ein anderes Säure bindendes Mittel abgestumpft werden ; das Kalksalz der bei der Gärung entstehenden Milchsäure ersetzt bis zu einem gewissen Grad die Säure und kann, wenn erforderlich, in der Sauerflüssigkeit wieder freigemacht werden durch nachträglichen Zusatz einer andern geeigneten Säure, z. B. Phosphorsäure. Man erhält auf diese Weise eine stark konzentrierte Sauerflüssigkeit, aus der die entstandenen Kalksalze entweder ganz oder teilweise entfernt werden können. Eine besondere Ausführungsform des neuen Verfahrens besteht darin, dass aus der durch Säure- gärung der Nährflüssigkeit erhaltenen Sauerflüssigkeit durch Zusatz von Mehlen, insbesondere von quell- stärkereichen, das sind aufgeschlossene, Mehlen und durch nachfolgendes Trocknen und Mahlen ein pulverförmiges Säuerungsmittel hergestellt wird, das einen bestimmten Säuregrad besitzt und in der für den gewünschten Säuregrad des Teiges erforderlichen Menge bei Anwirkung des Hefeteiges zugesetzt wird. Durch Bereitstellung dieses pulverförmigen Säuerungsmittels wird im Bäckereibetriebe die Durch- führung des neuen Verfahrens erheblich vereinfacht. Um nachteilige Nebengärungen, die durch wilde, besonders in den Mehlen vorhandene Säure- bakterien entstehen können, bei der Herstellung der Sauerflüssigkeit aus Gemischen von Mehl und Milch, insbesondere Magermilch, oder Wasser, auszuschliessen, kann man so verfahren, dass man mit der Gär- temperatur wechselt ; zunächst wird bei etwa 32 bis 35 C eine Vorsäuerung vorgenommen, bei welcher die wilden und weniger geeigneten Säurebakterien unterdrückt werden ; dann erniedrigt man die Gär- temperatur auf 24-280 C bis zum Schluss der Säuregärung. Die erhaltene Sauerflüssigkeit wird in der für das neue Verfahren kennzeichnenden Art unter Zusatz von Mehl und Hefe zum Teig verarbeitet und darauf der Teig in üblicher Weise gelockert und verbacken. Wie aus den vorstehenden Angaben ersichtlich, findet die eigentliche Hefegärung immer erst am Schluss der Teigbereitung statt ; die Materialverluste, die bei der Herstellung von Backwaren aus gesäuertem Teig ohne Trennung der Säuerung und der Hefegärung unvermeidbar sind, werden nach dem neuen Verfahren so weit als möglich vermieden. Es ist schon ein Verfahren zur Herstellung von Brot bekanntgeworden, bei dem aus Milch zunächst ein säuerlicher Milchwein durch Gärung hergestellt wird, unter gleichzeitiger Verwendung von säure- bildenden Gärerregern und Hefen. Die Reifung, also die Entwicklung der organischen Fermente für die Teiggärung und die Ausbildung der geschmacklichen und aromabildenden Stoffe, erfolgt bereits I in der Milch, die dann nach dem Zukneten von Mehl den reifen backfertigen Teig liefert. Es ist ohne weiteres klar, dass hiebei die Säuregärung und die alkoholisehe Gärung gleichzeitig nebeneinander statt- finden. Es ist ferner ein Verfahren bekannt geworden, bei dem Milch auf etwa 30-400 C erwärmt und derselben dann Milchsäurebakterien, Nahrungssalze und zuckerhaltige Stoffe zugesetzt werden ; nachdem die Milch 24 Stunden der Gärung bei 30-40 C überlassen ist, werden diastasereiche Stoffe, also Malzzubereitungen, zugefügt. Man lässt dann nochmals etwa 10 Stunden bei 30-350 C stehen. Die Flüssig- keit, die dann etwa einen Säuregehalt von 1% erreicht hat, wird darauf in einer dünnen Schicht aus- <Desc/Clms Page number 3> gebreitet und bei niedriger Temperatur, bei der die Bakterien lebensfähig bleiben, zur Trockne gebracht. Dieses