AT135252B - Verfahren und Vorrichtung zum Vorbrechen des Verschlußteiles von Papiergefäßen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Vorbrechen des Verschlußteiles von Papiergefäßen.Info
- Publication number
- AT135252B AT135252B AT135252DA AT135252B AT 135252 B AT135252 B AT 135252B AT 135252D A AT135252D A AT 135252DA AT 135252 B AT135252 B AT 135252B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- vessel
- folding
- folding block
- closure part
- block
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B50/00—Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
- B31B50/002—Prebreaking
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B2100/00—Rigid or semi-rigid containers made by folding single-piece sheets, blanks or webs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B2100/00—Rigid or semi-rigid containers made by folding single-piece sheets, blanks or webs
- B31B2100/002—Rigid or semi-rigid containers made by folding single-piece sheets, blanks or webs characterised by the shape of the blank from which they are formed
- B31B2100/0022—Rigid or semi-rigid containers made by folding single-piece sheets, blanks or webs characterised by the shape of the blank from which they are formed made from tubular webs or blanks, including by tube or bottom forming operations
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B2120/00—Construction of rigid or semi-rigid containers
- B31B2120/30—Construction of rigid or semi-rigid containers collapsible; temporarily collapsed during manufacturing
Landscapes
- Making Paper Articles (AREA)
- Paper (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Verfahren und Vorrichtung zum Vorbrechen des Verschlussteiles von PapiergefäBen.
Die Erfindung bezieht sich auf das durch Patent Nr. 123 683 geschützte Papiergefäss, bei dem der über den Füllraum vorstehende Teil Einkerbungen oder Faltkniffe besitzt, die zur Bildung eines flachen Faltverschlusses dienen.
Während beim Stammpatent die Einkerbungen bzw. Faltkniffe für den Verschluss schon beim Ausstanzen des Zuschnittes eingedrückt werden, erfolgt dies gemäss dem neuen Verfahren erst nach Fertigstellung des Gefässes derart, dass ein Form-oder Faltklotz, dessen Form dem Innenraum des nur teilweise
EMI1.1
und dass danach die Gefässwände gegen den Faltklotz gedrückt werden.
Die Anwendung von Formklötzen zur Herstellung von Verschlüssen für Papiergefässe ist an sich bekannt, indessen gehen alle bekanntgewordenen Vorschläge nicht auf das Vorbreehen des Verschlusses von Gefässen aus, sondern auf die Erzielung bestimmter, fester und endgültiger Formen von Gefässen bzw. Gefässteilen. In allen Fällen wird das Werkstück über einen Formklotz gepresst, der so ausgestaltet ist, dass er im wesentlichen der endgültig zu erzielenden Gefässform entspricht. Darüber hinaus bietet der für die Erfindung wesentliche Faltklotz noch mehrere Besonderheiten, die von Bedeutung sind. So entspricht, wie schon angedeutet, der Faltklotz dem Innenraum des nur teilweise zusammengelegten Verschlussteiles des Gefässes.
Das Papiergefäss wird also, nachdem der Verschlussteil an den Faltklotz angepresst worden ist, von dem Faltklotz abgezogen, wobei der Verschlussteil seine ursprüngliche, beispielsweise viereckige Form wieder annimmt. Soll das Gefäss geschlossen werden, so lässt sich dies trotz der Steifigkeit der Gefässwände nunmehr leicht bewerkstelligen, da der Verschlussteil des Gefässes bereits einmal teilweise zusammengelegt war. Die Erfindung beruht mithin auf der neuen Erkenntnis, dass es für das Vorbrechen der steifen Gefässwände genügt, den Verschluss über einen entsprechend geformten Faltklotz zunächst nur teilweise zusammenzulegen und dass trotzdem der Verschluss späterhin bequem ganz zusammengelegt werden kann.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass sich der Faltklotz nicht völlig in den Innenraum der Gefässe erstreckt und mit seiner Stirnfläche den Boden oder Deckel des Gefässes berührt, dadurch eine Begrenzung für die Einführung des Faltklotzes in das Gefäss bildet, sondern dass er sich nur bis zur unteren Begrenzung des vorzubrechenden Faltverschlusses oder nur wenig über diese untere Begrenzung hinaus erstreckt. Hiedurch wird der Vorteil erzielt, dass der Weg, den das Papiergefäss und der Faltklotz beim Einführen relativ zueinander ausführen müssen, verkürzt wird. Es ergibt sich mithin ein schnelleres Arbeiten, also eine Leistungssteigerung.
