AT135252B - Verfahren und Vorrichtung zum Vorbrechen des Verschlußteiles von Papiergefäßen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Vorbrechen des Verschlußteiles von Papiergefäßen.

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AT135252B
AT135252B AT135252DA AT135252B AT 135252 B AT135252 B AT 135252B AT 135252D A AT135252D A AT 135252DA AT 135252 B AT135252 B AT 135252B
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Description


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  Verfahren und Vorrichtung zum Vorbrechen des Verschlussteiles von   PapiergefäBen.   



   Die Erfindung bezieht sich auf das durch Patent Nr. 123 683 geschützte Papiergefäss, bei dem der über den Füllraum vorstehende Teil Einkerbungen oder Faltkniffe besitzt, die zur Bildung eines flachen   Faltverschlusses   dienen. 



   Während beim Stammpatent die Einkerbungen bzw. Faltkniffe für den Verschluss schon beim Ausstanzen des Zuschnittes eingedrückt werden, erfolgt dies gemäss dem neuen Verfahren erst nach Fertigstellung des Gefässes derart, dass ein Form-oder Faltklotz, dessen Form dem Innenraum des nur teilweise 
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 und dass danach die Gefässwände gegen den Faltklotz gedrückt werden. 



   Die Anwendung von Formklötzen zur Herstellung von Verschlüssen für Papiergefässe ist an sich bekannt, indessen gehen alle bekanntgewordenen   Vorschläge   nicht auf das   Vorbreehen   des Verschlusses von Gefässen aus, sondern auf die Erzielung bestimmter, fester und endgültiger Formen von Gefässen bzw. Gefässteilen. In allen Fällen wird das Werkstück über einen Formklotz gepresst, der so ausgestaltet ist, dass er im wesentlichen der endgültig zu erzielenden Gefässform entspricht. Darüber hinaus bietet der für die Erfindung wesentliche Faltklotz noch mehrere Besonderheiten, die von Bedeutung sind. So entspricht, wie schon angedeutet, der Faltklotz dem Innenraum des nur teilweise zusammengelegten   Verschlussteiles   des Gefässes.

   Das Papiergefäss wird also, nachdem der   Verschlussteil   an den Faltklotz   angepresst   worden ist, von dem Faltklotz abgezogen, wobei der Verschlussteil seine ursprüngliche, beispielsweise viereckige Form wieder annimmt. Soll das Gefäss geschlossen werden, so lässt sich dies trotz der Steifigkeit der Gefässwände nunmehr leicht bewerkstelligen, da der Verschlussteil des Gefässes bereits einmal teilweise zusammengelegt war. Die Erfindung beruht mithin auf der neuen Erkenntnis, dass es für das Vorbrechen der steifen Gefässwände genügt, den   Verschluss über   einen entsprechend geformten Faltklotz zunächst nur teilweise zusammenzulegen und dass trotzdem der Verschluss späterhin bequem ganz zusammengelegt werden kann. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass sich der Faltklotz nicht völlig in den Innenraum der Gefässe erstreckt und mit seiner   Stirnfläche   den Boden oder Deckel des Gefässes berührt, dadurch eine Begrenzung für die Einführung des Faltklotzes in das Gefäss bildet, sondern dass er sich nur bis zur unteren Begrenzung des vorzubrechenden Faltverschlusses oder nur wenig über diese untere Begrenzung hinaus erstreckt. Hiedurch wird der Vorteil erzielt, dass der Weg, den das Papiergefäss und der Faltklotz beim Einführen relativ zueinander ausführen müssen, verkürzt wird. Es ergibt sich mithin ein schnelleres Arbeiten, also eine Leistungssteigerung. 



   Ferner ist ein Merkmal der Erfindung darin zu sehen, dass der Faltklotz und die die Gefässwände gegen ihn drückenden Pressbacken miteinander entsprechenden Vertiefungen und in diese eingreifenden Faltlinealen versehen sind. Es hat sich herausgestellt, dass das alleinige   Andrücken   der Gefässwände an den dem teilweise geschlossenen Gefäss entsprechenden Faltklotz durch die Pressbacken nicht genügt, um die Faltlinien des Verschlusses genügend geschmeidig zu machen, so dass später das Gefäss über dem   Flüssigkeitsspiegel leicht geschlossen   werden kann.

