AT135171B - Elektrische Entladungsröhre. - Google Patents
Elektrische Entladungsröhre.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Elektrische Entla (lungsröhre. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> und an der Aussenseite aus gewöhnlichem Glas besteht. Die äussere Schicht lässt man manchmal auch aus einem Glas bestehen, das infrarote Strahlen stark absorbiert. Das Einschmelzen der Stromzuführungsdrähte in ein solches aus einem besonderen Material oder aus zwei Schichten bestehendes Glas bringt in manchen Fällen Schwierigkeiten mit sich. Die Verwendung einer äusseren Quetschstelle schafft nun- mehr-wie bereits gesagt-die Möglichkeit, die Quetschstelle aus einem andern Glas als den übrigen Teil der Entladungsröhre herzustellen. Die Quetschstelle kann dann aus einem solchen Glas, z. B. aus Kalkglas, hergestellt werden, in das sich die Stromzuführungsdrähte leichter einschmelzen lassen. Wenn die Entladungsröhre aus überfangenem Glas besteht und wenn man die Quetsehstelle nicht aus einer andern Glasart, sondern auch aus dem gleichen Überfangglas herstellt, so erzielt man durch die Verwendung einer äusseren Quetschstelle den Vorteil, dass das Glas, das die innere Schicht des überfangenen Glases bildet und an den Vakuumraum der Entladungsröhre grenzt, die Quetschstelle an der dem Entladungsraum zugekehrten Seite bedeckt. Bei Anordnung der Elektroden auf einer metallenen, an die Wand angeschmolzenen Scheibe wird es sich in vielen Fällen empfehlen, die dem Entladungsraum zugekehrte Seite dieser Scheibe mit einer Glasschicht zu bedecken, die gegen den Metalldampf beständig ist. Bei Verwendung einer äusseren Quetschstelle oder einer Metallseheibe stehen diese Teile auf einer grossen Oberfläche mit der Aussenluft in Berührung, wodurch diese Teile einer wesentlichen Abkühlung ausgesetzt sein können, was in manchen Fällen zur Folge hat, dass der an diese Teile angrenzende Teil des Entladungsraumes eine niedrigere Temperatur als der übrige Teil annimmt. Dieser Nachteil kann dadurch vermieden werden, dass die Entladungsröhre innerhalb eines wenigstens teilweise evakuieren Vakuumraumes angeordnet wird. Die beiliegende Zeichnung stellt beispielsweise in den Fig. 1 und 3 zwei Ausführungsformen der Erfindung dar, während die Fig. 2 eine Teilansicht einer andern Ausführungsform ist. Fig. 1 zeigt eine Entladungsröhre, die eine nahezu kugelförmige Wand 1 besitzt. An diesen Kolben, der aus einem Borosilikatglas mit ein wenig Kieselsäure besteht, ist eine Quetschstelle 2 angeschmolzen. Diese Quetschstelle befindet sieh ganz ausserhalb des Vakuumraumes der Entladungsröhre und besteht aus einem Glas, z. B. Kalkglas, das leicht bearbeitbar ist und in das sich die Stromzuführungsdrähte leicht einschmelzen lassen. Die Entladungsröhre ist mit einer Glühkathode 3 und zwei Anoden 4 versehen, und der Kolben enthält Natriumdampf, wozu eine Menge Natrium in die Röhre eingeführt ist, während ausserdem eine Menge Edelgas vorhanden ist. Die Stromzuführungsdrähte der Elektroden sind durch die äussere Quetschstelle 2 nach aussen geführt. Die Entladungsröhre 1 ist von einer geschlossenen Hülle 5 umgeben, die mit einem Füsschen 6 ausgestattet ist, durch das die Stromzuführungsdrähte der Elektroden der Entladungsröhre 1 hindurchgeführt sind. Der Raum zwischen der Entladungsröhre 1 und der Hülle 5 ist hocheva1., liert. Es ist auch möglich, diesen Raum nur teilweise zu evakuieren oder mit einem schlecht leitenden Gas unter geringem Druck zu füllen. Zur Vorbeugung einer übermässigen Erhitzung des Füsschens 6 durch Wärmeausstrahlung der Entladungsröhre 1 ist zwischen diesem Füsschen