Ferner ist ein Merkmal der Erfindung darin zu sehen, dass der Faltklotz und die die Gefässwände gegen ihn drückenden Pressbacken miteinander entsprechenden Vertiefungen und in diese eingreifenden Faltlinealen versehen sind. Es hat sich herausgestellt, dass das alleinige Andrücken der Gefässwände an den dem teilweise geschlossenen Gefäss entsprechenden Faltklotz durch die Pressbacken nicht genügt, um die Faltlinien des Verschlusses genügend geschmeidig zu machen, so dass später das Gefäss über dem Flüssigkeitsspiegel leicht geschlossen werden kann.
Der durch die Erfindung erzielte Vorteil besteht also darin, dass mit dem zwangläufigen erstmaligen und teilweisen Zusammenlegen des Verschlussteiles des Gefässes gleichzeitig auch die Anbringung von Faltlinien erfolgt, die es ermöglichen, dass der gesamte Verschluss später bequem zusammenfaltbar ist.
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
u. zw. zeigt Fig. 1 schematisch im Längsschnitt das Gefäss und den Formklotz gemäss dem Stammpatent Nr. 123683 in der Grösse des Füllraumes. Fig. 2 zeigt die Anordnung gemäss der Erfindung mit über einen Faltklotz gestecktem Gefäss, wobei der Füllraum leer bleibt.
Fig. 3 zeigt den Faltklotz mit der linken Faltbacke in Ansieht, mit der rechten im Schnitt, unter Weglassung der vorderen und hinteren Pressbacke, Fig. 4 im Grundriss die Anordnung des Faltklotzes der Press- und der Faltbacken, Fig. 5 eine Seitenansicht des Faltklotzes unter Weglassung der Faltbacken. Die Fig. 6 und 7 zeigen eine Pressbaeke mit Faltlinealen bzw. den vorgebrochenen Verschlussteil des Gefässes im Sehaubild.
Wie in Fig. 2 dargestellt, hat-der Faltklotz, der den Füllraum des Gefässes freilässt, annähernd die
EMI2.2
des Faltklotzes zusammenarbeiten.
Der Faltklotz 1 ist vorteilhaft auf einer Tischplatte 15 befestigt, während die Falt-und Pressbacken in rechtwinklig zueinander gerichteten nicht dargestellten Schlitzen der Tischplatte gegen die Mitte des Faltklotzes zu verschiebbar sind. Nachdem ein Papiergefäss mit seinem offenen Verschlussteil über den Faltklotz gesteckt worden ist, werden die Falt- und Pressbacken paarweise gegen den Faltklotz gepresst.
Dabei drücken sie mit ihren Vorsprüngen bzw. Faltlinealen 10, 11 den Verschlussteil des Gefässes fest gegen den Faltklotz und in dessen Aussparungen 2, @ 3 sowie Rillen K, 13, wobei die Gefässwandung an den Bruehlinien vorgebrochen wird (Fig. 7).
