AT135017B - Klebband-Insektenfänger mit Leuchtfläche. - Google Patents
Klebband-Insektenfänger mit Leuchtfläche.Info
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Description
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KIebband-Insektenfänger mit Leiiehtfläehe.
Es sind Klebbandinsektenfänger bekannt, bei denen die Bandì1 chen nicht durchwegs mit Klebstoff, sondern stellenweise mit einer Leuehtmasse bestrichen sind. Weiters ist bereits vorgeschlagen worden, auf einem Halter für eine ausziehbare Klebbandrolle eine gleichfalls ausziehbare Rolle eines mit Leuchtmasse bestrichenen schmäleren Bandes zu lagern, das gleichzeitig mit dem Klebband ausgezogen wird und im Gebrauch auf diesem zu liegen kommt.
Im Sinne der Erfindung ist dagegen das Fangband entlang einer ihm mit der Anstrichseite zu- gekehrten Leuchtplatte unter Belassung eines Zwischenspaltes rechtwinkelig abstehend angeordnet und an dieser leicht abnehmbar festgehalten. Während bei den bekannten Ausführungsformen die Leuehtfläche stets kleiner sein musste als die Fangbandfläche, kann bei der Anordnung nach der Erfindung die Leuchtplatte erheblich breiter sein als das Fangband, wodurch es möglich wird, die Insekten, beispiels-
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zielung sehr starker Leuchtwirkungen erforderlich ist.
Dadurch, dass die Fangfläche nach der Erfindung nicht in eine Ebene mit der Leuchtfläche, viel- mehr rechtwinkelig zu dieser zu liegen kommt, wird auch die Fangwirkung wesentlich verbessert. Stech- mücken und dergleichen fliegende nächtliche Insekten pflegen bekanntlich eine leuchtende Fläche in einem gewissen Abstand zu umtanzen, wobei sie sich nur selten auf derselben niederlassen. Mit einer recht- winkelig aus der Ebene der Leuchtfläche herausstehenden Fangfläche kommen die Insekten weit eher in
Berührung als mit einer in Fortsetzung der Leuehtfläehe gelegenen Klebstoffschicht.
In der Zeichnung sind fünf Ausführungsbeispiele eines gemäss der Erfindung ausgebildeten Insekten- fängers dargestellt.
In Fig. 1 bezeichnet 1 eine einseitig mit Leuehtmasse bestrichene Pappetafel. Die Befestigung dieser Leuchtplatte an der Wand erfolgt mittels der Drahtschlinge 2, deren zu einer Öse 3 geformte Enden durch die Leuchtplatte durchgeführt sind und einen von der Leuchtfläche quer abstehenden Aufhänge- arm zum Befestigen des freien Fangbandendes bilden. Die Aufhängung des Fangbandes erfolgt vorzugs- weise federnd, wozu beispielsweise das Gummiband 5 vorgesehen ist.
Am unteren Ende trägt die Leuehtplatte eine aus zwei Stiften bestehende Einführschlitzgabel 6, in welche das untere Fangbandende eingeschoben wird. Die Abmessungen sind so gewählt, dass das übliche Bandkästchen 7 durch die Kraft der Gummischnur 5 gegen die Gabel gezogen und das Fangband gespannt wird. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, können die Aufhängeselllinge 2 sowie die beiden Fangbandhalter. 3 und 6 aus einem einzigen Stück Draht bestehen, dessen Anfang und Ende die Spitzen der Einführschlitzgabel 6 darstellen.
In Fig. 3 weist die beiderseitig mit Leuchtmasse bestrichene Leuchtplatte 1 einen Fensterschlitz 8 auf, in welchen das Fangband senkrecht zur Tafel eingehängt wird. Hiezu ist in der Tafel ein Loch 9 vorgesehen, durch welches die Gummischnur 5 gezogen werden kann. Eine Verengung 10 mit nachfolgender neuerlicher Verbreiterung des Schlitzes 8 dient zum Festhalten des quer einzuschiebenden unteren Fang- bandendes sowie des Fangbandkästehens 7.