   Der durch die Erfindung erzielte Vorteil besteht also darin, dass mit dem zwangläufigen erstmaligen und teilweisen Zusammenlegen des Verschlussteiles des Gefässes gleichzeitig auch die Anbringung von Faltlinien erfolgt, die es ermöglichen, dass der gesamte   Verschluss   später bequem zusammenfaltbar ist. 

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   u.     zw.   zeigt Fig. 1 schematisch im Längsschnitt das Gefäss und den Formklotz gemäss dem Stammpatent   Nr. 123683   in der Grösse des Füllraumes. Fig. 2 zeigt die Anordnung gemäss der Erfindung mit über einen Faltklotz gestecktem Gefäss, wobei der Füllraum leer bleibt.

   Fig. 3 zeigt den Faltklotz mit der linken Faltbacke in Ansieht, mit der rechten im Schnitt, unter Weglassung der vorderen und hinteren Pressbacke, Fig. 4 im Grundriss die Anordnung des Faltklotzes der Press- und der Faltbacken, Fig. 5 eine Seitenansicht des Faltklotzes unter Weglassung der Faltbacken. Die Fig. 6 und 7 zeigen eine   Pressbaeke   mit Faltlinealen bzw. den vorgebrochenen Verschlussteil des Gefässes im Sehaubild. 



   Wie in Fig. 2   dargestellt, hat-der Faltklotz,   der den Füllraum   des Gefässes   freilässt, annähernd die 
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 des Faltklotzes zusammenarbeiten. 



   Der Faltklotz 1 ist vorteilhaft auf einer Tischplatte 15 befestigt, während die   Falt-und Pressbacken   in rechtwinklig zueinander gerichteten nicht dargestellten Schlitzen der Tischplatte gegen die Mitte des Faltklotzes zu verschiebbar sind. Nachdem ein Papiergefäss mit seinem offenen   Verschlussteil   über den Faltklotz gesteckt worden ist, werden die Falt- und Pressbacken paarweise gegen den Faltklotz gepresst. 



  Dabei drücken sie mit ihren Vorsprüngen bzw. Faltlinealen   10, 11   den Verschlussteil des Gefässes fest gegen den Faltklotz und in dessen Aussparungen   2, @   3 sowie Rillen   K,   13, wobei die Gefässwandung an den Bruehlinien vorgebrochen wird (Fig. 7). 



     Zweckmässigerweise   sind entweder der Faltklotz oder die Backen oder beide Organe heizbar eingerichtet, so dass das Vorbrechen der paraffinierten Gefässwände durch teilweises Erweichen der Paraffinschicht an den Bruehlinien erleichtert wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Verfahren zum Vorbrechen des   Verschlussteiles   von Papiergefässen gemäss   Patent-Nr.     123683,   dadurch gekennzeichnet, dass ein Faltklotz (1), dessen Form dem Innenraum des nur teilweise zusammengefalteten   Verschlussteiles   des Papiergefässes entspricht, in das Papiergefäss eingeführt wird, worauf die Gefässwände gegen den Formklotz gedrückt werden.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäss Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Faltklotz (1), dessen Form dem Innenraum des nur teilweise zusammengefalteten Verschlussteiles des Papiergefässes entspricht.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Faltklotz (1) und die die Gefässwände gegen ihn drückenden Pressbacken (6, 7, 8, 9) miteinander entsprechenden Vertiefungen und in diese eingreifenden Faltlinealen versehen sind. EMI2.3 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 4, gekennzeichnet durch eine den oberen Gefässrand führende Fläche (15), welche die Eindringtiefe des Faltklotzes in das Papiergefäss bestimmt.
AT135252D 1931-12-07 1932-12-05 Verfahren und Vorrichtung zum Vorbrechen des Verschlußteiles von Papiergefäßen. AT135252B (de)

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DE1042367B (de) * 1955-05-26 1958-10-30 Bergstein Packaging Trust Verfahren und Vorrichtungen zum Herstellen von eckigen Behaeltern aus Pappe od. dgl.
CN104149389A (zh) * 2014-07-31 2014-11-19 江苏申凯包装高新技术股份有限公司 制作风琴袋用的可调节折边板

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