AT134637B - Hubschraubenflugzeug. - Google Patents

Hubschraubenflugzeug.

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AT134637B
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Austria
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ring
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hub
drive ring
tensioning
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Inventor
Bruno Nagler
Raoul Hafner
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Bruno Nagler
Raoul Hafner
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


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    Hubsehraubenflugzeug.   



   Die Erfindung bezieht sich auf Hubschraubenflugzeuge mit einer das Tragwerk bildenden Fliigelhubsehraube, deren Flügel während des Umlaufes derart winkelverdrehbar sind, dass sie entweder durchwegs mit gleichem Winkel oder aber mit gegenüber einer beliebig gewählten Schraubenseite stetig zu-und wieder abnehmendem Winkel umlaufen. Bei solchen Hubsehraubenflugzeugen erfolgt diese Flügelsteuerung an sich bekannterweise durch einen mittleren, z. B. das Lager für einen mit den   Flügeln   durch Lenker verbundenen, gleichachsigen Laufring bildenden, nicht umlaufenden Steuerring, der mittels einer Lenkvorrichtung heb-und senkbar sowie allseits neigbar ist. 



   Erfindungsgemäss ist der heb-und senkbare sowie allseits neigbare   Steuerring   innerhalb eines bekannterweise als   Hubsehraubennabe   dienenden grossen Treibringes od. dgl. mit Antriebszahnkranz angeordnet und der Treibring mit von einem Streben-od. dgl. Kegelaufsatz getragenen oberen Nabenkopf für die   Flügelschäfte   ausgerüstet, wobei die Schäfte durch Spannseile od. dgl. gegen den Treibring, allenfalls auch durch Spannseile od. dgl. gegen eine Nabenkopfsäule abgestützt sind. Diese Art der Verspannung ermöglicht eine einfache Zerlegung der Hubschraube, wobei lediglich die Spanndrähte zur   Verkürzung   der Spannstrebe so weit gelockert zu werden brauchen, dass die Stirnzapfen der   Flügelsehäfte   aus den Lagerpfannen gezogen werden können.

   Die Erfindung erstreckt sich ferner auf eine zugehörige Lenkvorrichtung für den   Steuerring.   



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführung eines Hubschraubenflugzeuges gemäss der Erfindung in Fig. 1 und 2 in Seitenansicht, in Fig. 3 in Draufsicht dargestellt. Fig. 4 zeigt sehaubildlich den wesentlichen Teil der die Erfindung beinhaltenden Anordnung. 



   Im Flugzeugrumpf 1 ist der Lagerring 2 fest eingebaut und auf diesem mittels eines Kugelkranzes ein zur Hubschraubennabe gehöriger Treibring. 3 gelagert, der eine Kegelradverzahnung 4 besitzt, in die das vom Motor   5   angetriebene Kegelrad 6 eingreift. In der Übertragungswelle ist eine Freilaufkupplung 7 eingeschaltet, die beim Aufsetzen des Motors die freie Drehbarkeit des Treibringes und somit der Hubschraube sichert. 



   Der innere Treibring 3, der infolge seines grossen Durchmessers grosse Kippkräfte aufnehmen kann, bildet den Fuss für den oberen Hubschrauben-Nabenkopf 8 und dient zugleich zur Abstützung der   Flügel-     se, häfte   9. Dieser Nabenkopf ist mittels Pyramidenstreben 10 gegen den Ring 8 abgestützt ; statt der Streben kann auch ein auf dem Ring sitzender voller Kegelmantel aus Blech od. dgl. zur Abstützung dienen. Die Nabe 8 besitzt ungefähr radial stehende   Ansatzbüchsen,   in denen die Stirnzapfen der Flügel-   schäfte   9 drehbar eingestellt sind. Auf der Nabe 8 ist eine axiale Spannsäule 11 in einer   Ansatzbüchse   eingesetzt, die mittels eines Spannschlosses 12 verlängert bzw. verkürzt werden kann. 



   Die Verspannung der   Flügelsehäfte   erfolgt durch Spanndrähte   13   und 14, die einerends am   Ring 8   bzw. am oberen Ende der Spannsäule   11,   anderends an Naben 1. 5, die auf den Flügelarmen 9 gegen Längsverschiebung gesichert sitzen, verankert sind. Diese Anordnung ermöglicht, dass alle Verspannungen lediglich durch Verlängerung oder Verkürzung der Spannsäule 11 allein geregelt werden können. Nach entsprechender Verkürzung der Spannsäule kann diese aus ihrer Büchse auf der Nabe 8 ausgehoben werden und können die Flügelarme 9 aus ihren Büchsen ausgehoben werden. Statt der Schaftnaben 15 können auch feste   Sehaftbünde   vorgesehen sein, da die Spanndrähte der geringen Längenänderung bei   Verdrehung   der Flügel genügend nachgeben. 



   Die   Flügelschäfte   9 tragen Hebel 16, welche mittels   Lenkern 77   an dem äusseren Laufring 18 eines Kugellagers angeschlossen sind, das gleichachsig innerhalb der Ringe   ¯) 3 liegt   und dessen innerer nicht um- 

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