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Fangbänder 4', 4"sind beiderseits dieser Leuchtplatte ausgespannt.
Zur Befestigung dienen hier einerseits die aus Blech gestanzten Aufhängearme 13 mit hakenförmig gekrümmten Enden 14, anderseits die gleichfalls als gestanztes Blechstück ausgebildeten Einführschlitzgabeln 1. 3.
Die nach Fig. 5 ausgeführte Leuchtplatte zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich flach zusammengelegt verpacken und verschicken lässt, indem die quer abstehenden Halter für die Fangbandenden einfach von abgeknickten Zungen 16, 17 der Leuehtplatte gebildet sind. Die Zungen haben das Bestreben, sich mehr oder minder ihrer ursprünglichen Lage in der Tafelebene zu nähern. Sind nun, wie in der Zeichnung, die Zungen so ausgestanzt, dass ihre abzuknickenden Wurzeln einander zugekehrt sind, so streben die aufgebogenen Zungen auseinander und spannen das Fangband. Dieses Bestreben kann durch in die Zungenwurzeln eingelegte und mitgeknickte Versteifungsdrähte 18 verstärkt werden.
Wie Fig. 6 zeigt, kann auch der obere Halter als Einfübrschlitzgabel19 ausgebildet sein, wenn das freie Fangbandende mit beiderseits quer abstehenden Anschlägen ausgerüstet ist, welche auf die Gabelzinken aufgelegt werden können. Gemäss Fig. 6 ist durch das Fangbandende eine T-förmige Klammer 20 hindurchgesteckt und deren Enden neuerlich T-förmig umgebogen (Fig. 7). Mit den Schenkeln der beiden T stützt sieh die Klammer gegen die Zinken der Einführsehlitzgabel ab.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Klebbandinsektenfänger mit Leuchtfläche, bei dem das fangbereite Klebband entlang einer
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ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Fangband (4) entlang einer ihm mit der Anstrichseite zugekehrten Leuchtplatte (1) unter Belassung eines Zwischenspaltes rechtwinkelig abstehend angeordnet und an dieser leicht abnehmbar festgehalten ist.
Claims (1)
- 2. Insektenfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtplatte mit quer ab- stehenden Haltern für die Yangbandenden, z. B. Aufhängearmen oder. Einführschlitzgabeln (3 bzw. 6, Fig. 1, 2 ; 13 bzw. 5, Fig. 4), ausgerüstet ist.3. Insektenfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter von abgeknickt !'1l Zungen, vorzugsweise zwei umeinander zugekehrte Wurzeln abgeknickte, endseitige Zungen (16, 17, Fig. 5) der Leuchtplatte gebildet sind, wobei z. B. an den Zungenwurzeln mitgeknickte Versteifungdrähte (18) od. dgL vorgesehen sein können.4. Insektenfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Fangbandende zur Lagerung auf der Einführselitzgabel mit beiderseitig quer abstehenden Anschlägen (20, Fig. 6, 7) ausgerüstet ist.5. Insektenfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der beidseitigen Leuchtplatte ein Fensterschlitz (8, Fig. 3) zum freien Durchlass eines beidseitig abstehenden Fangbandes vorhanden ist, wobei zum Aufhängen des freien Bandendes ein in den Schlitz reichender Halter (5) und zum Festhalten des quer einzuschiebenden andern Bandendes samt dem üblichen Bandkästchen (7) eine dementsprechende Verengung (10) mit nachfolgender Erweiterung des Fensterschlitzes vorgesehen sein kann.6. Insektenfänger nach Anspruch l oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuehtplatte aus zwei durchsichtigen Deckplatten (12) mit zwisehenliegender Leuehtmassensehiehte (11) besteht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT135017T | 1932-06-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT135017B true AT135017B (de) | 1933-10-25 |
Family
ID=3638547
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT135017D AT135017B (de) | 1932-06-08 | 1932-06-08 | Klebband-Insektenfänger mit Leuchtfläche. |
Country Status (1)
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|---|---|
| AT (1) | AT135017B (de) |
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1932
- 1932-06-08 AT AT135017D patent/AT135017B/de active
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