Trockenerzeugnis soll in geringen Mengen, etwa 0'2 Gewichtsprozent, dem Teig bei der Anwirkung desselben zugesetzt werden ; dadurch wird angeblich eine gärfördernde Wirkung erreicht. Die Trennung der Säuregärung und Hefegärung wird nicht vermieden, sondern es werden durch den Zusatz des Trocken- erzeugnisses dem Hefeteig Säurebakterien zugefügt, die sich unter günstigen Bedingungen dann neben der Hefe entwickeln können. Auch dies Verfahren hat mit dem neuen Verfahren, das den Gegenstand der Anmeldung bildet, nichts zu tun, auch wenn dabei ein durch Säuregärung entstandenes und noch lebende Säurebakterien enthaltendes Hefereizmittel gewonnen und dem Teig zugesetzt wird. Man hat auch schon vorgeschlagen, einen Sauerteig anzuwirken, den man l Stunden gären lässt und der darauf mit einem frisch angemachten Hefeteig vermischt wird ; hiebei findet in dem Hefe- teig bei entsprechenden Gärbedingungen gleichzeitig Säuregärung und Hefegärung statt. Ein Verfahren, bei welchem technisch der Vorgang der Säuregärung des Teiges und der alkoholischen Gärung getrennt sind, ist bisher nicht bekannt. Für die Trennung ist notwendig, dass die Säuregärung unter günstigen Bedingungen und die darauffolgende Hefegärung unter günstigen Bedingungen für die Hefevermehrung und Hefetätigkeit erfolgt. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Backwaren aus gesäuertem Teig unter Verwendung von Hefen als Triebmittel, dadurch gekennzeichnet, dass bei Herstellung des Teiges aus Mehlen und wässriger Teig- flüssigkeit unter Trennung des Vorganges der Säuregärung des Teiges oder der zur Herstellung des ge- säuerten Teiges dienenden Teigflüssigkeit einerseits und der nachfolgenden Hefegärung des gesäuerten Teiges anderseits ein backfertige Teig hergestellt wird, den man in der für Hefeteig üblichen Weise weiter verarbeitet.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Teile des Teiges oder der Teigflüssigkeit die Säuregärung und in einem andern Teile des Teiges die Hefeentwicklung stattfindet, wobei die Säuregärung so weit fortgesetzt wird, dass der aus beiden Teilen hergestellte Misehteig den gewünschten Säuregrad besitzt, und dass die Mischung von gesäuertem Teig und Hefeteig unter günstige Hefegärbedingungen gelockert wird.3. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass für die Säuregärung eine Nährflüssig- keit, z. B. Maische, Würze, Milch oder ein Gemisch derselben mit oder ohne Zusatz von Mehl, z. B.Leguminosenmehl, verwendet wird und mit der durch die Säuregärung erhaltenen Sauerflüssigkeit ein Hefeteig angewirkt wird, der unter günstigen Gärbedingungen gelockert und dann verbacken wird.4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass aus der durch Säuregärung der Nähr- flüssigkeit erhaltenen Sauerflüssigkeit durch Zusatz von Mehlen, insbesondere von quellstärkereichen Mehlen, durch nachfolgendes Trocknen und Mahlen ein pulverförmiges Säuerungsmittel hergestellt und dieses in der für den gewünschten Säuregrad des Teiges erforderlichen Menge dem Hefeteig zugefügt wird.5. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, insbesondere zur Herstellung von gesäuertem Brot, dadurch gekennzeichnet, dass aus einer N hrflüssigkeit, der zweckmässig Mehl zugesetzt ist, durch Säure- bakterien, insbesondere durch Sauerteigbakterien in Form von Sauerteig oder Sauerteigbakterien- Reinkulturen, in mehrstündiger Gärung bei zwei verschiedenen Temperaturen, nämlich zunächst bei etwa 32-35 -C zwecks Vorsäuerung und dann bei etwa 24-28 C bis zur Endsäuerung, eine als Teig- I flüssigkeit dienende Sauerflüssigkeit hergestellt, zu Teig unter Zusatz von Mehl und Hefe verarbeitet und darauf der Teig in üblicher Weise gelockert und verbacken wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE136952X | 1930-08-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT136952B true AT136952B (de) | 1934-03-26 |