Zweckmässigerweise sind entweder der Faltklotz oder die Backen oder beide Organe heizbar eingerichtet, so dass das Vorbrechen der paraffinierten Gefässwände durch teilweises Erweichen der Paraffinschicht an den Bruehlinien erleichtert wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Vorbrechen des Verschlussteiles von Papiergefässen gemäss Patent-Nr. 123683, dadurch gekennzeichnet, dass ein Faltklotz (1), dessen Form dem Innenraum des nur teilweise zusammengefalteten Verschlussteiles des Papiergefässes entspricht, in das Papiergefäss eingeführt wird, worauf die Gefässwände gegen den Formklotz gedrückt werden.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäss Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Faltklotz (1), dessen Form dem Innenraum des nur teilweise zusammengefalteten Verschlussteiles des Papiergefässes entspricht.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Faltklotz (1) und die die Gefässwände gegen ihn drückenden Pressbacken (6, 7, 8, 9) miteinander entsprechenden Vertiefungen und in diese eingreifenden Faltlinealen versehen sind. EMI2.3 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 4, gekennzeichnet durch eine den oberen Gefässrand führende Fläche (15), welche die Eindringtiefe des Faltklotzes in das Papiergefäss bestimmt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ43190D DE586028C (de) | 1931-12-07 | 1931-12-07 | Verfahren und Vorrichtung zum Vorbrechen des Verschlussteiles von Papiergefaessen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT135252B true AT135252B (de) | 1933-11-10 |
Family
ID=7206178
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT135252D AT135252B (de) | 1931-12-07 | 1932-12-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Vorbrechen des Verschlußteiles von Papiergefäßen. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT135252B (de) |
| DE (1) | DE586028C (de) |
| DK (1) | DK48504C (de) |
| GB (1) | GB395583A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1042367B (de) * | 1955-05-26 | 1958-10-30 | Bergstein Packaging Trust | Verfahren und Vorrichtungen zum Herstellen von eckigen Behaeltern aus Pappe od. dgl. |
| CN104149389A (zh) * | 2014-07-31 | 2014-11-19 | 江苏申凯包装高新技术股份有限公司 | 制作风琴袋用的可调节折边板 |
-
1931
- 1931-12-07 DE DEJ43190D patent/DE586028C/de not_active Expired
-
1932
- 1932-11-30 DK DK48504D patent/DK48504C/da active
- 1932-12-05 AT AT135252D patent/AT135252B/de active
- 1932-12-07 GB GB34718/32A patent/GB395583A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB395583A (en) | 1933-07-20 |
| DE586028C (de) | 1933-10-16 |
| DK48504C (da) | 1934-03-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT135252B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vorbrechen des Verschlußteiles von Papiergefäßen. | |
| DE2705347A1 (de) | Reinigungsstift | |
| DE595610C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Faltverschlusses an einem mit Paraffin getraenkten Papiergefaess zur Aufnahme von Fluessigkeiten | |
| DE587170C (de) | Verfahren zur Herstellung von Papiergefaessen | |
| DE672886C (de) | Vorrichtrung zum Praegen von Faltrillen oder Faltkanten fuer den Faltverschluss von Behaeltern aus Papier o. dgl. und mit dieser Vorrichtung erzeugter Behaelter | |
| AT240258B (de) | Behälter aus einem einstückigen Zuschnitt | |
| AT120697B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schachtelteilen mit Zargenhalseinsatz unter Benutzung eines Formklotzes. | |
| AT148018B (de) | Papiergefäß sowie Verfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten seines Faltverschlusses. | |
| CH166510A (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines wasserdichten Papiergefässes mit Faltverschluss. | |
| AT131079B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Ankerplatten. | |
| DE324177C (de) | Vorrichtung zur Herstellung rechteckiger oder quadratischer Boeden in Beuteln aus Papier und anderen Verpackungsstoffen | |
| DE1194314B (de) | Klappdeckelschachtel | |
| DE632205C (de) | Vorrichtung zum Falten des ueberstehenden Teiles einer Huelle | |
| AT157269B (de) | Vorrichtung zum Prägen von Faltrillen oder Faltkanten für den Faltverschluß von Behältern aus Papier od. dgl. | |
| AT38035B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Bildern in Reliefform durch Modellierung plastischer Maser nach der Zeichnung des aufliegenden Bildes. | |
| DE631634C (de) | Verfahren zur Herstellung von Deckel- oder Klappschachteln | |
| DE674477C (de) | Filtergefaess mit filternd ausgebildeter Seitenwandung, insbesondere zur Herstellungvon Aufbruehgetraenken | |
| DE643628C (de) | Verfahren zur Herstellung von Geldtaeschchen und aehnlichen Behaeltern | |
| DE590966C (de) | Rahmen zum Aufnehmen und Halten von flachen Verglasungsstiften | |
| AT146273B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Masken aus Leder oder lederähnlichen Kunststoffen in Ziehformen. | |
| DE680633C (de) | Zuschnitt und Verfahren zum Herstellen eines Papiergefaesses | |
| DE542895C (de) | Aufklappbarer Formrahmen | |
| DE644939C (de) | Falzdorn fuer Beutelherstellungsvorrichtungen | |
| AT36836B (de) | Mundstückzigarettenhülse und Verfahren zur Herstellung derselben. | |
| AT118789B (de) | Verfahren zum Herstellung von Füllungen für Metalltüren oder -wände und Metalltür oder -wand selbst. |