und der Entladungsröhre ein Glimmersehirm 7 angeordnet. Der Entladungsraum der Entladungsröhre ist annähernd kugelförmig und wird fast überall die gleiche Temperatur haben. Durch Verwendung einer äusseren Quetschstelle sind tote Räume, in denen der Natriumdampf auf unerwünschte Weise kondensieren würde, vermieden. Dieser Natriumdampf erhält infolgedessen beim Betrieb eine höhere Temperatur, so dass die Ökonomie der zum Aussenden von Lichtstrahlen dienenden Röhre gesteigert wird. In Fig. 2 ist eine Quetschstelle 8 mit dem anliegenden Teil der Kolbenwand 9 schematisch dargestellt, wobei der Kolben und die Quetschstelle aus dem gleichen überfangenen Glas hergestellt sind. Das an der inneren Seite befindliche Glas 10, das gegen einen in der Röhre vorhandenen Metalldampf beständig ist, schliesst bei der Bildung der Quetschstelle 11 das übrige Glas, aus dem die Quetschstelle besteht, gut vom Inneren der Entladungsröhre ab. Die in Fig. 3 dargestellte Entladungsröhre 12 ist mit einer Chromeisenseheibe 13 versehen, die an die Glaswand der Entladungsröhre angeschmolzen ist. Diese Scheibe trägt die Elektroden, die auch in diesem Falle aus einer Glühkathode 3 und zwei Anoden 4 bestehen. Auch diese Entladungsröhre enthält den Dampf eines schwer verdampfbaren Metalls, z. B. einen der Dämpfe der eingangs genannten Metalle, z. B. Natrium. Die Stromzuführungsdrähte der Elektroden sind durch Öffnungen in der Scheibe 13 hindurchgeführt. Dabei ist zwischen den Stromzuführungsdrähten und der Scheibe eine Glasmenge 14 vorgesehen, welche diese Drähte gegen die Scheibe isoliert. Auf der dem Entladungsraum zugekehrten Seite ist die Scheibe 13 mit einer Glasschicht 15 bedeckt, die entsprechend dem Glase, aus dem die Wand 12 hergestellt ist, gegen die Einwirkung des Metalldampfes in der Entladungsröhre vorhandenen beständig ist. Auch diese Entladungsröhre ist innerhalb einer Hülle 5 angeordnet, die mit einem Füsschen 6 versehen ist, durch das die Stromzuführungsdrähte der Elektroden nach aussen geführt sind. Auch die Verwendung der Metallscheibe 13 hat zur Folge, dass die Temperaturverteilung innerhalb des Entladungsraumes sehr gleichmässig ist, wodurch die Erzeugung eines hohen Metalldampfdruekes gefördert wird.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Elektrische Entladungsröhre, die ein schwer verdampfbares Metall, insbesondere Natrium, Kalium, Kadmium, Rubidium, Magnesium, Thallium enthält, dessen Dampf sich an der Entladung beteiligt, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Elektroden unter Vermeidung einer in die Entladungsröhre hervorragenden Quetschstelle, auf einer ausserhalb des Vakuumraumes der Röhre befindlichen Quetschstelle oder auf einer metallenen, vorzugsweise aus Chromeisen bestehenden, an die Wand der Entladungsröhre angeschmolzenen Scheibe angeordnet sind.2. Elektrische Entladungsröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Kolben der Entladungsröhre als auch die Quetschstelle aus überfangenem Glas besteht.3. Elektrische Entladungsröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Quetschstelle aus einem Glase besteht, das weniger beständig gegen den in der Röhre vorhandenen Metalldampf ist als das mit diesem Metalldampf in Berührung kommende Glas des Kolbens.4. Elektrische Entladungsröhre nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe auf der dem Entladungsraum zugekehrten Seite mit einer Glasschicht bedeckt ist.5. Elektrische Entladungsröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie innerhalb eines wenigstens teilweise evakuierten Raumes angeordnet ist. EMI3.1
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