AT134642B - Verstellbare Sensenblattbefestigung. - Google Patents

Verstellbare Sensenblattbefestigung.

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AT134642B
AT134642B AT134642DA AT134642B AT 134642 B AT134642 B AT 134642B AT 134642D A AT134642D A AT 134642DA AT 134642 B AT134642 B AT 134642B
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hammer
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scythe
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Inventor
Hans Kraxner
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Hans Kraxner
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Description


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  Verstellbare   Sensenblattbeiestigung.   



   Es sind Sensenblattbefestigungen bereits bekannt, bei denen die am Wurf festklemmbare   Hamme   des verstellbaren Blattes dadurch in ihrer jeweiligen Lage zusätzlich noch gesichert werden soll, dass sowohl auf der Hamme als auch auf dem Wurf je eine im Bogen um die Hammenwarze verlaufende Verzahnung angebracht ist, welche Verzahnungen untereinander gleich sind und miteinander im Eingriff stehen. 



   Die Querschnittsform der Zähne bei diesen   Verzahnungen   ist jene eines gleichseitigen Dreieckes, so dass der beim Mähen auftretende Druck bzw. Widerstand auf zu ihm   sehiefgestellte   Zahnflanken auftrifft, wodurch bereits ein geringes Federn der Hamme und des   z.   B. die Zähne für den Wurf tragenden, am Wurf befestigten Beschlages ein Übereinandergleiten bzw. Überspringen der Zähne beider Ver- zahnungen zulässt. Demnach kann diese Verbindung nicht als eine vollkommen starre gelten. 



   Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine   typisch gleiehgeartete Blattbefestigung,   jedoch sind die Zähne der miteinander im Eingriff stehenden beiden Verzahnungen von Wurf und Hamme derart geformt, dass jene Zahnflanken, die den beim Mähen auftretenden Widerstand aufnehmen, entweder senkrecht zur   Hammenebene stehen   oder mit ihr in der Richtung des Widerstandes einen spitzen Winkel einschliessen. Hiedurch wird bewirkt, dass sich die beiden Verzahnungen infolge des Widerstandes noch mehr ineinander verbeissen und selbsttätig zusammenpressen, so dass ein gegenseitiges Überspringen derselben verhindert und die Hamme in ihrer jeweiligen   Stellung verlässlich   festgehalten wird. 



   Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsformen von Sensenblattbefestigungen der erwähnten Type, bei denen der Erfindungsgegenstand angewendet ist. Die Fig. 1 zeigt eine Ansieht, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 1 und Fig. 3 einen Querschnitt nach der   Linie J-. B   der Fig. 1 der ersten Ausführungsform ; Fig. 4 zeigt eine Ansieht und Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie   Elf   der Fig. 4 der Ausbildung der Hamme gemäss der   zweiten     Ausführungsform ; die Fig.   6 und 7 zeigen zwei Ausführungsformen der Verzahnungen im grösseren   Massstab.   



   Bei der ersten   Ausführungsform   der Blattbefestigung (Fig. 1-3) trägt sowohl die Hamme b des Blattes a als auch ein am Wurf m befestigter metallener Beschlag k je eine um die Hammenwarze l als Mittelpunkt kreisbogenförmig verlaufende Verzahnung f, welche Verzahnungen einander gleich und gegeneinander angeordnet sind und miteinander im Eingriff stehen.   Hamme      & und Wurf)   m werden miteinander in der jeweiligen Lage durch einen üblichen Sensenring e mit Klemmflügelschraube d2 e zusammengehalten. Diese Ausführungsform erfordert, dass auf der üblichen Hamme zusätzlich die Verzahnung angebracht und am Wurf ein eigener   Besehlag   vorgesehen wird.

   Zwecks Ausschaltung dieser Erfordernisse. also um den Beschlag zu ersparen und die Sense mit der üblichen glatten Hamme verwenden zu können, dient die zweite Ausführungsform (Fig. 4 und 5), bei welcher auf der Hamme   b   ein die Hamme an den beiden Schmalseiten überlappendes   Plättchen   i befestigt ist, das auf der dem Wurf zugewandten Seite die Verzahnung trägt, deren Zähne in das Holz des   Wurfes   beim Festklemmen eingedrückt bzw. eingepresst werden und so das erforderliche Widerlager finden. 



   Der Vorgang beim Verstellen des Blattes ist der bei Befestigungen gleicher Type übliche : Nach Lüften der Klemmschraube wird das Blatt bzw. die Hamme um das erforderliche Stück um die Hammenwarze verschwenkt, worauf die beiden Verzahnungen wieder zum Eingriff gebracht werden und hernach die Klemmschraube wieder festgezogen wird. 
 EMI1.1 
 in Anwendung am ersten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1-3, also unmittelbar an der Hamme b und am Beschlag k ; die Pfeile zeigen den beim   Mähen auftretenden Widerstand, der   von den Zahn- 

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 flanken aufgenommen werden muss.

   Dementsprechend sind erfindungsgemäss die den Widerstand aufnehmenden Zahnflanken s entweder senkrecht zur Ebene der Hanime b gestellt (Fig. 7, Winkel ss'), oder sie schliessen mit ihr einen spitzen Winkel (Fig. 6, Winkel   est')   in der Richtung des Widerstandes ein.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verstellbare Sensenblattbefestigung, bei welcher die Hamme am Wurf festgeklemmt wird und Hamme und Wurf gleiche bogenförmige Verzahnungen aufweisen, die miteinander im Eingriff stehen, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Flanke der Zähne beider Verzahnungen, die den beim Mlren auf- tretenden Widerstand aufnimmt, zur Hammenebene senkrecht steht oder mit ihr in der Richtung des Widerstandes einen spitzen Winkel einschliesst. EMI2.1
AT134642D 1932-03-23 1932-03-23 Verstellbare Sensenblattbefestigung. AT134642B (de)

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