AT36836B - Mundstückzigarettenhülse und Verfahren zur Herstellung derselben. - Google Patents

Mundstückzigarettenhülse und Verfahren zur Herstellung derselben.

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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

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   In Fig. 7 und 8 sind die Vertiefungen c wieder ähnlich wie in Fig. 3 und   4 : von aussenin das   Mundstück eingepresst, jedoch so, dass der innere Umfang des letzteren glatt bleibt. 



   In Fig. 9 und 10 sind zweckmässig gleichzeitig auf der   Aussen-und Innenseite   des Mundstückes Vertiefungen c bezw.   dz      eingepresst  
Ausser den in der Zeichnung dargestellten Variationen des vorliegenden Verfahrens sind natürlich auch noch weitere möglich. Das Grundprinzip des Verfahrens wird darin erblickt, dass das Hülsenpapier unter Vermeidung von Klebestoff allein durch Pressung mit dem Mundstück verbunden wird. Form, Anzahl und Lage der   eingepressten   Vertiefungen kann hiebei verschieden sein. 



   Die Vorrichtungen zur Ausführung des Verfahrens können in der verschiedensten Weise ausgeführt sein. 



   Ausser den   eingangs erwähnten, auf   das   Fertigfahrikat bezüglichen   Vorteilen, welche durch 
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 Fabrikation der Hülsen auf Grund des vorliegenden Verfahrens zur Geltung kommen. Die hiezu verwendete Maschine arbeitet nämlich viel sicherer, weil ein Verschmutzen derselben durch Klebstoff nicht mehr vorkommen kann. Es wird also nicht allein eine bessere Qualität erzielt, sondern auch die Produktion erhöht. 



   Anstatt, wie oben, die Vertiefungen nach erfolgtem Zusammenstecken von Hülse und Mund-   stück in diesem   herzustellen, könnten dieselben auch vorher in dem Mundstück angebracht werden, so dass beim Aufweiten des in die Hülse eingeführten eng zusammengerollten Mundstückes mittels des   bekannten Domes   die Vertiefungen sich in das Hülsenpapier einpressen bezw. die betreffenden Stellen des letzteren sich den Vertiefungen anschmiegen. Hiebei kann ein entsprechendes äusseres Widerlager Anwendung finden. Die in das   Mundstück und   das dieses umgebende Papier ein-   gepressten Vertiefungen können   eine beliebige Form haben, so dass sie gleichzeitig als Unterscheidungsmerkmal und Fabriksmarke dienen   können.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Mundstückzigarettenhülse, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück an einer oder mehreren Stellen auf dem äusseren oder inneren Umfang Vertiefungen besitzt, welchen sich das   Hülsenmaterial   an den betreffenden Stellen anschmiegt, zum Zwecke, die eigentliche Hülse auf   dem Mundstück ohne Verwendung von KlebestoB   derart festzulegen, dass nach Fertigstellung der Zigarettenhülse einer gegenseitigen Verschiebung der beiden Teile derselben, besonders auch beim Einfüllen von Tabak, vorgebeugt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Befestigung des Mundstückes an Zigarettenhülsen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass nach erfolgter Einführung des Mundstückes in die Papierhülse diese beiden Teile an einer oder mehreren Stellen in der Weise einer Pressung unterworfen werden, dass an diesen Stellen eine radiale Verschiebung des Materials stattfindet.
    : t Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass nach erfolgter Einführung des Mundstückes in die Papierhülse von aussen oder von innen Vertiefungen in das Mundstück unddendiesesumgebendenhülsenteileingepresstwerden.
    4 Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass nach Einführung des Mundstückes in die Papierhülse gleichzeitig von aussen und innen Vertiefungen in das Mundstück und den dieses umgebenden Hülsenteil eingepresst werden.
    5. Verfahren zur Befestigung des Mundstückes an Zigarettenhülsen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor Einbringung des zusammengerollten Mundstückes in die Papierhülse das erstere an einer oder mehreren Stellen mit Vertiefungen versehen wird, welchen sich beim Aufweiten des Mundstückes innerhalb der Hülse die entsprechenden Hülsenteile anschmiegen.
AT36836D 1908-05-21 1908-05-21 Mundstückzigarettenhülse und Verfahren zur Herstellung derselben. AT36836B (de)

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