Family
ID=34201104
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT136952D AT136952B (de) | 1930-08-04 | 1930-10-28 | Verfahren zur Herstellung von Backwaren aus gesäuertem Teig. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT136952B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3338977A1 (de) * | 1983-10-27 | 1985-05-09 | Deutsche Hefewerke Gmbh, 2000 Hamburg | Verfahren zum verbessern der qualitaet von sauerteig-brot |
-
1930
- 1930-10-28 AT AT136952D patent/AT136952B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3338977A1 (de) * | 1983-10-27 | 1985-05-09 | Deutsche Hefewerke Gmbh, 2000 Hamburg | Verfahren zum verbessern der qualitaet von sauerteig-brot |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3828786C1 (de) | ||
| AT136952B (de) | Verfahren zur Herstellung von Backwaren aus gesäuertem Teig. | |
| DE2810601A1 (de) | Verfahren zur herstellung von presshefe und trockenbackhefe mit verbesserter triebkraft im sauren milieu | |
| DE656963C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Saeuerungsmittels fuer Roggenbrotteig | |
| DE671129C (de) | Verfahren zum Herstellen eines Saeuerungsmittels fuer Roggenbrotteig | |
| DE745304C (de) | Verfahren zur Herstellung eines durch natuerliche Saeuerung gewonnenen Teigsaeuerungsmittels | |
| DE723379C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Saeuerungsmittels fuer Roggenbrotteig | |
| DE910524C (de) | Verfahren zur Herstellung eines kombiniert wirkenden Enzymmalzes | |
| DE905842C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Trockensauers | |
| DE817431C (de) | Verfahren zur Herstellung von Saeuerungsmitteln fuer Back- und Nahrungsmittelzwecke | |
| DE675804C (de) | Verfahren zum Herstellen gesaeuerter Backwaren | |
| DE661259C (de) | Verfahren zum Herstellen eines Teigsaeuerungsmittels | |
| DE658879C (de) | Verfahren zum Herstellen eines Duennsauers zur unmittelbaren Bereitung von Roggen- und Roggenmischbrot ohne bakterielle Saeuerung und Hefezusatz | |
| DE656086C (de) | Verfahren zum Herstellen von Brot aus gesaeuertem Teig | |
| CH153807A (de) | Verfahren zur Herstellung von Backwaren aus gesäuertem Teig. | |
| DE669987C (de) | Verfahren zur Brotbereitung | |
| DE440091C (de) | Verfahren zur Herstellung von trockenen Backhilfsmitteln | |
| DE2611916C2 (de) | Verfahren zum Herstellen von Sauerteigen | |
| AT146468B (de) | Verfahren zur Führung des Teiges für Backzwecke. | |
| SU42880A1 (ru) | Способ изготовлени пекарных изделий из кислого теста | |
| AT162929B (de) | Verfahren zur Herstellung von Weißgebäck, Mischgebäck oder Hefebrot | |
| AT149531B (de) | Verfahren zur Herstellung von Backhefe aus Bierhefe. | |
| AT140205B (de) | Verfahren zur Herstellung eines haltbaren trockenen Teigsäuerungsmittels. | |
| DE3810322C2 (de) | Verfahren zur einstufigen Brotteig-Herstellung auf natürlicher Sauerteigbasis ohne zusätzliche Lockerungsmittel | |
| DE743359C (de) | Verfahren zur Brotbereitung unter Verwendung eines Teigbeischlages aus Kartoffelerzeugnissen |